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Icon St.-Martinus-Kirche in Haren (Ems)
Die Martinuskirche ist eine der größten Kirchen im Emsland. Sie wurde unter Beibehaltung des Turmes von 1854 in den Jahren von 1908-1911 errichtet. Das Gebäude hat eine Gesamtlänge von 58 Metern, das Querschiff ist knapp 30 Meter breit, die Kuppel ca. 55 Meter hoch. Die Fenster der Kirche zeigen Szenen aus dem Leben des heiligen Martinus, dem Patron der Pfarrgemeinde. Der Hochalter ist das Werk des Bildhauers Lukas Memken. Die Orgel stammt aus dem Jahr 1970 und besitzt 2.954 Pfeifen. In Haren (Ems) gab es bereits seit Mitte des 13. Jahrhunderts eine Kirchengemeinde. Aus dieser Zeit wird wahrscheinlich auch die erste Kirche stammen. Trotz mehrfacher Erweiterungen wurde dieser Bau für die wachsende Gemeinde Mitte des letzten Jahrhunderts zu klein. 1854 wurde eine etwas größere Kirche gebaut, die aber, mangels fehlender Geldmittel, erstens zu klein ausfiel und zweitens baulich mangelhaft war. In den Jahren 1908 bis 1911 wurde ein großer Teil dieser neoromanischen Kirche wieder abgerissen und durch einen neobarocken Kuppelbau ersetzt, den der Münsteraner Wilhelm Sunder-Plassmann und der Mainzer Ludwig Becker entworfen hatten. Von der Kirche aus dem 19. Jahrhundert steht heute nur noch der Glockenturm aus Backsteinmauerwerk.  Hinter der Kirche entstand 2012 der Schwester-Kunigunde-Platz. Er wurde nach einer Ordensfrau benannt, die am 08. April 1945 am Turm der St. Martinus Kirche ein weißes Bettlaken hisste und damit die Stadt vor schwerem Beschuss durch alliierte Truppen bewahrte. Das Areal dient Freiluftgottesdiensten der Gemeinde und war Friedhof der Gemeinde. Ein Denkmal erinnert an die auf See gebliebenen Harener Schiffe. Es trägt eine plattdeutsche Inschrift, die übersetzt lautet: Für seine Familie, Brot und Leben hat mancher Schiffer das Letzte gegeben. Alle Zeit stehen wir in Gottes Hand, auf der See, auf der Ems und auf dem Land. Ungewöhnlich die Bauweise, imposant die Größe: Die monumentale Kuppelkirche St. Martinus fällt im Emsland aus dem Rahmen. Für ihren Bau stand kein geringerer Pate als der Petersdom in Rom. Darum und natürlich aufgrund ihrer Größe wird sie gern der „Emsland-Dom“ genannt.
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Icon Ehrenhain / Heldenhain
Die im allgemeinen immer noch als „Heldenhain" bezeichnete Anlage ist eine ursprünglich für die aus Soltau stammenden Gefallenen des ersten Weltkriegs geschaffene Anlage nach den Ideen des Königlichen Gartenbaudirektors Willy Lange aus Berlin-Dahlem, die er am 8. Dezember 1914 in der „Täglichen Rundschau" veröffentlichte. Statt „prunkender Steindenkmäler" schlug er vor, für jeden Gefallenen eine Eiche zu pflanzen, die um eine Friedenslinde herum gruppiert werden sollten. Der Grundgedanke Langes war, ein lebendes Gedächtnismal für die in unserem Gedenken weiterlebenden gefallenen Soldaten zu schaffen. Für jede Eiche sollte dabei so viel Platz vorgesehen werden, dass sie für das volle Wachstum hinreichend Raum hat (Pflanzweite 14 m). Die gesamte Anlage sollte mit einem deutlich sichtbaren Graben und einem Wall vom übrigen Gelände abgegrenzt werden. Der Soltauer Fabrikant Willy Röders hat die Gedanken Langes begeistert aufgenommen und war vom ersten Tage an ein zielstrebiger Vermittler für den Vorschlag beim Magistrat und anderen einflussreichen Bürgern der Stadt. Seiner Durchsetzungskraft und Beharrlichkeit ist es zu verdanken, dass die Anlage dann nach acht Jahren fertiggestellt wurde. Dabei gab es sehr viele Hindernisse aus dem Weg zu räumen, bis auch noch die ministerielle Genehmigung aus Berlin vorlag. Die Pläne hatten eine Ergänzung erfahren: Zusätzlich sollte für jeden Gefallenen ein Findling aufgestellt werden. Die Arbeiten kamen erst im letzten Kriegsjahr in Gang ( März 1918). Dabei wurden von den beteiligten Firmen auch Kriegsgefangene eingesetzt. Durch das Kriegsende gab es erneut einen Stillstand. Danach dauerte es bis 1922, bis die Naturgedenkstätte fertig war. Am Sonntag, dem 15. Oktober 1922 um 8.00 Uhr, vollzog Pastor Hermann Gehrs in Anwesenheit sehr vieler Soltauer Bürger die Weihe der Anlage im Rahmen eines Feldgottesdienstes. Der Ehrenhain wird überragt von einem Holzkreuz, dass nach dem Willen der Schöpfer unbehandelt bleibt und deshalb nach einiger Zeit erneuert werden muss. Inzwischen wurde die gesamte Anlage durch verschiedene Gedenksteine ergänzt und saniert, blieb aber im Wesentlichen entsprechend der ursprünglichen Pläne erhalten. Sie ist bis heute in einem guten Zustand und wird für Freiluftgottesdienste z. B. am Volkstrauertag genutzt. Auch Wall und Graben sind heute noch in weiten Teilen vorhanden und gut erkennbar.
