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21.312 Ergebnisse
21.312 Ergebnisse
Anzeigen:
Icon Gebiet Nr. 2920105
Biotoptypen:
  • Feuchtgebüsch - Grau- und Ohrweiden-Gebüsche,
  • Quelle - Sicker- und Rieselquellen (Helokrenen),
  • Feuchtgrünland - Nährstoffreiches Feuchtgrünland,
  • Mesophiles Grünland - Ausprägungen mäßig feuchter Standorte,
  • Mesophiles Grünland - Magere Ausprägungen kalkarmer Standorte,
  • Pfeifengras-Degenerationsstadium - Pfeifengras-Degenerationsstadien,
  • Moorheide - Wollgrasstadien auf feuchtem bis nassem Torf,
  • Niedermoor/Sumpf - Nährstoffreiche Niedermoore und Sümpfe,
  • Niedermoor/Sumpf - Kalk- und nährstoffarme Niedermoore und (Quell-) Sümpfe (i.d.R. torfmoosreich),
  • Borstgras-Rasen - Sonstige Borstgras-Rasen,
  • Erlen-Bruchwald - Erlenbruch nährstoffreicher Standorte,
  • Erlen-Bruchwald - Erlen- und Birken-Erlenbrücher nährstoffärmerer Standorte des Tieflandes,
  • Mesophiler Eichen-Mischwald - Feuchte Eichen-Hainbuchenwälder kalkreicher Standorte,
  • WC4,
  • Erlen-Eschenwald der Auen und Quellbereiche - Erlen- und Eschen-Quellwälder des Tieflandes,
  • Erlen-Eschenwald der Auen und Quellbereiche - Erlen- und Eschenwälder der Gewässerniederungen des Tieflandes,
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer feuchter Sandböden (Geest)
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/ Biotopkartierung
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Icon Gebiet Nr. 2520060
Biotoptypen:
  • Feuchtgebüsch - Grau- und Ohrweiden-Gebüsche,
  • Fluss - Sommerwarme Flüsse,
  • Quelle - Sicker- und Rieselquellen (Helokrenen),
  • Feuchtgrünland - Nährstoffreiches Feuchtgrünland,
  • Mesophiles Grünland - Ausprägungen mäßig feuchter Standorte,
  • Sonstiges Grünland / Artenschutz ,
  • Niedermoor/Sumpf - Nährstoffreiche Niedermoore und Sümpfe,
  • Niedermoor/Sumpf - Kalk- und nährstoffarme Niedermoore und (Quell-) Sümpfe (i.d.R. torfmoosreich),
  • Erlen-Bruchwald - Erlenbruch nährstoffreicher Standorte,
  • Erlen-Bruchwald - Erlen- und Birken-Erlenbrücher nährstoffärmerer Standorte des Tieflandes,
  • Birken-Bruchwald - Typische Birken-Bruchwälder des Tieflandes (i.d.R. auf Niedermoor),
  • Birken-Bruchwald - Birken-und Kiefern-Moorwälder,
  • Erlen-Eschenwald der Auen und Quellbereiche - Erlen- und Eschenwälder der Gewässerniederungen des Tieflandes,
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer trockener Sandböden (Geest),
  • WQ2,
  • WQ3
place Umweltdaten
/ Biotopkartierung
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Icon Gebiet Nr. 3112009
Biotoptypen:
  • Feuchtgebüsch - Grau- und Ohrweiden-Gebüsche,
  • BF3,
  • Calluna-Heide - Sandheiden,
  • Pfeifengras-Degenerationsstadium - Pfeifengras-Degenerationsstadien,
  • Pfeifengras-Degenerationsstadium - Gebüsch-Degenerationsstadien,
