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Icon Gesundheitspfad Rückenfit
Wenn man sich fortbewegt, lässt man etwas hinter sich. Besonders intensiv ist dieses Erlebnis in der freien Natur – zum Beispiel auf dem „RückenfitPfad" in Bad Laer, einem von vier GesundheitsPfaden im Osnabrücker Land. Stress und Hektik treten zunehmend in den Hintergrund, jeder Schritt lässt die Strapazen des Alltags ein wenig mehr verblassen. Der Kopf wird frei, weil der Körper tut, wozu er geboren ist: sich bewegen. Anhand einfacher Erklärungen in deutscher und englischer Sprache zeigt der RückenfitPfad im Blomberg, welche Haltung anatomisch richtig ist und wie diese erreicht werden kann. An sechs Stationen wird auf einer Schautafel je eine Aufgabe in Wort und Bild erklärt. Eine der Übungen trainiert beispielsweise gezielt die Tiefenmuskulatur des Rückens: Man beugt den Oberkörper mit geradem Rücken nach vorne und schiebt dabei die Sitzknochen nach hinten. Die Knie bleiben senkrecht über den Fersen. In dieser „gebückten Kniebeuge“ wird dann mit den Fersen zart in den Boden getippt. Der Waldboden hat den Vorteil, dass er eine kleine Schwingung erlaubt, was gut für die Gelenke ist. Zudem muss der Körper beim Gehen in dem unebenen Gelände Huckel und Senken ausgleichen. Eine wichtige Abwechslung zu unserem Alltag, in dem wir es uns so bequem gemacht haben, dass wir als Ausgleich bewusst Bedingungen ohne Hilfsmittel wie Aufzüge und asphaltierte Straßen schaffen müssen, um den Körper zu fordern. Der GesundheitsPfad ist so konzipiert, dass jeder gesunde Laie ihn allein gehen kann. Also nichts wie rauf auf den RückenfitPfad. Durch die schonenden Übungen entlang des 5,1 Kilometer langen Rundkurses erreichen Sie einen neuen Laufgenuss, der die eigene Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit schult. Sie lernen, krankmachende Gewohnheiten durch bewusste Bewegungen zu ersetzen, welche die Gelenke im Alltag schonen. Mit optimaler Haltung von der Zehe bis zum Scheitelpunkt – in der Physiotherapie als „Aufspannung“ bezeichnet – gelangen Sie quasi ‚nebenbei‘ auch zu mehr Selbstbewusstsein und Lebensfreude. Denn diese liegen wie man weiß nicht zuletzt in einem aufrechten Gang.
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Icon Einbecker Bierpfad - Folgt der Fass-Spur durch Einbeck
Hinweis: Aufgrund von Reparaturarbeiten und Instandhaltungsmaßnahmen, werden die Fässer Nr. 3, sowie 4 und 8, in den Wintermonaten 2025/2026 zeitweise und kurzfristig abmontiert. Wir bitten Euch um Verständnis. Folgt der Fass-Spur durch Einbeck! Habt ihr die kleinen weißen Bierfässer auf dem Boden in der historischen Altstadt bereits entdeckt? Dann kann es ja losgehen! Die aufgemalten Symbole weisen euch den Weg über den Einbecker Bierpfad. Sie führen euch vom Alten Rathaus in der Fußgängerzone bis zum Einbecker Brauhaus am Neustädter Kirchplatz. Entlang des Pfades findet ihr acht große Fässer aus Metall. Sie sind nicht zu übersehen! Auf jedem Fass erfahrt ihr etwas über die Geschichte unseres leckeren Bieres und unserer schönen Stadt. Das beschauliche Einbeck ist nämlich die Heimat des Bockbieres und ein Kleinod mittelalterlicher Stadtbaukunst! Beides hängt zusammen: Das süffig-herbe Getränk war so beliebt, dass es bereits vor über 600 Jahren bis in weite Teile Mittel- und Nordeuropas exportiert wurde. Das brachte Geld in