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Icon Bad Rothenfelde
Das Kuren hat in Bad Rothenfelde seit dem 19. Jahrhundert Tradition. Zeitzeugen wie das Kurmittelhaus, die Konzertmuschel, das Alte und das Neue Gradierwerk prägen den Kurpark in der Ortsmitte. Zahlreiche Bauten der typischen Bäderarchitektur und die moderne Architektur der carpesol SPA Therme, die sieben Fachkliniken, die schönen Geschäftsstraßen mit originellen Läden sowie einladender Gastronomie bilden eine gelungene Mischung.   Seit Jahrhunderten sorgen die beiden Gradierwerke, an denen die Quellsole aus den Tiefen des Kleinen Bergs abrieselt, das ganze Jahr für frische Atemluft. Im Inhalationsraum des Neuen Gradierwerks ist sie besonders intensiv. Sole ist allgegenwärtig. Z.B. als Zusatz in den medizinischen Bädern, bei der Wassergymnastik, im Sole-Freibad und in der carpesol SPA Therme. Mehrere Themengärten säumen den Kurpark. Der Naturgarten Lindenallee, der neue Bibelgarten mit einer sehenswerten Interpretation und der prächtige Rudi-Werne-mann-Rosengarten bis hin zum historischen Konzertgarten sind Anziehungspunkte.   TOP 10 Sehenswürdigkeiten  Das Alte und Neue Gradierwerk sind ehemalige Salzgewinnungsanlagen, umgeben vom zentral gelegenen Kurpark. Das Neue Gradierwerk gehört heute noch mit 412 m zu Westeuropas größten Gradierwerken.Unter der Glaskuppel der carpesol SPA Therme können Gäste im warmen Wasser entspannen oder sich im Solewasser im Freien treiben lassen. Über 8.000 qm bieten Wasser, Wärme und Wellness für Entspannung.Die Windkunst-Aussichtsplattform bietet grandiose Ausblicke vom Neuen Gradierwerk. Die im Sonnenlicht beleuchteten Holzständer im Solebassin sind einzigartig. Die bewegliche Saug-Druck-Pumpe von Carl Schloenbach ist ebenfalls zu bewundern.Im Rudi-Wernemann-Rosengarten wetteifern über 200 Rosensorten und mehr als 6.500 Rosenstöcke um die Aufmerksamkeit der Besucher. Das Rosarium im Kurpark wird liebevoll von den „Freunden des Rosengartens e.V." gepflegt.Der Unterirdische Solegang ist ein Teil des weit verzweigten Gangsystems, das Sole von den Quellen zum Neuen Gradierwerk leitet. Die Solegänge können besichtigt werden.Der Konzertgarten beherbergt eine historische Konzertmuschel aus dem Jahr 1913. Er bietet das ganze Jahr über Kurkonzerte und einen Einblick in die Geschichte des Kurparks.Der Bibelgarten lädt zur Besinnung ein und integriert sich in die Kurparkphilosophie. Skulpturen, Sitzinseln und Bachläufe schaffen eine inspirierende Umgebung.Der Naturgarten Lindenallee erstreckt sich zwischen Naturwald und Rosengarten. Wildblumen, Streuobst und ein natürlicher Bachlauf laden zur Erholung ein.Im Heimatmuseum gibt es Hausrat aus vergangenen Zeiten, Münzen, Schriften und Bilder zu bestaunen. Besucher können in eine vergangene Zeit eintauchen und die Geschichte Rothenfeldes entdecken.Seit 1826 werden in Bad Rothenfelde Solebäder durchgeführt. Das Kurmittelhaus bietet eine Vielzahl von Therapien für das Wohlbefinden, darunter auch Inhalationen und Massagen.
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Icon Pietzmoor
Die Entstehung des Pietzmoores Das Pietzmoor liegt am Südrand des Naturschutzgebietes Lüneburger Heide und umfasst heute noch eine Fläche von ca. 2,5 km2. Die Entstehung des Hochmoores wurde begünstigt durch die Muldenlage und durch wasserundurchlässige Tonschichten im Untergrund. Profiluntersuchungen, die 1975 durchgeführt wurden, ergaben, dass die maximale Torfmächtigkeit 7,50 Meter beträgt. Geht man von einem jährlichen Wachstum der torfbildenden Spagnen (Torfmoose) von etwa 1 Millimeter aus, dann beträgt das Alter des Pietzmoores knapp 8.000 Jahre. Das Pietzmoor hat eine eher untypische Entwicklung durchlebt. Es ist nicht, wie die meisten anderen Moore, aus einem nährstoffreichen See heraus entstanden, der in ein Flachmoor übergegangen ist und sich mit der Zeit zu einem Hochmoor entwickelt hat. Stattdessen siedelten sich hier nach der Eiszeit in einer wasserreichen Mulde schon sehr früh Wollgras-, Seggen- und Torfmoosarten an und bewucherten diese immer weiter. Diese Entstehung des Hochmoores ist charakteristisch für zahlreiche Heidemoore, wobei der saure, silikatische Untergrund eine entscheidende Rolle spielen dürfte. Eine jahrhundertelange Nutzung hätte fast das Ende für dieses Kleinod bedeutet. Dank erfolgreicher Renaturierung kann das Pietzmoor nun wieder wachsen und bleibt als "Geschichtsbuch der Natur" erhalten. Wandern im Pietzmoor  Begeben Sie sich auf einem etwa 5 km langen Rundweg über Bohlenstege auf eine Wanderung durch die geheimnisvolle Hochmoorlandschaft und entdecken Sie diese spezielle Tier- und Pflanzenwelt. Folgen Sie den spannenden Informationstafeln des MoorErlebnisweges. Sie verraten Ihnen sicher vieles zum Thema Moor, das Sie noch nicht wussten. Wanderungen und Spaziergänge durch das Pietzmoor sind das ganze Jahr über reizvoll. Zu jeder Jahreszeit erhalten Sie einen ganz eigenen Eindruck dieser sagenumwobenen Kulisse. Genießen Sie im Frühling die Wollgrasblüte, beobachten Sie im Sommer die Kreuzottern und Eidechsen, die sich auf den sonnenbeschienenen Stegen wärmen, fangen Sie im Herbstnebel die mystische Stimmung ein und entspannen Sie während eines Spaziergangs in klarer Winterluft über schneebedeckte Bohlenstege. Geführte Wanderungen im Pietzmoor  Von Mai bis Oktober haben Sie die Möglichkeit, an einer geführten Wanderung durch das Pietzmoor teilzunehmen. Begleiten Sie unsere Gästeführer auf eine rund zweistündige Tour und erfahren Sie Interessantes zur Geschichte des Moores, zur Nutzung und Renaturierung und zur Flora und Fauna. Informationen zu Terminen und Kosten entnehmen Sie bitte unserer Angebotsübersicht. Gruppen haben ganzjährig die Gelegenheit, eine Führung durch das Pietzmoor zu buchen. Ihr Besuch im Pietzmoor - Anreise und Aufenthalt  Das Pietzmoor liegt in Schneverdingen an der Heberer Straße, am Ortseingang aus Richtung Bispingen und Heber kommend. Programmieren Sie in Ihr Navigationsgerät die "Heberer Straße 100" ein, so gelangen Sie direkt auf den Parkplatz am Eingang des Moores Bitte beachten Sie, dass es auf dem Rundweg durch das Pietzmoor keine Möglichkeit der Abkürzung gibt. Auch sind nur wenige Bänke und Sitzgelegenheiten vorhanden. Die Stege im Pietzmoor sind etwa einen Meter breit. Falls Sie Rollstuhlfahrer sind, einen Rollator nutzen oder einen Kinderwagen schieben, bedenken Sie bitte, dass Sie auf Ihrem Weg auch mit Gegenverkehr rechnen müssen. Nicht immer gibt es am Weg einen Seitenraum, in den Sie ausweichen können. Wir weisen Sie ebenfalls darauf hin, dass Fahrradfahren im Pietzmoor nicht gestattet ist. Am Parkplatz an der Heberer Straße 100 gibt es öffentliche (Behinderten-) Toiletten.
