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4.989 Ergebnisse
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Icon Umbau von Teilen einer bestehenden Mastschweinehaltung zu Tierwohlställen, weitere Flexibilisierung einer bestehenden Biogasanlage (inkl. Betriebsgenehmigung der Gesamtanlage)
Fortgesetzter Betrieb und weitere Flexibilisierung der bestehenden Biogasanlage durch Leistungserhöhung von 2.275 kWFWL auf 2.422 kWFWL, Einsatzstoffergänzung und Errichtung eines überdachten Mistlagers sowie Überdachung eines Containerstellplatzes, fortgesetzter Betrieb der bestehenden Mastschweinehaltung und Umbau der Ställe 1 bis 3 zu Tierwohlställen mit Stroh, teilweise Außenklima (derzeit 6.666 Tierplätze - zukünftig 5.858 Mastschweine, davon 1.098 in Tierwohlställen), Einbau eines weiteren Luftwäschers, Geruchsabdeckung der 4 bestehenden offenen Güllegruben und Errichtung eines Daches über der Getreideschüttgosse durch die Bioenergie Siegl GmbH & Co. KG, vertr. d. Herrn Georg Siegl auf den Grundstücken mit den Fl.Nrn. 624 und 624/6, Gemarkung Wachelkofen, Gemeinde Hohenthann;
Zuletzt aktualisiert: 16.12.2021
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Rems
Die Rems [ʁɛms] ist ein Fluss in Baden-Württemberg. Sie entspringt auf 551 m ü. NHN nahe der Gemeinde Essingen bei Aalen im Ostalbkreis am Fuße der Schwäbischen Alb und mündet nach etwa 78 km bei Neckarrems im Landkreis Ludwigsburg auf 203 m ü. NHN von rechts in den Neckar.
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/ Wasserlauf
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Icon Lichtenau
Lichtenau ist eine Stadt in Baden-Württemberg und gehört zum Landkreis Rastatt.
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/ Stadt/Gemeinde (BW)
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Icon Eßweiler
Eßweiler [ˈɛsvaɪlɐ] ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Kusel in Rheinland-Pfalz und gehört der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein an. Eßweiler wurde 1296 erstmals urkundlich erwähnt und war Namensgeber des mittelalterlichen Verwaltungskomplexes Eßweiler Tal. Um 1300 wurde die Sprengelburg errichtet, deren Ruine seit 1983 als Baudenkmal ausgewiesen ist. Im 19. Jahrhundert war Eßweiler einer der Hauptorte des Westpfälzer Wandermusikantentums, etwa 300 Musikanten kamen aus dem Ort. Heute ist Eßweiler eine reine Wohngemeinde, ein Großteil der rund 400 Einwohner arbeitet in den umliegenden Städten. Der Luftsportverein Eßweiler betreibt hier ein Segelfluggelände.
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/ Stadt/Gemeinde (RP)
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Icon Elbtal
Elbtal ist die nach Einwohnerzahl kleinste Gemeinde im mittelhessischen Landkreis Limburg-Weilburg.
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/ Stadt/Gemeinde (HE)
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Icon Mulde
Die Mulde, auch Vereinte Mulde oder Vereinigte Mulde, ist ein linker, nicht schiffbarer Nebenfluss der Elbe. Sie entsteht südöstlich von Leipzig bei Sermuth (Sachsen) durch Vereinigung zweier großer Quellflüsse, der längeren Zwickauer Mulde und der mit größerem Abfluss ein größeres Einzugsgebiet entwässernden Freiberger Mulde. Das Einzugsgebiet des Flusses umfasst große Teile Sachsens und besonders den weitaus größten Teil der Nordabdachung des Erzgebirges. Mit einer Wasserführung von annähernd 73 m³/s an der Mündung ist sie der viertgrößte Nebenfluss der Elbe. Die alte Namensform der Mulde, Milda, wird von Namenforschern als die Wasserreiche übersetzt. Der Wortbestandteil Mel mit Bezug auf Mahlen wird zuweilen angesichts einer Vielzahl früher am Fluss betriebener Mühlen mit dem Namen in Verbindung gebracht, was außer Acht lässt, dass Flussnamen die älteste, oft slawische bzw. keltische geographische Namensschicht darstellen.