die ehemalige Hansestadt – noch heute zeugt das prächtig verzierte Fachwerk der einstigen Brauhäuser davon. Wollt ihr mehr erfahren? Auf geht’s zum ersten Fass! Tipps: Scannt den QR Code auf den einzelnen Fässern und erhaltet weitere spannende Informationen! Hier findet ihr ein kurzes Video dazu! Klickt weiter unten auf die einzelnen Fässer im Tourenverlauf! Dahinter verbirgt sich Spannendes: Hört euch zum Beispiel die Geschichte vom Hund „Hopf“ (Fass 2) an, macht eine virtuelle 360°-Tour durch die alten Gewölbe des Rathauskellers (Fass 1), taucht virtuell in die Münsterkirche St. Alexandri (Fass 3) oder das StadtMusuem mit RadHaus (Fass 4) ein oder bucht direkt eine unserer interessanten Stadtführungen.Hinweis: Aufgrund von Reparaturarbeiten und Instandhaltungsmaßnahmen, werden die Fässer Nr. 3, sowie 4 und 8, in den Wintermonaten 2025/2026 zeitweise und kurzfristig abmontiert. Wir bitten Euch um Verständnis.
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Icon Adelebsen - vom Schloss zum Vulkan
Vom Bahnhof Adelebsen wandern Sie hinauf zum Basaltsteinwerk an der Bramburg, vorbei am dortigen Steinbruch. Sie queren den Lödingser Wald und gehen hinab ins Schwülmetal vor Hettensen. Mitten im Wald gelangen Sie zur Friwohler Kirchruine, dem als Wüstung bezeichneten Rest eines mittelalterlichen Dorfes mit 15 Hofstellen. An diesem Ort herrscht eine ganz besondere Atmosphäre, die man bei einer Rast in Ruhe genießen sollte. Ein Weg am Nordwestrand der Bramburg führt Sie zur Burg Adelebsen. Von dort kehren Sie zum Ausgangspunkt zurück. Tipps • Adelebsen: Der schon um 990 in Dokumenten erwähnte Ort wird von einer Burganlage überragt, die auf einem lang gestreckten Sandsteinfelsen erbaut ist. Adelebsen lag damals an einem „Königsweg“: Die Regenten beherrschten ihr Land nicht von einem Ort aus, sondern zogen von einem Königssitz, einer „Pfalz“, zum nächsten. So auch von der Pfalz Grona in Göttingen an die Weser. Dabei nutzen sie Wege, die von Siedlungen und Burgen gesichert wurden, wie den über Adelebsen. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Ihr Hauptturm - unten fünf-, oben sechseckig - ist mit rund 39 Metern einer der mächtigsten Burgtürme des Göttinger Landes. Der Flecken und die Burg Adelebsen wurden im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Der Neuaufbau und spätere Erweiterungen in der Renaissance- und Barockzeit wandelten die Burg zu einem schlossartigen Adelssitz um, der noch heute bewohnt ist. • Friwohler Kirchruine: Wo heute nur noch die Turmreste einer alten Wehrkirche im Wald stehen, lebten einst 100 bis 150 Menschen in einem kleinen Dorf auf kargem Boden. Wohl im 12. Jahrhundert gegründet, musste es um 1360 wieder verlassen werden. Klimatische Veränderungen mit nassen und kalten Sommern führten zu Hungersnöten und die grassierende Pest rottete große Teile der Bevölkerung aus. Wer Hunger und Seuchen überlebte, siedelte um in günstig gelegene Orte oder zog in die Städte. Es gibt nur wenige Plätze in unserer Region, wo man sich wie hier mit ein wenig Phantasie die ehemalige Besiedlung vorstellen kann. • Steinarbeitermuseum: Das Museum in Adelebsen zeigt Details aus dem Berufsalltag und dem hartem Leben von Basalt-Arbeitern und ihren Familien. Das Museum ist von April bis Oktober sonntags von 15.00 - 17.00 Uhr geöffnet, ansonsten für Gruppen auch nach Absprache..
