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Icon Weser-Radweg - Abschnitt Wesermarsch
Der ganz besondere und beliebte Fernradweg führt auf knapp 500 Kilometern entlang der Weser. Von Hannoversch Münden bis an die Nordseemündung führt der Radfernweg entlang einer vielfältigen und faszinierenden Flusslandschaft. Erlebe Burgen, Schlösser, verträumte Fachwerkstädtchen und Häfen sowie Märchen- und Sagengestalten. In der Wesermarsch können Radfahrer den Weser-Radweg zwischen Lemwerder und Eckwarderhörne befahren. Genieße die Tour entlang von schwarz-bunten Kühen, blökenden Lämmern und herrlicher Natur! ZUSAMMENFASSUNG Länge: ca. 500 Kilometer Streckenverlauf: Hannoversch Münden - Bad Karlshafen - Beverungen - Höxter - Holzminden - Bodenwerder - Hameln - Rinteln - Porta Westfalica - Minden - Petershagen - Stolzenau - Nienburg (Weser) - Verden (Aller) - Bremen - Elsfleth - Brake - Stadland - Nordenham - Bremerhaven - Cuxhaven Streckenverlauf durch die Wesermarsch: Lemwerder - Elsfleth - Brake - Stadland - Nordenham – Eckwarderhörne Verlauf und Sehenswertes Etappe 7 (ca. 80 km): Von Bremen geht es in die Wesermarsch. Das Bild ist geprägt von Kühen, Schafen, Weideland und Fachwerkhäusern. Auf der Strecke von Lemwerder bis Elsfleth warten viele Werften, Schiffe und alte Kutter. Wo früher Traditionsschiffe gebaut wurden, entstehen heute riesige Luxusyachten für die ganze Welt. In Elsfleth quert der Weg die Huntebrücke oder den Elsflether Sand. An der Kaje in Elsfleth führt der Weg an dem Segelschulschiff "Lissi" vorbei. Weiter nördlich in der Stadt Brake (Unterweser) können eine Überfahrt mit der "Guntsiet" zum Harriersand unternommen oder das Schiffahrtsmuseum Unterweser besichtigt werden. Von Rodenkirchen bis Nordenham führt der Weg vor schöner Kulisse am Deich entlang. Hier empfiehlt sich ein Abstecher in die Nordenhamer Innenstadt. Vom Ortsteil Blexen kann mit dem Fahrrad die Fähre auf die andere Weserseite genommen oder die Alternativroute über die Halbinsel Butjadingen bis nach Eckwarderhörne gewählt werden.
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/ Radtouren in Niedersachsen
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Icon Rundwanderweg auf dem Dohrenberg
Der Naturraum NaturErlebnisRaum Dohrenberg bei der Einbecker Ortschaft Salzderhelden beeindruckt mit einer einzigartigen Naturlandschaft und der Aussicht auf den Leinepolder, die B3-Brücke und die Heldenburg Salzderhelden. Das Gebiet des Dohrenbergs wurde durch eine Initiative aus ehrenamtlichen und naturbegeisterten Bürgern, dem Ortsrat Salzderhelden sowie Vertretern der Stadt Einbeck für die Öffentlichkeit erschlossen.  Zu jeder Jahreszeit gibt es entlang des neu entstandenen Wanderwegenetzes etwas für naturbegeisterte und umweltbewusste Wanderer zu entdecken. So finden Naturinteressierte auf dem Dohrenberg in alter Kulturlandschaft neben seltenen Orchideenarten und Enzianen auch viele geschützte Schmetterlinge, Falter und eine reiche Vogelwelt. im Frühling erblüht der Dohrenberg im weißen Blütenmeer von Bärlauchim Sommer sind Bienen und Hummeln bei der warmen Luft auf Nektarsuche und Insekten tummeln sich an Bäumen oder am Wegesrandim Herbst leuchtet das Herbstlaub des Waldes und der Streuobstwiesen in jeglichen bunten Farben und zahlreiche Pilze sprießen auf dem Bodenim Winter kann man den Ausblick ins Leinetal genießen und durch