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Icon Schneverdingen
SchneverdingenSchneverdingen, die Heideblütenstadt im Herzen der Lüneburger Heide, ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Erholungssuchende. Umgeben von weitläufigen Heideflächen, mystischen Mooren und dichten Wäldern, bietet der staatlich anerkannte Luftkurort alles, was Sie für einen unvergesslichen Urlaub brauchen. Entdecken Sie, warum eine Reise nach Schneverdingen zu jeder Jahreszeit eine gute Idee ist und wo die Krönung der Heidekönigin tausende Besucher begeistert. Warum Schneverdingen Ihr perfektes Urlaubsziel in der Lüneburger Heide istDie einzigartige Lage im Städtedreieck Hamburg-Bremen-Hannover macht die Anreise einfach, doch die wahre Magie entfaltet sich vor Ort. Schneverdingen ist der ideale Ausgangspunkt, um die Lüneburger Heide in ihrer ganzen Pracht zu erleben. Einzigartige Natur: Erleben Sie die größten zusammenhängenden Heideflächen Deutschlands direkt vor der Haustür.Berühmtes Heideblütenfest: Seien Sie dabei, wenn mit der Krönung der Heidekönigin eine der ältesten Traditionen der Region gefeiert wird.Vielfältige Aktivitäten: Ob Wandern, Radfahren, Kutschfahrten oder Naturfotografie – hier finden Sie perfekte Bedingungen.Ganzjährige Heideblüte: Der Heidegarten am Höpen zeigt mit über 200 Sorten, dass die Heide das ganze Jahr über blüht.Optimale Infrastruktur: Zahlreiche Geschäfte, Restaurants und eine gute Bahnanbindung sorgen für einen komfortablen Aufenthalt. Einzigartige Naturerlebnisse: Pietzmoor, Osterheide & Camp ReinsehlenSchneverdingen ist ein Hotspot für Naturliebhaber. Die landschaftlichen Höhepunkte sind so vielfältig wie die Heide selbst und bieten unvergessliche Eindrücke. Das mystische Pietzmoor: Tauchen Sie ein in eine über 8.000 Jahre alte Hochmoorlandschaft. Ein Bohlensteg führt Sie sicher durch die faszinierende Welt seltener Pflanzen und Tiere. Besonders im Frühjahr und Herbst, wenn morgendlicher Nebel über dem Moor liegt, entstehen hier magische Fotomotive. Die malerische Osterheide: Diese weitläufige Heidefläche grenzt direkt an das autofreie Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Erkunden Sie sie zu Fuß oder mit dem Rad auf gut ausgebauten Wegen und entdecken Sie den idyllischen Sylvestersee. Naturschutzgebiet Camp Reinsehlen: Die riesigen Magerrasenflächen sind ein wertvoller Lebensraum für bedrohte Bodenbrüter wie die Feldlerche. Ein Spaziergang durch dieses Gebiet offenbart eine ganz andere, kargere Schönheit der Heidelandschaft. Die Heidekönigin und das Heideblütenfest in SchneverdingenDas Heideblütenfest ist der unbestrittene kulturelle Höhepunkt in Schneverdingen. Jedes Jahr am letzten Augustwochenende befindet sich die ganze Stadt im Festfieber. Höhepunkt ist die feierliche Krönung der neuen Heidekönigin auf der Freilichtbühne im Höpen vor bis zu 30.000 Zuschauern. Ein viertägiges Programm mit Festumzug, Musik und regionalen Spezialitäten macht dieses Event zu einem unvergesslichen Erlebnis. Aktiv durch die Heide: Wandern, Radfahren & KutschfahrtenRund um Schneverdingen finden Sie ein perfekt ausgeschildertes Netz an Wegen. Wandern: Schneverdingen ist ein idealer Startpunkt für Etappen des berühmten Heidschnuckenwegs, der zum schönsten Wanderweg Deutschlands gekürt wurde. Zahlreiche lokale Rundwege führen Sie zu den schönsten Plätzen. Radfahren: Ob gemütliche Familientour oder sportliche Runde – die flache Landschaft ist ideal für Radfahrer. Folgen Sie den Themenrouten oder erkunden Sie die Heide auf eigene Faust. Kutschfahrten: Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Landschaft ganz traditionell vom Pferdewagen aus. Ein Klassiker, der in keinem Urlaub in der Lüneburger Heide fehlen darf. Schneverdingens Highlights für Ihren Urlaub: Unsere Top-TippsHeidschnucken-Eintrieb am Höpen: Erleben Sie von April bis Oktober täglich gegen 10:30 Uhr, wie die Heidschnuckenherde aus dem Stall geführt wird. Ein tolles Fotomotiv und ein authentisches Erlebnis! (Der Eintrieb findet zwischen 17:00 und 18:00 Uhr statt.) Ganzjährige Heideblüte im Heidegarten: Bestaunen Sie im Heidegarten am Höpen über 200.000 Pflanzen in rund 200 verschiedenen Sorten. Hier blüht garantiert immer etwas! Badespaß im Heidjers Wohl: Das große Hallen- und Freibad mit Saunalandschaft bietet auch bei schlechtem Wetter Abwechslung für die ganze Familie. Entdecken Sie die 10 Heidedörfer rund um SchneverdingenZum Stadtgebiet gehören zehn idyllische Heidedörfer wie Wintermoor, Wesseloh oder Heber. Jedes Dorf hat seinen eigenen Charme und ist ein perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen in ruhigere, weniger besuchte Ecken der Heide. Entdecken Sie alte Hofanlagen, reetgedeckte Häuser und die pure ländliche Beschaulichkeit. Ihre Unterkunft in Schneverdingen: Von Naturhotel bis FerienwohnungGenießen Sie die herzliche Gastfreundschaft der Schneverdinger. Die Auswahl an Unterkünften ist groß und für jeden Geschmack ist das Passende dabei: Hotels & Pensionen: Für Komfort und Service. Ferienwohnungen & Ferienhäuser: Für Flexibilität und Selbstversorgung. Urlaub auf dem Bauernhof: Ideal für Familien. Campingplätze: Für maximale Naturverbundenheit. Mit drei zertifizierten Naturhotels (Camp Reinsehlen, Hof Tütsberg, Hotel Schäferhof) ist Schneverdingen zudem führend im Bereich des nachhaltigen Tourismus. Buchungsportal Schneverdinger Unterkünfte Finden Sie jetzt Ihre Traumunterkunft in Schneverdingen! Häufig gestellte Fragen (FAQ) für Ihren Schneverdingen-UrlaubWann ist die beste Reisezeit für Schneverdingen? Die berühmte Heideblüte findet von Anfang August bis Mitte September statt. Aber auch das Frühjahr mit dem satten Grün, der goldene Herbst und sogar schneereiche Wintertage haben ihren ganz besonderen Reiz. Wann und wo wird die Heidekönigin gekrönt? Die Krönung der Schneverdinger Heidekönigin findet immer am letzten Sonntag im August auf der Freilichtbühne im Landschaftsschutzgebiet Höpen statt. Kann man in Schneverdingen Heidschnucken sehen? Ja! Am Heidschnuckenstall am Höpen können Sie täglich den Austrieb (ca. 10:30 Uhr) und Eintrieb (ca. 17:30 Uhr, saisonabhängig) einer Herde miterleben. Ist Schneverdingen gut mit der Bahn erreichbar? Ja, Schneverdingen hat einen eigenen Bahnhof und ist an die Heidebahn (Hannover-Buchholz) angebunden, was eine bequeme und umweltfreundliche Anreise ermöglicht. Buchungsportal Schneverdinger Unterkünfte
