Mit etwa 450 Einwohnern, verkehrsgünstig an der B 3 zwischen Kassel und Göttingen gelegen, wurde Mielenhausen urkundlich im Jahr 1260 das erste Mal erwähnt. Im Jahr 2010 feierte die Ortschaft das 750-jährige Bestehen. Der Ort liegt malerisch an einem Hang zwischen Schedebach und Bramwald. Eine gute Dorfgemeinschaft und ein reges Vereinsleben zeichnen den Ort aus. Dorfmittelpunkt ist das Dorfgemeinschaftshaus, betrieben vom Kulturverein Mielenhausen e. V., in dem Vereine und Verbände ihre zahlreichen Aktivitäten regelmäßig ausüben.
Zu den Attraktionen gehören: Kabinenbahn: Die traditionelle Kabinenbahn mit 4er Gondeln bringt Sie in 10 Minuten auf den Bocksberg. Sessellift: Im Sommer nutzen hauptsächlich die Biker den Sessellift, im Winter ist dieser für die Skifahrer ein besonderes Erlebnis. Bikepark: Verschiedene Strecken, ob für Anfänger oder Profis wollen von Mountainbikern und Downhillern erobert werden. Rutschenturm: Auf dem Rutschenturm können Sie die kleinen Gäste austoben. BocksBergCarts: Mit den coolen Dreirad geht es vom Bocksberg-Gipfel über eine tolle Abfahrt 1.5 km zur Talstation. Riesentrampolin: Die 8 Sprungfelder lassen die Herzen der Kinder und Jugendlichen höher hüpfen. Waldschule: Urig und mit viel Holz eingerichtet, bietet die neue Waldschule Platz für 50 Kinder. Im Winter bietet der Bocksberg Ski- und Snowboardern 5 unterschiedliche Pisten von leicht bis schwer. Die Bocksberghütte - direkt auf dem Gipfel des Bocksbergs - ist der ideale Ort für eine Stärkung. Neben zahlreichen Sitzplätzen im urigen Innenbereich kann im Sommer auf der Außenterasse ein toller Ausblick über Hahnenklee genossen werden.
Lippoldshausen ist durch seine Bergdorflage, die schönen Fachwerkbauten, die gut ausgebauten Wanderwegen und nicht zuletzt durch seine beiden Landgasthäuser ein beliebtes Ausflugsziel. Als östlicher Ortsteil der Stadt Hann. Münden ist die waldreiche Umgebung des Dorfs im Grenzbereich zwischen Muschelkalk und Buntsandstein Standort seltener Pflanzen. Das Ortswappen wird daher von einer Blüte des Frauenschuh geschmückt. Ausgangspunkt für Wanderungen Lippoldshausen ist ein Dorf mit Traditionen und einem regen Vereinsleben. Für Ausflüge mit dem Fahrrad bietet das Dorf den idealen Start-/Schlusspunkt. Lippoldshausen liegt an der Werra, unweit der Vereinigung von Werra und Fulda zur Weser. Der Ort verfügt über vier eigene gut ausgeschilderte Wanderwege unterschiedlicher Länge, welche durch den hiesigen Heimat- und Kulturverein gepflegt werden. Entsprechendes Kartenmaterial kann direkt vor Ort in den Landgasthäusern gekauft werden. Der europäische Fernwanderweg E6/X5 durchquert auf dem Weg von der Türkei/Griechenland nach Norwegen/Finnland das Dorf, welches den Fernwanderern auch als Übernachtungsmöglichkeit dient. Besonders beliebt ist Lippoldshausen auch bei den Kurzausflüglern, die in den Landgaststätten einfach nur eine gute Mahlzeit einnehmen wollen, bei der das Fleisch noch vom Bauernhof aus der Region stammt. Auch Gruppen sind hier willkommen und es gibt spezielle Wochenendangebote für Motorradfahrer oder andere Reisegruppen.