den Schnee stapfenAuf Rundwegen über den Dohrenberg laden Bänke und Sitzgruppen zur Rast und zum Genießen der wunderschönen Aussicht ins Leinetal ein. In Planung für die Zukunft sind ein Walderlebnis-Ameisen-Pfad und ein Wichtelpfad. Ebenso angestrebt wird die Kalksteinbruch-Renaturierung. Ein wichtiger Hinweis für einen Besuch: Besucher und Wanderer des Dohrenbergs sind dazu angehalten auf den Wegen zu bleiben, um die Natur sowie zahlreiche Tierarten zu schützen und auf die Umwelt zu achten. Müll und Speisereste von einem Picknick sind bitte nicht in die Natur zu werfen, sondern Zuahuse zu entsorgen. Am Dohrenberg befindet sich ein Weinberg. Die Weinlese ist für die Hobbywinzer am Dohrenberg immer ein ganz besonderer Tag. Der Rotling aus den Trauben der Rebsorten „Müller Thurgau“ und „Roter Regent” wird von der Lage „Käsebusch" zu einem befreundeten Winzer an die Mosel gebracht, der den Ausbau des Weines übernimmt. Anschließend geht es wieder zurück nach Salzderhelden. Hier könnt ihr visuell (360°) in die wunderbare Natur eintauchen: - Dohrenberg von oben - Blick von der Schutzhütte auf dem Dohrenberg in die Umgebung
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Ross und Rad
Zweirad trifft aufVierbeiner – so lässt sich der 40 Kilometer lange Rundkurs durch dieSamtgemeinde Lathen am besten beschreiben.   Am Knotenpunkt 27 unweitdes Lathener Bahnhofes führt die Radtour raus aufs Land und rauf auf den Hilterberg.Derselbige ist 34 Meter hoch und im gleichnamigen Erholungsgebiet steht die HilterMühle, ein Erdholländer aus dem Jahr 1818.   Von der Höhe einesFahrrad- oder Pferdesattels eröffnen sich weite Blicke über die sanft hügeligeLandschaft. Die Vierbeiner sind in Hilter hoch im Kurs: Auf den Reiterhöfenwie zum Beispiel der Familien Rohe, Reiners und Schulte-Übermühlen – die direktan der Radtour beheimatet sind – verbringen viele Kinder ihre Ferien wie zu denZeiten der Immenhof-Filme. So verwundert es nicht, dass in Hilter fast zehnmalmehr Pferde als Einwohner leben.   Entlang der Ems undvorbei an Weiden mit grasenden Pferden und Feldern führt die Tour über einenkleinen Schlenker durch Landegge zur Naturaussicht Kapellenmoorgrabenbei Niederlangen. Früher diente der Graben zur Entwässerung des moorigen Bodens.Heute ist die Landschaft rund um den Graben ein wichtiger Lebensraum fürgefährdete Tiere und Pflanzen. Naturbegeisterte erhalten auf dem Pfad mit seinenelf Infotafeln sowie fünf Erlebnispunkten einen guten Einblick über die Floraund Fauna. Von der acht Meter hohen Aussichtsplattform haben Ausflügler einenguten Blick auf die vielfältige Vogelwelt, die sich auf den Wiesen undFeuchtbiotopen des rund 50 Hektar umfassenden Areals angesiedelt hat. Mit ein wenigGlück lassen sich Kiebitze und Rebhühner entdecken. Und in der Informations-und Schutzhütte finden sich Bestimmungshilfen.   Danach empfiehlt sicheine kurze Radlerpause für einen Kaffee oder ein erfrischendes Kaltgetränkneben dem Mühlenladen der Terhorst Gewürz- & Senfmühle. Dort gibt esAutomaten, um den Proviant für die weitere Tour aufzufüllen. Und im Mühlenladenbietet Dorothea Terhorst eine große Auswahl von Senfsorten aus ihrer Manufaktur,Gewürzen und Gewürzmischungen an.   Von Niederlangen durchSustrum gelangen Radfahrer bei der Schleuse Düthe an den Dortmund-Ems-Kanalund folgen der Bundeswasserstraße bzw. der gleichnamigen Rad-Route bis nachLathen.