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Icon Ahlshausen-Sievershausen
Die Doppelortschaft Ahlshausen-Sievershausen liegt auf 180-190 m ü. NN am äußersten südöstlichen Rand der Stadt Einbeck. Aktuell (Feb. 2024) zählen beide Dörfer zusammen 437 Einwohner:innen (davon 360 in Ahlshausen und 77 in Sievershausen, Stand 02.01.2024) in 173 Höfen und Häusern (138 in Ahlshausen und 35 in Sievershausen).  Ahlshausen und Sievershausen liegen in einer Mulde und sind zu allen Seiten eingebettet in Höhenzüge. Westlich liegt der Krieberg mit einer Höhe von 299 m ü. NN und östlich befindet sich der 320 m ü. NN hohe Westerberg. Zwischen beiden Dörfern erhebt sich der Sonnenberg mit 259 m ü. NN. Hier wurde 1993 das erste Windrad im Landkreis Northeim in Betrieb genommen. Die Gemarkungungsfläche Ahlshausen-Sievershausen beträgt 1098 ha, zu einem Drittel Wald und zwei Drittel landdwirtschaftliche Nutzfläche. Geschichte der Doppelortschaft: Die Gründung der Kirche und der Dörfer sind eng miteinander verbunden. Der Sage nach ist die Gründung durch Herzog Heinrich, dem späteren Kaiser Heinrich I, im Jahre 914 mit dem Bau einer Kapelle anlässlich der Rettung des Herzogs auf der Bärenjagd zurückzuführen. Seinen Helfern Adolph und Siegfried schenkte er das Land wahrscheinlich zum Lehen, woraus die beiden Dörfer entstanden sein sollen. (1) Der Ort Ahlshausen ist urkundlich aus dem Jahr 1208 als Aleshusin und aus dem Jahr 1238 als Aleshusen belegt. Nachfolgend sind bedeutsame historische Ereignisse aufgeführt: 1569 – 1699: Kirche ; Superintendentur Ahlshausen1701: Große Feuersbrunst in Ahlshausen, die zwei Drittel der Häuser und Hofstellen vernichtete1879: Zusammenlegung beider Ortschaften zu einer Gemeinde: Ahlshausen/Sievershausen1974: Die Dörfer werden Ortsteil der Gemeinde Kreiensen2013: Die Dörfer werden Stadtteil der Stadt Einbeck2014: Die Ortschaften feierten das 1100-jährige Bestehen Kultur & Sehenswürdigkeiten: Fachwerkbauten: Eine große Anzahl von Fachwerkgebäuden haben sich die Ortschaften bis heute bewahren können, die Hofanlagen sind größtenteils in fränkischer Bauweise. Die Kirche und 26 Fachwerkbauten werden im Ensembleschutz als denkmalgeschützt gelistet.Kirche St. Blasius im Ortsteil Ahlshausen: Diese erste Saalkirche stammt aus dem Jahre 1601. Sie wurde 1711 erneuert. An das Langhaus schließt sich ein eingezogener rechteckiger Chor an. Ihren neuromanischen Kirchturm erhielt sie erst Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Turm läutet eine der ältesten Glocken der Region. Sie besitzt eine Inschrift in Form romanischer Majuskeln und wurde im späten 12. Jahrhundert gegossen. Eine weitere, größere Glocke stammt aus dem Jahre 1956. Die Kirche steht unter Denkmalschutz. (Hinweis: Zur Zeit im Feb. 2024 befindet sie sich im Umbau)Heimatstube: Die besondere Aufgabe des Kulturvereins Ahlshausen-Sievershausen seit der Gründung im Jahre 1989 besteht in der Pflege des ehemaligen Kalthauses, heute Museum, und der Präsentation des dort aufbewahrten Kulturguts.Ortspartnerschaft: Sie wurde mit der Marktgemeinde Petzenkirchen (Österreich) 1983 offiziell ins Leben gerufen und lebt heute weiter durch gegenseitige Besuche der Bürger:innen in einem Abstand von 5 Jahren.ICE Strecke Hannover Würzburg (Bau 1984 – 1990): Die Überleitstelle Ahlshausen überbrückt in 500 m Freiluft zwischen Sohlbergtunnel (Länge 1.729 m) und Kriebergtunnel (Länge 2.994 m)Persönlichkeit:Maler Max Beckmann (1884 - 1952) : Ein Hinweisschild am ehemaligen Pfarrhaus weist darauf hin, dass Max Beckmann von Oktober bis Dezember 1899 Schüler im Internat des Pastors und Superintendeten Diestelmann in Ahlshausen war. Der Beginn auf dem Wege zum Künstler in Ahlshausen ist mit Zeichnungen von Personen und Landschaften belegt. (Ausstellung zum Thema 2022 im Herzog Anton Ulrich Museum Braunschweig, (2))Naturerlebnis: Die Dörfer verfügen über ein weites Netz an bewanderbaren Feld- und Waldwegen. Vor allem bieten die Höhenwege den Blick zum Auetal im Osten und in das Leinetal mit Leinepolder im Westen. Mit dem „Brockenblick“ am nördlichen Rand der Feldmark stellt die Gemeinde dem Wanderer einen überdachten Rastplatz bereit, mit angrenzender „Musteranpflanzung“ aller im dortigen Wald zu findenden Bäume. Quellen des Textes: (1) Ahlshausen-Sievershausen: Von den Anfängen der Besiedlung bis 1813; Verfasser Wolfgang Dalibor, Herausgeber Ortsrat und Kulturverein Ahlshausen-Sievershausen. (2) Max wird Beckmann, Es begann in Braunschweig , Herausgeber Thomas Döring, Thomas Richter und Andreas Uhr; Ausstellung im Herzog Anton Ulrich Museum; Seiten 42 - 44. (3) Ahlshausen-Sievershausen: Wissenswertes aus Vergsangenheit und Gegenwart, Verfasser Hans-Hermann Bretschneider, Ahlshausen März 2000. (4) „Unser Dorf soll schöner werden“ Kreiswettbewerb 2005 , Herausgeber Ortsrat Ahlshausen. (5) Unterlagen von Siegfried Diedrich, Ortsheimatpfleger, Ahlshausen-Sievershausen.
