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4.982 Ergebnisse
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Icon Moosburg a.d.Isar
Moosburg an der Isar (amtlich Moosburg a.d.Isar) ist die älteste Stadt im oberbayerischen Landkreis Freising. Sie liegt 45 Kilometer nordöstlich von München und auf halber Strecke zwischen der Großen Kreisstadt Freising und der niederbayerischen Bezirkshauptstadt Landshut in einer Art Insellage zwischen der Isar und deren Nebenfluss Amper. Moosburg erhielt im Jahre 1331 das Stadtrecht. Heute ist es ein Mittelzentrum in der Region München. Der Flughafen München ist 17 Kilometer Luftlinie entfernt und über die Autobahnausfahrt Moosburg-Süd an der A 92 zu erreichen. Als Regionalexpress-Haltepunkt im Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) ist die Stadt ein beliebter Wohnort für 4755 Pendler nach München, Freising, Landshut und zum Flughafen. Andererseits ist die Stadt als Standort verschiedener Industriebetriebe aber auch das Ziel von etwa 3100 Pendlern aus dem Umland und hat selbst 1718 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Neben chemischer, elektrotechnischer und der Nahrungsmittelindustrie gibt es in der Stadt auch eine Maschinenfabrik.
place Umweltdaten
/ Stadt/Gemeinde (BY)
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Icon Robert Bosch Semiconductor Manufacturing Dresden GmbH - Antrag auf Genehmigung zur Änderung der Anlage Lithografie mit Nasschemie
Mit Datum vom 13. Mai 2024 beantragte die Robert Bosch Semiconductor Manufacturing Dresden GmbH die Genehmigung nach § 16 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge in Verbindung mit § 1 und den Nummern 5.1.1.1, 5.1.1.2, 8.8.1.2 und 9.3.2 des Anhangs 1 der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Mai 2017 (BGBl. I S. 1440), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 12. November 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 355) geändert worden ist, für die wesentliche Änderung einer Anlage zur Behandlung von Oberflächen unter Verwendung von organischen Lösungsmitteln. Antragsgegenstand ist eine Erweiterung der Produktionskapazitäten der Anlage. Der bisherige Lösungsmittelverbrauch der Anlage Nasschemie beträgt 140 Tonnen je Jahr, der Anlage Lithografie 70 Tonnen je Jahr und der Anlage Teilereinigung 40 Tonnen je Jahr. In Rahmen der Erweiterung der Produktionskapazitäten soll sich der Verbrauch an organischen Lösungsmitteln auf insgesamt 340 Tonnen je Jahr erhöhen.
Zuletzt aktualisiert: 06.10.2025
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Wehebach
Der Wehebach, auch Wehe genannt, ist ein 25,7 km langer Fluss in der Städteregion Aachen und im Kreis Düren im westlichen Nordrhein-Westfalen. Die Wehe fließt von Süden nach Norden, wird in der Wehebachtalsperre angestaut und mündet bei Lamersdorf (heute Gemeinde Inden) von rechts in die Inde. Der Wehebach wurde erstmals im 13. Jh. als Wye schriftlich erwähnt und ist Namensgeber der Ortschaft Langerwehe. Seit 2020 gehören die Hänge westlich des Baches zum Naturpark Hohes Venn-Eifel.
