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public Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 4742 Riesa
Blatt Riesa erfasst das Norddeutsche Tiefland mit dem eiszeitlichen Höhenzug des Flämings im Nordwesten und der Nieder- und Oberlausitz im Osten. Die Elbe quert das Kartenblatt von Nordwest nach Südost. Die Morphologie des Norddeutschen Tieflandes ist eiszeitlich geprägt, wobei sich z. T. mehrere glaziale Serien der Elster-, Saale- und Weichselkaltzeit überlagern. Zu den eiszeitlichen Sedimenten, die im Kartenausschnitt dominieren, zählen Geschiebelehm/-mergel der Grundmoräne, Aufschüttungen der Endmoräne, fluviatile bzw. glazifluviatile Lockersedimente sowie äolische Löss-, Flug- und Dünensande. Die am Nordrand des Kartenblattes verstärkt auftretenden Ablagerungen der Weichselkaltzeit werden im zentralen und südlichen Teil zunehmend von Saale- und Elster-glazialen Relikten abgelöst ein Fakt, der das reduzierte Vordringen der jüngeren Eisvorstöße reflektiert. Holozäne Ablagerungen, wie Auesedimente oder limnische Kalk-, Schluff-, Ton- und Detritusmudde, konzentrieren sich auf die Flussniederungen und Senken. Älterer Gesteine ragen verstärkt am Südrand des Kartenblattes unter der quartären Deckschicht zu Tage. Neben der Legende, die über Alter, Petrographie und Genese der dargestellten Einheiten informiert, fasst ein Überlagerungsschema alle oberflächennahen Überlagerungen anschaulich zusammen. Ein geologischer Schnitt gewährt zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Das Südwest-Nordost-Profil kreuzt den Nordwestsächsischen Eruptivkomplex, die Elbe-Zone, die Lausitzer Antiklinalzone, die Torgau-Doberluger Synklinalzone, die Mitteldeutsche Kristallinzone bis zum Lausitzer Abbruch.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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public Internationale Hydrogeologische Karte von Europa 1:1.500.000 (IHME1500) - Blatt E3 Moskva
Die Internationale Hydrogeologische Karte von Europa im Maßstab 1:1.500.000 (IHME1500) ist ein Kartenwerk hydrogeologischer Übersichtskarten, das aus 25 Kartenblättern mit dazugehörigen Erläuterungen besteht und das den gesamten europäischen Kontinent und Teile des Nahen Ostens abdeckt. Die nationalen Beiträge zu diesem Kartenwerk werden von Hydrogeologen und Spezialisten anderer verwandter Wissenschaftsbereiche unter der Schirmherrschaft der Internationalen Assoziation der Hydrogeologen (IAH) und ihrer Kommission für Hydrogeologische Karten (COHYM) geleistet. Das Kartenprojekt wird von der Kommission für die Geologische Weltkarte (CGMW) unterstützt. Die wissenschaftlich-redaktionelle Arbeit wird finanziell durch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland über die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) gesponsert. Beide Organisationen sind für die Kartographie, den Druck und die Publikation der Kartenblätter und Erläuterungen verantwortlich. In der IHME1500 werden die hydrogeologischen Gegebenheiten von Europa als Ganzes ohne Berücksichtigung politischer Grenzen dargestellt. Gemeinsam mit den begleitenden Erläuterungsheften kann das Kartenwerk für wissenschaftliche Zielstellungen, für regionale Planungen und als Grundlage für detaillierte hydrogeologische Kartierarbeiten genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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public Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC3942 Berlin
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 86 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Frankfurt (Oder) wurde der LBG- als auch der BGL-Datensatz von Berlin am östlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 23. Januar 2004). Neu hinzugekommen ist die BGL 2.1 mit der neuen Bodeneinheit 1 (Erd-Niedermoore). Alle folgenden Legendeneinheiten sind dadurch um 1 hochgezählt worden. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Riesa wurde der LBG-Datensatz von Berlin am südlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 31. Mai 2006). Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Neubrandenburg wurde der LBG-Datensatz von Berlin am nördlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 23. Juli 2007). Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Magdeburg wurde der LBG-Datensatz von Berlin am westlichen Blattrand überarbeitet (Stand 25. Juli 2008). Für die erste Global Soil Week 2012 in Berlin auch als Sonderdruck erschienen.