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Icon Heidschnuckentour
Die 43 Kilometer lange Rundtour führt von Ebstorf nachHanstedt I mit seiner historischen Wassermühle. Die Mühlentechnik der einstigenÖl- und Kornmühle ist noch erhalten und kann besichtigt werden: H. Müller, Tel.0 58 22 / 39 15. Wenige Kilometer weiter versteckt sich bei Bode einWall-Graben-System im Waldboden. Es lässt auf einen Wehr- undBefestigungscharakter der damals hier liegenden Burg schließen. Zwischen denNaturschutzgebieten „Maschbruch“ und „Arendorfer Moor“, in denen auch Kranichebrüten, radelst du auf einer kleinen Straße mit lichten Baumreihen,Hecken und kleinen Wäldern. Hinter Brockhöfe erreichst du die EllerndorferWacholderheide. Im Sommer ist sie unglaublich schön, wenn sie leuchtend lilablüht. Vielleicht hast du Lust auf eine kurze Wanderung oder einePause am Schafstall? Während der Heideblüte sind hier oft die knuffigenHeidschnucken anzutreffen. Nächste Station: der Rheinmetall-Schießplatz hinterEimke. Am Tor weist eine Infotafel auf das Kiehnmoor und die Große Heide aufdem Rheinmetallgelände hin. Wenn kein Betrieb ist, kannst du die markiertenWege im Schießplatzgelände befahren – keinesfalls die Wege verlassen! Die Naturhier ist fast ungestört und Lebensraum von Rotwild und seltenen Vogelarten. AmGerdaustausee kann man Wasservögel beobachten. Ansonsten führt der Weg ab dem Tor nach links über dieGerdau Richtung Wichtenbeck. Gefahren wird auf einem Bohlensteg durchErlenwälder. Trockenen Fußes erreichst du Wichtenbeck und danach Dreilingen,den südlichsten Punkt der Route. Zurück Richtung Norden durchquerst du das Naturschutzgebiet„Mönchsbruch“. Hier entstehen natürliche Bruch-, Auen- und Quellwälder, die dieNadelholzanpflanzungen verdrängen sollen. Eine Infotafel informiert über dasjunge Naturschutzgebiet. In Gerdau bietet sich die idyllische Stelle an derHolzbrücke über die Gerdau als Rastplatz an. Im nächsten Ort, Barnsen, kann manauf dem Motor- und Segelflugplatz den Fliegern hinterherträumen – oder selbstmitfliegen! Einfach beim Flugleiter anfragen. Wer lieber am Boden bleibt, dem sei ein Spaziergang imArboretum Melzingen empfohlen, dem „Garten der 800 Bäume“. Das Gartencaféverwöhnt mit frisch gebackenem Kuchen. Auf dem Radweg geht es zurück nach Ebstorf. Hier wartet dasHeidekloster mit Kunstschätzen und der originalgetreuen Ebstorfer Weltkarte ausdem 13. Jahrhundert auf Besucher (Tel. 0 58 22 / 23 04).