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Icon Bahnhof Kirchweyhe
Herzstück ist das Empfangsgebäude. Es entstand im Wesentlichen kurz vor der Fertigstellung der Bahnlinie Bremen-Osnabrück die 1873 als Teilstrecke der „Hamburg-Venloer Eisenbahn“ eröffnet wurde. Während der Historismus-Bau ein Dach im damals sehr beliebten Schweizerstil erhielt, griff der Architekt bei der Fassadengestaltung Anregungen aus der Backsteinromanik und -gotik sowie aus der Renaissancearchitektur auf. Der Bahnhof war von herausragender Bedeutung für die „norddeutsche Rollbahn“, die kürzeste Schienenverbindung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets mit den beiden Seehäfen und Schiffbauzentren Hamburg und Bremen. Von 1907 bis 1915 wurde er in zwei Etappen zu einem der größten Rangierbahnhöfe Nordwestdeutschlands und Preußens ausgebaut. Beanspruchte das Kirchweyher Bahnareal ursprünglich eine Fläche von 6,2 Hektar, dehnte es sich nach dem Ende des ersten Weltkriegs auf rund 57 Hektar aus. Tag für Tag wurden hier bis zu 5000 Wagen zu neuen Güterzügen zusammengestellt. Der Ausbau machte den Bahnhof zum größten Arbeitgeber in der Geschichte Weyhes. 1919 fanden hier fast 1500 Menschen im Betriebs- und Bahnunterhaltungsdienst sowie im Verkehrs-, Lokomotiv- und Werkstattdienst Beschäftigung. Ein beträchtlicher Teil der Arbeitskräfte war vor dem Hintergrund der immensen Transportaufgaben eingestellt worden, die während des ersten Weltkriegs von der Eisenbahn bewältigt werden mussten. Die Einwohnerzahl des einst beschaulichen Pfarrdorfs Kirchweyhe hatte sich seit Eröffnung der Schienenstrecke verdoppelt. Zu Beginn der 1920er Jahre lebten von den mittlerweile rund 3500 Einwohnern etwa 70 Prozent in Eisenbahnerhaushalten. Rund um die Bahnanlagen waren neue Wohnbauten, neue Straßenzüge und neue Gewerbebetriebe entstanden. Eine eigene Vereinskultur hatte sich entwickelt, das politische Leben neue Impulse durch örtliche Organisationen der Arbeiterbewegung erhalten. In den frühen 1920er Jahren gab es Pläne, den Rangierbahnhof nochmals zu erweitern und die Schienenstrecke Haltern-Kirchweyhe viergleisig auszubauen. Im Zuge dieser Maßnahmen sollte das Empfangsgebäude verlegt werden. Doch das Projekt kam nicht zustande. Stattdessen wurden die Bremer und Hamburger Anlagen durch große Umbauten deutlich verbessert. Darüber hinaus erfolgte die Trennung der Güterwagen, die vom Ruhrgebiet aus in Richtung Bremen und Hamburg geschickt wurden, jetzt vielfach im Bereich der Reichsbahndirektion Essen. Für eine allgemeine Entlastung der Rangierbetriebe sorgten neue Konstruktionen, durch die sich die Ladekapazität der Güterwagen erhöhen ließ. 1926 schien es, als würde der Reichsbahnstandort Kirchweyhe binnen Kurzem in der absoluten Bedeutungslosigkeit versinken: Hunderte von Stellen wurden in wenigen Monaten gestrichen. „Der Verschiebebahnhof Kirchweyhe geht immer seiner Auflösung entgegen“, textete die Brinkumer Lokalzeitung „Allgemeiner Anzeiger“ in ihrer Ausgabe vom 28. Mai 1926. Tatsächlich sank die Zahl der Beschäftigten zusehends. Bis zum Frühjahr 1927 auf etwa 850. Da die nicht mehr benötigten Arbeitskräfte nur zum Teil anderen Dienststellen zugewiesen wurden, kam es zu zahlreichen Entlassungen. Doch der befürchtete Niedergang blieb aus – vorerst. Auf den Kirchweyher Haupt- und Nebengleisen fanden weiterhin Güterzugbildungen statt, und das Bahnbetriebswerk übernahm in den 1930er Jahren sogar neue Instandhaltungsaufgaben. Während des zweiten Weltkriegs ersetzten Hunderte von Zwangsarbeitern aus den Niederlanden, Frankreich und Belgien, aus Polen, Serbien und der Sowjetunion, aber auch Zwangsarbeiterinnen und Kriegsgefangene die zum Militärdienst eingezogenen heimischen Eisenbahner. Als Wohnunterkünfte dienten unter anderem alte Schweineställe. Sie wurden notdürftig hergerichtet und insbesondere aus Osteuropa verschleppten Männern, Frauen, Jugendlichen und Kindern zugewiesen. An eine russische Zwangsarbeiterin und zwei Kinder, die in diesen Lagern starben, erinnert ein Mahnmal neben der Kriegsgräberstätte des Kirchweyher Friedhofs. Auf dem - heute vor dem Domizil des Fördervereins „Dampflok Weyhe e.V.“ befindlichen - Denkmal für die Kriegsopfer des Bahnbetriebswerks sind die Namen zweier Fremdarbeiter festgehalten, die durch Luftangriffe ums Leben kamen. Nach Kriegsende stieg kurzzeitig die Zahl der Reichsbahnbeschäftigten in Kirchweyhe auf rund 1000. Aufgestockt wurde insbesondere das Personal im Bahnbetriebswerk, das beim Wiederaufbau der Bremer Anlagen behilflich sein und das dortige Ausbesserungswerk entlasten sollte. Seit 1949 zeichnete sich ab, dass dem inzwischen veralteten Rangierbahnhof Kirchweyhe keine Rückkehr zu alter Größe beschieden sein würde. Schritt für Schritt übernahmen andere Standorte die verbliebenen Aufgaben. Als 1965/66 auch die Eilgüterzugbildung nach Osnabrück verlegt und kurz darauf die Elektrifizierung der Strecke Osnabrück-Bremen-Hamburg durchgeführt wurde, folgte der endgültige Abstieg. Im Ortsteil Kirchweyhe erinnern neben dem Empfangsgebäude, den Resten des um 1912 gebauten Lokschuppens Nord und der Bahnmeisterei insbesondere zahlreiche Wohnbauten, die zwischen den 1880er und 1950er Jahren errichtet wurden, an die Eisenbahnära. Wer sich auf Spurensuche begeben möchte, wird u.a. in den folgenden Straßen fündig: Bahnhofstraße, Alte Hauptstraße, Richtweg, Schwarzer Weg, Parkstraße, Nelkenstraße, Tulpenstraße, Lange Straße, Goldener Winkel, Papenkamp, Heimstättenweg, Moordamm, Grundstraße, Wiesenstraße. Ende 2006 kaufte die Gemeinde Weyhe das Empfangsgebäude und das Areal rund um dieses geschichtsträchtige Baudenkmal von der Deutschen Bahn. Der Backsteinbau wurde revitalisiert und durch zwei Fahrstühle an der Nord- und Südseite erweitert. Die Bahnhofshalle ist attraktiver gestaltet worden: Den Reisenden steht hier ein Kiosk mit kleinem Bistro und ein Reisebüro mit Fahrkartenverkauf zur Verfügung, das unter anderem Informationen über das Angebot der Deutschen Bahn und über touristische Angebote der Region bietet. Weiter erreicht man durch die modernisierte Eingangshalle die öffentlichen Toiletten mit Behinderten-WC. Im neu gestalteten Obergeschoss ist das Sozialraumteam Weyhe untergebracht, während im nördlichen Anbau aus den 1920er Jahren Veranstaltungsräume für die VHS zu finden sind. Im Außenbereich des Bahnhofs wurden die Anlagen für "Park & Ride" und "Bike & Ride" erweitert bzw. modernisiert. Um an die Weyher Eisenbahngeschichte zu erinnern wurde die Dampflok 50 35621 in Straßfurt gekauft, nach Weyhe geschleppt und restauriert. Heute steht sie am Bahnhof Kirchweyhe. In den Waggons ist eine regionale Eisenbahnausstellung untergebracht. Auf dem Bahnhof finden Sie auch eine öffentliche Toilette. Die Öffnungszeiten gelten nur für das Reisebüro im Bahnhof.
