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open_in_new Bodenkarte 1 : 25 000 (BK25) | Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie
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open_in_new Niedersächsisches Bodeninformationssystem NIBIS® | Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie
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open_in_new Bodenkundliche Kartieranleitung für Niedersachsen | Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie
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Icon Blinder See-Tour
Startpunkt der ca. 10 km langen Strecke ist die Gaststätte „Zum Waldbad" am nördlichen Ortsrand von Steimbke an der Kreuzung Klostergarten / Lichtenhorster Strasse. Dort befindet sich eine Bushaltestelle der Linie 40. Parkmöglichkeiten bestehen in der Strasse Klostergarten, gegenüber an der Lichtenhorster Strasse oder in der Strasse Schäfersdrift. Die Beschreibung folgt dem roten Pfeil der Beschilderung. Es handelt sich um zwei Schleifen, die durch eine Verbindungsstrecke verbunden sind. Gegenüber der Strasse Klostergarten beginnt der Weg durch den Mischwald. An der Wegkreuzung biegen Sie links ab und wandern zwischen Nadel- und Laubwald. Am Wegrand wachsen wilde, essbare Heidel- oder Bickbeeren. Die abgefallenen Nadeln auf dem Weg schlucken die Geräusche und so kann man dort oft heimische Vogelarten und sogar Rehe oder Hasen sehen. Am pyramidenförmigen Gitter, unter dem die Waldameisen geschützt werden, biegen Sie rechts ab und müssen nun mal leicht bergan laufen. Mitten im Wald liegt rechts eine Sandkuhle mit gelbem Sand. Weiter führt die Route am Ende dieses Weges durch Wiesen und Felder im Naturschutzgebiet „Steimbker Kuhlen", vorbei an weidenden Kühen. Sie biegen rechts ab und wandern zwischen Wiese und Waldrand entlang. Dann biegen Sie links ab und an der nächsten Gabelung halten Sie sich rechts. So gehen Sie am Rand der Weiden entlang. Auf der linken Seite beginnt bereits das Moor und den Wegrand begleitet ein Entwässerungsgraben. In der Ferne stehen Windräder und zurück blicken Sie auf Steimbke. Sie folgen dem Zeichen und biegen links ab. Die Entwässerungsgräben sind nun in regelmäßigen Abständen im Wald angelegt. Auf der linken Seite wechselt der Wald zu einer Heidelandschaft und den Weg säumen beidseitig Birken. Gegenüber der Lichtung auf der linken Seite liegen rechts am Wegrand große Findlinge. Sie markieren den Zugang zum Blinden See, der mitten im Wald und im Moor versteckt liegt und einlädt zum Picknick mit Sonnenbad. Hier kann man die Ruhe am See genießen, aber nur, wenn im Sommer die Mücken und Blinden Fliegen (Bremsen) nicht vorher dort sind. Der Name „Blinder See" entstand durch die Tatsache, dass er aus einer großen Torfkuhle besteht, in der das Wasser sehr trüb ist. In diesem See haben Fische keine Überlebenschance. Da man nur ca. 30 cm tief in das Wasser hineinblicken kann, nennt man ihn den „Blinden See". Wieder zurück auf dem Weg wandern Sie weiter durch die Birkenallee. Am Ende des Waldes macht der Weg eine Biegung nach rechts und dort, in Eckelshof, einem kleinen Ortsteil von Steimbke, wird, wie an vielen Orten im Landkreis, der berühmte „Nienburger Spargel" angebaut. Dahinter liegt das Moor, wo Torf abgebaut wird. Weiter geht