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Icon Kulturroute Etappe: 9c Ergänzungsroute Peine - Hannover
Sie beginnen die Reise mit den Sehenswürdigkeiten der schönen Stadt Peine. Folgen Sie nun der 66 m hohen Turmspitze der St. Jakobi-Kirche. Werfen Sie einen Blick in ihr Inneres und auf die imposante Ausmalung. Weiter durch die Innenstadt treffen Sie direkt am historischen Marktplatz auf den Burgpark. Tolle Informationen bietet auch Peine Marketing, die Tourist-Info in der Innenstadt von Peine. Ganz in der Nähe des Burgparks stoßen Sie auf das Kreismuseum. Im Kreismuseum Peine werden Geschichte und Geschichten aus Stadt und Region Peine erzählt. Mit der Museum.Schatz.Suche können Familie kostenfrei und ohne Anmeldung eine interaktive Rallye durch das Museum machen! Weiter geht es zum Eixer See. Es warten Wasser und Strand, Beachvolleyball und Bootsverleih, Gastronomie und Kinderspielplatz – viel Vergnügen! Schnell sind Sie auch an der Wassermühle Peine-Eixe. Nur wenig später erreichen Sie die nächste Mühle, die Windmühle Vöhrum. Bitte rufen Sie für eine Außenbesichtigung vorher an. Am Waldsee am Rande des Hainwalds verlassen Sie das Peiner Land und gelangen in die Region Hannover. Schon bald erreichen Sie den Hämelerwald und den gleichnamigen Ort. Ein kleiner Abstecher in nördlicher Richtung führt zum Antikriegshaus Sievershausen. Die Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit wurde auf historischem Boden gegründet: Hier fand am 9. Juli 1553 die Schlacht von Sievershausen statt, deren Ausgang bedeutsam für den Fortgang der Reformation war. Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie Lehrte. Lehrte ist ein Eisenbahnknotenpunkt, und an jedem 4. Sonntag im Monat können Sie vormittags das Museumsstellwerk besichtigen. Angekommen in Hannover überqueren Sie im Stadtteil Anderten den Mittellandkanal bei der Schleuse Anderten – auch Hindenburgschleuse genannt. Sie können die großen Kanalschiffe von oben beobachten. Die Schleuse war zum Zeitpunkt ihrer Einweihung im Jahr 1928 die größte Binnenschleuse Europas. Weiter geht es bis zum Tiergarten. In dem eingezäunten Gelände läuft das Damwild frei herum, Rot- und Schwarzwild leben in weitläufigen Gehegen. Sie passieren den Annateich und das Kleefelder Bad. Die Strecke geht weiter durch den Hermann-Löns-Park vorbei an einer Bockwindmühle aus dem Jahre 1701. Sie wurde erst vor wenigen Jahren aufwändig restauriert. Nun fahren Sie einige Kilometer durch den größten zusammenhängenden Stadtwald Europas, die Eilenriede, und stoßen auf den kleinen Vierthaler Teich. Gleich angrenzend liegt der Maschsee, an dessen Ostufer Sie Richtung Norden fahren. Schnell erreichen Sie das NDR Landesfunkhaus Niedersachsen – es ist unter anderem Heimat der NDR-Radiophilharmonie. Das Ende der Tour ist mit dem Sprengel Museum am Nordufer des Maschsees erreicht.
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Icon Geotouristischer Lehrpfad
Zu Fuß auf dem Geo-PfadKommen Sie der Vergangenheit auf die Spur: Auf dem Erlebnispfad „Kleiner Berg“ tauchen Sie in Jahrmillionen alte Geschichte ein!  Anhand von Bodenprofilen und Gestein werden Klimaentwicklungen eindrucksvoll erläutert und die spannende Geschichte Bad Laers für Klein und Groß greifbar. Fossilien, Sanddünen mitten im Wald und der alte Steinbruch „Anneliese“ erzählen von vergangenen Erdzeitaltern. Altersgerecht aufgearbeitet wird dies auf acht Schautafeln entlang des 6,4 Kilometer langen Geo-Informationspfades. Auf Deutsch, Englisch und in kindgerechter Sprache können Wanderer erfahren, wie stark die Gestalt des Kleinen Berges, besser bekannt als „Blomberg“ (Blumenberg), bis heute von geologischen und erdgeschichtlichen Prozessen