Holtensen ist ein an der Dieße liegendes Dorf und westlicher Ortsteil der 6 km entfernten Stadt Einbeck. Holtensen hat ca. 569 Einbwohner (Stand: 02.01.2024). Die Gemeinde Holtensen liegt im Ilmetal. Holtensen als Dorf gliedert sich in folgende zwei Ortsteile: Holtensen (Hauptort) und Juliusmühle (Ortslage). Holtensen ist an der Dieße und Juliusmühle an der Ilme gelegen. Erstmals erwähnt wurde Holtensen 1264 in einer Urkunde als "Holdesse". Kultur und Sehenswürdigkeiten: Die Kapelle von 1594 ist das älteste Gebäude des Ortes.Die Grillhütte in Holtensen ist für verschiedene Feierlichkeiten zu buchen. Den Sportverein SV Ilmetal e. V. gibt es seit 1957 im Ort.Holtensen hat auch einen eigenen Karnevalsverein den es seit 1981 gibt.Tipp: Durch Holtensen führt der Radrundweg „Brücken und Grenzen" und der Radweg Deutsche Einheit. Radelt doch selbst einmal durch die Ortschaft und unternehmt eine Radtour.
In der Freibadsaison von Mai bis September öffnet das Freizeitbad Tespe seine Pforten und lädt mit einem 25 Meter langen Schwimmbecken sowie einer Liegewiese zum Verweilen ein. Seit 1984 thront die markante, große rote Wasserrutsche über dem Gelände, die mit ihrem eigenen Becken das unverwechselbare Wahrzeichen dieses familiären Bades darstellt. Die weitläufige Liegewiese bietet nicht nur Platz zum Sonnenbaden, sondern beherbergt auch ein kleines Babybecken und zahlreiche Bänke, die zum gemütlichen Verweilen und Picknicken einladen. Regelmäßig finden im Freibad Tespe Schwimmkurse statt, die sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene ansprechen. Ein kleiner Kiosk versorgt die Badbesucher mit einer Tüte voller Kindheitserinnerungen – liebevoll zusammengestellte Naschereien, die nostalgische Gefühle wecken. Und natürlich darf die obligatorische Portion Pommes nicht fehlen, die den perfekten Badetag abrundet. Im Jahr 2023 wurde ein bedeutender Schritt in Richtung Barrierefreiheit unternommen: Eine neu installierte Rampe am Beckenrand erleichtert nun den Zugang für Rollstuhlfahrer und sorgt dafür, dass wirklich jeder die Freuden des Freibads genießen kann.
"Neugierig? Klicken Sie auf das Kopfhörer-Symbol 🎧 und hören Sie unsere exklusive Audio-Beschreibung!" Unter den zahlreichen Mühlen des Emslandes ist die Hüvener einzigartig. Jahrhunderte lang trieb allein das Wasser der Mittelradde ihr Mahlwerk an – allerdings führte das Flüsschen mitunter zu wenig Wassers. Deshalb baute der damalige Müller im Jahr 1851 zusätzlich eine Windmühle aufs Dach und konnte nun beide natürlichen Energiequellen nutzen. Wie diese Mühle mit Wind- und Wasserantrieb funktioniert, lässt sich besichtigen. Eine Brücke über die Radde verbindet die Hüvener Mühle mit einem Biotop, das sich auf einem 1,3 Kilometer langen Natur-Lehrpfad erkunden lässt. Info-Tafel weisen auf Besonderheiten der unterschiedlichen Lebensräume hin. Hinweis: An diesem Ort besteht auch die Möglichkeit den Bund der Ehe zu schließen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der zuständigen Stadt/ Gemeinde.
Fachwerkjuwel im WeserberglandPrachtvolle Bauten dicht an dicht. Stimmungsvolle Gassen. Imposante Fachwerkgebäude. So erleben Besucher die mittelalterliche Fachwerkstadt Hann. Münden im Weserbergland noch heute. Die zwischen 1155 und 1183 gegründete Stadt gelangte durch das von Herzog Otto I. von Braunschweig 1247 verliehene „Stapelrecht“ schnell zu Wohlstand und Reichtum. Der besondere Reichtum an Fachwerkformen und -stilen geht auf diese Zeit zurück. Dank intensiver Sanierungsbemühungen zählt Hann. Münden heute zu einer Fachwerkstadt von europäischem Rang. Bummeln Sie durch stimmungsvolle Gassen und Straßen, entdecken Sie prachtvolle Fachwerkbauten mit ihren Inschriften, Erkern, historischen Türen und Portalen. Kehren Sie ein in urige Lokale oder folgen Sie einem der geführten Stadtrundgänge. Geschichte wird in Hann. Münden erlebbar. Die Vielfalt und das geschlossene Fachwerkbild der Altstadt werden Sie begeistern.