es rechts durch den Wald und am Waldrand entlang. Hier ist der Boden durch das Moor schwarz. Geradeaus, entlang an den Entwässerungsgräben, die hier beidseitig des Weges angelegt sind, sieht man große Felder, Wald und rechts wieder die Heide. Am Ende dieses langen, geraden Weges kommen Sie an eine Kreuzung, an der Sie nach rechts abbiegen. Vor Ihnen die endlose Weite der Felder und Weiden, und am Horizont liegt Steimbke. Hier kommt Ihnen der Wind meist kräftig entgegen. Am Waldrand entlang gehen Sie nun in Richtung Steimbke zurück, durchqueren die „Wiehbuschwiesen", können zusehen, wie die Kühe auf den Weiden grasen und gemolken werden, biegen dann links ab und wandern zwischen den Weiden zur übernächsten Kreuzung, wo Sie rechts abbiegen. Die Gebäude auf der linken Seite gehören zur Kläranlage von Steimbke. Sehen Sie nach oben, denn vielleicht können Sie den Storch in seinem eigens für ihn errichteten Nest sehen. Er fühlt sich wohl in den Feuchtwiesen, so wie viele andere Wiesenvögel, die zum Teil unter Naturschutz stehen. Bitte beachten Sie in den Naturschutzgebieten, dass Sie die vorhandenen Wege zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt nicht verlassen dürfen! Am Neubaugebiet „Lichtenhorster Strasse" entlang kommen Sie zur Kreisstrasse, die rechts nach Lichtenhorst führt. 300 m in dieser Richtung liegt das Waldbad, an dem Sie Ihre Wanderung begonnen haben. Wer nun Lust hat, kann aber auch geradeaus gehen und einen Abstecher (ca. 1,5 km) durch den alten Kern von Steimbke machen. Entlang der Obstbäume an der Wiesenstrasse biegen Sie dann links in die Rathausgasse ein. Im Garten auf der rechten Seite picken Hühner, Gänse und Enten. Nach den alten Höfen erhebt sich auf der linken Seite, hinter dem Hochzeitsgarten, einem kleinen Rosengarten, auf einer kleinen Anhöhe die St. Dionysios-Kirche. Das kleine Torhaus ist den Gefallenen der Kriege gewidmet. Über der Kirchentür steht ein lateinischer Spruch. Liest man die groß geschriebenen Buchstaben wie eine römische Zahl, verrät sie das Jahr der Erbauung der Kirche. Weiter am Pfarrhaus, Küsterhaus, Rathaus und Gemeindehaus vorbei gehen Sie rechts die Hauptstrasse entlang. Gegenüber befindet sich das Bistro Culinario. Im Sommer kann man hier draußen sitzen. Hier ist ebenfalls eine Bushaltestelle. Biegen Sie rechts nach dem kleinen, altmodischen Fahrradgeschäft in die Wiesenstraße ein, dann an den dicken Eichen links und folgen dem Weg, vorbei am Kindergarten und an der Grundschule, zur Turnhalle. Hinter der Hecke am Parkplatz steht eine alte Erdölpumpe, die daran erinnert, dass in Steimbke einmal Erdöl gefördert wurde. Weiter geht es nach rechts in Richtung der Oberschule Steimbke, wo Sie scharf rechts in die Strasse Klostergarten abbiegen. Links liegen die Gärten der ehemaligen Werkssiedlung der „Brigitta Elwerath". Auf der rechten Seite befindet sich das Schützenhaus, links die Tennisplätze, die Sportanlagen die Gastätte mit Kegelbahn und am Ende der Strasse das NaturWaldBad. Nach ca. 3 Stunden Wanderung haben Sie als Abschluss die Wahl zwischen einem abkühlenden Sprung ins Wasser und einem Besuch der Gaststätte mit Kaffee, Kuchen, selbstgemachtem Eis oder Pizza. Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Hermannsburg: Große Heidetour (39 km)