Zuletzt aktualisiert: 14.02.2020
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public Internationale Geologische Karte von Europa und den Mittelmeerregionen 1:1.500.000 - Blatt B6 Madrid
"Carte Géologique Internationale de l'Europe et des Régions Méditerranéennes 1 : 1 500 000" - Anlässlich des 2. Internationalen Geologen-Kongresses in Bologna 1881 wurde von der neu gegründeten "Kommission für die geologische Karte von Europa" der Beschluss zur Herausgabe einer Internationalen Geologischen Karte von Europa im Maßstab 1 : 1 500 000 (IGK 1500) gefasst. In den Händen der Kommission lag die Kompilierung und Herausgabe des Kartenwerkes; Redaktion und Druck oblag der Preußischen Geologischen Landesanstalt und ihrer Nachfolger, sprich dem Reichsamt für Bodenforschung und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. 1913 - 32 Jahre nach dem Beschluss zur Erstellung des Kartenwerks - wurde die 1. Auflage mit 49 Blättern fertig gestellt. Für eine 2. Auflage entschied man sich bereits 1910. Doch bedingt durch die beiden Weltkriege wurden zwischen 1933 und 1959 nur 12 Blätter gedruckt. 1960 fiel der Vorschlag für eine kombinierte 2. und 3. Auflage der Karte. Im Zuge dieser Neukonzeption erschien 1962 eine neue Legende, 1970 deren Erweiterung. 1964 wurden die ersten Blätter der Neuauflage gedruckt. Ende 1999 lagen alle 45 Kartenblätter der Neuauflage vor, wobei das letzte Blatt "AMMAN" bereits digital mit Freehand 8 erstellt ist. Titelblatt und Generallegende, die auf zwei Blättern des Kartenwerks platziert sind, wurden im Frühjahr 2000 - 87 Jahre nach Abschluss der 1. Auflage - gedruckt. Das vollständige Gesamtwerk der Internationalen Geologischen Karte von Europa im Maßstab 1 : 1 500 000 (IGK 1500) wurde auf dem Internationalen Geologen-Kongress in Rio de Janeiro im August 2000 vorgestellt. Die IGK 1500 zeigt auf 55 Blättern die Geologie des europäischen Kontinents vom Osten des Uralgebirges bis Island sowie der gesamten Mittelmeerregion. Die Geologie wird unterschieden nach Stratigraphie, magmatischen und metamorphen Gesteinen. Zusätzlich gibt es zwei Legendenblätter und ein Titelblatt. Die Sprache des Kartenwerks ist Französisch.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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public Internationale Hydrogeologische Karte von Europa 1:1.500.000 (IHME1500) - Blatt F2 Kirov
Die Internationale Hydrogeologische Karte von Europa im Maßstab 1:1.500.000 (IHME1500) ist ein Kartenwerk hydrogeologischer Übersichtskarten, das aus 25 Kartenblättern mit dazugehörigen Erläuterungen besteht und das den gesamten europäischen Kontinent und Teile des Nahen Ostens abdeckt. Die nationalen Beiträge zu diesem Kartenwerk werden von Hydrogeologen und Spezialisten anderer verwandter Wissenschaftsbereiche unter der Schirmherrschaft der Internationalen Assoziation der Hydrogeologen (IAH) und ihrer Kommission für Hydrogeologische Karten (COHYM) geleistet. Das Kartenprojekt wird von der Kommission für die Geologische Weltkarte (CGMW) unterstützt. Die wissenschaftlich-redaktionelle Arbeit wird finanziell durch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland über die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) gesponsert. Beide Organisationen sind für die Kartographie, den Druck und die Publikation der Kartenblätter und Erläuterungen verantwortlich. In der IHME1500 werden die hydrogeologischen Gegebenheiten von Europa als Ganzes ohne Berücksichtigung politischer Grenzen dargestellt. Gemeinsam mit den begleitenden Erläuterungsheften kann das Kartenwerk für wissenschaftliche Zielstellungen, für regionale Planungen und als Grundlage für detaillierte hydrogeologische Kartierarbeiten genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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public Processed seismic data of Cruise SO81 PAKOMAR2 1992
