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Icon Weser-Wildkräuterspaziergang
Die malerische Landschaft rund um die Weser bietet weit mehr als nur idyllische Ausblicke. Bei einem inspirierenden, 90-minütigen Weser-Wildkräuterspaziergang lassen sich die verborgenen Schätze der heimischen Natur hautnah entdecken. Unter der fachkundigen Leitung von Alexandra Matissek tauchen Naturbegeisterte in die faszinierende Welt der Pflanzen ein. Während des entspannten Rundgangs wird eindrucksvoll vermittelt, welche wertvollen Kräuter am Wegesrand gedeihen und wie diese in der freien Natur zweifelsfrei zu erkennen sind. Gleichzeitig gibt es wertvolle Tipps und kreative Inspirationen, wie sich die gesammelten Wildpflanzen später schmackhaft zubereiten lassen. Dieses Erlebnis verbindet auf wunderbare Weise erholsame Bewegung an der frischen Luft mit spannendem Wissen über die regionale Flora. Ein idealer Ausflug für alle, die die Natur von ihrer genussvollen Seite kennenlernen möchten und das Besondere abseits der bekannten Pfade suchen. Alexandra Matissek ist gelernte Landwirtin mit Schwerpunkt Gemüsebau und Heil-und Wildpflanzenanbau und -verarbeitung. Gerne teilt sie ihr Wissen über heimische essbare Wildpflanzen und ihre Zubereitung bei einem besonderen Stadtspaziergang entlang der Weser. Auf Wunsch kann ein Kochkurs mit kleinem oder großem Essen hinzugebucht werden oder eine Kombination mit stärkenden, entgiftenden Körper- und Seele-Übungen, die eine Heilkräuterkur ergänzen. Yoga und Meditation: jeden Mittwoch von 18-19.30 Uhr, Osteopathiepraxis Reinke, Bahnhofstraße 1a. Auch für Anfänger oder Bewegungseingeschränkte geeignet. Dienstags von 17-18 Uhr Walking-Gruppe - mit Hund oder ohne - an der Weser mit leichten körpertherapeutischen Anti-Burnout-Übungen. Treffpunkt: Vorplatz Wasserturm, Triemerstraße.
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/ Interessante Orte
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Icon Rhein
Der Rhein (lateinisch Rhenus, französisch, italienisch Reno, rätoromanisch auch surselvisch Rein, sutselvisch Rein/Ragn, niederländisch, alemannisch Rhy/Ry, ripuarisch Rhing) ist ein 1232,7 km langer Strom in West- und Mitteleuropa und eine der verkehrsreichsten Binnenwasserstraßen der Welt. Das Quellgebiet des Rheins liegt überwiegend im Schweizer Kanton Graubünden, seine Mündungsarme erreichen in den Niederlanden die Nordsee, deren wasserreichster Zufluss er ist. Ab dem Zusammenfluss der beiden Hauptquelläste Vorderrhein und Hinterrhein wird der Fluss meist in folgende Hauptabschnitte gegliedert: Alpenrhein (bis zum Bodensee), Hochrhein (einschließlich des den oberen mit dem unteren Bodensee verbindenden Seerheins), Oberrhein, Mittelrhein und Niederrhein, einschließlich der drei Mündungsarme des Deltarheins: Waal, Lek und IJssel. Die größten Nebenflüsse des Rheins, gemessen an Länge, Einzugsgebiet und Mittlerem Abfluss (MQ), sind, von der Quelle bis zur Mündung geordnet: Aare, Neckar, Main, Mosel und Maas. Mit ihnen hat sein Einzugsgebiet Anteil an neun Staaten. Der flächenmäßig größte Teil davon liegt in Deutschland, gefolgt von Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz. Der Rhein ist der zehntlängste Fluss Europas und der siebtlängste, der direkt ins Meer mündet. Unter den Flüssen des deutschen Sprachraums ist er der zweitlängste nach der Donau und vor der Elbe.
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/ Wasserlauf
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Icon Stör Oberlauf
Die Stör ([ˈʃtøɐ], regional [ˈstøːɛ], latinisiert Sturia) ist ein im Unterlauf durch Gezeiten beeinflusster rechter Nebenfluss der Elbe in Schleswig-Holstein. Vom Fließgewässertyp her handelt es sich um ein Marschengewässer.
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/ Wasserlauf
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Icon Biedenkopf
Biedenkopf (mundartlich Berrekopp) ist eine Kleinstadt im Norden Mittelhessens an der Grenze zu Westfalen am Oberlauf der Lahn und als solche Hauptort der gleichnamigen Stadtgemeinde im Westen des mittelhessischen Landkreises Marburg-Biedenkopf. Sie war bis zur Zusammenlegung mit dem Landkreis Marburg im Jahre 1974 Kreisstadt des Landkreises Biedenkopf und kann mithin als Hauptstadt des Hessischen Hinterlandes angesehen werden, dessen größte Stadt sie ist. Biedenkopf ist ein staatlich anerkannter Luftkurort. Die Stadt in ihrer heutigen Form als Großgemeinde entstand in den 1970er-Jahren im Zuge der Hessischen Gebietsreform (siehe dazu Abschnitt „Eingemeindungen“).