Was erwartet Sie auf diesem Radweg?Von der Misselhorner Heide über die Große Heide, die Schmarbecker Heide und den Wacholder Wald schlägt diese 39km lange Radtour einen großen Bogen durch Faßberg und vorbei am Hausselberg. Das einzigartige Landschaftsbild wird durch sanfte Hügel, kleine Täler und herrliche Heideflächen geprägt. Unterwegs erfahren Sie an Hand von Informationstafeln, wie die Heide- und Waldlandschaft im Laufe der Jahrhunderte entstanden ist. Spüren und genießen Sie die Ruhe der Natur. Verlauf des Radweges Große HeidetourSie starten am Parkplatz Misselhorner Heide, an dem auch der Heidepanoramaweg beginnt. Dieser macht an 10 Stationen das Besondere der alten Kulturlandschaft erlebbar. Durch einen Kiefernwald fahren Sie zum nächsten Parkplatz "Eicksberg", von hier aus ist auch das landschaftlich besonders eindrucksvolle Tiefental zu erreichen. Weiter geht es durch Waldgebiete bis nach Lutterloh. Hinter dem Dorf führt der Weg zum Parkplatz "Schillohsberg". Gegenüber beginnt der HeideErlebnispfad Schillohsberg. Etwas weiter Richtung Osten folgt die Tour den Spuren des berühmten Mathematikers Carl Friedrich Gauß, der im 19. Jahrhundert die Anhöhen der Südheide für deine Vermessungsarbeiten nutzte. Der Radweg führt Sie durch Kiefernwälder bis zur Oberoher Heide, eine weite und abwechslungsreiche Heidelandschaft. Danach fahren sie zum Wacholderwald, dem größten und schönsten Wacholderwald Niedersachsens. Nicht weit entfernt liegt der idyllische Heideort Schmarbeck, mit historischen Höfen und altem Eichenbestand. Hier könnten Sie die Tour abkürzen, indem Sie direkt Richtung Parkplatz „Gerdehaus“ fahren. Die reguläre Route führt Sie nach Faßberg zur Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin und danach dann durch Wälder und Felder bis nach Gerdehaus an den Haußelberg. Auf einer Infotafel erfahren Sie hier Wissenswertes zu den Langobarden, die einst in dieser Gegend lebten. Auf der nächsten Etappe durchfahren Sie das Heidedorf Weesen bis nach Hermannsburg. In diesem einstigen Missionsort befindet sich ein interessantes Heimatmuseum und das Ludwig-Harms-Haus mit Ausstellungen und Weltladen. Hintergrund-Informationen zum Radweg Große Heidetour Wie unsere Vorfahren mit und von der Heide lebten Auf den nährstoffarmen Böden der Lüneburger Heide wurde über Jahrhunderte die Heidebauernwirtschaft, ein landwirtschaftliches Bewirtschaftungssystem angewandt. Die Heideflächen wurden gemeinschaftlich als Weide für die Heidschnucken genutzt. Auf einigen Flächen wurden die Heideplaggen zusammen mit dem Humus abgeschlagen und als Einstreu in den Ställen genutzt. In Verbindung mit dem Kot der Tiere entstand ein wertvoller Dünger, der den nährstoffarmen Acker aufwertete und Buchweizen sowie Roggen gedeihen ließ. "Sich abplaggen" kommt von den Heidebauern Das Heideplaggen war eine körperlich sehr schwere Arbeit, die mit einer "Twicke" ausgeführt wurde. Dabei wurde der stark durchwurzelte Boden in ca. 4 bis 6 cm Höhe abgestochen. Aus Heide wird Wald und zurück zur Heide Mitte des 19. Jahrhunderts bestand die Lüneburger Heide aus riesigen Heideflächen mit einzelnen Sandblößen dazwischen. Die Waldflächen waren durch Holzeinschlag und starke Waldbeweidung fast vollständig verschwunden. 