The structure and tectonics of the Pacific margin of Costa Rica were studied by multichannel seismic measurements in parallel with gravity measurements and swathmapping from the Cocos Ridge to Nicoya Peninsula during R/V SONNE cruise SO81 legs 1 and 2 from 18th August to 15th September 1992. In addition geological sampling has been carried out. Dominant structural feature is the buried Costa Rica Terrrane (CRT), a complex and segmented, wedge-shaped unit characterized by relative high seismic velocities of 4 km/s. The thickness of this several tens of kilometres wide zone varies between 0.5 and 3 s (twt). The CRT forms the backstop against which the sediments of the subducting Cocos plate accrete resulting in accumulation of sedimentary mass beneath and in front of the CRT, as well as in simultaneous uplift and fracturing of the CRT. It appears that the distinct CRT is affected locally by raft tectonics, i.e. a form of thin-skinned extension by normal faulting from gravity sliding over a non-stretched oceanic crust. A unit is recognizable between the base of the CRT and the surface of the subducting oceanic crust on most of the seismic lines. This unit is thought to consist mostly of ductile pelagic to hemipelagic shales. Some segment boundaries of the CRT are associated with morphological furrows, 5 to 10 km wide and up to 30 km long running across the slope. We feel that the data acquired during SONNE cruise SO81, and the preliminary results at hand have already improved our knowledge on the geological processes of active continental margins. We are convinced that plausible concepts for the origin of tsunamis and asperities can be developed on the basis of the data collected during SONNE cruises SO81 and SO76. The research of both SONNE cruises are a contribution to the International Decade of Natural Desaster Reduction (IPNDR).
Zuletzt aktualisiert: 16.11.2023
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public Internationale Geologische Karte von Europa und den Mittelmeerregionen 1:1.500.000 - Blatt C2 Trondheim
"Carte Géologique Internationale de l'Europe et des Régions Méditerranéennes 1 : 1 500 000" - Anlässlich des 2. Internationalen Geologen-Kongresses in Bologna 1881 wurde von der neu gegründeten "Kommission für die geologische Karte von Europa" der Beschluss zur Herausgabe einer Internationalen Geologischen Karte von Europa im Maßstab 1 : 1 500 000 (IGK 1500) gefasst. In den Händen der Kommission lag die Kompilierung und Herausgabe des Kartenwerkes; Redaktion und Druck oblag der Preußischen Geologischen Landesanstalt und ihrer Nachfolger, sprich dem Reichsamt für Bodenforschung und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. 1913 - 32 Jahre nach dem Beschluss zur Erstellung des Kartenwerks - wurde die 1. Auflage mit 49 Blättern fertig gestellt. Für eine 2. Auflage entschied man sich bereits 1910. Doch bedingt durch die beiden Weltkriege wurden zwischen 1933 und 1959 nur 12 Blätter gedruckt. 1960 fiel der Vorschlag für eine kombinierte 2. und 3. Auflage der Karte. Im Zuge dieser Neukonzeption erschien 1962 eine neue Legende, 1970 deren Erweiterung. 1964 wurden die ersten Blätter der Neuauflage gedruckt. Ende 1999 lagen alle 45 Kartenblätter der Neuauflage vor, wobei das letzte Blatt "AMMAN" bereits digital mit Freehand 8 erstellt ist. Titelblatt und Generallegende, die auf zwei Blättern des Kartenwerks platziert sind, wurden im Frühjahr 2000 - 87 Jahre nach Abschluss der 1. Auflage - gedruckt. Das vollständige Gesamtwerk der Internationalen Geologischen Karte von Europa im Maßstab 1 : 1 500 000 (IGK 1500) wurde auf dem Internationalen Geologen-Kongress in Rio de Janeiro im August 2000 vorgestellt. Die IGK 1500 zeigt auf 55 Blättern die Geologie des europäischen Kontinents vom Osten des Uralgebirges bis Island sowie der gesamten Mittelmeerregion. Die Geologie wird unterschieden nach Stratigraphie, magmatischen und metamorphen Gesteinen. Zusätzlich gibt es zwei Legendenblätter und ein Titelblatt. Die Sprache des Kartenwerks ist Französisch.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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public Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 6302 Trier