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/ Wasserlauf
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Icon Vereinigte Mulde/Zwickauer Mulde/Rote Mulde
Die Mulde, auch Vereinte Mulde oder Vereinigte Mulde, ist ein linker, nicht schiffbarer Nebenfluss der Elbe. Sie entsteht südöstlich von Leipzig bei Sermuth (Sachsen) durch Vereinigung zweier großer Quellflüsse, der längeren Zwickauer Mulde und der mit größerem Abfluss ein größeres Einzugsgebiet entwässernden Freiberger Mulde. Das Einzugsgebiet des Flusses umfasst große Teile Sachsens und besonders den weitaus größten Teil der Nordabdachung des Erzgebirges. Mit einer Wasserführung von annähernd 73 m³/s an der Mündung ist sie der viertgrößte Nebenfluss der Elbe. Die alte Namensform der Mulde, Milda, wird von Namenforschern als die Wasserreiche übersetzt. Der Wortbestandteil Mel mit Bezug auf Mahlen wird zuweilen angesichts einer Vielzahl früher am Fluss betriebener Mühlen mit dem Namen in Verbindung gebracht, was außer Acht lässt, dass Flussnamen die älteste, oft slawische bzw. keltische geographische Namensschicht darstellen.
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/ Wasserlauf
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Icon Gernsbach
Die Stadt Gernsbach ist der historische Hauptort des unteren Murgtals im baden-württembergischen Landkreis Rastatt. Sie bildet mit Gaggenau ein Mittelzentrum der Region Karlsruhe. Der staatlich anerkannte Luftkurort mit historischer Altstadt ist Portalgemeinde des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord, ein Zentrum der Papierindustrie und eine Wohngemeinde mit Auspendlerüberschuss. Das 1219 erstmals urkundlich erwähnte Gernsbach ist eine Gründung der Grafen von Eberstein und erlangte durch den überregionalen Holzhandel der Murgschifferschaft Wohlstand. Aufgrund des Niedergangs der Ebersteiner, die ihren Sitz bei der Stadt auf Schloss Eberstein hatten, stand Gernsbach über Jahrhunderte unter geteilter Herrschaft bzw. Kondominat und wurde im 16. Jahrhundert faktisch Bestandteil der Markgrafschaft Baden. Im 19. Jahrhundert war Gernsbach großherzoglich-badische Amtsstadt.
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/ Stadt/Gemeinde (BW)
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Icon NSG Listertalsperre
Die Listertalsperre ist eine ehemals eigenständige Talsperre im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge, die zwischen 1909 und 1912 erbaut worden ist. Gelegen in der Nähe der Bundesautobahn 45 zwischen Olpe im Süden und Attendorn im Norden, staut sie mittels einer Mauer aus Bruchstein den Nebenlauf der Bigge. Mit Inbetriebnahme der Biggetalsperre 1965 hat die Lister, wie sie in Kurzform auch genannt wird, die Funktion eines Vorbeckens übernommen, da die Sperre seitdem von der Luftseite her eingestaut wird. Heute dient sie vornehmlich der Trinkwasserversorgung im Kreis Olpe und ist daneben als Badesee ausgewiesen. Eigentümer der Sperre ist der Ruhrverband, der von Essen aus die Steuerung seiner acht Talsperren im Sauerland vornimmt, um die Wasserführung der Ruhr zu erhöhen und zu vergleichmäßigen.
Zuletzt aktualisiert: 01.01.2001
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/ Naturschutzgebiet
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Icon NSG Listertal
Die Listertalsperre ist eine ehemals eigenständige Talsperre im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge, die zwischen 1909 und 1912 erbaut worden ist. Gelegen in der Nähe der Bundesautobahn 45 zwischen Olpe im Süden und Attendorn im Norden, staut sie mittels einer Mauer aus Bruchstein den Nebenlauf der Bigge. Mit Inbetriebnahme der Biggetalsperre 1965 hat die Lister, wie sie in Kurzform auch genannt wird, die Funktion eines Vorbeckens übernommen, da die Sperre seitdem von der Luftseite her eingestaut wird. Heute dient sie vornehmlich der Trinkwasserversorgung im Kreis Olpe und ist daneben als Badesee ausgewiesen. Eigentümer der Sperre ist der Ruhrverband, der von Essen aus die Steuerung seiner acht Talsperren im Sauerland vornimmt, um die Wasserführung der Ruhr zu erhöhen und zu vergleichmäßigen.
Zuletzt aktualisiert: 01.01.2001
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/ Naturschutzgebiet
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