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/ Radtouren in Niedersachsen
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Icon Rundling und Riese
Der Weg ins historische Rundlingsdorf Lüben führt durch herrlich weite Landschaft. In Lüder steht die vor 640 Jahren erbaute Bartholomäus-Kirche. Nur ein paar Schritte entfernt hat der „Riese von Lüder“ seinen Platz. Startort der Radrundtour ist der Kneipp- und Luftkurort Bad Bodenteich. Die Burganlage im Ortszentrum atmet Geschichte: Der teils noch erhaltene Bergfried ist mit einer Glaskuppel versehen und erlaubt einen weiten Blick über Bodenteich. Drinnen gibt es eine Ausstellung zu Waffen- und Wehrtechnik sowie Astronomie des Mittelalters. Auf dem Barfußpfad kann nachempfunden werden, wie die Menschen früher ohne Schuhe unterwegs waren. Spannende Einblicke in die jüngere Vergangenheit bietet das im Brauhaus ansässige Museum „Deutsche Einheit“, das über die Zeit der deutsch-deutschen Teilung informiert. Weiter geht’s gen Süden durch die offene Landschaft nach Abbendorf und Langenbrügge. Unterwegs kannst Du die weite Sicht über Wiesen und Felder genießen. Nordöstlich von Langenbrügge wird in einem Biotop der Kammmolch geschützt. Auch Fischotter soll es hier geben. Durch Wiesen und Wälder führt die Tour nach Lüben – ein 1000 Jahre altes Rundlingsdorf mit prächtigen Bauernhäusern. Das liebevoll gehegte „Museum im Dorf Lüben“ zeigt historische landwirtschaftliche Geräte und bei Veranstaltungen das Weben, Spinnen, Töpfern und Imkern. Bei Lüben wird sogar Erdöl gefördert! Über Stöcken und Gannerwinkel erreichst du Lüder. Hier steht die 1373 erbaute St.-Bartholomäus-Kirche, die einst als Wallfahrtskirche zum Kloster Isenhagen gehörte. Ganz in der Nähe hat der „Riese von Lüder“ seinen Platz gefunden. Der 45 Tonnen schwere Findling wurde 1972 beim Bau des Elbe-Seitenkanals bei Lüder aus der Kanalsohle geborgen und ist eines der größten geologischen Objekte seiner Art in Niedersachsen. Die letzte Etappe führt zurück nach Bad Bodenteich. Der Kurort lockt mit Freizeitspaß im Seepark oder mit einem Sprung ins kühle Nass des Waldbads.
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Icon Technik und Handwerk
Von Bad Bodenteich über Wieren, Suhlendorf und ein Stück deutsch-deutsche Grenze führt diese rund 36 km lange Rundtour zurück nach Bad Bodenteich. Abstecher in die Seewiesen oder die Bodenteicher Heide versprechen sinnliche Naturerlebnisse. Tipps für Familien: das Handwerksmuseum in Suhlendorf, die Burganlage Bodenteich mit Barfußpfad, Drachen-Spielplatz und Minigolf im Seepark und das Freibad im Wald. Raus geht es aus Bad Bodenteich Richtung Norden. Hier lohnt sich gleich ein Abstecher in die weitläufige Bodenteicher Heide. Die bietet einen Naturlehrpfad mit Bienenstand und Schafstall. Besonders schön ist sie im Spätsommer, wenn die Heide blüht. Durch Felder und Wiesen führt der Weg nach Wieren. Hier empfiehlt sich für eine erste kleine Pause der Rastplatz an den renaturierten Dorfteichen gegenüber der Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert. Gut ausgeruht radelst du durchs Naturschutzgebiet Droher Holz – ein Waldgebiet mit alten Eichen, Hainbuchen, Rotbuchen, Erlen und Eschen. In der Talniederung der Esterau liegt die Kroetzmühle, die erstmals 1550 erwähnt wurde. Sie ist heute stillgelegt, aber betriebsbereit. Über Gavendorf mit seinem Naturschutzgebiet „Schwarzes Moor“ erreichst du Suhlendorf. Hier empfiehlt sich eine längere Pause im barrierefreien