Es handelt sich bei diesem Dienst um einen STAC (SpatioTemporal Asset Catalog). Dieser STAC stellt Hausumringe über eine API (Application Programming Interface) bereit. Die amtlichen Hausumringe beschreiben georeferenzierte Umringpolygone von Gebäudegrundrissen. Sie basieren auf einer individuellen Vermessung vor Ort und haben dementsprechend eine geometrische Genauigkeit. Die Hausumringe werden als niedersachsenweites Datenpaket bereitgestellt. Für eine schnelle visuelle Darstellung des STAC kann der Radiant Earth STAC-Browser verwendet werden. Für eine Nutzung der STAC-API in QGIS können Sie das QGIS-Plugin "QGIS STAC API-Browser" verwenden. In ArcGIS Pro können Sie ab der Version 3.2 STAC API Verbindungen herstellen.
In Steinkirchen besteht ein Bedarf an neuen Wohnbaugrundstücken, der zu einem großen Teil auch aus der bereits ansässigen Bevölkerung selbst kommt. Steinkirchen ist Grundzentrum und erfüllt eine Versorgungsfunktion für das Gemeindegebiet sowie angrenzende Ortschaften der Samtgemeinde Lühe mit grundzentraler Infrastruktur und Einrichtungen. Auch zur langfristigen Sicherung dieser vorhandenen Einrichtungen ist es erforderlich, bedarfsgerecht und ausreichend Wohnbauland zur Verfügung zu stellen. Daher beabsichtigt die Gemeinde Steinkirchen, mit dem „Wohnpark Bürgerei“ ein ortskernnahes Wohngebiet zur Deckung des kurz- bis mittelfristigen Baulandbedarfs zu entwickeln. Insgesamt soll Bauland für etwa 70-80 Bauplätze vorbereitet werden, die bedarfsorientiert und abschnittsweise erschlossen werden.
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Potenziale der Böden in Deutschland (WMS)
Für die Landwitschaft spielt die Produktionsfunktion der Böden und damit die natürliche Bodenfruchtbarkeit eine entscheidende Rolle. Ein gesunder Boden ist mit seinen Eigenschaften, Potenzialen und Funktionen die Basis für hohe Flächenerträge, gleichzeitig aber auch die Basis einer nachhaltigen Landwirtschaft und verantwortungsvollen Bodennutzung. In die Themenkarten zu den Potenzialen der Böden in Deutschland fließen bodenkundliche Kennwerte aus der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte von Deutschland 1:1.000.000 (BÜK1000N), morphologische Kennwerte aus dem DGM50 des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG), klimatische Kennwerte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für den Zeitraum 1961–1990 sowie Landnutzungsdaten aus dem Datensatz CORINE Land Cover 2006 (UBA) ein.
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Mittlere jährliche Niederschlagssumme für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060, Kein-Klimaschutz-Szenario (RCP8.5)
Die Karte zeigt die mittlere jährliche Niederschlagssumme (in mm) für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060 unter dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5). Die Klimamodelle sind mit dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches einen kontinuierlichen Anstieg der globalen Treibhausgasemissionen beschreibt, der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts einen zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro m² gegenüber dem vorindustriellen Niveau bewirkt. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
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Änderung der mittleren jährlichen Niederschlagssumme für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060 zu 1971-2000, Kein-Klimaschutz-Szenario (RCP8.5)
Die Karte zeigt die mittlere Veränderung der jährlichen Niederschlagssumme (in mm) 2031-2060 gegenüber 1971-2000 unter dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5). Die Klimamodelle sind mit dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches einen kontinuierlichen Anstieg der globalen Treibhausgasemissionen beschreibt, der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts einen zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro m² gegenüber dem vorindustriellen Niveau bewirkt. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
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Änderung der mittleren jährlichen Niederschlagssumme für den 30-jährigen Zeitraum 2071-2100 zu 1971-2000, Kein-Klimaschutz-Szenario (RCP8.5)
Die Karte zeigt die mittlere Veränderung der jährlichen Niederschlagssumme (in mm) 2071-2100 gegenüber 1971-2000 unter dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5). Die Klimamodelle sind mit dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches einen kontinuierlichen Anstieg der globalen Treibhausgasemissionen beschreibt, der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts einen zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro m² gegenüber dem vorindustriellen Niveau bewirkt. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
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Höhe und Bathymetrie Norddeutschland (10 m Raster) (WMS Dienst)
Das DGM10 repräsentiert die Geländeoberfläche in Meter über NHN der festen Landoberfläche und somit das Relief der Erde durch Höhenpunkte, die als regelmäßiges Gitter mit einer Rasterweite von 10m angeordnet sind. In Niedersachsen ist das sDGM10 ohne anthropogene Reliefformen des LBEG dargestellt. In Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen werden die DGM1-Höhendaten der jeweiligen Landesvermessungsämter im 10m Raster verwendet. In der Nord- und der Ostsee werden durch das LBEG aufbereitete Höhendaten (Bathymetrie) des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) von 2025 verwendet. Da die Quelle ein 50 m Raster aufweist, wird der Layer resampled auf 10 m.
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Höhe und Bathymetrie Norddeutschland (10 m Raster)
Das DGM10 repräsentiert die Geländeoberfläche in Meter über NHN der festen Landoberfläche und somit das Relief der Erde durch Höhenpunkte, die als regelmäßiges Gitter mit einer Rasterweite von 10m angeordnet sind. In Niedersachsen ist das sDGM10 ohne anthropogene Reliefformen des LBEG dargestellt. In Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen werden die DGM1-Höhendaten der jeweiligen Landesvermessungsämter im 10m Raster verwendet. In der Nord- und der Ostsee werden durch das LBEG aufbereitete Höhendaten (Bathymetrie) des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) von 2025 verwendet. Da die Quelle ein 50 m Raster aufweist, wird der Layer resampled auf 10 m.
Überflutungsgebiete gemäß Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) 2. Zyklus 2016 - 2021 mit zu erwartenden signifikanten Schäden für ein Hochwasser mit mittlerer Wahrscheinlichkeit (HQ100).Im Zuge der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) wurden Risikogebiete ermittelt, für die ein potentiell signifikantes Hochwasserrisiko besteht oder für wahrscheinlich gehalten werden kann. Hierbei waren insbesondere die relevanten Risiken für die Schutzgüter menschliche Gesundheit, Umwelt, Kulturerbe und wirtschaftliche Tätigkeiten zu erfassen und zu beurteilen.Diese Daten sind auch im INSPIRE Datenmodell „Annex 3: Gebiete mit naturbedingten Risiken“ erhältlich. Die Bereitstellung erfolgt über die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) per Darstellungs- und Downloaddienst, deren URLs in den Transferoptionen angegeben sind.