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Icon Zingst
Das Ostseeheilbad Zingst ist eine amtsfreie Gemeinde im Nordwesten des Landkreises Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern, Landesteil Vorpommern. Zur Gemeinde gehört fast die gesamte gleichnamige Halbinsel sowie die ihr südlich vorgelagerten Inseln Kirr und Barther Oie. Die Gemeinde ist seit 2002 ein staatlich anerkanntes Seeheilbad.
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/ Stadt/Gemeinde (MV)
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Icon Isny im Allgäu
Die Stadt Isny im Allgäu () (veraltet Eysnin, Isnyn, Ysny oder Jsny) ist ein heilklimatischer Kurort im Landkreis Ravensburg im württembergischen Allgäu. Isny liegt an der Landesgrenze Baden-Württembergs zu Bayern und an der Hauptroute der Oberschwäbischen Barockstraße. Der um 1043 gegründete heutige Ort erlangte Ende des 12. Jahrhunderts das Marktrecht und wurde 1281 zur Stadt erhoben. Isny erwarb 1365 durch Loskauf die Reichsfreiheit und behielt bis zur Mediatisierung 1802 die Rechte einer selbstständigen Reichsstadt im Heiligen Römischen Reich, was sich im Stadtwappen widerspiegelt.
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/ Stadt/Gemeinde (BW)
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Icon Sachsenheim
Sachsenheim ist eine baden-württembergische Stadt im Landkreis Ludwigsburg. Sie zählt rund 18.600 Einwohner und gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) sowie zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart.
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/ Stadt/Gemeinde (BW)
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Icon Drispether Moor
Das Naturschutzgebiet Drispether Moor ist ein 68 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern. Es befindet sich südlich von Wismar und östlich von Drispeth und wurde am 23. März 1938 ausgewiesen. Durch die bereits im Jahr 1917 auf Initiative von Georg von Arnswaldt durch Herzog Friedrich Franz IV. vollzogene Übertragung der Flächen an den Heimatbund Mecklenburgs gilt das Drispether Moor als erstes Naturschutzgebiet Mecklenburgs. Der Schutzzweck bestand in der damaligen Zeit im Erhalt eines nicht ausgetorften Hochmoores. Der aktuelle Gebietszustand wird als unbefriedigend eingeschätzt. Bis heute erfolgt seit 1946 im Schutzgebiet industrieller Torfabbau. Nach Beendigung des Torfabbaus sollen die Flächen wiedervernässt werden. Eine Einsichtnahme in die Schutzgebietsflächen ist aufgrund des Torfabbaus und des umgebenden Waldes nicht möglich. Das Naturschutzgebiet ist Bestandteil des FFH-Gebietes Wald- und Kleingewässerlandschaft Dambecker Seen und Buchholz.
Zuletzt aktualisiert: 29.03.1938
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Niederwiesa
Niederwiesa ist eine an die Städte Chemnitz und Flöha angrenzende Gemeinde im Landkreis Mittelsachsen. Sie umfasst seit dem 1. Januar 1996 die Ortsteile Niederwiesa, Braunsdorf und Lichtenwalde. Auf 16,36 Quadratkilometern wohnen rund 5000 Einwohner. Bekannt ist das restaurierte Schloss Lichtenwalde mit seinem ausgedehnten Barockgarten.
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/ Stadt/Gemeinde (SN)
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Icon Bönen
Bönen ist eine Gemeinde im Kreis Unna in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt im Übergangsgebiet vom Ruhrgebiet zur Soester Börde.
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/ Stadt/Gemeinde (NW)
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Icon Obertrubach
Obertrubach ist eine Gemeinde im Landkreis Forchheim (Regierungsbezirk Oberfranken).
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/ Stadt/Gemeinde (BY)
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Icon Baakdeel-Rantum / Sylt
Baakdeel-Rantum/Sylt ist ein Naturschutzgebiet in den schleswig-holsteinischen Gemeinde Sylt im Kreis Nordfriesland. Das rund 242 Hektar große Naturschutzgebiet ist unter der Nummer 98 in das Verzeichnis der Naturschutzgebiete des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung eingetragen. Es wurde 1979 ausgewiesen (Datum der Verordnung: 5. März 1979). Das Naturschutzgebiet ist gleichzeitig Bestandteil des FFH-Gebietes „Dünenlandschaft Süd-Sylt“ und des EU-Vogelschutzgebietes „Ramsar-Gebiet Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und angrenzende Küstengebiete“. Im Süden grenzt es an das Naturschutzgebiet „Rantumer Dünen/Sylt“ sowie an das sich östlich erstreckende Naturschutzgebiet „Nordfriesisches Wattenmeer“. Im Norden liegt das Naturschutzgebiet „Rantumbecken“ östlich des Naturschutzgebietes. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Kreis Nordfriesland. Das Naturschutzgebiet erstreckt sich entlang der Westküste der Insel Sylt nördlich und südlich von Rantum und stellt die Dünenlandschaft in diesem Bereich unter Schutz. Südlich von Rantum erstreckt sich das Naturschutzgebiet auch auf die Salzwiesen auf der Ostseite der Insel. Das Naturschutzgebiet wird vom Söl’ring Foriining–Sylter Verein betreut.
Zuletzt aktualisiert: 05.03.1979
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Frauenteich Moritzburg
Frauenteich Moritzburg ist ein Naturschutzgebiet (NSG) im Landkreis Meißen in Sachsen. Das etwa 202 ha große Gebiet mit der NSG-Nr. D 31 liegt teils in der sächsischen Gemeinde Moritzburg und teils auf dem Gebiet der benachbarten Stadt Radeburg nördlich von Dresden. Es ist Teil der beiden Landschaftsschutzgebiete Moritzburger Kleinkuppenlandschaft sowie Friedewald, Moritzburger Teichgebiet und Lößnitz. Neben dem namengebenden Frauenteich umfasst es den wesentlich kleineren Schösserteich und schließt auch einige Wälder, Wiesen und Äcker der näheren Umgebung mit ein. Unter Schutz steht das Gebiet seit 1954. Eine Verordnung durch das Regierungspräsidium Dresden vom 15. Dezember 1999 setzte das Gebiet als Naturschutzgebiet fest. Die letzte Änderung erfolgte durch eine Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden vom 13. April 2007.
Zuletzt aktualisiert: 15.12.1999
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Winkelberg
Frauenteich Moritzburg ist ein Naturschutzgebiet (NSG) im Landkreis Meißen in Sachsen. Das etwa 202 ha große Gebiet mit der NSG-Nr. D 31 liegt teils in der sächsischen Gemeinde Moritzburg und teils auf dem Gebiet der benachbarten Stadt Radeburg nördlich von Dresden. Es ist Teil der beiden Landschaftsschutzgebiete Moritzburger Kleinkuppenlandschaft sowie Friedewald, Moritzburger Teichgebiet und Lößnitz. Neben dem namengebenden Frauenteich umfasst es den wesentlich kleineren Schösserteich und schließt auch einige Wälder, Wiesen und Äcker der näheren Umgebung mit ein. Unter Schutz steht das Gebiet seit 1954. Eine Verordnung durch das Regierungspräsidium Dresden vom 15. Dezember 1999 setzte das Gebiet als Naturschutzgebiet fest. Die letzte Änderung erfolgte durch eine Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden vom 13. April 2007.
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/ Naturschutzgebiet
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