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Moorgebiete in Niedersachsen 1: 200 000 nach Schneekloth et al. 1970-1983 (WMS Dienst)
In den Jahren zwischen 1970 und 1983 beschreiben Heinrich Schneekloth und weitere Autoren in acht Bänden Niedersachsens Moorgebiete ab einer Größe von 200 m im Durchmesser. Die Karte dient der einfachen Orientierung und Verortung der beschriebenen Moorgebiete. Jedes Moorgebiet oder Moorteilgebiet enthält eine eindeutige Nummer mit der das Gebiet einer Beschreibung zugeordnet wird. Die Ausdehnung und Mächtigkeit der Torfe können durch Torfabbau, durch nutzungsbedingte Prozesse oder Kultivierungsmaßnahmen verändert worden sein. Die hier digitalisierten analogen Karten für die Berichtteile 1 bis 7 liegen in einem Maßstab von 1:400.000 bzw. für Bericht 8 (Südniedersachsen) im Maßstab 1:500.000 vor.
Das Retentionskataster stellt eine Übersicht über potentiell nutzbare Rückhalteflächen an ausgewählten niedersächsischen Gewässern zur Verfügung. Das Projekt wird durch den europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums gefördert. Es unterstützt die einzugsgebietsbezogenen Konzeptionen und ist Teil der landesweiten Hochwasservorsorge (Flächenvorsorge).Die Daten enthalten Suchräume für aktivierbare Retentionsflächen um diese den zuständigen Akteuren und Maßnahmenträgern als Planungsgrundlage zur Verfügung zu stellen. Im Fokus liegen Bereiche, die durch Linienbauwerke oder Geländeerhebungen vom Gewässer getrennt, jedoch topographisch geeignet sind um an die Gewässer angebunden zu werden. Die Ermittlung der Suchräume basiert auf den HQ100 Berechnungen der Risiko- und Überschwemmungsgebietsgewässer.
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3D-Modell der geothermischen Lagerstätte Horstberg
Im Jahre 2003 hat die BGR die Bohrung Horstberg Z1, zusammen mit einer 3D Seismik, von der BEB Erdgas und Erdöl GmbH gekauft. Diese ehemalige Explorationsbohrung bietet die weltweit einmalige Möglichkeit, die geothermische Energiegewinnung aus bisher nicht nutzbaren gering permeablen Sedimentgesteinen zu untersuchen und zu erproben. Für die Beantragung der Arbeiten im Zuge des Projektes „Horstberg III“ und insbesondere auch für weitergehende Modellierungsarbeiten wurde ein digitales 3D-Modell der Struktur erstellt. Das Modell basiert im zentralen Teil auf der Auswertung eines 3D-seismischen Cubes und wurde mit Modellteilen aus dem Geotektonischen Atlas 3D (Bombien et al. 2012) erweitert.
public
Nds. Landschaftsprogramm (Karte 4b): Funktionsräume für Arten mit großem Raumanspruch bis 1.000 m bzw. bis 2000 m in der Naturräumlichen Region „Börde“
Die kleinste abgegrenzte hydrologische Betrachtungsebene der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ist der Wasserkörper (WK). Seen mit einer Wasserfläche größer als 50 ha werden für die WRRL als gesonderte See-Wasserkörper betrachtet. Die Wasserkörpercharakterisierung und Bewertung ist mit Ergebnissen der Bewertung des ökologischen Gesamtzustandes/-potentials und des chemischen Gesamtzustandes zur Erstellung von Themenkarten als Attributierung integriert.In der Zusammenschau mit den kohlenstoffreichen Standorten (BHK50 und zusätzliche Moorbiotope), gibt der Datensatz Auskunft darüber, welche Seen (WRRL) sich auf bzw. in der Nähe organischer Standorte befinden. Diese Standortinformation ist für die Bewertung, Entwicklungsziele und Maßnahmenentwicklung für die Schutzgüter von Natur und Landschaft von Bedeutung.
public
Nds. Landschaftsprogramm (Karte 4b): Funktionsräume für Arten mit großem Raumanspruch bis 1.000 m bzw. bis 2000 m in der Naturräumlichen Region „Börde“
public
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Wärmeleitfähigkeit des Bodens (Summen)
Die Auswertung Wärmeleitfähigkeit des Bodens (Summen) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt die mittlere Wärmeleitfähigkeit der Böden für unterschiedliche Bezugstiefen. Die Wärmeleitfähigkeit gibt an, wie viel thermische Energie (in Form von Wärme) pro Zeiteinheit durch einen Körper fließen kann. Die Karte stellt eine Übersicht über die Wärmeleitfähigkeit der Leitprofile der BK50 dar. Dabei werden Ergebnisse für unterschiedliche Tiefenstufen gemittelt (0–20 cm, 0–50cm, 0–200 cm, etc.). Der Datensatz kann unter anderem für die Planung von Geothermieanlagen genutzt werden. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Wärmeleitfähigkeit des Bodens (Summen) (WMS Dienst)
Die Auswertung Wärmeleitfähigkeit des Bodens (Summen) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt die mittlere Wärmeleitfähigkeit der Böden für unterschiedliche Bezugstiefen. Die Wärmeleitfähigkeit gibt an, wie viel thermische Energie (in Form von Wärme) pro Zeiteinheit durch einen Körper fließen kann. Die Karte stellt eine Übersicht über die Wärmeleitfähigkeit der Leitprofile der BK50 dar. Dabei werden Ergebnisse für unterschiedliche Tiefenstufen gemittelt (0–20 cm, 0–50cm, 0–200 cm, etc.). Der Datensatz kann unter anderem für die Planung von Geothermieanlagen genutzt werden. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Wärmeleitfähigkeit des Bodens (Summen) (WMS Dienst)
Die Auswertung Wärmeleitfähigkeit des Bodens (Summen) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt die mittlere Wärmeleitfähigkeit der Böden für unterschiedliche Bezugstiefen. Die Wärmeleitfähigkeit gibt an, wie viel thermische Energie (in Form von Wärme) pro Zeiteinheit durch einen Körper fließen kann. Die Karte stellt eine Übersicht über die Wärmeleitfähigkeit der Leitprofile der BK50 dar. Dabei werden Ergebnisse für unterschiedliche Tiefenstufen gemittelt (0–20 cm, 0–50cm, 0–200 cm, etc.). Der Datensatz kann unter anderem für die Planung von Geothermieanlagen genutzt werden. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen.
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Moorgebiete in Niedersachsen 1: 200 000 nach Schneekloth et al. 1970-1983 (WMS Dienst)
In den Jahren zwischen 1970 und 1983 beschreiben Heinrich Schneekloth und weitere Autoren in acht Bänden Niedersachsens Moorgebiete ab einer Größe von 200 m im Durchmesser. Die Karte dient der einfachen Orientierung und Verortung der beschriebenen Moorgebiete. Jedes Moorgebiet oder Moorteilgebiet enthält eine eindeutige Nummer mit der das Gebiet einer Beschreibung zugeordnet wird. Die Ausdehnung und Mächtigkeit der Torfe können durch Torfabbau, durch nutzungsbedingte Prozesse oder Kultivierungsmaßnahmen verändert worden sein. Die hier digitalisierten analogen Karten für die Berichtteile 1 bis 7 liegen in einem Maßstab von 1:400.000 bzw. für Bericht 8 (Südniedersachsen) im Maßstab 1:500.000 vor.