  • Torfmoos-Schwingrasen - Verlandungsmoore natürl. Stillgewässer inner- u. außerhalb v. Mooren, anthropogene Stillgewässer außerh. Moore,
  • Niedermoor/Sumpf - Nährstoffreiche Niedermoore und Sümpfe,
  • RSa,
  • Sandtrockenrasen - Sonstige Sandtrockenrasen,
  • Birken-Bruchwald - Typische Birken-Bruchwälder des Tieflandes (i.d.R. auf Niedermoor),
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer trockener Sandböden (Geest),
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer feuchter Sandböden (Geest),
  • Sonstiger Wald /Artenschutz - Birken- und Kiefernwälder auf entwässertem Hoch- und Niedermoor (ohne Torfmoos),
  • Sonstiger Wald /Artenschutz - Birken- und Kiefernwälder armer Sandböden (i.d.R. aus Anflug hervorgegangene Pionierbestände)
place Umweltdaten
/ Biotopkartierung
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Icon Gebiet Nr. 2912014
Biotoptypen:
  • Feuchtgrünland - Nährstoffreiches Feuchtgrünland,
  • Mesophiles Grünland - Ausprägungen mäßig feuchter Standorte,
  • Mesophiles Grünland - Magere Ausprägungen kalkarmer Standorte,
  • Calluna-Heide - Sandheiden,
  • Naturnahes Hochmoor - Naturnahe Hochmoore und hochmoorähnliche Übergangsmoore des Flachlandes,
  • Pfeifengras-Degenerationsstadium - Pfeifengras-Degenerationsstadien,
  • Pfeifengras-Degenerationsstadium - Gebüsch-Degenerationsstadien,
  • Niedermoor/Sumpf - Kalk- und nährstoffarme Niedermoore und (Quell-) Sümpfe (i.d.R. torfmoosreich),
  • Niedermoor/Sumpf - Nährstoffreiche Niedermoore und Sümpfe,
  • RN3,
  • RS1,
  • RS4,
  • Birken-Bruchwald - Typische Birken-Bruchwälder des Tieflandes (i.d.R. auf Niedermoor),
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer trockener Sandböden (Geest),
  • WQ2,
  • Sonstiger Wald /Artenschutz - Birken- und Kiefernwälder auf entwässertem Hoch- und Niedermoor (ohne Torfmoos)
place Umweltdaten
/ Biotopkartierung
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Icon Obere Gerdau mit Ellerndorfer Moor
Das Landschaftsschutzgebiet umfasst den naturnahen Flussoberlauf der Gerdau mit seinen sowohl durch Grünland als auch durch Wald geprägten Niederungsbereichen. Die Waldbereiche bestehen aus großflächigen Erlenbruch- und Erlen-Eschen-Auenwäldern, kleinflächigen und im Verbund mit anderen Waldlebensraumtypen auftretenden bodensauren Eichenwäldern sowie feuchten Eichen- und Hainbuchen-Mischwäldern. Im nördlichen Teil des Gebietes befindet sich ein Moorbereich mit offenen Nieder- und Zwischenmoorbereichen, Moorwäldern und degenerierten Moorwaldflächen. Magere Flachland-Mähwiesen sowie vereinzelte kleinflächige Wacholderbestände auf Zwergstrauchheiden befinden sich im Randbereich. Das LSG dient als kleines Teilstück dem Schutz des FFH-Gebietes Nr. 71 "Ilmenau mit Nebenbächen". Zuständig ist derLandkreis Uelzenals untere Naturschutzbehörde.