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Icon Serengeti Park Hodenhagen
SERENGETI-PARK: SO GEHT SAFARI HEUTE! Im Herzen Niedersachsens, am Rande der Lüneburger Heide, liegt ein einzigartiger Safaripark. Der als Zoologischer Garten anerkannte Serengeti-Park bietet über 2000 freilaufenden Wildtieren ein naturnahes Zuhause. Seine besondere Aufmerksamkeit gilt der Zucht und dem Arterhalt vieler vom Aussterben bedrohter Tierarten. In den zahlreichen großzügigen und befahrbaren Landschaftsanlagen können Sie das Miteinander von Mensch und Tier fühlen und ein Stück Natur bewusst erleben. In der Dschungel-Safari, der Streichel-Safari und weiteren begehbaren Gehegen begegnen Sie Tieren teilweise hautnah. Der Serengeti-Park ist ein Erlebnis zwischen Nationalpark und Zoo. Auf 220 Hektar begegnen Sie 2000 wilden und exotischen Tieren teilweise hautnah und erleben mit über 100 Attraktionen, Fahrgeschäften und einem bunten Showprogramm jede Menge Freizeitspaß. In der Serengeti-Safari, dem Tierpark, gehen Sie mit Ihrem Auto oder im Serengeti-Fahrzeug mit Safari-Guide auf eine 10 Kilometer lange Reise durch verschiedene Landschaftsareale. Hier können Sie Löwen, Tiger, Nashörner, Giraffen, Zebras, Geparden, Elefanten und viele mehr in einer naturnahen Umgebung beobachten – fast wie in freier Wildbahn. Zu Fuß erkunden Sie die 15 Hektar große Dschungel-Safari, in der rund 200 Affen aus 20 Arten leben. Nur durch einen Wassergraben getrennt, können Sie hier das muntere Treiben der Tiere ganz ohne Zäune beobachten. In den begehbaren Gehegen gehen Sie mit einigen Arten, wie Katta oder Totenkopfäffchen, auf direkte Tuchfühlung. In zwei Streichel-Safaris können Sie Alpakas, Ziegen und Fuchsschafe verwöhnen. Auf verschiedenen geführten VIP-Safaris können Sie mit Rangern exklusive Blicke hinter die Kulissen erhaschen, Giraffen, Elefanten und viele mehr füttern oder den Atem mächtiger Raubkatzen spüren, wenn diese Ihnen bei der Fütterung aus dem vergitterten Expeditionsfahrzeug heraus beeindruckend nah kommen. In der Abenteuer-Safari, dem weitläufigen Freizeitbereich des Parks, gibt es mit über 100 Attraktionen, Fahrgeschäften und Shows Spaß und Unterhaltung für jedes Alter. Ob in klassischen Fahrattraktionen oder in rasanten Booten, riesigen Monstertrucks und sogar im U-Boot – hier erleben Sie Adrenalin pur. Das besondere Highlight ist die Achterbahn-Weltneuheit Gozimba! In der ersten interaktiven Achterbahn der Welt, die als Prototyp eigens für den Serengeti-Park konzipiert und gebaut wurde, ist der absolute Nervenkitzel garantiert! Und auch für die kleinen Abenteurer ist gesorgt: Es gibt viele Kinderfahrgeschäfte, Spielplätze und Trampoline. Die Jurassic-Safari, Eiszeit-Safari, Extinct-Safari und die neue Ausstellung Ozeania mit Tieren der Unterwasserwelt laden zum Staunen ein. In der Indoor-Safari, einer über 1000 Quadratmeter großen Spielhalle, können sich kleine Abenteurer bei jedem Wetter austoben.Für jeden Abenteurer der richtige Schlafplatz! Sie möchten das alles erleben und Ihnen reicht ein Tag auf Safari nicht aus? Kein Problem! Verlängern Sie Ihr Abenteuer und übernachten Sie inmitten wilder Tiere. Das Serengeti-Park Resort bietet rund 1600 Betten in zehn verschiedenen Lodge-Anlagen. In original afrikanischen Masai-Mara-Hütten genießen Sie von Ihrer Terrasse den direkten Blick auf Giraffen und Antilopen und in komfortablen Zelt-Lodges direkt am Ufer des Victoria-Sees verbringen Sie romantische Nächte. Besonders familienfreundlich sind die Jambo- oder Safari-Lodges, in zentraler Lage gibt es für Paare oder kleine Familien die beliebten Abenteuer- oder Dschungel-Lodges. Glamping pur: Safari-Feeling im Zelt gepaart mit jeder Menge Komfort bieten die Tongasoa-Lodges in der Nähe des Elfenbeintals. Abenteuer pur inmitten wilder Tiere erleben Sie in den mobilen Ranger-Lodges (Pick-Ups mit Wohnkabine) oder in den umgebauten Bussen, den Doppeldecker-Lodges, und übernachten im Wild-Areal Südliches Afrika inmitten wilder Tiere. Für Mobil-Camper gibt es am Rande der Masai-Mara kostengünstige Wohnmobilstellplätze. Urlaub wie in Afrika! Lassen Sie sich morgens von den Rufen wilder Tiere wecken! IN DER SAISON 2025 GIBT ES WIEDER VIELE SPANNENDE NEUHEITEN! GOZIMBA – DIE WELTNEUHEIT IN LUFTIGER HÖHE In der ersten interaktiven Achterbahn der Welt erleben Gäste den puren Adrenalinschub, wenn sie auf die weltweit einzigartige Flug-Safari gehen! Das einmalige und innovative Highlight der eigens für den Serengeti-Park entworfenen Achterbahn: Jeder Fahrgast entscheidet selbst, wie oft und wie schnell er sich um 360 Grad dreht und steuert mit den an jedem Sitz angebrachten Flügeln seine eigenen Überschläge. Der über 400 Meter lange Flug mit einer Höhe von bis zu 25 Metern und einer Geschwindigkeit von 40 km/h ist ideal für Groß und Klein. Hier findet jeder Abenteurer sein eigenes Limit. VIELE NEUE UND SELTENE TIERARTEN Kordofan Giraffen Die seltenste Giraffenart der Welt – neu in der Serengeti-Safari! Die Kordofan-Giraffe ist eine Giraffenunterart aus den trockenen Gebieten des nördlichen Zentralafrikas, Sudans und Tschads. Diese Unterart gilt als vom Aussterben bedroht. Der weltweite Bestand wird auf rund 1400 Tiere geschätzt. Sie ist auch nur selten in Zoos zu sehen. Mit den Kordofan Giraffen leben jetzt alle drei existierenden Giraffenarten bei uns – das ist einmalig in Europa! Takine Sehr selten in europäischen Zoos zu sehen: Obwohl Takine bereits zu den gefährdeten Arten gehören, werden sie bisher nur in wenigen Zoos gehalten. Dabei sind sie besonders faszinierend: Die Gebirgshuftiere vereinen Merkmale unterschiedlicher Arten. Hörner und Maul ähneln denen von Gnus, der Schwanz ist kurz wie bei einem Wildschaft, er hat vier Zitzen wie ein Rind und die Statur eines Moschusochsen. Dennoch gehört er zur Familie der Ziegenartigen. Goldkopflöwenäffchen Mit den Goldkopflöwenäffchen eine neue Primatenart in der Dschungel-Safari zu entdecken. Die stark gefährdeten Löwenäffchen sind die größten Vertreter der Krallenaffen. Sie stammen aus den Regenwäldern Brasiliens, die durch Abholzungen immer weiter zerstört werden. Murmeltiere In der Dschungel-Safari leben ab sofort auch die geselligen Murmeltiere. Alpenmurmeltiere sind eine heimische Tierart aus den europäischen Gebirgen. Sie ernähren sich ausschließlich von pflanzlicher Nahrung. Den emsigen Nagern, die zur Familie der Erdhörnchen gehören, beim Ausheben ihrer Baue zuzuschauen ist eine wahre Freude! NEUE ATTRAKTIONEN IM FREIZEITPARK U-Boot-Safari Das spannende Unterwasser-Abenteuer für die ganze Familie. Das ist einmalig in einem deutschen Freizeitpark! Ozeania Ob Weißer Hai, Orca, Delfin oder Mantarochen – in der Abenteuer-Safari gibt es jetzt auch eine faszinierende Unterwasserwelt mit zum Teil lebensgroßen Exponaten der Meeresgiganten.