Handwerksmuseum. Das zeigt in zahlreichen Gebäuden teils historische Handwerksberufe: Schuhmacher, Radiotechniker, Töpfer, Schmied, Friseur, Perückenmacher, Müller, Setzer, Drucker und mehr. Die Ausstellungen dokumentieren den Wandel des Handwerks in den vergangenen hundert Jahren. Vieles kann durch Ausprobieren sinnlich erlebt werden, z. B. Mahlen mit Mahlstein und Handmühle, Stromerzeugung durch Körperkraft. Die Ausstellungshalle erzählt anhand zahlreicher Mühlenmodelle die Geschichte von Mühlen und Müllerhandwerk. Mehrmals monatlich ist „Backtag“ im Museum, dann gibt es Brot und Kuchen aus dem Backhaus und Vorführungen in den Handwerkstätten. Das ganze Jahr über gibt es Veranstaltungen zum Schauen und Mitmachen, speziell auch für Kinder. Über Kölau und Bockholt wird Soltendieck erreicht, wo es einen historischen Steinbackofen von 1770 zu bestaunen gibt. Im Sommer feiern die Soltendiecker hier ihr Butterkuchenfest. Zwischen Thielitz und Schafwedel fährst du ein kleines Stück entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Von dort ist es nicht mehr weit zum Start- und Zielpunkt Bad Bodenteich. Im Freibad klingt der Tag entspannt aus. Wer noch Energie hat, spielt Minigolf im Seepark oder tobt sich auf dem Drachen-Spielplatz aus.
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Icon Juniortour
Die mit 18 km angenehm kurze, aber erlebnisreiche Familienradtour startet wahlweise in Wieren oder in Bad Bodenteich. Auf Radwegen oder autofrei entlang des Elbe-Seitenkanasl verbindet sie das Sommerbad in Wieren mit dem Bad Bodenteicher Waldbad.. In Bad Bodenteich fällt die Entscheidung schwer: erst Rad fahren oder erst spielen und toben? Die ehemalige Burganlage im Ortszentrum bietet einen Bergfried mit Glaskuppel, Ausstellungen zu Waffen, Wehrtechnik und Astronomie aus dem Mittelalter. Auf dem Barfußpark an der Burg spaziert man schuhlos wie die Menschen vor vielen hundert Jahren – sogar mitten durch den Bach! Das rekonstruierte Brauhaus beherbergt das sehenswerte Museum "Deutsche Einheit" mit zahlreichen Exponaten aus der Zeit der Teilung Deutschlands. Im Kurpark am See können sich Große und Kleine so richtig austoben: Minigolf, Cross-Golf oder mit dem Tretboot fahren. Oder klettern, rutschen, hangeln, schaukeln auf dem Drachen-Spielplatz … Aber dann radeln wir los! Raus geht’s aus Bad Bodenteich zum Elbe-Seitenkanal. Die Fahrt auf dem geraden breiten Weg entlang kann man – mit Blick aufs Wasser und die Pötte – entspannt genießen. Kurz hinter Bad Bodenteich ist Gelegenheit zu einem Abstecher in die Bodenteicher Heide mit Schafstall und Naturlehrpfad. Besonders schön ist sie im Hochsommer, wenn viele tausend lila Heideblüten die Landschaft verzaubern.. Weiter am Kanal entlang biegen wir auf Höhe von Wieren rechts ab und erreichen kurz danach den Ort. In Wieren gibt es eine wunderschöne Feldsteinkirche – uralt, aus dem 12. Jahrhundert. Gegenüber ist der Rastplatz an den Dorfteichen, wo man schön Pause machen kann. In Wieren steht außerdem eine historische Wassermühle von ungefähr 1330. Sie ist mal das erste Elektrizitätswerk im Kreis Uelzen gewesen. Heute kann man schön drumrumspazieren und sich die Fischtreppe anschauen. Von Wieren aus fahren wir wieder zurück nach Bad Bodenteich. Was kann es jetzt Schöneres geben als baden und schwimmen im Bodenteicher Waldbad? Rein ins frische, kühle Nass! Noch ein Hinweis: Das Ratespiel für Kids ist während der Öffnung der Schwimmbäder in Bad Bodenteich und Wieren von Mai bis August möglich!
