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5.237 Ergebnisse
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Icon Pürgen
Pürgen ist eine Gemeinde und eine Ortschaft im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Pürgen.
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/ Stadt/Gemeinde (BY)
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Icon Arzberg
Arzberg () ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge. Sie liegt etwa 13 km östlich von der Kreisstadt Wunsiedel entfernt an der Bayerischen Porzellanstraße.
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/ Stadt/Gemeinde (BY)
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Icon Grünstrand Otterndorf
Unser Grünstrand liegt nur ca. zweieinhalb Kilometer nordöstlich vom Stadtzentrum entfernt und lädt im Sommer zum entspannten Baden in der Nordsee direkt am Deich ein. An diesem Strandabschnitt erwartet euch eine Liegewiese mit Strandkabinen. Nicht nur der Sprung ins kühle Nass lockt hierher, ihr könnt ebenso gut den ganzen Tag und zu jeder Jahreszeit große Schiffe beobachten, die auf dem Weg von und zur Elbe unterwegs sind. Wer sich zwischen dem Sonnenbad und dem Sprung in die erfrischende Nordsee sportlich betätigen möchte, kann eine Runde Volleyball oder Fußball spielen. Und sobald der kleine oder große Hunger kommt, freuen sich die Freibeuter Strandbar am Grünstrand oder die Büdchen auf dem Ankerplatz hinter dem Deich auf euren Besuch. Duschen, Fußduschen und öffentliche Toiletten findet ihr direkt am Außendeich oder auch hinter dem Deich. Der Badeabschnitt wird von der DLRG in den Sommerferien von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen täglich überwacht. Der Grünstrand ist aber nicht nur im Sommer einen Ausflug wert. Zu jeder Jahreszeit lassen sich wunderbare Spaziergänge unternehmen, Ozeanriesen beobachten oder man lässt sich einfach die frische Luft der Nordsee um die Nase pusten. Kostenfreie Nutzung mit der Gästekarte (s. Preisinformation).
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/ Interessante Orte
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Icon Melkhuske in Schatteburg
Das bezaubernde Café lädt zum Verweilen ein. Viel Grün, viel Ruhe, viel Luft. Umgeben von Apfelbäumen und satten Wiesen befindet sich das Schatteburger Melkhuske. Durch seine direkte Lage an der „Deutschen Fehnroute“ ist das Melkhuske eine tolle Einkehrmöglichkeit für Radfahrer. Ab dem 01. Mai bis zum 3. Oktober ist Melkhuske Schatteburg Saison. Es werden Milchgetränke, Kaffee und Tee, Eis und Kaltgetränke (Apfelsaft/Wasser, Biolimonaden uvm.  ...) angeboten und dazu verschiedene selbstgebackene Kuchen der Saison. Es wird kein Alkohol ausgeschenkt und bitte auch nicht mitgebracht bzw. bei uns verzehrt. Natürlich dürfen für Kinder auch Snacks oder das Lieblingsgetränk mitgebracht werden. Bitte habt Verständnis dafür, dass sich bitte die „Großen“ bewirten lassen, da wir davon eben das Melkhuske unterhalten. Danke!  Geöffnet jeden 2. und 4. Sonntag im Monat! Zusätzlich am 1. Mai, 29.5. Himmelfahrt, 8.6. Pfingstsonntag, 3.8. Tag des offenen Dorfes und am 3.10. Saisonabschluss mit Staudenbörse und Kreativmarkt  (01. Mai - 03. Oktober) - von 11:00 - 17:00 Uhr.
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Icon Wasserbaum Ockensen
Im Salzhemmendorfer Ortsteil Ockensen im Weserbergland befindet sich eine in Niedersachsen einzigartige Naturbesonderheit: der sogenannte Wasserbaum – ein moosbewachsenes, baumartiges Gebilde, aus dessen Spitze kontinuierlich Wasser sprudelt. Seinen Ursprung hat dieses ungewöhnliche Naturdenkmal in einem technischen Hilfsmittel: Zwischen 1904 und 1926 betrieb der Sägemüller Hermann Meyer in Ockensen ein Sägewerk, das über eine Wasserturbine mit Energie versorgt wurde. Um den nötigen Wasserdruck zu erzeugen, wurde oberhalb des Dorfes am Ith ein Stauteich angelegt, von dem aus das Wasser über Rohre zum Sägewerk geleitet wurde. Um den Wasserstand des Teiches vom Sägewerk aus beurteilen zu können, konstruierte Hermann Meyer ein hohes Überlaufrohr unterhalb des Teiches. Sobald der Stauteich vollgelaufen war, begann Wasser aus dem Rohr auszutreten – ein einfaches, aber effektives visuelles Signal. Im Laufe der Jahrzehnte entstand durch das kalkhaltige Wasser eine beeindruckende Tuffstruktur: Beim Austritt an der Luft setzte sich der Kalk ab, wodurch sich eine poröse, steinerne Oberfläche bildete. Unterstützt durch das Wachstum von Moosen formte sich so nach und nach das heutige Erscheinungsbild eines „Wasserbaums“.