Blatt Trier bildet die geologischen Gegebenheiten im linksrheinischen Schiefergebirge ab. Das Rheinische Schiefergebirge wird von mehr oder weniger stark verfalteten und verschieferten Sedimentgesteinen des Devons aufgebaut. Im Kartenblatt dominieren die Unterdevon-Schichten (vorwiegend Quarzite, Tonschiefer, Sand- und Siltsteine) von Eifel, Moselmulde und Hunsrück. Im nördlichen Teil des Kartenausschnitts fallen neben den Vorkommen tertiärer und quartärer Vulkanite die Kalkmulden der Eifeler Nord-Süd-Zone auf. Sie sind mit Kalk-, Dolomit- und Mergelsteinen des Mittel- und Oberdevons verfüllt. Die ältesten Gesteine des Rheinischen Schiefergebirges sind in der Nordwest-Ecke des Kartenblattes angeschnitten. Bei ihnen handelt es sich um kambrische und ordovizische Phyllite und Quarzite des Venn-Sattels. Im südlichen Kartenausschnitt überlagern vermehrt jüngere Deckschichten das variszische Grundgebirge, z. B. in der Trierer Bucht, Wittlicher Senke und Saar-Nahe-Senke. In der Nordost-Ecke des Kartenblattes sind die pleistozänen Vulkanite (Bims, Trass, Basalt, Phonolith) des Neuwieder Beckens erfasst. Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, erleichtert ein Korrelationsschema zur Sedimentation im Unterdevon den Vergleich der Schichten in den verschiedenen Gebieten. Ein geologisches Profil gewährt zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Der Nordwest-Südost-verlaufende Schnitt kreuzt die Eifel mit den Kalkmulden der Nord-Süd-Zone (Gerolsteiner Mulde, Blankenheimer Mulde, Prümer Mulde) und den quartären Vulkanitvorkommen (z. B. Rother Kopf und Dietzenley). Über die Wittlicher Senke und den Hunsrück zieht sich das Profil bis zum Rand des Schiefergebirges in die Saar-Nahe-Senke.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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public Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 5502 Köln
Blatt Köln bildet die Niederrheinische Bucht ab, die im Tertiär von Norden in das Rheinische Schiefergebirge eingebrochen ist. Die Grabenstruktur der Niederrheinischen Bucht dominiert den Kartenausschnitt. Die tertiäre Sedimentfüllung (Paleozän bis Pliozän) tritt nur vereinzelt bzw. in künstlichen Tagebauen unter der quartären Deckschicht aus glazifluviatilen Ablagerungen, Löss-, Flug- und Dünensanden bzw. holozänen Moor- und Auesedimenten zu Tage. Im südlichen und östlichen Kartenausschnitt sind Teile des Rheinischen Schiefergebirges erfasst: Hohes Venn, Eifel, Bergisches Land und Siebengebirge. Im Hohen Venn sind die ältesten Gesteine des Rheinischen Schiefergebirges zu finden. Hier lagern Ton- und Sandsteine sowie Quarzite und Tonschiefer des Kambriums, denen randlich Tonsteine des Ordoviziums bzw. Tonschiefer des Unterdevons folgen. Nach Nordwesten wird das Hohe Venn von einer stark verfalteten Zone (Hammerberg-Sattel, Inde-Mulde, Aachener Sattel) begrenzt, in der Sedimentgesteine des Mittel- und Oberdevons sowie Kohlenkalk des Unterkarbons ausbeißen. In der Eifel sind verfaltete und verschieferte Sedimentgesteine des Unterdevons aufgeschlossen. Auffällig sind die Kalkmulden der Eifeler Nord-Süd-Zone mit ihren Karbonatgesteinen des Mittel- und Oberdevons. Von Norden ist die mit Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper verfüllte Mechernicher Trias-Bucht in die Eifel eingebrochen. In der Osteifel sind zahlreiche Vorkommen quartärer Vulkanite (Phonolith, Basalt, Bims) zu finden. Vom rechtsrheinischen Schiefergebirge sind Ausläufer des Bergischen Landes in der Nordost-Ecke des Kartenblattes angeschnitten. Während in den Sattelstrukturen (z. B. Remscheider Sattel) Sedimentgesteine des Unterdevons (in einem kleineren Vorkommen bei Solingen sogar Ordovizium bis Silur) auftreten, sind in den Muldenstrukturen (z. B. Paffrather Mulde) jüngere Gesteine des Mitteldevons erhalten geblieben. Auffällig ist das Vorkommen von Massenkalk (Riffkalkstein des Mitteldevons) bei Bergisch Gladbach. Im Tertiär war das Rheinische Schiefergebirge Schauplatz eines intensiven Vulkanismus. Davon zeugen auf dem Kartenblatt u. a. die Basalte, Trachyte und Latite sowie deren Tuffe im Siebengebirge. Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, stellt eine tektonische Übersichtskarte die regionalgeologischen Großeinheiten vereinfacht dar. Ein Profilschnitt gewährt zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Das Nordwest-Südost-Profil kreuzt die tertiären Sedimente der Niederrheinischen Bucht, die altpaläozoischen Gesteine des Hohen Venns sowie das Unterdevon der Eifel mit den eingelagerten Kalkmulden der Eifeler Nord-Süd-Zone.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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Open Data
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public Processed seismic data of Cruise SO189 SUMATRA 2006
