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Icon Westoverledingen
Die Gemeinde Westoverledingen liegt im Landkreis Leer in Ostfriesland, im Nordwesten des bundesdeutschen Landes Niedersachsen. Sie bildet den westlichen Teil der mittelalterlichen friesischen Landesgemeinde Overledingerland und wird im Westen und Norden von Flüssen begrenzt: Im Westen von der Ems mit einer Uferlänge von knapp 18 Kilometern sowie im Norden von der Leda. Die Gemeinde ist zwischen der Kreisstadt Leer und der Stadt Papenburg im benachbarten Landkreis Emsland eingebettet. Mit 21.127 Einwohnern ist Westoverledingen die sechstgrößte Kommune Ostfrieslands. Die Einwohner verteilen sich auf ungefähr 112 Quadratkilometer, damit ist die Gemeinde im Bundesvergleich dünn besiedelt, liegt jedoch über den ostfriesischen und niedersächsischen Vergleichswerten. Die Kommune, die im Zuge der niedersächsischen Gebietsreform am 1. Januar 1973 aus zwölf zuvor selbstständigen Gemeinden gebildet wurde, erfuhr seitdem eine stetige Zunahme der Einwohnerzahl um fast 5000. Wirtschaftlich ist die Gemeinde von mittelständischen Betrieben geprägt, unter denen kaum Industriebetriebe zu finden sind. Die Landwirtschaft, insbesondere die Milchwirtschaft, spielt schon aufgrund des großen Flächenanteils eine wichtige Rolle. In geringem Umfang ist auch der Tourismus von Bedeutung, bleibt allerdings weit hinter den Übernachtungszahlen der Orte an der ostfriesischen Küste oder auf den ostfriesischen Inseln zurück. Westoverledingen ist in hohem Maße eine Auspendler-Gemeinde; die Arbeitsplätze der Einwohner liegen vor allem in den Nachbarstädten Leer und Papenburg. Zum kulturellen Erbe gehören eine gotische und fünf romanische Kirchen. Die ältesten sind die Esklumer Kirche und die Reformierte Kirche in Ihrhove aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Daneben gibt es zwei historische Mühlen und eine Vielzahl historischer Häuser, vor allem Gulfhöfe.
Zuletzt aktualisiert: 10.02.2020
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/ Gemeinde
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Icon Minden
Minden ['mɪndn̩] ist eine Große kreisangehörige Stadt im Nordosten des Landes Nordrhein-Westfalen und Verwaltungssitz des ostwestfälischen Kreises Minden-Lübbecke im Regierungsbezirk Detmold. Mit über 80.000 Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt der Region Ostwestfalen-Lippe. Die Mittelstadt liegt an der Weser und bildet das historische und politische Zentrum des Mindener Landes. Minden wurde um das Jahr 800 gegründet. Die Stadt war bis zum Westfälischen Frieden Bischofssitz des Bistums Minden und Hauptstadt des Hochstifts Minden, kam danach unter brandenburgische Verwaltung und wurde zur Festungsstadt ausgebaut. In preußischer Zeit war Minden Verwaltungssitz des Fürstentums Minden sowie ab 1719 von Minden-Ravensberg. 1816 wurde Minden Verwaltungssitz für den gleichnamigen Regierungsbezirk Minden. Minden ist durch das Wasserstraßenkreuz bekannt, an dem sich Mittellandkanal und Weser in einem Bauwerk kreuzen. In der Stadt finden sich einige Bauten der Weserrenaissance sowie der Mindener Dom, der als ein wichtiges architektonisches Wahrzeichen gilt. Minden ist Sitz überregional bekannter Firmen aus Produktion und Handel sowie Hochschulstandort.
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/ Stadt/Gemeinde (NW)
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Icon Lüneburger Heide
Das Gebiet umfasst größere Flächen der niedersächsischen Geest zwischen Buchholz und Soltau mit einer von ausgedehnten Heideflächen, Mooren, klaren Heidebächen und naturnahen Laubwäldern sowie Nadelwäldern geprägten, in ihrer Beschaffenheit einzigartigen Landschaft. Insbesondere im Bereich eines Endmoränenzuges, dessen wohl bekannteste Erhebung der Wilseder Berg ist, haben sich durch die traditionelle Heidewirtschaft weitläufige Zwergstrauch- und Wacholderheiden, zerstreut auch artenreiche Borstgrasrasen, entwickelt und durch Pflegemaßnahmen erhalten, die heute Zeugnis geben über das Bild der früher den überwiegenden Teil der Geest einnehmenden Heidelandschaft. Prägend für das Erscheinungsbild dieser nicht nur kulturell, sondern auch für eine Vielzahl von Arten bedeutsamen Landschaft sind die in weiten Bereichen von Wacholderbeständen gegliederten Flächen mit Besenheide, die ein kleinräumiges und dynamisches Standortmosaik aufweisen. Auf Binnendünen finden sich Übergänge zu Trockenrasen mit Strauß- und Silbergras. In grundwasserbeeinflussten, teils anmoorigen Senken sind feuchte Heiden mit Glockenheide zu finden, in welchen die Blütenstände der gefährdeten Moorlilie gelbe Farbakzente setzen. Partiell finden sich Übergänge zur typischen Hochmoorvegetation, die im Pietzmoor südöstlich von Schneverdingen auch in größerer Ausdehnung vorkommen. Im Gebiet entspringen zahlreiche Heidebäche und -flüsse wie Wümme, Böhme und Seeve, die teilweise von Bruch- und Quellwäldern mit Erlen und Eschen begleitet werden Die Lüneburger Heide ist Lebensraum vieler bedrohter Arten wie z. B. Zauneidechse und Schlingnatter, verschiedener Amphibienarten, von Bachneunauge und Groppe sowie Libellen wie der Grünen Flussjungfer. Weiterhin kommen u. a. Heidelerche, Birkhuhn, Raubwürger und Fischotter vor. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 070 "Lüneburger Heide"sowie desEU-Vogelschutzgebietes V24 "Lüneburger Heide". Zuständig sind die LandkreiseHeidekreisundHarburgals untere Naturschutzbehörden. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 01.05.2021
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Celle
Celle [ˈtsɛlə] ist eine große selbständige Stadt mit 66.834 Einwohnern (31. Dezember 2024) und Kreisstadt des Landkreises Celle in Niedersachsen. Die Mittelstadt gilt als südliches Tor zur Lüneburger Heide und ist ein Ort mit einer pittoresken Altstadt mit über 400 Fachwerkhäusern und einem Schloss im Stil der Renaissance und des Barocks.
Zuletzt aktualisiert: 06.02.2020
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/ Gemeinde
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open_in_new Pelosol – Boden des Jahres 2022 | Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie
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open_in_new Boden fit machen gegen Dürre und Nässe - Wasserverfügbarkeit für den Pflanzenbestand steigern - Bode
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open_in_new Waldboden – Boden des Jahres 2024 | Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie
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open_in_new "Mit dem Boden durch das Jahr - Bodenständiges Niedersachsen" | Landesamt für Bergbau, Energie und G
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open_in_new Boden des Jahres 2025 – Rendzina | Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie
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