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Icon Fehla
Die Fehla, oder Vehla, (historisch auch Fehlbach) ist ein zum Donau-Nebenfluss Lauchert rechtsseitig tributärer Bach auf der Zollernalb in Baden-Württemberg.
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/ Wasserlauf
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Icon Lausitzer Neiße
Die Lausitzer Neiße (obersorbisch Łužiska Nysa; niedersorbisch Łužyska Nysa; tschechisch Lužická Nisa; polnisch Nysa Łużycka; früher auch Görlitzer Neiße) ist ein 254 km langer linker Nebenfluss der Oder, der vom Isergebirge durch den Osten der Ober- und Niederlausitz nach Norden fließt. Sie ist der längste der Neiße-Flüsse und bildet als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges einen Teil der deutsch-polnischen Grenze. Aufgrund ihres Bezuges zu Deutschland wird sie deshalb häufig nur als Neiße bezeichnet. Der Fluss ist auf 14,2 Kilometern als Landeswasserstraße ausgewiesen.
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/ Wasserlauf
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Icon Lausitzer Neiße/Lužická Nisa
Die Lausitzer Neiße (obersorbisch Łužiska Nysa; niedersorbisch Łužyska Nysa; tschechisch Lužická Nisa; polnisch Nysa Łużycka; früher auch Görlitzer Neiße) ist ein 254 km langer linker Nebenfluss der Oder, der vom Isergebirge durch den Osten der Ober- und Niederlausitz nach Norden fließt. Sie ist der längste der Neiße-Flüsse und bildet als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges einen Teil der deutsch-polnischen Grenze. Aufgrund ihres Bezuges zu Deutschland wird sie deshalb häufig nur als Neiße bezeichnet. Der Fluss ist auf 14,2 Kilometern als Landeswasserstraße ausgewiesen.
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/ Wasserlauf
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Icon Friedrichstadt
Friedrichstadt (dänisch Frederiksstad; nordfriesisch Fräärstää; niederdeutsch Friesstadt, Frieestadt, Friechstadt; niederländisch Frederikstad aan de Eider) ist eine Stadt zwischen den Flüssen Eider und Treene im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Der Luftkurort bildet mit dem Amt Nordsee-Treene eine Verwaltungsgemeinschaft, das Amt führt die Geschäfte der Stadt. Friedrichstadt wurde 1621 durch den gottorfschen Herzog Friedrich III. gegründet und ist heute ein hochrangiges Kulturdenkmal. Herzog Friedrich III. zielte auf die Errichtung einer Handelsmetropole und holte dazu niederländische Bürger, besonders die verfolgten Remonstranten, an den Ort und gewährte ihnen Religionsfreiheit. Infolge dieser Maßnahme siedelten sich auch andere Religionsflüchtlinge in Friedrichstadt an, so dass der Ort als „Stadt der Toleranz“ galt. Heute sind noch fünf Religionsgemeinschaften aktiv. Die Bauten der niederländischen Backsteinrenaissance und Grachten prägen das Stadtbild des heute vor allem vom Tourismus lebenden „Holländerstädtchens“. Die Planstadt hat keine weiteren Ortsteile.
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/ Stadt/Gemeinde (SH)
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Icon Grambin
Grambin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Sie liegt im Osten Mecklenburg-Vorpommerns (Deutschland) und wird vom Amt Am Stettiner Haff mit Sitz in Eggesin verwaltet.
