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Icon Gutswald Stovern
Das FFH-Gebiet „Gutswald Stovern“ grenzt südlich an das Stadtgebiet von Salzbergen und wird zum größten Teil dem Naturraum Westmünsterland zugeordnet. Wie der westlich liegende Bentheimer Wald (FFH-Gebiet 059) wird auch der Gutswald Stovern von anstehenden, teils von Geschiebelehmen überlagerten Ton- und Tonmergelsteinen des Erdmittelalters geprägt. Über diesen haben sich großflächig stauwasserbeeinflusste Böden gebildet, die, begünstigt durch frühere Waldnutzungsformen, heute Standort naturnaher Eichen-Hainbuchenwälder feuchter Ausprägung sind. In einigen Bereichen finden sich Übergänge zu Buchenwäldern, die je nach Basengehalt des Bodens die charakteristischen Pflanzenarten der Waldmeister-Buchenwälder oder der atlantischen bodensauren Buchenwälder mit Stechpalme aufweisen.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Bohlenbruch
Das Gebiet befindet sich in der ausgedehnten Allerniederung und war früher regelmäßig dem Hochwasser ausgesetzt. Es ist vorherrschend geprägt von alten strukturreichen Stieleichenwäldern, die auf überwiegend lehmigen bis tonigen Auenböden wachsen. Das Gebiet umfasst ein naturräumlich repräsentatives Vorkommen von Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwäldern in der Allerniederung. Angrenzend an den Wald ist eine ehemalige Bodenentnahmestelle in das Schutzgebiet mit einbezogen worden. Das Naturschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 099 "Bohlenbruch". Zuständig ist derLandkreis Celleals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 07.11.2018
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Zwergbirkenmoor bei Schafwedel
Am Rande der Bodenteicher Seewiesen, einem Senkungsgebiet über dem Bodenteicher Salzstock, liegt dieses Birkenwäldchen auf einem Hochmoorstandort, in dessen Nordteil der Zwergbirkenbestand auf einer von Baumbewuchs weitgehend freigestellten Lichtung zu finden ist. Das hier seit 1928 bekannte Vorkommen der nordischen Zwergbirke (Betula nana) in dem Moorbirkenwäldchen war der Grund für die Unterschutzstellung. Zuständig ist derLandkreis Uelzenals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 05.06.1950
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Buxtehuder Geestrand
Das Landschaftsschutzgebiet Buxtehuder Geestrand bezeichnet ein Landschaftsschutzgebiet in der Hansestadt Buxtehude, Gemarkungen Ketzendorf, Ovelgönne, Immenbeck, Daensen und Eilendorf von insgesamt 575 Hektar. Das Gebiet im Randbereich der Apenser Lehmgeest ist geprägt durch den deutlich nach Norden und zum Estetal hin abfallenden Geesthang. Es zeichnet sich besonders wegen seiner Bedeutung in einem sehr stark durch Verkehrs-, Gewerbe-, Bodenabbau- und Siedlungstätigkeit beanspruchten Raum als Regenerationsgebiet für das Grundwasser und die Frischluft und für den Erhalt einer natürlichen Bodenfruchtbarkeit aus.
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Ahrensdorfer Moor
Im rund 320 ha großen Naturschutzgebiet hat sich ein Teilgebiet des in der Hunte-Leda-Moorniederung gelegenen Langen Moores bis heute erhalten. Da im Gebiet nur wenig Torfabbau stattfand, hat sich der natürliche Bodenschichtenaufbau des Hochmoores hier weitgehend erhalten. Hier finden sich selten gewordene Biotoptypen wie Hochmoorgrünland, Pfeifengras- und Besenheide-Moordegenerationsstadien, Wollgrastorfmoosrasen, Teichröhrichte und andere. Zuständig ist derLandkreis Cloppenburgals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 27.08.1999
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Schilf- und Wasserfläche Krautsand/ Ostende
Das knapp 9 ha große Schilfgebiet mit einigen freien Wasserflächen bietet zahlreichen Vogelarten Lebensraum. Unter anderem sind Knäkente, Krickente und Löffelente sowie Rohrdommel, Wasserralle und Rohrweihe anzuführen. Auch verschiedene Rohrsängerarten, Bartmeise und Trauerseeschwalbe gaben Anlass zur Unterschutzstellung. Das Feuchtgebiet ist durch Bodenabgrabung entstanden. Der Landkreis Stade konnte durch Ankauf der Fläche das Gebiet sichern. Das Gebiet dient dem Schutz desEU-Vogelschutzgebietes V18 "Unterelbe". Zuständig ist derLandkreis Stadeals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 16.01.1981
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Gebiet Nr. 3116006