1870 wurde Mineraldünger eingeführt und die Heidebauernwirtschaft ging ihrem Ende zu, sie war nicht mehr rentabel. Die Erträge durch die Schnuckenhaltung gingen stark zurück und auch die Heidschnuckenwolle fand nur noch schlecht Absatz, die Baumwolle setzte sich immer mehr durch. Hauptsächlich mit Kiefern wurde wieder Wald aufgeforstet und aus der Lüneburger Heide wurde ein Lüneburger Wald. Anfang des 20. Jahrhunderts entstand erneut ein Umdenken. Viele Menschen entdeckten die Schönheit der Natur und insbesondere der Heidelandschaft. Die vereinzelt noch vorhandene einzigartige Tier- und Pflanzenwelt sowie die Reste der alten Kulturlandschaft aus der Zeit der Heidebauernwirtschaft sollten bewahrt und wieder ausgedehnt werden. Gelungene Beispiele sind die Heidedörfer Schmarbeck, Ober- und Niederohe sowie Gerdehaus und die schönen, ausgedehnten Heideflächen am Schillohsberg und in der Misselhorner Heide. Heute kümmern sich hauptsächlich wieder die vierbeinigen Landschaftpfleger, die Heidschnucken, um den Erhalt der Heide. Das Wichtigste der Radtour "Große Heidetour" in KürzeMisselhorner Heide und TiefentalHeidefläche SchillohsbergOberoher Heideschönster und größter Wacholderwald NiedersachsensHeidedorf Schmarbeck mit historischen HöfenErinnerungsstätte LuftbrückeGerdehaus am HaußelbergHeidebauerndorf WeesenMissionsort HermannsburgLänge des Radweges: 39km Tipps zur Einkehr Zu jeder Radtour gehören Pausen, in denen Sie neue Energie tanken und sich stärken können. Neben den Picknickplätzen entlang Ihrer Tour finden Sie in Hermannsburg und in Faßberg Restaurants und Cafés, in denen Sie regionale Köstlichkeiten genießen können. So zum Beispiel das Restaurant "Im Wiesengrund" oder das "Gut Landliebe" in Weesen. In Hermannsburg erwartet Sie das Restaurant Candace im Ludwig-Harms-Haus, Ohlendorfs Gasthaus oder das Restaurant "Gänsestuben" im Misselhorner Hof mit regionalen Spezialitäten. Service-Hinweis Unterwegs befinden sich Fahrrad-Reparaturstationen am Rathaus Hermannsburg (Am Markt 3, 29320 Hermannsburg), am Rathaus Faßberg (Große Hauptstraße 40 – 44, 29328 Faßberg) sowie am Parkplatz Misselhorner Heide, 29320 Hermannsburg. Streckenprofil Radweg Überwiegend asphaltierte Wirtschaftswege, Radwege, befestigter Radwanderweg von Oberohe zum Wacholderwald und kurze Teilstücke auf unbefestigten Waldwegen mit sandigen Abschnitten Ausgangspunkt Parkplatz "Misselhorner Heide" Position: Position: N52.823210  E10.136225 Ausstattung: Sitzgruppe mit Tisch, WC, barrierefreies WC, Fahrradbügel Anfahrtsbeschreibung: Den Parkplatz Misselhorner Heide erreichen Sie über die K 17 Hermannsburg Richtung Unterlüß. Ca. 1,5 km nach Ortsausgang Hermannsburg liegt rechts der Parkplatz. Der Parkplatz ist mit dem Hinweis "Misselhorner Heide" ausgeschildert. Sie erreichen den Parkplatz „Misselhorner Heide“ auch mit dem örtlichen Beförderungsunternehmen CeBus Linie 260 und dem Bürgerbus Südheide aus Richtung Hermannsburg und Unterlüß. Die Haltestelle befindet sich beim Gasthof Misselhorner Hof. Von dort aus gehen Sie an der K 17 entlang ca. 15 Min. (1,1 km) in Richtung Unterlüß. Fahrzeiten und weitere Verbindungen entnehmen Sie bitte der Reiseauskunft der Deutschen Bahn. Weitere Informationen und Tipps zu den Radtouren in der Südheide finden Sie auch im Region Celle Navigator.