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/ Stadt/Gemeinde (HE)
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Icon Dahn
Dahn ist eine Stadt im Landkreis Südwestpfalz (Rheinland-Pfalz) und – gemessen an der Einwohnerzahl – dessen drittgrößte Ortsgemeinde. Sie ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland, innerhalb derer sie sowohl hinsichtlich der Zahl der Einwohner als auch hinsichtlich der Fläche die größte Ortsgemeinde darstellt. Dahn ist ein staatlich anerkannter Luftkurort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen. Bedeutung erlangte Dahn als Standort der Dahner Burgengruppe, der Burg Neudahn und unterschiedlicher Felsformationen wie dem Jungfernsprung. In der Gegenwart ist der Tourismus ein erheblicher Wirtschaftsfaktor.
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/ Stadt/Gemeinde (RP)
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Icon Ratzeburg
Ratzeburg (niederdeutsch Ratzborg) ist eine Kleinstadt in Schleswig-Holstein, nahe der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern. Ratzeburg ist die Kreisstadt des Kreises Herzogtum Lauenburg. Sie ist als Luftkurort bekannt und aufgrund der Lage ihrer Altstadt inmitten des Ratzeburger Sees und deren lediglich über drei Dämme verlaufenden Verbindung mit dem Festland auch eine „Inselstadt“. Neben der Altstadtinsel gehören auch St. Georgsberg (seit 1928), Vorstadt und Dermin zum Stadtgebiet.
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/ Stadt/Gemeinde (SH)
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Icon Gladenbach
Gladenbach (mundartlich Gloarebach, im Ortsdialekt Gladebach, seltener auch Groß-Gladenbach zur Unterscheidung von Kleingladenbach) ist eine Kleinstadt im Südosten des Hessischen Hinterlandes und als solche Hauptort der gleichnamigen Stadtgemeinde im Westen des mittelhessischen Landkreises Marburg-Biedenkopf. Sie ist als Luftkurort und Kneippheilbad ausgezeichnet und ist die zweitgrößte Stadt des Hessischen Hinterlandes. Die Stadt in ihrer heutigen Form als Großgemeinde entstand in den 1970er-Jahren im Zuge der Hessischen Gebietsreform (siehe dazu Abschnitt „Eingemeindungen“).
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/ Stadt/Gemeinde (HE)
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Icon Boule-Anlagen in Hemmoor und Osten
Boule ist ein toller Sport und Freizeitspaß, der draußen an der frischen Luft gespielt wird. In Frankreich ist es ein Volkssport, der auch in Deutschland bei Jung und Alt immer beliebter wird. Das Ziel ist, die Kugeln möglichst nah an einer kleinen Kugel zu platzieren, die auch Schweinchen genannt wird. In der Samtgemeinde Hemmoor findest du zwei Boule-Bahnen, an denen sich regelmäßig Spieler in ihrer Freizeit treffen. Die Hemmoorer Bahn befindet sich an der Kulturdiele (Pferdebahn 55) und die Ostener Bahn findest du direkt auf der Wiese bei der St. Petri Kirche. Spielregeln und Ablauf: Die Spielregeln sind leicht zu lernen und kann ohne großen Aufwand betrieben werden. Du benötigst nur ein Boule-Set, welches aus mindestens drei Metallkugeln besteht. Es treten zwei Mannschaften mit jeweils zwei (das wird Doublette genannt) oder drei (Triplette) Spielern oder Spielerinnen gegeneinander an. Eine andere Variante ist das Einzelduell (Tête-à-tête).Beim Triplette wirft jeder Spieler oder jede Spielerin zwei Kugeln, beim Doublette und beim Tête-à-tête jeweils drei. Die Kugeln müssen aus Metall sein, einen Durchmesser von mindestens 7,05 cm und höchstens 8 cm haben und zwischen 650 und 800 Gramm schwer sein. Um sie gut zu platzieren, braucht es Konzentration, eine gute Taktik und Wurftechnik. Als erstes wird die Zielkugel, das "Schweinchen", platziert. Dann versuchen die Spieler und Spielerinnen der beiden Mannschaften nacheinander ihre Kugeln so nah wie möglich an der Zielkugel zu platzieren. Die Wurfentfernung sollte sechs bis zehn Meter betragen. Ihr könnt auch eine gegnerische Kugel wegschießen. Sind alle Kugeln geworfen, ist das Spiel beendet. Gewonnen hat die Mannschaft, die der kleinen Kugel am nächsten gekommen ist. Also, komm` vorbei, hab` viel Spaß und schiebe eine (ruhige) Kugel!