geprägt ist. Lernen Sie diesen Teil des Natur- und Geoparks TERRA.vita mit neuen Augen kennen! Lassen Sie sich in eine Zeit vor 320 bis 300 Millionen Jahren entführen, in der sich an der Stelle des Blombergs ein tropischer Sumpfwald mit gewaltigen Gewächsen befand, durch die riesige Libellen schwirrten. Oder springen sie einige Millionen Jahre vor auf die Zeit, in der diese ehemalige Tropenlandschaft den Boden eines urzeitlichen Meeres bildete. Der Geotouristische Lehrpfad ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Die jüngeren Besucher werden von einem niedlichen Urzeittierchen durch den Kleinen Berg geführt und können mithilfe eines Rätselheftes sogar noch tiefer in seine spannende Geschichte eintauchen. Dieses ist kostenfrei in der Bad Laer Touristik erhältlich. Doch woher stammt das gesammelte Wissen?„Die Geschichte der Erdzeitalter kann man in den Steinen ablesen“, erläutert Diplom-Geologe Dr. Jens Steffahn von der GeoDienste GmbH in Garbsen. Der Experte liest in den geologischen Zeitzeugnissen auf dem Kleinen Berg wie andere Menschen in einem Buch. Die Betrachtung der klimatischen Schwankungen in der Erdgeschichte helfe auch dabei, die heutigen Klimaentwicklungen besser zu verstehen. Kälte und Hitze, Wasser, Eis, aber auch Tiere und Pflanzen verändern über Millionen von Jahren Gestein und hinterlassen so ihre Spuren. Besonders spannend:Auf dem Rundweg lassen sich drei Ammoniten bestaunen, versteinerte Kopffüßler, die ausschließlich im Wasser lebten. Diese sind für die Wissenschaft von großer Bedeutung, da es über einen Zeitraum von etwa 350 Millionen Jahren Tausende von ihrer Art gab, anhand derer Geologen in der Lage sind, zeitliche Abgrenzungen vorzunehmen. Doch der „GeoPfad“ hält noch so manche weitere Überraschungen bereit, zum Beispiel den „steinigen Weg zum Findling“ und einen „Blick in die Tiefe“. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Also nichts wie los auf große Entdeckungstour! Bild vergrößern
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Icon Trauerbuche nordostwärts des Grundstücks Jägerstraße 16 A
Die Trauerbuche Jägerstraße in Hannovers Stadtteil Nordstadt wird als Naturdenkmal unter der Nummer ND-H 236 geführt. Nach seiner Art gehört der Baum zu den Hänge-Buchen (Fagus sylvatica f. pendula). Diese werden auch Trauer-Buche genannt. Der Baum steht im Georgengarten. Dieser gehört zwar zum Stadtteil Nordstadt, ist aber Teil des Gartenkomplexes, der gemeinhin als die Gärten in Herrenhausen verstanden wird. Zu ihnen gehören neben dem Georgengarten der Welfengarten, der Berggarten und der barocke Große Garten. Der Baum liegt zwischen den beiden Zugängen zu einem Werkhof des Gartenamtes der Stadt Hannover. In etwa 200 Meter Entfernung steht das Wilhelm-Busch-Museum. Die Stadt Hannover hatte den Baum im Jahr 1987 unter der Nummer ND-HS 28 unter Schutz gestellt. Die nach dem Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz inzwischen für die Aufgaben der unteren Naturschutzbehörde zuständige Region Hannover ordnete die Naturdenkmale für ihr Gebiet im Jahr 2010 neu, hob die bisherigen Verordnungen der Kommunen auf, erließ für die meisten der bisherigen Naturdenkmale eine neue (Sammel-)Verordnung und begründete die Unterschutzstellung dieses Baumes in der neuen Verordnung mit dieser Beschreibung: Der Baum prägt durch seine Größe, die ungewöhnliche Form seiner Krone und die bis zum Boden reichenden Zweige die nähere Umgebung. und nannte als Schutzzweck Die Trauerbuche ist selten und besonders schön. Den Standort beschreibt die Verordnung: Stadtteil Herrenhausen, im Georgengarten, ca. 2 m nordöstlich der Grundstücksgrenze Jägerstraße 16 a, nennt als Flurdaten Hannover-Herrenhausen, Flur 