place Umweltdaten
/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Südlohner Moor
Das 654 ha große Schutzgebiet sichert einen weiteren Ausschnitt der früher fast endlosen Diepholzer Moorniederung. Nach dem in einigen Jahren zu erwartenden endgültigen Ende des Torfabbaus im Kernbereich des Gebietes wird dieser vollständig wiedervernässt werden, wodurch für die noch verbliebenen hochmoortypischen Pflanzen und Tiere weitere Lebensmöglichkeiten geschaffen werden. Des Weiteren finden sich im Gebiet lockere Moorbirkenwälder und auch Wiesen und Weiden mit einer hohen Bedeutung für bodenbrütende Vogelarten. Zuständig ist derLandkreis Vechtaals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 02.08.1986
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Kranichsmoorsee
Das Naturschutzgebiet "Kranichsmoorsee" hat eine Größe von etwa 16 ha und liegt nördlich der Ortschaft Calberlah unmittelbar östlich des Elbe-Seitenkanals. Der Tiefwassersee entstand bei der Gewinnung von Bodenmaterial für den Bau des Elbe-Seitenkanals und weist keine Flachwasserbereiche und keine breiten Verlandungszonen auf. Von Bedeutung ist er vor allem als Rast- und Ruhezone für ziehende Wasservogelarten. Der Kranichsmoorsee mit seinen Uferbereichen soll als Lebensraum für an Stillgewässer gebundene z.T. bedrohte Tier- und Pflanzenarten erhalten bleiben und entwickelt werden. Zuständig ist derLandkreis Gifhornals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 16.11.1982
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Vogelfreistätte Jastorfer See
Der See ist durch Bodenabbau im Zuge des Baus des Elbe-Seitenkanals entstanden. Etwa die Hälfte des Gewässers ist mit Randbereichen zum Naturschutzgebiet erklärt worden. Es wurden hier Tiefwasserbereiche und Flachwasserzonen geschaffen, die dem Vogelschutz dienen sollen. Ein Aussichtsturm verschafft dem Besucher Einblick in das NSG. Der übrige ungeschützte Seeteil dient der Erholungsnutzung und dem Angelsport. Zuständig ist derLandkreis Uelzenals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 16.11.1977
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
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Icon Gebiet Nr. 2922057
Biotoptypen:
  • Feuchtgebüsch - Gagelgebüsch,
  • Pfeifengras-Degenerationsstadium - Pfeifengras-Degenerationsstadien,
  • Torfmoos-Schwingrasen - Verlandungsmoore natürl. Stillgewässer inner- u. außerhalb v. Mooren, anthropogene Stillgewässer außerh. Moore,
  • MT2,
  • Niedermoor/Sumpf - Kalk- und nährstoffarme Niedermoore und (Quell-) Sümpfe (i.d.R. torfmoosreich),
  • Niedermoor/Sumpf - Nährstoffreiche Niedermoore und Sümpfe,
  • Erlen-Bruchwald - Erlenbruch nährstoffreicher Standorte,
  • Erlen-Bruchwald - Erlen- und Birken-Erlenbrücher nährstoffärmerer Standorte des Tieflandes,
  • Birken-Bruchwald - Typische Birken-Bruchwälder des Tieflandes (i.d.R. auf Niedermoor),
  • Mesophiler Eichen-Mischwald - Feuchte Eichen-Hainbuchenwälder kalkärmerer Standorte,
  • Erlen-Eschenwald der Auen und Quellbereiche - Erlen- und Eschenwälder der Gewässerniederungen des Tieflandes,
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer trockener Sandböden (Geest),
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer feuchter Sandböden (Geest),
  • Sonstiger Wald /Artenschutz - Birken- und Kiefernwälder auf entwässertem Hoch- und Niedermoor (ohne Torfmoos)
place Umweltdaten
/ Biotopkartierung
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Icon Streitmoor
An der nördlichen Stadtgrenze von Lüneburg befindet sich die lang gestreckte vermoorte Bodensenke, die von der Ilmenauniederung im Westen durch einen Höhenrücken getrennt ist. Das Moor ist durch die Verlandung eines Weihers entstanden. Zwischen der Verlandungsvegetation liegen noch kleine offene Wasserflächen. In den nassen Bereichen gedeihen Schilfröhrichte, die zum Rand des Moores hin über Torfmoosgesellschaften in Pfeifengras-Birkenwald übergehen. Das angrenzende aufsteigende Gelände ist vorwiegend mit Kiefern bestanden. Zuständig ist derLandkreis Lüneburgals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 07.06.1972
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
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