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/ Stadt/Gemeinde (MV)
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Icon Hanfbach
Der Hanfbach ist ein linker Zufluss der Sieg. Er entspringt in Rheinland-Pfalz etwa 800 Meter nordwestlich der Ortschaft Griesenbach auf rund 273 m ü. NHN als Irmerother Bach. Nahe der Ortschaft Buchholz-Mendt vereinigt er sich mit dem Mendter Bach und trägt ab hier den Namen Hanfbach. Er mündet in Hennef auf einer Höhe von 66 m. Seine Länge beträgt über 19 km, davon fließen 13,6 km in Nordrhein-Westfalen. Der Hanfbach durchfließt das Naturschutzgebiet Hanfbach und Zuflüsse. Auch wenn der Bach früher die sogenannte Hanfmühle antrieb, hat der Name nichts mit Hanf bzw. Hanfanbau in diesem Gebiet zu tun. Er wurde 948 erstmals urkundlich erwähnt und Forscher gehen davon aus, dass der Name sich über hanapha (hanafa) vom germanischen hanan (singen, tönen) und apa (Fluss, Wasser) abgeleitet hat. Er könnte also so viel wie tönender Fluss bedeutet haben. In der Tat verwandelt sich der Hanfbach bei starken Regenfällen in ein reißendes Gewässer und der Höhenunterschied von der Quelle bis zur Mündung ist mit ca. 207 m auf 13 km auch recht beachtlich. Zudem leitet sich der Name der Stadt Hennef von diesem Bach ab. Früher hieß der Ort Hannafo. Außerdem liegen im über 51 km² großen Wassereinzugsgebiet des Hanfbaches die Ortschaften Buchholz mit den Ortsteilen Mendt, Kölsch-Büllesbach, Griesenbach, Krautscheid, Irmeroth, Jungeroth, Hammelshahn, Seifen, Werthenbruch und Priesterberg (alle Rheinland-Pfalz) Hanf, Köschbusch, Eulenberg, Knippgierscheid, Scheuren, Hove, Uckerath, Hollenbusch, Hüchel, Heckelsberg, Derenbach, Wiersberg, Hermesmühle, Wiederschall, Kurscheid, Westerhausen, Hofen, Kurenbach, Rütsch, Kuchenbach, Lanzenbach, Hommerich, Schächer, Theishohn, Michelshohn, Petershohn, Geisbach, Kümpel, Söven, Wippenhohn und Edgoven der Stadt Hennef, sowie die Ortsteile Eudenbach, Schnepperoth, Willmeroth, Bennerscheid und Kotthausen der Stadt Königswinter (alle Nordrhein-Westfalen)
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/ Wasserlauf
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Icon Geinegge
Die Geinegge bildet als Bach oder kleiner Flusslauf einen rechtsseitigen Nebenfluss der Lippe. Sie verläuft auf dem Gebiet des Stadtbezirks Bockum-Hövel der Großstadt Hamm.
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/ Wasserlauf
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Icon Brühl
Brühl (kurpfälzisch Briehl [bʁiːl]) ist eine Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten von Baden-Württemberg. Sie ist ein Teil der Metropolregion Rhein-Neckar, eines Ballungsraumes mit über zwei Millionen Einwohnern. Im Jahr 1157 erstmals urkundlich erwähnt, gehörte Brühl lange zum Hochstift Speyer und zur Kurpfalz. Das ehemalige Bauern- und Fischerdorf am Rhein entwickelte sich – zusammen mit dem eingemeindeten Ortsteil Rohrhof – nach einer Phase eigener Industrieansiedlungen (insbesondere Ziegeleien, Luftschiffbau und Aluminiumverarbeitung) im 20. Jahrhundert zu einem Vorort der im Norden angrenzenden Stadt Mannheim. Dort ist ein Großteil seiner Bewohner beschäftigt. Der Ortsname ist keltischen Ursprungs und deutet auf eine am Wasser gelegene Wiese hin.
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/ Stadt/Gemeinde (BW)
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Icon Bruchhauser Steine
Die Bruchhauser Steine sind eine Felsformation mit vier Hauptfelsen auf dem ohne die Steine nur 728 m ü. NHN hohen Istenberg im Rothaargebirge, der jedoch mit dem an der Spitze höchsten von ihnen, dem Feldstein, eine Höhe von 756 m erreicht. Sie stehen bei Bruchhausen im nordrhein-westfälischen Hochsauerlandkreis. Die Felslandschaft ist als Bodendenkmal, als Naturschutz-, Fauna-Flora-Habitat-, Vogelschutzgebiet und Nationales Naturmonument ausgewiesen. Die Felsen wurden außerdem als Nationaler Geotop ausgezeichnet und sind als ein schützenswertes Element des geologischen Erbes ein Bestandteil des Nationalen GeoParks GrenzWelten. Der höchste Felsen, der Bornstein, ist 92 m hoch. Zwischen den vier Hauptfelsen lag früher die Wallburg Bruchhauser Steine.
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/ Nationales Naturmonument
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Icon Jettingen
Jettingen ist eine Gemeinde im Landkreis Böblingen in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Stuttgart und zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart.
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/ Stadt/Gemeinde (BW)
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