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Icon Otto-Leege-Pfad Dünenbrücke
Dünenbrücke auf Juist - Otto-Leege-PfadDen Eingang des Otto-Leege-Pfades bildet eine Holztreppe an der Flugplatzstraße, an deren Stufen die fünf Juister Elemente angeschlagen sind: Sand, Wasser, Salz, Luft und Licht. Die Treppe führt hinauf zu einer Aussichtsplattform, von der aus dann ein gut 100 Meter langer, auf Stelzen gebauter, Holzbohlenpfad über die Dünen führt. Dieser wurde speziell so gebaut, dass die darunterliegende Natur nicht beeinträchtigt wird, und er auch rückstandslos wieder abgebaut werden könnte wenn nötig. Gleich zu Beginn des Pfades finden Sie ein Relief, dass in den Boden der Aussichtsplattform eingearbeitet wurde, und welches die Bedeutung des Wattenmeeres für den Vogelzug darstellt. Auf einer stilisieren Landkarte sind mit Metallnieten die Flugrouten der einzelnen Vogelarten eingezeichnet. Unterwegs sind immer wieder Infotafeln angeschlagen, die die verschiedenen Vogelarten und die einzigartige Biodiversität der Insel erklären. Außerdem sind an dem Bohlenweg sieben verschiedene Holzreliefs angebracht, die die Veränderung der Insel über die Jahrhunderte seit 1650 beschreibt. Der Bohlenweg endet barrierefrei, so dass auch Rollstuhlfahrer von dieser Seite aus bis zum Beginn des Pfades gelangen können. Text: www.landlinien.de/deutschland/der-otto-leege-pfad/
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Icon UNESCO-Welterbe Fagus-Werk
Licht, Luft und Klarheit – diese Merkmale sollten das 1911 erbaute Fagus-Werk auszeichnen. Sie werden sehen, der Plan ist gut umgesetzt – im 18.500-Einwohner-Ort Alfeld (Leine) rund 35 Kilometer südwestlich von Hildesheim erleben Sie heute den faszinierenden Ursprungsbau moderner Industriearchitektur. Walter Gropius, Begründer des Bauhaus, schuf dort mit seiner Konstruktion aus Glas und Stahl ein Gebäude von beinah schwereloser Eleganz, wie es für Fabriken damals außergewöhnlich war. Die Anlage wurde schon 1946 als Baudenkmal eingetragen und ist seither durchgängig in Betrieb, erzeugt werden Produkte wie Schuhleisten oder Mess- und Brandschutzsysteme. Im interaktiven UNESCO-Besucherzentrum erfahren Sie, warum das Werk seit 2011 zu den Welterbestätten Deutschlands gehört. Zudem finden Sie eine Fagus-Gropius-Ausstellung zu Firmengeschichte und Architektur und erhalten Einblicke in den Modellkeller. Ein Video-Guide begleitet Besucher auf dem Außengelände, und später können Sie sich im Café und auf der UNESCO-Terrasse kulinarisch verwöhnen lassen – der Tagesausflug von Hildesheim lohnt sich! Durch seine Kinder- und Familienfreundlichkeit ist das Fagus-Werk sogar als KinderFerienLand Niedersachsen Betrieb geprüft und zertifiziert.
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/ Interessante Orte
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Icon Kirschlehrpfad
Der Kirschlehrpfad führt Sie durch die größte Ansammlung von Süßkirschen in Deutschland. Die insgesamt ca. 365 Bäume bilden dabei ein buntes Sammelsurium aus verschiedensten alten Sorten, alle mehr oder weniger stark vom Aussterben bedroht. Die z.T. letzten Bäume ihrer Sorte dienen als Quelle für sogenannte "Reiser": Triebe für die Veredelung neuer Bäume dieser Sorte. Die Aufgabe Hagens ist es, diese „Mutterbäume“ zu hegen und zu pflegen. Um dem Pflegeanspruch gerecht zu werden, hat sich die Gemeinde Verstärkung in Form von Schafen geholt. Die Beweidung dient der Freihaltung der Bäume und wirkt sich als extensive Landschaftspflegemaßnahme positiv auf die gesamte Fläche aus. Genießen Sie den entspannenden Blick auf Kirschen und Tiere. Beachten Sie dabei aber bitte, dass die Zäune in der Regel unter Strom stehen. Auch die im Frühjahr im Lehrpfad stehenden Bienen brauchen ihren Freiraum. Der Bereich ist deutlich gekennzeichnet. Sie möchten gerne Deutschlands größte Kirschsorten-Sammlung erleben? Sie planen mit einer Gruppe eine schöne und zugleich informative Aktivität an der frischen Luft? Dann sind Sie herzlich eingeladen zu einem Streifzug durch die Welt der Hagener Süßkirschen. Buchen Sie eine Führung durch den Kirsch-Lehrpfad!
