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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Prognose der Verfügbarkeit von Organika im Boden (WMS Dienst)
Die Auswertung Prognose der Verfügbarkeit von Organika im Boden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) schätzt ein, ob der Boden eine potenzielle Quelle von organischen Verbindungen bzw. Schadstoffen sein kann. Die Verfügbarkeit von Organika wird als Mittelwerte aus der Bindungs- (FOB) und Eliminierungsstufe (FOE) für Organika gebildet. Je geringer die Bindung und Eliminierung, desto größer ist die angenommene Verfügbarkeit. Dabei wird der tatsächliche Gehalt an Stoffen im Boden nicht betrachtet, sondern nur das Potenzial an auswaschbaren organischen Verbindungen. Es wird demnach der Standort für eine spezifischen Stoff hinsichtlich seiner Puffer- und Speicherfunktion für Schadstoffe bewertet. Die Ableitung erfolgt für die Leitprofile der BK50.
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4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 24 "Auf dem Sandbruche" der Gemeinde Lachendorf
Im Rahmen der 3. Änderung wurde für die Grundstücke im Westen des Geltungsbereiches u. a. eine 2-Geschossigkeit festgesetzt, um zusätzlich zu der 1-geschossigen Bauweise auch Gebäudetypen wie z. B. Stadtvillen zu ermöglichen. Damit sollten 2- geschossige Gebäude in einem städtebaulich sinnvollen Bereich konzentriert werden. Die 2- Geschossigkeit wurde als Höchstmaß festgesetzt. Von der Gemeinde wird das Ziel verfolgt, diesen Bereich ausschließlich für diese Gebäudetypen vorzuhalten. Um eine Durchmischung mit 1- geschossigen Gebäuden zu verhindern soll die Zahl der Vollgeschosse als zwingend festgesetzt werden. Zudem wird die max. zulässige Firsthöhe erhöht und eine Traufhöhe als Mindest- und Höchstmaß ergänzt. Hierfür wird die 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 24 erforderlich.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Wasserdurchlässigkeit im wassergesättigten Boden
Die Auswertung Wasserdurchlässigkeit im wassergesättigten Boden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Fähigkeit eines Bodens, Wasser in den tieferen Untergrund weiterzuleiten. Die Auswertung erfolgt flächendeckend für die Leitprofile der BK50. Dabei werden Wasserleitfähigkeiten (kf-Werte) der Horizonte ausgegeben. Der kf-Wert (cm/d) gibt die Wasserleitfähigkeit im gesättigten Boden, also bei Füllung aller Poren mit Wasser, an. Er zeigt, wie schnell Wasser durch die Poren versickern kann. Dies ist relevant zur Einschätzung der Filter- und Pufferfunktion oder der Funktion des Bodens als Ausgleichskörper im Wasserhaushalt. Der kf-Wert wird in sechs Klassen, von „sehr gering“ (= 1 cm/d) bis „äußerst hoch“ (> 300 cm/d), angegeben.
public
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Prognose der Verfügbarkeit von Organika im Boden
Die Auswertung Prognose der Verfügbarkeit von Organika im Boden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) schätzt ein, ob der Boden eine potenzielle Quelle von organischen Verbindungen bzw. Schadstoffen sein kann. Die Verfügbarkeit von Organika wird als Mittelwerte aus der Bindungs- (FOB) und Eliminierungsstufe (FOE) für Organika gebildet. Je geringer die Bindung und Eliminierung, desto größer ist die angenommene Verfügbarkeit. Dabei wird der tatsächliche Gehalt an Stoffen im Boden nicht betrachtet, sondern nur das Potenzial an auswaschbaren organischen Verbindungen. Es wird demnach der Standort für eine spezifischen Stoff hinsichtlich seiner Puffer- und Speicherfunktion für Schadstoffe bewertet. Die Ableitung erfolgt für die Leitprofile der BK50.