place Umweltdaten
/ Wasserlauf
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Icon Grünes Band Hessen
Das Grüne Band Deutschland ist das erste gesamtdeutsche Naturschutzprojekt: Es wurde auf Initiative des Bundes Naturschutz in Bayern e. V. (BN) am 9. Dezember 1989, kurz nach dem Mauerfall und der friedlichen Revolution, ins Leben gerufen. Es bezeichnet den Geländestreifen zwischen ehemaliger innerdeutscher Grenze und den Grenzanlagen auf östlicher Seite. Der 1393 km lange und 50-200 m breite Geländestreifen soll ein Grüngürtel bleiben bzw. es wieder werden. Der Geländestreifen reicht von Travemünde bis zum Dreiländereck bei Hof. Das Grüne Band ist der größte zusammenhängende Biotopverbund Deutschlands. Im Jahr 2013 bilanzierte die Bundeszentrale für politische Bildung: „Es gibt dort zwei Nationalparks (Harz und Bayerischer Wald), drei Biosphärenreservate (Schaalsee, Elbtalaue und Rhön) und 150 Naturschutzgebiete. 85 Prozent der Fläche und 80 Prozent der Länge sind noch naturnah.“ Die genaue Zahl der vom Aussterben bedrohten Arten auf dem Grünen Band Deutschland wird erstmalig seit Mai 2025 in einer breit angelegten „Felderhebung Arten“ erfasst. Das Grüne Band Deutschland verläuft fast vollständig auf der Ostseite der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Falls Grenzkorrekturen galten, kann es allerdings auch durch ein westdeutsches Land verlaufen. Dies trifft beispielsweise auf das Nordostufer der Elbe im heute niedersächsischen Amt Neuhaus zu. Das Grüne Band Deutschland hat mittlerweile in einigen Bundesländern, an deren Rand es liegt, den naturschutzrechtlichen Schutzstatus Nationales Naturmonument nach § 24 Abs. 4 BNatSchG und ist Teil des mitteleuropäischen Abschnitts des Biotopverbundprojektes Grünes Band Europa (englisch: European Green Belt). Der BUND Naturschutz in Bayern e. V. (BN) betrachtet auch die (fortbestehende) Grenze zwischen Freistaat Bayern, vertreten durch Regierungsbezirke Oberfranken, Oberpfalz, Niederbayern (Nennung von Nord nach Süd), sowie der Tschechischen Republik / Česká republika, vertreten durch die Regionen Karlsbad / Karlovy Vary Region und Pilsen (Plzeňský kraj), als Teil ihres Wirkungskreises. Er setzte sich erfolgreich für die Festlegung von Biotopverbunden über den bayerischen Abschnitt der deutsch-tschechischen Grenze hinaus ein. Die Grundvoraussetzung hierfür ist die Existenz geschützter beziehungsweise schützenswerter Biotope und Habitate auch auf der Westseite der Grenze, die in den Verbund einbezogen werden können. Diese Voraussetzung wird auch an mehreren Stellen der ehemaligen innerdeutschen Grenze erfüllt, so dass dort eine „Westerweiterung“ der Grünen Bandes Deutschland möglich wurde.
place Umweltdaten
/ Nationales Naturmonument
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Icon Wald
Wald ist eine Gemeinde im Landkreis Ostallgäu in Bayerisch-Schwaben. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Seeg.
place Umweltdaten
/ Stadt/Gemeinde (BY)
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Icon Egenhäuser Kapf mit Bömbachtal
Im nördlichen Schwarzwald, etwa auf halbem Wege zwischen Freudenstadt und Calw, thront der Egenhäuser Kapf mit 627 m ü. NHN als höchste Erhebung am Bömbachtal; Luftlinie rund acht Kilometer (nord-)westlich von Nagold bzw. etwa drei Kilometer südöstlich von Altensteig, zwischen den Gemeinden Egenhausen und Walddorf. Der Kapf beherbergt zu weiten Teilen das Natur- und Landschaftsschutzgebiet Egenhäuser Kapf mit Bömbachtal. Bereits seit 1969 ist der Egenhäuser Kapf Landschaftsschutzgebiet, die aktuelle Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe datiert vom 20. Dezember 1991. Das Naturschutzgebiet mit der Nummer 2.150 hat eine Größe von 150,3 Hektar, das ergänzende LSG mit der Nummer 2.35.047 ist 294,8 Hektar groß. Der Kapf befindet sich in den Naturräumen Obere Gäue und Schwarzwald-Randplatten und ist Teil des FFH-Gebiets Nr. 7418-341 Nagolder Heckengäu. Eine Besonderheit ist die ehemalige Bohnerzgrube im Südosten des Gebiets. Das Naturschutzgebiet liegt ausschließlich im Mittleren und Oberen Muschelkalk.
Zuletzt aktualisiert: 20.12.1991
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
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Icon Pfrimm
Die Pfrimm ist ein 42,7 km langer westlicher und linker Nebenfluss des Rheins im Donnersbergkreis, im Landkreis Alzey-Worms und in der kreisfreien Stadt Worms in Rheinland-Pfalz (Deutschland).