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/ Interessante Orte
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Icon Sternwarte Sankt Andreasberg
Gute Aussicht In Sankt Andreasberg im Oberharz wurde 2014 die höchst gelegene Sternwarte Norddeutschlands eröffnet. Das Projekt wird vom gemeinnützigen Verein Sternwarte Sankt Andreasberg e.V.  getragen und finanziert. Ziel ist es, allen Menschen – jungen und alten, behinderten und nicht behinderten – den Himmel nahezubringen und ihnen astronomische Kenntnisse zu vermitteln. Das Gelände am Internationalen Haus Sonnenberg  bietet hervorragende Sichtbedingungen: Höhenlage 710 m über NN, trübungsarme Luft und absolute Dunkelheit abseits der Ballungsgebiete. Dadurch sind an vielen Tagen im Jahr beispielsweise  die Milchstraße oder die Andromeda-Galaxie sogar mit bloßem Auge zu erkennen. Damit das so bleibt, engagiert sich der Verein für den Erhalt des Nachthimmels und gegen Lichtverschmutzung. Der Standort mitten im Nationalpark Harz zählt laut Bundesamt für Naturschutz zu den dunkelsten Regionen in Deutschland. 2011 wurde Sankt Andreasberg auf Initiative des Vereins in die Liste der „StarParks“ aufgenommen. In den kommenden Jahren werden wir uns dafür einsetzen, dass unsere Region zum Sternenpark zertifiziert wird. In die Ferne sehen statt fernsehen Welcher Stern leuchtet abends am hellsten? Was ist auf der Sonne los? Wer entdeckt den Großen Wagen, Kassiopeia oder die Plejaden?  Viele Menschen haben die Milchstraße noch nie bewusst gesehen und kennen die Saturnringe nur aus der Werbung. In der Sternwarte Sankt Andreasberg können sie bei Tag und Nacht den Himmel beobachten – mit bloßem Auge oder mit Teleskopen. Der Blick ins Universum ist ein unvergessliches Erlebnis – und eröffnet neue Horizonte. Wir vermitteln in Vorträgen astronomische Kenntnisse, bieten praktische Einführungen in die Himmelsbeobachtung, verleihen Teleskope zur Nutzung auf dem Gelände der Sternwarte, organisieren Veranstaltungen zu besonderen astronomischen Ereignissen wie Sternschnuppennächte oder Kometensichtung  sowie den deutschlandweiten Tag der Astronomie.
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Icon Salzwiesenlehrpfad in
Im Wattenmeer Besucherzentrum am Wilhelmshavener Südstrand zeigt sich auf 3 Etagen und mehr als 2000 m² Fläche das Weltnaturerbe Wattenmeer als einzigartiger Lebensraum -  sowohl im Wasser, als auch zu Land und in der Luft. Erleben und entdecken Sie diese faszinierende Welt durch interaktive Medien, großformatige Fotos, Filme und Hörstationen in unserer komplett erneuerten Ausstellung. Starten Sie Ihre Entdeckertour mit einem virtuellen Tauchgang in die geheimnisvollen Tiefen des Meeres. Unter unserem Pottwal-Skelett begeben Sie sich in die Welt der Wale, der Giganten der Ozeane. Anschließend machen wir Sie mit den anderen Meeressäugern der Nordsee, den Seehunden und Kegelrobben, vor allem aber mit dem hier heimischen Schweinswal bekannt. Direkt danach geht es auf eine spannende Exkursion durch die verschiedenen Lebensräume des Wattenmeeres.  Bei einem Spaziergang durch die naturgetreu nachgebildeten Salzwiesen können Sie den hier heimischen Artenreichtum entdecken. Bei uns erfahren Sie, wie Ebbe und Flut funktionieren, aber auch, welche Gefahren von diesen Naturgewalten ausgehen können. Sie lernen tierische und pflanzliche Überlebenskünstler kennen, die sich perfekt an extremste Bedingungen angepasst haben und Sie können unter dem Mikroskop die Schönheit unserer kleinsten Wattbewohner dann einmal ganz genau unter die Lupe nehmen. Unser Motto lautet: Entdecken, forschen, spielen, staunen! Zum Abschluss Ihrer Exkursion in „eine Welt der Wunder“ lernen Sie „in luftigen Höhen“ das Reich der Vögel des Wattenmeeres und die Bedeutung dieses einzigartigen Lebensraumes für Millionen Zugvögel kennen. Verfolgen Sie die Wege der Langstreckenflieger und finden Sie das Geheimnis ihrer Orientierung bei Tag und Nacht heraus. Direkt danach können Sie Ihr neugewonnenes Wissen beim beliebten „1,2 oder 3-Spiel“ testen.     Nach Ihrer spannenden Wattenmeer-Reise lädt unsere Cafeteria zum Verweilen ein, natürlich mit Blick auf den Pottwal. Aktuelle Infos und Termine finden Sie unter: www.wattenmeer-besucherzentrum.de
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