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Schwäbisch Gmünd
Schwäbisch Gmünd (Aussprache: [ˈʃvɛːbɪʃ ˈɡmʏnt]) ist eine Stadt im Osten Baden-Württembergs, die etwa 50 km östlich der Landeshauptstadt Stuttgart liegt. Die frühere Reichsstadt gehört zur Region Ostwürttemberg und zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart. Sie ist sowohl einwohner- als auch flächenmäßig die größte Stadt im Remstal. Hinsichtlich der Bevölkerungsgröße ist sie nach Aalen die zweitgrößte Stadt des Ostalbkreises sowie der gesamten Region Ostwürttemberg, in der sie ein Mittelzentrum für ihr Umland bildet. Seit 1956 ist Schwäbisch Gmünd Große Kreisstadt und seit 1973 der Sitz des Regionalverbandes Ostwürttemberg. Von 1805 bis 1934 hieß die Stadt amtlich Gmünd, eine Bezeichnung, die im örtlichen Sprachgebrauch weiterhin verwendet wird. Der Name der Stadt leitet sich vom Zusammenfluss („Gemünde“) vieler Bäche mit der Rems ab.
Burgkunstadt (fränkisch: Borkuscht) ist eine Stadt im Obermainland im oberfränkischen Landkreis Lichtenfels in Bayern. Von 1888 bis 1990 war sie mit Pirmasens Zentrum der deutschen Schuhindustrie.
Das Hochwasserrückhaltebecken Buch (auch Bucher Stausee oder Stausee Rainau-Buch) bei Rainau-Buch ist ein 1982 in Betrieb genommenes Hochwasserrückhaltebecken des Wasserverbandes Obere Jagst; der Stausee dient aber auch als Erholungsgebiet. Er liegt ca. 4 km von Ellwangen entfernt in Baden-Württemberg im Ostalbkreis und ist der größte See der Ellwanger Seenplatte. Gestaut wird die Jagst, ein Nebenfluss des Neckar. Der Stausee dient auch der Wasserregulierung bei Niedrigwasser. Wenn die Jagst weniger als 20 Liter pro Sekunde führt, wird sie durch Wasser aus dem Stausee aufgehöht. Der Staudamm ist ein Erddamm mit einem Lehmkern. Seine Wasserseite ist mit Betonplatten abgedeckt. Im Sommer werden im Becken 0,68 Mio. m³ aufgestaut. Das ist mehr als im Winter, da man im Sommer die Wasserfläche (dann 25,8 ha) nutzen will und im Winter einen größeren Hochwasserstauraum benötigt. (Unterschiedliche Angaben zu den Daten in der Tabelle haben ihren Ursprung in verschiedenen Quellen.)
i2i3i6 Der Naturpark Saale-Unstrut-Triasland liegt im Burgenlandkreis und im Saalekreis in Sachsen-Anhalt. Auch einige angrenzende thüringische Gemeinden zählen zum Naturparkgebiet. Auf einer Fläche von 103.737 ha soll das Miteinander von Kultur und Natur präsentiert werden. Die hügelige Region ist geprägt vom Weinanbau an Saale-Unstrut, Streuobstwiesen, einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt sowie Burgen und Schlössern. Die Saale und die Unstrut bieten sich mit ihren Auenlandschaften für Ausflüge und Wasserwanderungen an. 2013 erfolgte die Erweiterung des Namens auf „Geo-Naturpark Saale-Unstrut-Triasland“, um den besonderen geologischen Gegebenheiten im Gebiet nachzukommen.
Panschwitz-Kuckau, obersorbisch , ist eine Gemeinde in der Oberlausitz im sächsischen Landkreis Bautzen. Die Gemeinde im sorbischen Siedlungsgebiet liegt etwa 12 km von der Stadt Kamenz entfernt. Sie hat 2200 Einwohner, von denen etwa die Hälfte im Ort Panschwitz-Kuckau selbst leben. Im Jahre 2001 waren 50,7 % der Einwohner des Sorbischen mächtig.
Günstedt ist eine Gemeinde im Landkreis Sömmerda in Thüringen. Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Kindelbrück an, die ihren Verwaltungssitz in der Landgemeinde Kindelbrück hat.
Buttenheim ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Bamberg und liegt im Regnitztal zwischen Bamberg und Nürnberg. Der Hauptort ist der Geburtsort des Jeans-Erfinders Levi Strauss, der von dort aus mit seiner Mutter in die USA auswanderte. Durch den Ort fließt der Deichselbach als ein 11,5 km langer rechter und östlicher Nebenfluss der Regnitz.
Overath ist eine mittlere kreisangehörige Stadt im Rheinisch-Bergischen Kreis im Süden des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Ortschaft wurde im Jahre 1060 erstmals erwähnt.
Illmensee ist eine Gemeinde im Landkreis Sigmaringen in Baden-Württemberg rund 17 Kilometer nördlich des Bodensees. Illmensee wird mit seinen 100 Hektar Seenfläche auch Drei-Seen-Gemeinde genannt. Seit 1987 ist Illmensee ein staatlich anerkannter Erholungsort.