place Umweltdaten
/ Wasserlauf
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Icon Malchow
Malchow (Aussprache [ˈmalçoː]) ist eine Kleinstadt mit etwa 6000 Einwohnern im Süden von Mecklenburg-Vorpommern im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Sie bildet für ihre Umgebung ein Unterzentrum und ist Verwaltungssitz des Amtes Malchow, dem weitere acht Gemeinden angehören. Seit 2005 gilt sie als Luftkurort, und 2011 erhielt sie den Namenszusatz „Inselstadt“, weil der historische Stadtkern auf einer Insel im Malchower See liegt. Malchows Geschichte reicht mindestens bis in die spätslawische Zeit zurück, das Gebiet wurde ab Mitte des 12. Jahrhunderts zwangsweise christianisiert. 1235 erhielt der Ort die Stadtrechte, Malchow wurde eine bedeutende Tuchmacherstadt, beherrscht von vier Patrizierfamilien, mit selbstständiger Vertretung auf den Landtagen des Mecklenburgischen Kreises. 1697 und 1721 wurde die Stadt durch zwei Brände weitgehend zerstört, was das Stadtbild bis heute prägt. Schließlich expandierte die Stadt auf das umgebende Festland, gefördert durch Brückenbauten. Vor 1750 entstand eine kleine jüdische Gemeinde, die sich jedoch bereits vor der Zeit des Nationalsozialismus bis auf zwei Familien auflöste.
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/ Stadt/Gemeinde (MV)
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Icon Auslegung von Planunterlagen zum Zwecke der Planfeststellung für das Bauvorhaben „Vierstreifiger Ausbau der Landesstraße (L) 33 von Hönow - Stendaler Straße (Berlin)“ in der Gemeinde Hoppegarten im Landkreis Märkisch-Oderland, in der Gemeinde...
Die L 33 ist Teil einer wichtigen Straßenverbindung zwischen dem östlichen Stadtbereich Berlins und der Anschlussstelle (AS) Berlin-Marzahn der Bundesautobahn (BAB) A 10 (Berliner Ring). Der gegenwärtig zweispurige Straßenabschnitt vom Knotenpunkt Landsberger Chaussee/Stendaler Straße (Ortslage Eiche und Bezirk Marzahn-Hellersdorf von Berlin) bis zum Knotenpunkt Berliner Straße/Dorfstraße (Ortslage Hönow) soll vierspurig mit zwei durch Mittelstreifen getrennte Richtungsfahrbahnen vom Abschnitt 425 von km 0+505 bis km 0+000 bis zum Abschnitt 420 von km 1+987 bis km 0+064 auf einer Länge von 2,430 km ausgebaut werden. Der Straßenabschnitt erhält beidseitig Fußgänger- und Radverkehrsanlagen, größtenteils als kombinierte Rad-/Gehwege. Die Planänderung beinhaltet im Wesentlichen: a) Verschiebung der Fahrbahn der neuen L 33 zur Herstellung einer Lärmschutzwand in der Ortslage Hönow nach Süden und Bau einer Anwohnerstraße im Bereich von Bau-km 1+400 bis Bau-km 2+200; b) Verringerung der Maße der Fahrbahnen, Rad- und Gehwege; c) Wegfall der Möglichkeit für Linksabbieger in die Straße „Am Luch“ zur Verbesserung der Verkehrssicherheit; d) Aktualisierung des landschaftspflegerischen Begleitplanes, der faunistischen Untersuchungen, des Artenschutzbeitrages, des Fachbeitrages zur Wasserrahmenrichtlinie und Erstellung eines Berichtes zur Umweltverträglichkeitsprüfung; e) Aktualisierung der schalltechnischen Untersuchung, der luftschadstofftechnischen Untersuchung, der wassertechnischen Berechnungen, der Entwässerungsanlagen und der Grunderwerbsunterlagen und f) Aktualisierung der Verkehrsuntersuchung.
Zuletzt aktualisiert: 28.02.2025
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Schwaigwaldmoos
Das Naturschutzgebiet Schwaigwaldmoos liegt im Landkreis Weilheim-Schongau in Oberbayern auf dem Gebiet der Gemeinde Wessobrunn. Das 50,25 ha große Gebiet mit der Nr. NSG-00068.01, das im Jahr 1953 unter Naturschutz gestellt wurde, erstreckt sich nordwestlich des Kernortes Wessobrunn. Östlich des Gebietes verläuft die St 2057, südwestlich fließt der Rottbach, nördlich erstreckt sich der 6,5 ha große Engelsrieder See und südöstlich erstreckt sich das 63,73 ha große Naturschutzgebiet Rohrmoos. Das Moor ist nur am Rande entwässert, so dass sich auf 30 Prozent der Fläche ein fast zentrales Hochmoor befindet, das teilweise ohne Baumbestand ist. Rund um das offene Hochmoor findet sich ein Ring von Moor-Bergkiefern. Der äußere Rand des Schwaigwaldes bildet ein 150-jähriger Moorrandwald aus Fichten mit einzelnen Schwarzerlen.
Zuletzt aktualisiert: 18.04.1953
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
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