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/ Radtouren in Niedersachsen
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lan Geoportal der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)
Mit dem Geoportal der BGR können nationale und internationale Geofachdaten aus den Bereichen Boden, Geochemie, Geologie, Geophysik, Grundwasser und Rohstoffe sowie Wissenschaftliche Publikationen der BGR durchsucht, angesehen und heruntergeladen werden. Hierzu ist das Geoportal in eine Such- und Betrachtungskomponente unterteilt. Die Suche enthält Informationen (Metadaten) zu Datenbeständen, die von den verschiedenen Fachbereichen der BGR erstellt und gepflegt werden. Die Produkte der BGR decken im Wesentlichen die Themen Geologie, Geophysik, Bodenkunde, Mineralische und Energierohstoffe sowie Grundwasser und Ingenieurgeologie ab. Mit dem Viewer können die von der BGR angebotenen Geodatendienste verschiedener Kartengrundlagen aus mehreren Fachgebieten betrachtet und untereinander kombiniert werden. Zusätzlich sind bei Interesse die Geodaten zu den Karten oder Ausschnitte aus der aktuellen Darstellung herunterladbar. Das Geoportal der BGR ist erreichbar unter der URL geoportal.bgr.de.
Zuletzt aktualisiert: 18.07.2024
folder_code Datenkataloge
/ Informationssystem
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public Hubschrauber-Radiometrie (HRD) Gebiet 175 Schleiz
Die BGR führte eine flächenhafte Befliegung im Raum Schleiz-Greiz (Thüringen) im Rahmen des BMBF-Verbundprojektes DESMEX durch. Es handelt sich hierbei um eine Vorerkundung mit dem geophysikalischen Standardmesssystem der BGR. Das Messgebiet liegt zwischen Gera und Plauen am Rande des Thüringischen Schiefergebirges an der Grenze zu und teilweise in Sachsen. Die Gebietsgröße beträgt etwa 445 km². 10 Messflüge mit einer Gesamtprofillänge von 1591 km (37.544 Messpunkte) wurden zur Abdeckung des gesamten Messgebiets benötigt. Der Sollabstand der 124 NW-SO-Messprofile beträgt 300 m, der Sollabstand der 8 NO-SW-Kontrollprofile beträgt 2000 m. Die Karten stellen die Gesamtstrahlung, die (Äquivalent-)Gehalte von Kalium, Uran und Thorium sowie die Ionendosisleistung am Boden dar.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
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public Hubschrauber-Radiometrie (HRD) Gebiet 124 Stassfurt
Die BGR führte eine flächenhafte Befliegung im Raum des Stassfurt-Egelner Sattels als Teil eines BMBF-Forschungsverbundvorhabens "Dynamik abgesoffener oder gefluteter Salzbergwerke und ihres Deckgebirgsstockwerks" durch. Das Messgebiet Stassfurt (2007) wird umrandet durch die Städte und Gemeinden Aschersleben, Kroppenstedt, Hadmersleben, Altenweddingen, Atzendorf, Förderstedt und Bernburg. Die Gebietsgröße beträgt etwa 467 km² und 29 Messflüge mit einer Gesamtprofillänge von 5034 km (132.390 Messpunkte) wurden zur Abdeckung des gesamten Messgebiets benötigt. Der Sollabstand der 155 SO-NW-Messprofile beträgt 100 m, der Sollabstand der 33 NO-SW-Kontrollprofile beträgt 1000 m. Die Karten stellen die Gesamtstrahlung, die (Äquivalent-)Gehalte von Kalium, Uran und Thorium sowie die Ionendosisleistung am Boden dar.
Zuletzt aktualisiert: 22.10.2025
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
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Icon Sandgrube
Lage: Sandgrube bei Darlaten
Typ: Bodenprofil
Untergruppe: 1.2 Böden
place Umweltdaten
/ Geotop
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Icon Entdeckertour zu Kulturdenkmälern
Auf der Entdeckertour durch Teile der Samtgemeinde Hankensbüttel werden sowohl bekannte Baudenkmäler wie die Kirche St. Pankratius in Hankensbüttel und die Kapelle in Bokel als auch weitgehend unbekannte und bislang unbeachtete Bodendenkmäler wie Schwedenschanzen aus dem 30-jährigen Krieg, Ziegelgruben und Wüstungen angesteuert.
place Umweltdaten
/ Radtouren in Niedersachsen
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