Biotoptypen:
  • Feuchtgebüsch - Gebüsche schmalblättriger Weiden in Auen,
  • Feuchtgebüsch - Grau- und Ohrweiden-Gebüsche,
  • Feuchtgebüsch - Gagelgebüsch,
  • Quelle - Sicker- und Rieselquellen (Helokrenen),
  • Feuchtgrünland - Nährstoffreiches Feuchtgrünland,
  • Pfeifengras-Degenerationsstadium - Pfeifengras-Degenerationsstadien,
  • Niedermoor/Sumpf - Kalk- und nährstoffarme Niedermoore und (Quell-) Sümpfe (i.d.R. torfmoosreich),
  • Niedermoor/Sumpf - Nährstoffreiche Niedermoore und Sümpfe,
  • Erlen-Bruchwald - Erlenbruch nährstoffreicher Standorte,
  • Erlen-Bruchwald - Erlen- und Birken-Erlenbrücher nährstoffärmerer Standorte des Tieflandes,
  • Birken-Bruchwald - Typische Birken-Bruchwälder des Tieflandes (i.d.R. auf Niedermoor),
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer trockener Sandböden (Geest),
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer feuchter Sandböden (Geest),
  • Sonstiger Wald /Artenschutz - Birken- und Kiefernwälder auf entwässertem Hoch- und Niedermoor (ohne Torfmoos)
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/ Biotopkartierung
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Icon Gebiet Nr. 3112008
Biotoptypen:
  • Feuchtgebüsch - Grau- und Ohrweiden-Gebüsche,
  • Feuchtgebüsch - Gagelgebüsch,
  • Bach - Sommerkalte Bäche der Geest,
  • Quelle - Sicker- und Rieselquellen (Helokrenen),
  • Feuchtgrünland - Nährstoffreiches Feuchtgrünland,
  • Mesophiles Grünland - Ausprägungen mäßig feuchter Standorte,
  • Calluna-Heide - Sandheiden,
  • Niedermoor/Sumpf - Kalk- und nährstoffarme Niedermoore und (Quell-) Sümpfe (i.d.R. torfmoosreich),
  • Niedermoor/Sumpf - Nährstoffreiche Niedermoore und Sümpfe,
  • RSa,
  • Sandtrockenrasen - Sonstige Sandtrockenrasen,
  • Erlen-Bruchwald - Erlenbruch nährstoffreicher Standorte,
  • Erlen-Bruchwald - Erlen- und Birken-Erlenbrücher nährstoffärmerer Standorte des Tieflandes,
  • Birken-Bruchwald - Typische Birken-Bruchwälder des Tieflandes (i.d.R. auf Niedermoor),
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer trockener Sandböden (Geest),
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer feuchter Sandböden (Geest)
place Umweltdaten
/ Biotopkartierung
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Icon Gebiet Nr. 2726153
Biotoptypen:
  • Feuchtgebüsch - Grau- und Ohrweiden-Gebüsche,
  • Bach - Sommerkalte Bäche der Geest,
  • Quelle - Sicker- und Rieselquellen (Helokrenen),
  • Feuchtgrünland - Nährstoffreiches Feuchtgrünland,
  • Mesophiles Grünland - Ausprägungen mäßig feuchter Standorte,
  • Mesophiles Grünland - Magere Ausprägungen kalkarmer Standorte,
  • Niedermoor/Sumpf - Nährstoffreiche Niedermoore und Sümpfe,
  • Erlen-Bruchwald - Erlenbruch nährstoffreicher Standorte,
  • WA2,
  • Mesophiler Eichen-Mischwald - Feuchte Eichen-Hainbuchenwälder kalkärmerer Standorte,
  • Erlen-Eschenwald der Auen und Quellbereiche - Erlen- und Eschen-Quellwälder des Tieflandes,
  • Mesophiler Buchenwald - Mesophile Buchenwälder kalkärmerer Standorte des Tieflandes (Geestgebiete/ nördl. Randbereiche der Börden),
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer feuchter Sandböden (Geest)
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/ Biotopkartierung
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Icon Gebiet Nr. 2726128
Biotoptypen:
  • Feuchtgebüsch - Grau- und Ohrweiden-Gebüsche,
  • Bach - Sommerkalte Bäche der Geest,
  • Feuchtgrünland - Nährstoffreiches Feuchtgrünland,
  • Mesophiles Grünland - Ausprägungen mäßig feuchter Standorte,
  • Niedermoor/Sumpf - Nährstoffreiche Niedermoore und Sümpfe,
  • Nährstoffreiches Stillgewässer - Sonstige anthropogene Gewässer (z.B Bombentrichter, Biotopanlagen, Angelweiher o. regulierbaren WS),
  • Erlen-Bruchwald - Erlenbruch nährstoffreicher Standorte,
  • Birken-Bruchwald - Typische Birken-Bruchwälder des Tieflandes (i.d.R. auf Niedermoor),
  • Erlen-Eschenwald der Auen und Quellbereiche - Erlen- und Eschen-Quellwälder des Tieflandes,
  • Bodensaurer Buchenwald - Bodensaure Buchenwälder des Tieflandes,
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer feuchter Sandböden (Geest)
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/ Biotopkartierung
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