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Icon Hügelgräbertour
Aufgrund einer defekten Brücke verläuft die Strecke zunächst in Richtung des Freibades und von hier aus, dem Radweg längs der B4 in Richtung Lüneburg folgend, bis nach Grünhagen. Nach Querung der Bundesstraße fahren wir nach Eitzen I, schön gelegen in einer waldigenHügellandschaft. Die Gegend wird schon seit dem 8. Jahrhundert besiedelt,belegt durch Hügelgräber und Bodenfunde wie Aschereste, Pfahlbaureste,Vorratsgruben, irdene Artefakte. Aus dieser frühgeschichtlich spannenden Gegend radeln wirnach Beverbeck. Der Ort gehört zu den ältesten der Region: Er wurde erstmals804 erwähnt. Alte Flurbezeichnungen wie Stein-Moor, Witt-Moor und Spreng-Moor zeigen,dass Beverbeck auf moorigem Untergrund steht. Durch Grünewald radeln wir nach Rieste. Hier sind 50Grabstätten archäologisch nachgewiesen. 1890 wurde ein Riesengrab mit rund 1000Urnen bestatteter Langobarden entdeckt. Die Stätten und Funde sind nicht mehrvorhanden. Aufzeichnungen, Dokumente und andere Funde sind in einem örtlichenFamilienmuseum erhalten. Wenige Kilometer weiter erreichen wir Varendorf.Fachwerkscheunen und die sogenannten Rübenburgen aus der Zeit um 1900 prägendas Dorfbild. Auch hier belegen Fundstücke, dass Menschen in vorgeschichtlicherZeit hier lebten. Die nächste Station ist die Rockenmühle, die wohl im 10.Jahrhundert entstand und um 1840 wieder aufgebaut wurde. Von hier ist es einKatzensprung zur Addenstorfer Heide. Sie beherbergt 45 frühgeschichtlicheGrabhügel, die noch sichtbar sind. Viele der Gräber werden der älterenBronzezeit um 1500 v. Chr. zugeordnet. Meist wurden die Toten in Holzsärgenbegraben. Um 1000 v. Chr. wurde die Brandbestattung eingeführt und in dieHügelgräber Urnen eingesetzt. Nach der „Geschichtsstunde“ in der Heide führt die Tournach Bargdorf. Archäologische Funde aus dem Umfeld – zwei inzwischen zerstörteGroßsteingräber, steinzeitliche und bronzezeitliche Werkzeuge,frühmittelalterliche Scherben – weisen darauf hin, dass hier schon lange vorder ersten urkundlichen Erwähnung Menschen gelebt haben. Von Bargdorf radeln wir zurück nach Bienenbüttel. Hierkann die Radtour ausklingen mit Kaffee, Kuchen oder Eis, einem erfrischenden Besuchim Waldbad oder einer Rast an der Kanustation mit Blick auf die Ilmenau. ACHTUNG! Tour ist Gesperrt
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Icon Stadt Land Fluss
Die 50 Kilometer lange Rundtour beginnt in Bienenbüttel,idyllisch gelegen am Heidefluss Ilmenau mit seinen zahlreichen Zuflüssen. ErsteStation: Hohenbostel, ein altes Heidedorf, dessen ursprüngliche Form alsRundlingsdorf noch gut erkennbar ist. Hinter Hohenbostel radeln wir weiter nach Deutsch Evern.Rechter Hand erstreckt sich das Naturschutzgebiet „Dieksbeck“ mit Auwäldern,Bruchwäldern, Hochmooren und Nadelforsten. Wie die Ilmenau schlängeln wir unsam westlichen Ortsrand von Deutsch Evern entlang und radeln durch die Auenlandschaftnach Lüneburg. In der Lüneburger Altstadt kannst Du die besondereAtmosphäre der Hanse- und Salzstadt mit Fachwerk, Backsteingotik, verwinkeltenGassen und kleinen Geschäften auf dich wirken lassen. Wer genug Zeit einplant, kannWasserviertel, Rathaus, Kloster, Salzmuseum und vieles mehr erfahren undbesichtigen. Oder eine Pause in einem der zahlreichen Cafés einlegen. Voll mit Eindrücken radeln wir westwärts aus Lüneburgheraus. Über Reppenstedt und durch den Böhmsholzer Wald gelangen wir nachHeiligenthal und weiter nach Embsen. Nach Querung von Heinsener Bach undBarnstedt-Melbecker Bach erreichen wir Barnstedt. Sehenswert ist hier dieWassermühle von Barnstedt aus dem 17. Jahrhundert. Heute ist sie eine Wohnmühleund kann