5, Flurstück 698/11 und verwendet die Bezeichnung: Trauerbuche nordostwärts des Grundstücks Jägerstraße 16 a. Im Frühjahr 2021 bietet sich dieses Bild: Der Baum ist nicht erkennbar in jüngerer Zeit baumpflegerisch behandelt worden. Die Wurzeln des Baumes sind bis zu einer Höhe von gut 15 Zentimeter zu sehen, als wäre nach dem Anwachsen die Erde direkt am Baum abgetragen worden. Ein Schild, das Informationen über den Baum, sein Alter und seine Dimensionen enthält sowie auf seine Bedeutung und seinen Schutz hinweist, ist nicht vorhanden. In gut zwei Metern Höhe ist auf der vom Weg abgewandten Seite eine grüne Plastikplakette angebracht, in die ein weißer Träger mit der Nummer „156“ des hannoverschen Baumkatasters geschoben ist. Im unteren Bereich ist der Baum mit zahlreichen älteren Ritzungen versehen, oft Herzen, Namen und Anfangsbuchstaben von Namen. Gemeinsames ABl. für die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover v. 04.10.2010, Sonderausgabe, S. 1
Zuletzt aktualisiert: 05.10.2010
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/ Naturdenkmal
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Icon Linde an der Empelder Straße
Gemeinsames ABl. für die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover v. 04.10.2010, Sonderausgabe, S. 1 Die Linde Empelder Straße in Hannovers Stadtteil Badenstedt ist als Naturdenkmal geschützt. Nach seiner Art gehört der Baum zu den Linden (Tilia). Die Stadt Hannover hatte den Baum im Jahr 1988 unter der Nummer ND-HS 37 unter Schutz gestellt. Die nach dem Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz inzwischen für die Aufgaben der unteren Naturschutzbehörde zuständige Region Hannover ordnete die Naturdenkmale für ihr Gebiet im Jahr 2010 neu, hob die bisherigen Verordnungen der Kommunen auf, erließ für die meisten der bisherigen Naturdenkmale eine neue (Sammel-)Verordnung und begründete die Unterschutzstellung dieser beiden Bäume in der Anlage zu der neuen Verordnung mit dieser Beschreibung: Schön gewachsener Baum mit stark verzweigter, gleichmäßig ausgebildeter Krone, dessen Zweige bis auf den Boden reichen. und nannte als Schutzzweck Die Linde wurde auf dem ehemaligen Bauernhof der Familie Pauling im Dorf Badenstedt gepflanzt und ist daher von heimatkundlicher Bedeutung. Sie ist frei gewachsen und von besonderer Schönheit. Den Standort beschreibt die Verordnung Auf dem Grundstück Badenstedter Straße 225 – 229, Südostecke, nennt als Flurdaten Hannover-Badenstedt, Flur 2, Flurstück 2208/1, verwendet die Bezeichnung Linde an der Empelder Straße und registriert sie unter der Nummer ND-H 244. Im Frühjahr 2021 bietet sich dieses Bild: Die Linde ist nicht erkennbar baumpflegerisch behandelt worden. In ihrer Krone finden sich mehr als zehn Misteln, diese sind gut zu erkennen, wenn der Baum unbelaubt ist. In einer Landkarte von 1899 ist die Eigentümerfamilie Pauling bei einer Reihe von Feldern mit dem Namen „Carl Pauling“ eingetragen, so auch bei dem Standort des Naturdenkmals an der Straße nach Empelde. Das in unmittelbarer Nähe liegende Bauernhaus des früheren Vollmeierhofs Nr. 1 von Badenstedt der Familie Pauling, Empelder Straße 1, ist eine sogenannte Rübenburg aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert und als Baudenkmal geschützt. Neben der „Rübenburg“ stand die Scheune auf dem bäuerlichen Anwesen, und dort war die Linde gepflanzt worden. Wegen der dichten Bebauung mit Geschosswohnungen ist das frühere Dorf Badenstedt in seiner dörflichen Struktur nicht mehr zu erkennen. So steht die geschützte Linde in der Nähe eines Mehrfamilienhauses, ihre Wurzeln haben aber im Garten neben diesem Haus und durch den anschließenden Kinderspielplatz ausreichend Platz.
