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3D-Modelle des Lockergesteins in Niedersachsen - Fuhrberg-Ramlingen
Basierend auf den Daten der Bohrdatenbank Niedersachsen wurde am Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) und unter Verwendung aller weiteren verfügbaren Eingangsdaten wie geophysikalische Daten und bestehende 3D-Modelle, z.B. von Wasserversorgern, das hydrogeologisches 3D-Modell Fuhrberg-Ramlingen erstellt. Insgesamt bildet das Modell in 31 geologischen Einheiten den Untergrund bis zum Mesozoikum ab. Die Schichtfolge umfasst mesozoische, kretazische und tertiäre Einheiten, die Ablagerungen der Elster-, Saale- und Weichsel-Kaltzeit bis zu den jüngsten Ablagerungen des Holozäns sowie Ablagerungen der Eem-Warmzeit.
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Wassertiefen zum Lastfall HQhäufig 1. Zyklus
Im Zuge der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie wurden für 3 Szenarien(selten/low, mittel/medium, häufig/high - Siehe auch Attribut QLIKE) Modellierungen der Wasserstände vorgenommen.Die dargestellten Wassertiefen können in vier Bereiche unterschieden werden.1) Hydraulisch berechnete Wassertiefen in Risikogebieten.2) Hydraulisch berechnete Wassertiefen außerhalb von Risikogebieten (Informelle Darstellung.3) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand höher als der dargestellte Lastfall.4) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand niedriger als der dargestellte Lastfall.Die geschützten Bereiche sind nicht hydraulisch berechnet, sondern grob zu Orientierungszwecken ermittelt worden.
Ein Feldblock ist eine zusammenhängende, landwirtschaftlich genutzte Fläche mit (relativ) dauerhaften Außengrenzen und einer Mindestgröße von 1000 m² innerhalb des Landes Niedersachsen und Bremen, • die von einem oder mehreren Erzeugern bewirtschaftet wird • mit einer oder mehreren Fruchtarten bestellt ist • ganz oder teilweise stillgelegt ist • getrennt nach den Hauptnutzungsarten Acker- und Grünland. • kleine nicht landwirtschaftlich genutzte Flächen > 9 m² werden als Feldblockinsel vom Feldblock ausgeschlossen • die ALK-Landesgrenze gilt als Feldblockaußengrenze
Ganz individuell und unabhängig können Sie Braunschweig kennen lernen, wenn Sie entlang der Rundgänge auf den ausgewählten interessanten und schönen Wegen durch die Stadt spazieren. In 1 Stunde entdecken Sie auf 3 km die "grüne Lunge" der Löwenstadt. Dieser Rundgang führt Sie vom Residenzschloss über verschiedene Parks und Museen bis hin zum Magniviertel, welches Sie zu einem Einkaufsbummel inmitten historischer Fachwerkbauten und verträumter Straßen einlädt. Den Rundgang können Sie auch unterwegs über die mobile Braunschweig-App abrufen.
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Wassertiefen zum Lastfall HQhäufig 1. Zyklus
Im Zuge der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie wurden für 3 Szenarien(selten/low, mittel/medium, häufig/high - Siehe auch Attribut QLIKE) Modellierungen der Wasserstände vorgenommen.Die dargestellten Wassertiefen können in vier Bereiche unterschieden werden.1) Hydraulisch berechnete Wassertiefen in Risikogebieten.2) Hydraulisch berechnete Wassertiefen außerhalb von Risikogebieten (Informelle Darstellung.3) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand höher als der dargestellte Lastfall.4) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand niedriger als der dargestellte Lastfall.Die geschützten Bereiche sind nicht hydraulisch berechnet, sondern grob zu Orientierungszwecken ermittelt worden.
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Bebauungsplan Bergen Nr. 1 "Stadtmitte - 1. Änderung"
Um die Ausnutzung des in der Stadtmitte von Bergen ausgewiesenen Kerngebietes zu verbessern, ist in der vorliegenden Änderung in den an die Celler Straße und die Bahnhofstraße grenzenden Gebieten die Zahl der Vollgeschossen von zwei (Höchstgrenze) auf zwingend zwei bis drei heraufgesetzt worden. Außerdem ist dort die geschlossene Bauweise festgesetzt worden. Die Grund- und Geschoßflächenanzahlen sind entsprechend geändert worden. An der Südseite der Bahnhofstraße sind die Baugrenzen in die Flucht der zukünftigen Straßenbegrenzungslinie gelegt worden.
Diese digitale Übersichtskarte stellt für die Fauna wertvolle Bereiche Niedersachsens dar (ohne Avifauna). Grundlage sind dabei gebietsbezogene Daten aus dem Tierarten-Erfassungsprogramm. Die aus diesen Gebieten vorliegenden Daten werden, soweit sie nicht älter als 10 Jahre sind, tiergruppenweise bewertet. Wird bei diesem standardisierten Verfahren ein bestimmter Schwellenwert erreicht, so werden diese Gebiete als aus landesweiter Sicht für die Fauna wertvolle Bereiche eingestuft. Berücksichtigt wurden alle Tiergruppen außer der Vögel, die separat in einer anderen Themenkarte behandelt werden.
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Bericht: "Makrozoobenthos: Rysumer Nacken - Ems-Dollart-Ästuar (1986)"
„Im Rahmen dieser Arbeit erfolgte eine Bestandsaufnahme des Makrozoobenthos des im Ems-Dollart-Ästuar gelegenen Wattgebietes Rysumer Nacken. Dieses Wattgebiet ist gekennzeichnet durch umfangreiche Aufspülmaßnahmen und durch ein ungewöhnlich hohes Schillaufkommen. […] Es sind alle Wattypen von Sand- über Misch- bis Schlickwatt vorhanden, vorherrschend sind jedoch schilldurchsetzte Feinsandsedimente und Mischwattsedimente. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass der Faunabestand in den Bereichen, die nicht direkt durch die Aufspülmaßnahmen betroffen sind, sich nicht von vergleichbaren anderen ästuarinen Gebieten unterscheidet. […]“
Ein Feldblock ist eine zusammenhängende, landwirtschaftlich genutzte Fläche mit (relativ) dauerhaften Außengrenzen und einer Mindestgröße von 1000 m² innerhalb des Landes Niedersachsen und Bremen, • die von einem oder mehreren Erzeugern bewirtschaftet wird • mit einer oder mehreren Fruchtarten bestellt ist • ganz oder teilweise stillgelegt ist • getrennt nach den Hauptnutzungsarten Acker- und Grünland. • kleine nicht landwirtschaftlich genutzte Flächen > 9 m² werden als Feldblockinsel vom Feldblock ausgeschlossen • die ALK-Landesgrenze gilt als Feldblockaußengrenze
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Bebauungspläne in der Samtgemeinde Gieboldehausen
Die Übersichtskarte enthält die Umringe der Geltungsbereiche der B-PLäne einschließlich aller Änderungen. Die Geltungsbereiche werden mit den Attributen NAme und Nummer des B-Planes, Werr für Urplan oder Nummer der Änderung, Ort, Verweis auf die dazugehörige pdf-Datei (textlichen Festsetzungen) beschrieben. Die Bebauungspläne setzten für das betreffende Gebiet in Verbindung mit der jeweils geltenden Baunutzungsverordnung den konkreten Umfang der zulässigen baulichen Nutzung fest. Die hier bereitgestellten Unterlagen sind nicht rechtsverbindlich und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.