public
Mittlere Jahrestemperatur für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060, Kein-Klimaschutz-Szenario (RCP8.5)
Die Karte zeigt die mittlere Jahrestemperatur (in °C) für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060 unter dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5). Hierbei wird die Lufttemperatur in einer Höhe von 2 m über den Erdboden betrachtet. Die Klimamodelle sind mit dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches einen kontinuierlichen Anstieg der globalen Treibhausgasemissionen beschreibt, der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts einen zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro m² gegenüber dem vorindustriellen Niveau bewirkt. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
public
Bodenzahl der Bodenschätzung von Niedersachsen 1 : 5 000 (Bodenpunkte)
Mit der Bodenzahl (Bodenpunkte) für Ackerschätzung und der Grünlandgrundzahl für Grünlandschätzung wird die natürliche Ertragsfähigkeit der Böden geschätzt. Die Einstufung des Bodens in Wertzahlen basiert auf dem Acker- bzw. Grünlandschätzungsrahmen der Bodenschätzung. Die hier in 19 Klassen dargestellten Bodenzahlen bzw. Grünlandgrundzahlen sind ein Bestandteil des Klassenzeichens. Mit Zu- und Abschlägen bei der Festlegung von Bodenzahl bzw. Grünlandgrundzahl werden außerdem Unterschiede in der Ertragsfähigkeit berücksichtigt, die auf Klima- und Wasserverhältnisse, Geländegestalt oder Steingehalt und andere Faktoren zurückzuführen sind. Diese werden mit der Ackerzahl bzw. Grünlandzahl berücksichtigt. Je höher die Wertzahl, umso höher ist die natürliche Ertragsfähigkeit des Bodens. Die Arealgrenzen entsprechen denen der Schätzungskarte der Bodenschätzung (Klassenzeichenkarte).
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Bodenzahl der Bodenschätzung von Niedersachsen 1 : 5 000 (Bodenpunkte)
Mit der Bodenzahl (Bodenpunkte) für Ackerschätzung und der Grünlandgrundzahl für Grünlandschätzung wird die natürliche Ertragsfähigkeit der Böden geschätzt. Die Einstufung des Bodens in Wertzahlen basiert auf dem Acker- bzw. Grünlandschätzungsrahmen der Bodenschätzung. Die hier in 19 Klassen dargestellten Bodenzahlen bzw. Grünlandgrundzahlen sind ein Bestandteil des Klassenzeichens. Mit Zu- und Abschlägen bei der Festlegung von Bodenzahl bzw. Grünlandgrundzahl werden außerdem Unterschiede in der Ertragsfähigkeit berücksichtigt, die auf Klima- und Wasserverhältnisse, Geländegestalt oder Steingehalt und andere Faktoren zurückzuführen sind. Diese werden mit der Ackerzahl bzw. Grünlandzahl berücksichtigt. Je höher die Wertzahl, umso höher ist die natürliche Ertragsfähigkeit des Bodens. Die Arealgrenzen entsprechen denen der Schätzungskarte der Bodenschätzung (Klassenzeichenkarte).
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Bodenzahl der Bodenschätzung von Niedersachsen 1 : 5 000 (Bodenpunkte) (WMS Dienst)
Mit der Bodenzahl (Bodenpunkte) für Ackerschätzung und der Grünlandgrundzahl für Grünlandschätzung wird die natürliche Ertragsfähigkeit der Böden geschätzt. Die Einstufung des Bodens in Wertzahlen basiert auf dem Acker- bzw. Grünlandschätzungsrahmen der Bodenschätzung. Die hier in 19 Klassen dargestellten Bodenzahlen bzw. Grünlandgrundzahlen sind ein Bestandteil des Klassenzeichens. Mit Zu- und Abschlägen bei der Festlegung von Bodenzahl bzw. Grünlandgrundzahl werden außerdem Unterschiede in der Ertragsfähigkeit berücksichtigt, die auf Klima- und Wasserverhältnisse, Geländegestalt oder Steingehalt und andere Faktoren zurückzuführen sind. Diese werden mit der Ackerzahl bzw. Grünlandzahl berücksichtigt. Je höher die Wertzahl, umso höher ist die natürliche Ertragsfähigkeit des Bodens. Die Arealgrenzen entsprechen denen der Schätzungskarte der Bodenschätzung (Klassenzeichenkarte).
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Wasserdurchlässigkeit in wasserungesättigtem Boden - Werte Profil (WMS Dienst)
Die Auswertung Wasserdurchlässigkeit im ungesättigten Boden - Werte Profil auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt, wie schnell Wasser durch das Porensystem des Bodens bei einem spezifischen Bodenwassergehalt sickern kann. Der ku-Wert [cm/d] gibt die hydraulische Leitfähigkeit in einem ungesättigten Boden an und ist relevant zur Bewertung der Filter- und Pufferfunktion eines Bodens sowie zur Abschätzung der Grundwasserneubildung. Die Ableitung erfolgt bei einem vorher definierten Bodenwassergehalt (pF-Wert oder Wasserspannung in hPa) für unterschiedliche Bezugstiefen (1 m, effektiver Wurzelraum, 2 m, etc.) innerhalb der Leitprofile der BK50. Dabei wird nach dem Flaschenhals-Prinzip der Horizont mit dem geringsten ku-Wert als bestimmend für die Bezugstiefe angenommen.