Zuletzt aktualisiert: 05.10.2010
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Icon Vom Jeebel bis zum Golfplatz
Wir folgen der Verlängerung der Straße, dem Radweg Bremen - Oeynhausen, am Wall entlang über die erste Kreuzung hinaus und erreichen bald auf der linken Seite einen kleinen Garten, der betreten werden darf. Bei der nächsten Möglichkeit biegen wir nach rechts ab bis zum „Blanken Schlatt“. Hier halten wir uns links, ein Holzschild „Loorpe“ weist uns den Weg. Wir folgen dem Redder, links und rechts von Bäumen gesäumt, bis an der linken Seite der Golfplatz auftaucht, halten uns an der Gabelung links und wandern immer am Rand des Golfplatzes entlang. Das Betreten der Wege auf dem Golfplatz ist gestattet, allerdings sollte man die Spieler im Auge behalten. Falls einmal der Warnruf „Fore“ ertönt, sollte man in Deckung gehen, denn das bedeutet, dass sich ein Spieler verschlagen hat und ein Ball durch die Luft saust. Wir erreichen einen befestigten Weg und biegen nach links. Und wieder haben wir den Golfplatz sowohl auf der linken wie auf der rechten Seite. Die erste Abzweigung ignorieren wir, sie würde uns auf kürzestem Wege zurück zum Ausgangspunkt bringen. An der Abzweigung wenden wir uns nach rechts, immer noch den Golfplatz neben uns. An dessen Ende angelangt, tauchen wir nach links in den Wald. Die erste Kreuzung überqueren wir und bei der zweiten, an der eine Bank steht, halten wir uns links. Wir folgen diesem Weg immer geradeaus, der uns zurückführt. Links taucht eine Lichtung auf, wir gehen weiter, bis wir, kurz bevor wir das Waldende erreicht haben, nach links einem Pfad folgen. Der bringt uns auf unseren Ausgangsweg zurück, nach rechts gewandt erreichen wir bald das Ziel. Der Weg ist unbefestigt und kann matschig, sandig und uneben sein, da hier auch geritten wird - also festes Schuhwerk. Wir verlassen bei diesem Spaziergang die Gemeinde Weyhe und kommen bis nach Okel. Die Erweiterungen des Okeler Golfplatzes liegen meist links von uns, der ursprüngliche Platz liegt rechts und ist in seiner Ausdehnung nur zu ahnen. Wir treffen ganz unterschiedliche Landschaftsformen an: Wiesen, Kiefern- und auch Mischwald, ein Schlatt, ein mooriges Gebiet. Der kleine Garten ist in Privatinitiative entstanden, ursprünglich befand sich dort eine wilde Müllkippe. Und am Beginn des Weges haben wir rechts einen Wall, der als Sandfang gedient hat, denn der Boden ist hier sehr sandig. Der Jeebeler Wald ist eine Aufforstung auf einer Binnendüne. Ein altes Sandabbaugebiet ist anfangs auf der linken Seite noch zu ahnen. Und noch einmal: Beim erlaubten Passieren des Golfplatzes muss man die Spieler im Auge behalten. Dieser Spaziergang ist nur ein Vorschlag, er lässt sich ausdehnen, indem man weiter bis zum Okeler Bruch geht oder andere Wege durch den Wald erkundet.   Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
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Icon Wanderweg: Heideschleife Schwarze Berge