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Icon Römerlager Hedemünden
Erste Funde bereits im 19. JahrhundertSchon 1855 fand man unweit dieses Geländes römische Münzen (zwischen Hedemünden und Ellerode). Nach Meldungen und Fundverschleppungen (1985 und 1998) erfolgten ab 1998 auf dem Burgberg intensive Geländeprospektionen mit einer Reihe von Probegrabungen durch die Kreisarchäologie Göttingen. Diese führten zum Nachweis des ersten, in Niedersachsen gefundenen Römerlagers.Es handelt sich einerseits um gut erhaltene Geländeüberreste mit Wall- und Grabenbefestigungen, Terrassierungen und Steinsetzungen, andererseits liegt eine Serie von Metallfunden (Münzen, Militaria, Tross, Baureste) und Keramikbruch (römisch wie einheimisch) vor. Form und Größe lassen eine Mehrgliederigkeit erkennen. Zwei Lager unterschiedlicher Form und Größe, dazu vermutlich weitere Lagerbereiche: Lager IObertägig gut erhaltene Befestigungsanlage aus Wall und Graben, Grundriss länglich oval, NNO-SSW orientiert, Länge außen 320 m, Breite maximal 150 m, Innenraumfläche 3,215 Hektar. Der Außengrundriss zeigt zwei lange und parallelverlaufende West- und Ostflanken, eine halbrund gebogene Nordflanke sowie eine durch bastionsartige Abknickungen abgesetzte Südflanke. Gesamtlänge Wall/Graben 760 m, der Verlauf ist im Norden durch älteren Wegebau beschädigt, ansonsten sind nur ein Forstwegdurchstich und mehrere kleinere Beschädigungen am Wall vorhanden. Tore sind mittig in der Südflanke sowie jeweils mittig in der West- und Ostflanke erkennbar, ein weiteres Tor befindet sich im Südosten; ein Nordtor bleibt – wegen der Wegebaustörung – fraglich, ist zu überprüfen. Flach welliger Innenraum, von Nord nach Süd um rund 15 m abfallend, längs der Mittelachse erhebt sich geringfügig ein Rücken aus anstehendem Sandstein-Blockschutt, durchsetzt von Steinbruchpingen und -trichtern (vermutlich mittelalterliche bis frühneuzeitliche Bausteingewinnung). Im gesamten Innenraum sind Hinweise auf anthropogene Setzungen großer unbearbeiteter Sandsteine vorhanden, z. T. als rechteckige Grundrisskonfigurationen und Punktfundamente für „schwebende“ Holzbaukonstruktionen ehemaliger Lagervorratsgebäude rekonstruierbar. Nach Magnetometerprospektion liegen Hinweise auf unterirdische Grubenstrukturen vor (Keller, Zisternen, Kloaken ?). Diese geophysikalischen Untersuchungen in Verbindung mit Fundkonzentrationen zeigen im nördlichen Teil des Lagers ein Zentralgebäude. Bis November 2005 erfolgte kontinuierlich die vollständige flächige Prospektion mit dem Metalldetektor, d. h. eine Feinkartierung mit Einzeleinmessung und Bergung aller Metallobjekte in der oberflächennahen Bodenschicht 0 – 0,25 m Tiefe (Waldhumus und bioturbationsgestörte oberste Sand-Löß-Steinschuttdecke). Von Oktober 2003 bis November 2005 Anlage mehrerer Profilschnitte durch Wall und Graben. Außerdem mehrere Flächenfreilegungen im Innenraum. Die Profilschnitte haben gezeigt: der Wall ist regellos aus anstehendem Sandlöß mit großen Einzelsteinblöcken aufgeschüttet, Basisbreite heute 5 – 6 m, Höhe noch 0,8 – 1,2 m; außen verläuft ohne Berme ein – großteils verfüllter – Spitzgraben, obere Breite 3,5 – 4 m, Tiefe 1 – 1,2 m. Vermutlich Rekonstruktion als Holz-Erde-Mauer mit innenseitiger Wallböschung, darauf Steinversteifung einer ehemaligen hölzernen Wehranlage. Gesamthöhe von Grabenbasis bis Wallkrone rund 3,5 – 4,5 m. Im Profilschnitt 12 (durch Ostflanke) ist alte bauzeitliche Oberfläche als fossiler A-Horizont erhalten, darauf als Funde: 1 eiserne Pionieraxt (Dolabra), Keramikbruch einheimischer Machart und römischer Drehscheibenware (gelb- bis rottonig, geglättet, dünnwandig), Holzkohlen. Im Nordostabschnitt wurde unter dem Wallkern eine zweite eiserne Pionieraxt (Dolabra) geborgen, eine dritte im südlichen Wall; eine vierte Dolabra wurde im Nordabschnitt beim Wegebau schon 1883 im Wallkern gefunden (publiziert u. abgebildet im Atlas vor- u. frühgesch. Befestigungen, Schuchhardt 1916). Ebenfalls von der Wallbasis stammt eine eiserne Schaufelhacke. Lager IISüdlich von Lager I liegt im direkten Anschluss daran ein Areal von 1,3 Hektar Innenraumfläche. Es reicht mit seiner fast rechteckigen Grundrissform bis an den Steilhang zur Werra. Die Wall-Gruben-Linien der Befestigung sind auf dem Waldboden noch flach erhalten. Bei Grabungen gefundene, intensive Brandreste belegen, dass die Wehrbauten aus Holz-Erde-Mauern mit vorgelagerten Spitzgräben bestanden. Die Wallaufschüttung besteht regellos aus Sand-, Löß- und Steinblöcken. Ihre heutige Basisbreite beträgt ca. 3 m und ist bis zu 40 cm Höhe erhalten. Der heute u. a. mit verziegeltem Lehm und Holzkohle verfüllte Spitzgraben hat eine obere Breite von rund 3 m und eine Tiefe von ca. 0,6 – 1 m (C14-Analyse: Frühkaiserzeitlich-augusteisches Alter). Funde in diesem Bereich: Eine eiserne, verzierte Pionieraxt (Dolabra), zwei eiserne Hammerdechsel und eiserne Nägel. Im Innenraum fanden sich nur wenige Eisenfunde: Tüllenlanzenspitzen, Zeltheringe, Baubeschläge, sonstige Objekte. Bereich IIIIm westlichen Vorgelände von Lager I ist unmittelbar angrenzend eine auffällige Fundkonzentration römischer Metallobjekte vorhanden. Die Flächengröße beträgt ca. 150 m x 150 m. Eine Wall- und Grabenbefestigung ist obertägig vorläufig nicht erkennbar. Als Funde aus diesem Bereich liegen eine Silbermünze der römischen Republik, eine Kupfermünze des Augustus (?), eine lange Pilumstange, eine Pilumzwinge, Sandalennägel und zwei Katapultbolzen sowie diverse Baubeschläge vor: Lager IV (mutmaßlich)Am östlichen Hangabfall des Burgberges (östlich an Lager I und II angrenzend) machen antropogene Aufschüttungen/Terrassen ein weiteres Lager wahrscheinlich. Dieses Geländeplateau umfasst flächenmäßig ca. 12 – 15 Hektar. Die Südflanke zeigt geraden Verlauf mit jeweils abgerundet rechtwinkligen Ecken zu den Ost- wie Westflanken, von der Ostflanke sind flache Wallreste und im Ackergelände Luftbildstrukturen erkennbar. Das Areal schließt eine alte – heute verschüttete – Quelle ein, außerdem wird die Hauptzuwegung von der nahen Werrafurt zu den Lagern I – III hier durchgeleitet. Luftbildbefunde und obertägige Strukturen im überackerten Gelände sind noch zu überprüfen. Erst durch Probegrabungen in diesem Bereich geben Aufschluss und Sicherheit, ob sich es als Lager IV angesprochen werden kann. Im östlichen Randbereich befindet sich eine eisenzeitliche Keramikfundstreuung (Hedemünden FStNr. 