von außen besichtigt werden. Ein weiteres Barnstedter Juwel: dasRittergut mit der liebevoll restaurierten Gutskapelle. Das schöne Umfeld derKapelle ist der ideale Ort für ein Picknick. In Richtung Osten führt die Tour über den Eitzer Bachnach Bardenhagen und Beverbeck. Einige der umliegenden Sand-, Klei- undMoorböden liegen im Naturschutzgebiet „Schierbruch und Forellenbachtal“. AlteFlurbezeichnungen wie Stein-Moor, Witt-Moor und Spreng-Moor zeigen, dass Beverbeckauf moorigem Untergrund steht. Wir radeln weiter, überqueren wieder den Eitzer Bach underreichen Eitzen I, eingebettet in eine bewaldete Hügellandschaft. Die Gegendwird schon seit dem 8. Jahrhundert besiedelt, belegt durch Hügelgräber sowie Bodenfundewie Aschereste, Pfahlbaureste, Vorratsgruben, irdene Artefakte. Nächste Station ist Grünhagen. Hier lohnt sich ein Abstecher zum nahen Forellenhof. Nur noch ein paar Kilometer, dann erreichst Du über Hohenbostel wieder Deinen Ausgangspunkt in Bienenbüttel. Hinweis: Einige Abschnitte verlaufen auf Naturwegen, diebei oder nach schlechtem Wetter schwieriger zu befahren sein können. ACHTUNG! Tour ist Gesperrt
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Icon Heideblütentour
Die rund 66 km lange Rundtour verbindet die Landkreise Uelzenund Celle. Sie führt von Suderburg an der Hardau entlang zunächst nachHösseringen. Hier kann man in der Alten Dorfschule Torte essen und imTante-Emma-Laden stöbern. Auf einer Waldstraße radelst du zum MuseumsdorfHösseringen. In historischen Gebäuden, Ausstellungen, Bauerngärten und anAktionstagen erzählt es die Geschichte vom Leben und Arbeiten der Heidjer. Inder Nähe beginnt der Waldgeschichtspfad Schooten. Vom Schooten führt die Radtour weiter nach Unterlüß. Du fährst durch tiefen Wald mit teils uralten Bäumen und erreichst denWanderparkplatz „Lüßwald“. Hier startet der etwa sieben Kilometer lange Wanderweg „Urwaldim Lüß“. Das nächste Etappenziel ist der südliche Stadtrand von Unterlüß.Am Weg liegt das Albert-König-Museum mit Werken des Künstlers und der Erlebnisausstellungzum Bodenschatz Kieselgur. Von Unterlüß gelangst du nach Oberohe mit einer Heideflächeim ehemaligen Kieselgur-Abbaugebiet. Birken, Wacholder und Heidekraut wechselnsich ab mit Kieselgurgruben, die zu Teichen wurden oder mit Bäumen bewachsensind. Am Parkplatz Oberohe startet ein Kieselgur-Lehrpfad. Weiter geht’s rund um den 94 Meter hohen Faßberg. Obendrauf steht das einzige Gipfelkreuz in der Lüneburger Heide. Ein Ausflug zur Spitze lohnt sich, denn hier erstreckt sich einer der größten undschönsten Wacholderwälder Europas. An Heideflächen vorbei und mal durch Wald, mal durchoffene Landschaft kommst du nach Brambostel. Davor liegt das Naturschutzgebiet„Brambosteler Moor“, ein überwiegend bewaldetes Moorgebiet im Quellbereich derGerdau. Nächstes Ziel ist Lintzel. An der Revierförsterei beginntder „Blaue Waldlehrpfad“. Zu Fuß spürst du den Waldboden mit Moos, Nadel- undLaubstreu oder Humus und Sand. Hier darf und soll der Weg verlassen werden: Die blauen Schilder führen dich mitten durch den Wald zu wild-romantischenFlecken, Bäumen mit Bärten, exotischen Greisen. Zurück auf dem Radweg erreichst du Brockhöfe und radelst weiternach Ellerndorf. Hier solltest du dir Zeit für eine Wanderung durch die Ellerndorfer Wacholderheide nehmen, dergrößten Heidefläche der Region Uelzen. Im Sommer, wenn die Heide blüht, istodt auch der Schäfer mit seinen Heidschnucken anzutreffen und das Café imSchafstall ist geöffnet. Über Linden wird Groß Süstedt erreicht. Von dort machen führt die Strecke in einemSchlenker durch das Naturschutzgebiet „Mönchsbruch“. Über Bargfeld und Bahnsen geht es sodann zurück nach Suderburg.