Heideschleife Schwarze BergeDie Heideschleife Schwarze Berge führt überwiegend durch die dichten Wälder des Regionalparks Rosengarten und durch die Schwarzen Berge. Vereinzelt finden sich Heideflächen. Allgegenwärtig sind der sandige Boden – Voraussetzung für den Wuchs von Heide – sowie Kiefern und Buchen, die gerne der Heide nachfolgen. Vom kleinen Wanderparkplatz in der Nähe des Gasthaus Kiekeberg geht es zunächst am Wildpark Schwarze Berge vorbei in das Wiesental beim Heidefriedhof Neugraben. Ein kleiner Hohlweg führt direkt zu drei rekonstruierten Hügelgräbern am Stadtweg. Räuber haben die ursprünglichen Gräber schon lange leergeräumt. Das Archäologische Museum Hamburg hat die Doppelgrabhügel aufwändig und ansprechend rekonstruiert. Dann eine parkähnliche Landschaft: Eichen, Buchen, kleine Wiesen. An der Grenze zu Niedersachsen verläuft der Heidschnuckenweg, der aus der Fischbeker Heide kommt. Am Tempelberg stehen Ferienhäuser versteckt im Wald. Beim letzten Haus biegen Heideschleife und Heidschnuckenweg nach links in den lichten Kiefernwald ab. Der Pfad windet sich durch die Heidelbeerbüsche, vereinzelt dazwischen Heidesträucher. Mitten im Wald eine große Lichtung. Waldfeldbau auf knapp 200 x 200 Metern. Die Lichtung Doppelheide. Schon verschwindet der Weg wieder zwischen den Bäumen – nach Süden zu, schwingt im leichten Auf und Ab. Dann wird der Weg schmal, windet sich zwischen den nun dicht und dunkel stehenden Nadelbäumen hindurch, einen Abhang hinunter und gleich wieder ein Stück bergauf. Bis der Wald wieder lichter wird. Der Karlstein: Mächtige Buchen breiten ein schützendes Dach über den großen, schartigen Findling. Der Frankenkönig Karl der Große soll hier vor einer Schlacht mit den Sachsen geruht haben. Eingemeißelt sind Vertiefungen in Form eines Hufeisens, die darauf hinweisen, dass der Karlstein bereits in der Steinzeit als Richt- oder Kultstätte genutzt worden sein könnte. Dann trennen sich Heideschleife und Heidschnuckenweg. Der Rückweg zum Kiekeberg ist landschaftlich abwechslungsreich. Hinter der Großmoddereiche führt der Weg über einen schmalen Höhenzug mit kurzen, aber steilen und anstrengenden Auf- und Abstiegen. Hinauf zum Paul Roth-Stein, der seit 1912 an den „Wanderer, Freund der Heide und des Waldes“ und ehemaligen Vorturner der Hamburger Turnerschaft erinnert. Der Weg verlässt den Wald und erklimmt auf naturnahen Wegen den Langen Stein (hübscher, aussichtsreich gelegener Rastplatz) und den Kiekeberg. Vorbei am Gasthaus Kiekeberg geht es zurück zum Wanderparkplatz. Länge: 16,6 km Dauer: 4,5 Stunden Ausgangspunkt: Wanderparkplatz beim Gasthaus zum Kiekeberg Parken: Wanderparkplatz beim Gasthaus zum Kiekeberg (ca. 100 m westlich des Gasthauses), Am Kiekeberg 5, 21224 Rosengarten Verkehrsanbindung: Ehestorf: Museum Kiekeberg, Buslinie 340 (S-Bahn Neuwiedenthal – Bahnhof Harburg) Tourist-Information: Regionalpark Rosengarten e.V. Kirchenstraße 6 21244 Buchholz i.d. Nordheide Tel. 04181 282810 Harburg Info-Shop Hölertwiete 6 21073 Hamburg Tel. 040 32004695 Unterkünfte & Gastronomie max. 2 km entfernt: WaldhuuskeHotel Cordes Restaurant Cordes Ein ausführliches Gastronomie- und Unterkunftsverzeichnis finden Sie in dem PDF „Unterkünfte und Gastronomie“ zum Herunterladen unten auf dieser Seite.
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