21). Bereich VÖstlich an Lager II angrenzend liegen mehrere kleine Terrassen, deren Funktion z. Zt. unbestimmbar ist. Probegrabungen im Grabungsschnitt 16 ergaben wallartige Aufschüttungen mit vorgelagertem Graben. Brandlehm und Holzkohlenreste wurden in einer Grube auf dem Wall gefunden. Vorläufig nicht datierbar, offenkundig vor-mittelalterlich. Bereich VIDieser Geländebereich schließt als bewaldetes Vorgelände unmittelbar nördlich an das Lagers I an. Für die Festlegung als eigenständiger Außenbereich VI stehen zahlreiche Metallfunde, Holzkohlen und Spuren verziegelten Baulehms. Hier befindet sich ein Sumpfgelände mit einem Wasseraustritt, der vielleicht ehemals zur Wasserversorgung des Lagers eine Rolle gespielt haben könnte. Befestigungsspuren sind nicht erkennbar. Erst Probegrabungen können über die Nutzung und Zugehörigkeit dieser Fläche Aufschluss geben. Römische Fundstücke• mehrere Münzen: Nemausus-Asse bzw. -Dupondien (Nemausus Serie I, ca. 16 – 8 v. Chr.), z. T. gegengestempelt, ein silberner Quinar (republikanisch, ca. 90 – 80 v. Chr.), mehrere nicht näher bestimmbare keltische Kleinerze. Dazu eine unbekannte Anzahl römischer Münzen (Raubgrabungsfunde, verschleppt), angeblich Nemausus-Dupondien und republikanische Denare, eventuell als Depotfund entdeckt. Schon 1855 fand man unweit dieses Geländes römische Münzen (zwischen Hedemünden und Ellerode). Nach Meldungen und Fundverschleppungen (1985 und 1998) erfolgten ab 1998 auf dem Burgberg intensive Geländeprospektionen mit einer Reihe von Probegrabungen durch die Kreisarchäologie Göttingen. Diese führten zum Nachweis des ersten, in Niedersachsen gefundenen Römerlagers. Eine Vielzahl von römischen Metallfunden wurde seit der Entdeckung des Lagers geborgen (plus unbekannte verschleppte Anzahl durch Raubgrabungen), darunter Münzen, vier Pionieräxte, Dechselhämmer, Schaufelhacke, Pilumteile, Lanzenspitzen und Lanzenschuhe, div. Katapult-Geschossbolzen, Zeltheringe… Im Vergleich finden sich identische Formen unter den Funden aus den augusteisch-tiberischen Lagern in Westfalen (besonders Haltern), aus Xanten, Nijmegen, Kalkriese, aus süd- und mittelhessischen Plätzen (z. B. Rödgen, Waldgirmes, Hofheim), aus Dangstetten (Oberrhein) sowie Augsburg-Oberhausen. Historischer KontextAufgrund des Münzspektrums ergibt sich eine Datierung in die frühaugusteische Zeit. Am wahrscheinlichsten besteht ein Zusammenhang mit den römischen Feldzügen, von der Rheinlinie ausgehend in das rechtsrheinische germanische Gebiet, unter Nero Claudius Drusus zwischen 11 und 9 v. Chr., speziell mit dem Zug um 9 v. Chr., auf der Marschlinie von Mainz über die Wetterau, Dünsberg, Mittel- und Nordhessen (chattisches Gebiet), über den Fuldaübergang bei Kassel, danach über den Kaufunger Wald zur Werrafurt von Hedemünden, von dort weiter ins Leinetal (cheruskisches Gebiet) und über den Raum Elze-Hildesheim nach Osten bis letztlich an die Elbe. Nicht auszuschließen ist ebenso ein Weiterbestehen des Hedemündener Lagers in den Folgejahren und dann ein Ende in der Folge der verlorenen Schlacht 9 n. Chr. am Teutoburger Wald (Varusschlacht). Auch während der römischen Revanchefeldzüge unter Germanicus um 15 u. 16 n. Chr. (Vorstöße auch von Mainz ausgehend, gegen die Chatten) könnte Hedemünden erneut genutzt worden sein. Audio-FührerAuf einer akustischen Reise in die Vergangenheit wird das Römerlager Hedemünden wieder zum Leben erweckt. Besucher begleiten den alten Legionär Julius Maximus Victorius und den jungen Rekruten Marcus Quintinus auf ihrem Weg durch das belebte Römerlager. Tauchen Sie ein in das alltägliche Leben der römischen Legionäre vor rund 2000 Jahren. Zusätzlich erläutern Archäologen in Interviews die Entwicklung der Grabungen in Hedemünden und die grundsätzliche Vorgehensweise bei archäologischen Arbeiten. Der Audio-Führer ist kostenlos. Zum Abspielen der Audiodateien klicken Sie auf den Button. 1.Der Weg zum Römerlager 2.Archäologische Grabungen 3.Innenbebauung 4.Die Prinzipia 5.Am Westtor 6.Am Südtor
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Icon Hannover Congress Centrum
Im Hannover Congress Centrum finden durchschnittlich jährlich 1.200 Veranstaltungen mit rd. 400.000 Besuchern statt. Mit der historischen Stadthalle wurde 1914 auch der Stadtpark, mit rund 60.000 qm Fläche, erbaut. Auf dieser Fläche werden regelmäßig große Empfänge und Außenveranstaltungen organisiert und mit dem Rosencafé zusätzlich ein zweiter Tagesbetrieb, neben dem klassischen Parkrestaurant, vom HCC angeboten. Direkt und räumlich unmittelbar mit dem HCC verbunden, wird weiterhin über das Congress Hotel am Stadtpark, mit über 250 Zimmern, ein hochwertiges Übernachtungsangebot im Businessbereich vorgehalten. Das Hannover Congress Centrum ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Full-Service-Anbieter. Sowohl die gastronomischen Leistungen des Hauses als auch alle technischen Dienstleistungen werden unmittelbar vom Haus angeboten, konzeptionell entwickelt und umgesetzt. Dies gilt auch für alle organisatorischen, logistischen und finanziellen Dienstleistungen einer Veranstaltung, sozusagen Kongress- und Veranstaltungsmanagement aus einer Hand.
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