Der Mühlenbachsee ist ein unter Naturschutz stehender See etwa 1 km nördlich der niedersächsischen Stadt Rotenburg (Wümme) im Landkreis Rotenburg (Wümme). Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG LÜ 167 ist 12 Hektar groß. Es liegt nördlich von Rotenburg (Wümme). Entstanden ist der See durch Bodenabbau im Zuge des Baus der nördlichen Ortsumgehung Rotenburg in den 1980er Jahren. Er wird vom Mühlenbach durchflossen. Durch die Unterschutzstellung sollte die naturnahe Entwicklung des Sees, die Erhaltung der Flachwasserbereiche mit Röhrichten und Gebüschen im ebenfalls unter Schutz gestellten Uferbereich sichergestellt werden. Das Gebiet steht seit dem 16. Juli 1988 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Rotenburg (Wümme).
Lage: Asel Typ: Richtprofil Untergruppe: 1.7 Typlokalität/Richtprofil Das Schwarzerdeprofil Asel ist ein Geotop in Asel im Landkreis Hildesheim. Es handelt sich um ein Bodenprofil, das in einer etwa 1,2 Meter tiefen, begehbaren Grube den Bodentyp Schwarzerde auf Löss über Ton der Unterkreidezeit zeigt. Seit 1990 ist das Schwarzerdeprofil Asel als Naturdenkmal ausgewiesen und damit das einzige Bodenprofil in Niedersachsen, das naturschutzrechtlich geschützt ist. Es liegt im Gebiet der intensiv ackerbaulich genutzten Hildesheimer Börde, deren Böden die höchsten Bodenwerte in Deutschland erreichen.
Auf vierhundert Metern (Hin- und zurück) bewegen sich die "Begeher" auf verschiednen Untergründen und erleben die Reisestrapazen der schuhlosen im Mittelalter. Direkt auf der Brug beginnt der Pfad. Hier können "Groß und Klein" barfuß die Reisestrapazen der schuhlosen im Mittelalter erfahren und Interessantes zur Geschichte von Gesundheit und und Hygiene im Abendland erfahren. Die Informationen werden auf Tafeln entlang des Pfades präsentiert. Wendepunkt ist das Robin-Hood-Castell, ein Nachbau einer mittelalterlichen Holzringburg mit einer Spielaktionsfläche. Dieses ist allerdings nur mit Betreuung und unter Aufsicht zu benutzen. Information über die Kurverwaltung Bad Bodenteich.
Der TERRA.track "Geologischer Lehrpfad" führt auf insgesamt rund 9 km durch den "Hüggel", der sich als bewaldeter Bergrücken zwischen den Gemeinden Hasbergen und Hagen a.T.W. auf rund 225,6 m über NN. erstreckt. Das Wort "Hüggel" leitet sich aus dem mittelhochdeutschen "Huyle" ab, was so viel wie "Höhle" bedeutet. Das erklärt auch den Abbau von Bodenschätzen wie Eisenerz, Silbererz und Kalkstein. Über- und unter Tage ist das ganze Gebiet durchlöchert, zerklüftet und unterhöhlt. Rund 3 km des TERRA.tracks sind als Variante ausmarkiert, die auf dem ehemaligen Verlauf der Hüggelbahn barrierearm erwandert werden können. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
Industrietour - Auf den Spuren der Industriegeschichte
Auf den Spuren der Industrie Seit über 150 Jahren ist die Region von der „Eisenindustrie“ geprägt. Die Tour startet am Peiner Bahnhof und führt am Stahlwerk vorbei, welches weltbekannt durch den „Peiner Träger“ wurde. Weiter radeln Sie zur „Ilseder Hütte“, wo einst Erze aus Ilsede und Lengede eingeschmolzen wurden. Das Museum „Zeiträume Bodenstedt“ macht die kulturhistorischen und politisch bedeutsamen Hintergründe der letzten 130 Jahre mit moderner Technik erlebbar. Eindrucksvolle Spuren finden Sie auch am Ende dieser Tour in Lengede. Hier erinnern die Gedenkstätte und das Museum "Wunder von Lengede" an die Bergbaugeschichte sowie das tragische Grubenunglück von 1963 und das „Wunder von Lengede“.