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Icon Alte Ritter, wilde Pferde
Die 45 Kilometer lange Rundtour beginnt an der ehemaligenRitterburg in Bad Bodenteich. So kann man vorher oder nachher Burgmuseum undBurgfried besuchen. Aus Bodenteich führt die Tour nah am Seepark mitTretbootverleih, Mini-Golf und Spielplatz entlang. Kurz darauf wird der Elbe-Seitenkanal überquert. Vor der Kirchein Lüder hat der „Riese von Lüder“ seinen Platz - ein riesiger Findling, derbeim Bau des Elbe-Seitenkanals 1972 entdeckt wurde. Weiter geht’s nach Süden. Statt links nach Langenbrüggeabzubiegen, empfiehlt sich ein Abstecher ins Naturschutzgebiet Schweimker Moorund Lüderbruch. Vom Aussichtsturm hast Du einen weiten Blick aufs Moor undgute Chancen, Kraniche zu entdecken (Fernglas mitnehmen!).. Zurück auf der Hauptroute folgt Langenbrügge. Die offeneLandschaft unterwegs ist Lebensraum der letzten Grauammern im Landkreis. AmOrtsausgang befindet sich das Langenbrügger Moor, in dem die Kreuzkröte lebt. ZumMoor geht‘s rechts 800 Meter in den Weg hinein. Zurück auf dem Hauptweg radelst Du nach Schafwedel, nahan der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Kurz vor Schostorf informiert eine Tafelüber die Seewiesen, die einmal ein See waren, und es ist nicht weit zu Fuß biszum Naturerlebnisweg „Seewiesen“. Beim Spazieren spürt man, wie der Grund aufdem bis zu 12 Meter dicken Niedermoor federt. Weiter führt die Tour über Bomke nach Könau. Hiererstreckt sich das Vogelschutzgebiet „Ostheide“, wo Heidelerche und Ortolanzuhause sind. Östlich von Könau bietet die „Esterauniederung“ Naturerlebnisseauf einem 4 km langen Rundweg, der meist auch fahrradtauglich ist. Einige Flächenwerden beweidet mit Dexter Rindern und wilden Dülmener Pferden. Von Könau führt die Radtour zur Kroetzmühle von 1550 ander Esterau. Zwischen Kroetzmühle und Drohe liegt ein Eichen-Hainbuchenwald,das „Droher Holz“. Ein Stichweg führt dort hin, am „Eingang“ steht eine Tafelmit Infos über den Wald. In Wieren kann man gut rasten auf dem Platz vor derFeldsteinkirche. Auch hier gibt es eine historische Wassermühle mit Wehr undFischtreppe. Aus Wieren führt die Route nach Kuckstorf mit seinen uraltenEichen und einer Infotafel am Dorfplatz zum Thema „Lebensraum Dorf“ mit Tierenwie Schleiereule und Fledermaus. In Häcklingen kann man nach rechts den Elbe-Seitenkanalüberqueren und gelangt in die Bodenteicher Heide mit Schafstall und Naturlehrpfad. Wieder zurück über den Kanal sind es nur wenige Minutenbis nach Bad Bodenteich.
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