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/ Interessante Orte
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Icon HVHV-3000
Die Havel [ˈhaːfl̩] ist ein Fließgewässer im Nordosten Deutschlands und mit 334 Kilometern Länge der längste rechte Nebenfluss der Elbe. Die direkte Entfernung zwischen Quelle und Mündung beträgt dabei nur 94 Kilometer. Die Havel entspringt bei Ankershagen in Mecklenburg-Vorpommern, durchfließt Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt und mündet bei Gnevsdorf an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt in die Elbe. 285 Flusskilometer verlaufen in Brandenburg. Sie fließt zunächst durch zahlreiche kleine Seen in südöstlicher, dann in südlicher, westlicher und schließlich in nordwestlicher Richtung. Dabei beträgt der Höhenunterschied lediglich 40,6 Meter. Mit durchschnittlich 103 Kubikmetern pro Sekunde hat die Havel nach Moldau (150 m³/s) und Saale (117 m³/s) die drittgrößte Wassermenge unter den Nebenflüssen der Elbe. Der größte Teil des Flusslaufs ist schiffbar. Fast im gesamten Verlauf regulieren Wehre und Schleusen die Tiefe und Führung des Wassers. Trotz des Ausbaus zur Wasserstraße hat die Havel dank der zahlreichen natürlichen Seen, durch die sie fließt, ein beachtliches Speichervermögen und hält den Wasserstand auch bei längeren Trockenperioden. Gefährlich hohe Wasserstände sind selten und werden meist im Havelunterlauf vom Elbhochwasser ausgelöst. Etliche Durchstiche und Seitenkanäle verkürzen den Wasserweg für die Binnenschifffahrt. Die Havel weist in ihrem Verlauf auch mehrere Binnendeltas auf. So bildet sie durch Verzweigung in mehrere Seiten- und Nebenarme Binnendeltas im Stadtgebiet von Brandenburg, Rathenows und zwischen Havel und Gülper Havel. Größter Nebenfluss der Havel ist die Spree, die an ihrer Mündung mehr als doppelt so viel Wasser wie die Havel führt (38 m³/s gegenüber 15 m³/s) und diese mit 382 km zudem auch in der Länge übertrifft (Havellänge an der Spreemündung ca. 180 km). 2004 wurde die Havel von den Naturfreunden Deutschlands und dem Deutschen Anglerverband zur Flusslandschaft des Jahres gekürt. Der Fluss wird seit 2009 durch den Havelradweg begleitet.
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/ Wasserlauf
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Icon HVHV-2600
Die Havel [ˈhaːfl̩] ist ein Fließgewässer im Nordosten Deutschlands und mit 334 Kilometern Länge der längste rechte Nebenfluss der Elbe. Die direkte Entfernung zwischen Quelle und Mündung beträgt dabei nur 94 Kilometer. Die Havel entspringt bei Ankershagen in Mecklenburg-Vorpommern, durchfließt Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt und mündet bei Gnevsdorf an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt in die Elbe. 285 Flusskilometer verlaufen in Brandenburg. Sie fließt zunächst durch zahlreiche kleine Seen in südöstlicher, dann in südlicher, westlicher und schließlich in nordwestlicher Richtung. Dabei beträgt der Höhenunterschied lediglich 40,6 Meter. Mit durchschnittlich 103 Kubikmetern pro Sekunde hat die Havel nach Moldau (150 m³/s) und Saale (117 m³/s) die drittgrößte Wassermenge unter den Nebenflüssen der Elbe. Der größte Teil des Flusslaufs ist schiffbar. Fast im gesamten Verlauf regulieren Wehre und Schleusen die Tiefe und Führung des Wassers. Trotz des Ausbaus zur Wasserstraße hat die Havel dank der zahlreichen natürlichen Seen, durch die sie fließt, ein beachtliches Speichervermögen und hält den Wasserstand auch bei längeren Trockenperioden. Gefährlich hohe Wasserstände sind selten und werden meist im Havelunterlauf vom Elbhochwasser ausgelöst. Etliche Durchstiche und Seitenkanäle verkürzen den Wasserweg für die Binnenschifffahrt. Die Havel weist in ihrem Verlauf auch mehrere Binnendeltas auf. So bildet sie durch Verzweigung in mehrere Seiten- und Nebenarme Binnendeltas im Stadtgebiet von Brandenburg, Rathenows und zwischen Havel und Gülper Havel. Größter Nebenfluss der Havel ist die Spree, die an ihrer Mündung mehr als doppelt so viel Wasser wie die Havel führt (38 m³/s gegenüber 15 m³/s) und diese mit 382 km zudem auch in der Länge übertrifft (Havellänge an der Spreemündung ca. 180 km). 2004 wurde die Havel von den Naturfreunden Deutschlands und dem Deutschen Anglerverband zur Flusslandschaft des Jahres gekürt. Der Fluss wird seit 2009 durch den Havelradweg begleitet.
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/ Wasserlauf
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