Vom Parkplatz überqueren wir die Straße Münchhausenplatz und die Poller Straße in Richtung Sommerrodelbahn. In Höhe der Sommerrodelbahn gehen wir dann auf dem „NaturErlebnisPfad Hopfenberg“ rechts den Berg hinauf zu den „Vier Linden“. Dieser Pfad enthält Hinweistafeln zum Lebensraum „Laubwald“ und seinen Bewohnern. Wir wandern weiter bis zur Krähenhütte, wo wir mit einem schönen Ausblick in das Wesertal Richtung Rühle belohnt werden. Wir gehen weiter und bevor wir den Pfad zum oberen Weg des Hopfenberges gehen, haben wir noch einmal einen schönen Ausblick auf das Wesertal. Auf dem Hopfenberg angekommen gehen wir den befestigten Waldweg nach rechts in Richtung Piesekopf und Bodenwerder. An der nächsten Schutzhütte haben wir einen Ausblick bis in das Emmerthal. Weiter in Richtung Bodenwerder gehend haben wir kurz vor Bodenwerder einen weiten Ausblick in die Landschaft. Wir sehen dann auch schon die ersten Häuser Bodenwerders. Der Weg führt uns nun oberhalb des Hakenberges entlang bis hin zum NaturErlebnispfad „Hopfenberg“. An der Infotafel biegen wir rechts ab bis zur Sommerrodelbahn, wo wir wieder links abbiegen um zu unserem Startpunkt zu gelangen.
Der Dubbelausee ist ein Baggersee in der Gemeinde Rieste im Landkreis Osnabrück, Niedersachsen. Der See liegt nördlich von Osnabrück am Rand des Hochwasserrückhaltebecks Alfhausen-Riese. Er entstand durch Bodenabbau für die Dämme des Hochwasserrückhaltebeckens. Er ist in Nord-Süd-Richtung etwa 360 Meter und in West-Ost-Richtung etwa 400 Meter lang. Der See ist bis zu 4 Meter tief.Der See wird bewirtschaftet. Er ist Teil des Alfsee Ferien- und Erlebnisparks. Am Ostufer des Sees befindet sich ein etwa 250 Meter langer Badestrand mit einer Liegewiese. Für Wasserski- und Wakeboardfahrer steht eine Wasserskianlage mit drei Liften zur Verfügung, die 1981 mit zunächst einem Wasserskilift eröffnet wurde. Am Ostufer des Sees stehen verschiedene weitere Freizeiteinrichtungen zur Verfügung. Sanitäre Anlagen und Umkleiden sind vorhanden.
Hart aber ohooo! Hoch hinaus zu den Namensgebern dieser Qualitätstour, dem Turm einer ehemaligen Festungsanlage auf der Königszinne und zum Bismarckturm auf dem Eckberg, führen zum Teil verschlungene Pfade und naturnahe Wege. Hier sind Trittsicherheit und gute Kondition erforderlich, denn es gilt viele Höhenmeterzu überwinden. Belohnt wird die Anstrengung aufdem abwechslungsreichen Wegeverlauf mit Rastmöglichkeitenund traumhaften Ausblicken in dieweite Flusslandschaft der Weser, das untere Lennetal und die Münchhausenstadt Bodenwerder. Dort können Sie über einen kurzen Abstecher von dieserTour weitere Highlights in einer sehenswertenhistorischen Altstadt entdecken. In der Stadt an der Weser finden Sie zudem verschiedene Einkehrmöglichkeiten.
Das Frauenmeer ist ein kleiner See nördlich des Dorfes Timmel im ostfriesischen Landkreis Aurich (Niedersachsen). Geomorphologisch gesehen ist es eine Pingo-Ruine. Es entstand vor etwa 15.000 Jahren mit dem Ende der Weichsel-Kaltzeit. Während der Eiszeit bildete sich ein Eiskern, der durch Zufluss von strömenden Wasser aus dem tiefen Untergrund in Höhe und Breite ständig wuchs. Die darüber liegenden Bodenschichten wurden damit in die Höhe gedrückt und rutschten nach und nach ab. Somit bildete sich ein höherer Randbereich. Mit dem Ende der Eiszeit schmolz der Eiskern und das Frauenmeer entstand. In Timmel gibt es mehrere Pingo-Ruinen, wie etwa das Sebensmeer und das Hilgenmeer, den heutigen Dorfteich. Das Sebensmeer verlandete jedoch und heute ist nur noch eine Niederung zu erkennen. Das Frauenmeer hat eine Wassertiefe von elf Metern.