The SUMATRA cruise SO189 Leg 1, aboard the RV SONNE, was carried out off Sumatra between 3rd August and 3rd September 2006, with mobilisation in Penang, Malaysia and demobilisation in Jakarta, Indonesia, respectively. The survey was dedicated to marine geophysical measurements and acquired multichannel seismic data (MCS) using a 240 channel streamer, and a tuned airgun array comprising 16 airguns with a total capacity of 50.8 litres. Bathymetry data, using the 12 kHz Simrad swath system, sub-seabed data using the hull mounted high resolution PARASOUND profiler together with gravity (G) and magnetic (M) data were also acquired. Along two lines with a total length of ~ 390 km refraction/wide-angle seismic experiments were carried out. During the survey a total of 4,375 line kilometres of MCS, M and G data were acquired and an additional 990 km with M and G alone. The 41 MCS lines cover as close grid three fore-arc basins. Five lines extend nearly orthogonal to the subduction front and, thus, cover the whole subduction system from the adjacent oceanic plate, the trench and accretionary prism over the Outer Arc High to the forearm basins offshore Sumatra. The survey was planned using the bathymetry from the HMS SCOTT, RV NATSUSHIMA, RV MARION DUFRESNE and RV SONNE cruises carried out in 2004, 2005 and 2006. The main scientific objective of the project SUMATRA is to determine or estimate the hydrocarbon (HC) system (source rocks, HC generation, HC migration and reservoir rocks) of the Sumatra fore-arc region (mainly the fore-arc basins). Cruise SO189 Leg 1 was designed to investigate the architecture, sedimentary thickness, sedimentary evolution and subsidence history of the fore-arc basins Siberut, Nias and Simeulue off Sumatra. In the Simeulue Basin it was possible to connect the seismic lines to three industry wells and to correlate the seismic horizons to the results from the wells. The Simeulue Basin is divided into a northern and southern sub-basin. Carbonate build-ups were found in the northern sub-basin only on the very shallow shelf in the north-east. The maximum thickness was determined to be ~ 3 s TWT. In the southern sub-basin carbonate build-ups (which were already identified on some lines of the SEACAUSE project), bright spots and Bottom Simulating Reflectors (BSRs) are wide spread. The narrowest basin surveyed was the Nias Basin. As the Simeulue Basin the Nias Basin is divided into two sub-basins which are separated by a structural high. Although the basin has a maximum width of only 55 km the maximum sediment thickness exceeds 5 s TWT. The largest fore-arc basin is the Siberut Basin. It extends from the equator to ~ 5°S over 550 km and has a maximum width of 140 km between the island of Siberut and Sumatra. The maximum sediment thickness in this basin is 4.8 s TWT. The basin geometry is uniform along its axis. At the basins termination on the western side to the Outer Arc High the Mentawai Fault Zone could be traced. The geometry of this major fault changes significantly along strike. In some areas it is traceable as one single fold whereas in other areas it spreads in up to three different branches indicating splay faults originating from a main fault. In the Siberut Basin BSRs are very wide spread and very good recognizable over the Mentawai Fault Zone. Along the Mentawai Fault and along the eastern rim of the basin the seismic data show strong indications for active venting. The morphology of the Sunda Trench and its sedimentary cover varies from north to south. In the north the trench is poorly defined with shallow seabed dip but with sediment thickness of ~ 3.5 s TWT. The seafloor dips increase southwards, but sediment thickness decreases to ~ 2.5 s TWT off Nias. Both the ocean basin and trench sediments are dissected by numerous normal faults with a maximum displacement of 0.6 s TWT. Along strike the deformation front between Nias and Siberut displays several incipient folds. As offshore northern Sumatra, both landward (BGR06-228) and seaward verging folds (BGR06-227) are developed at the deformation front. For the first time landward verging folds have now been imaged in this domain of the Sunda subduction zone. In contrary to first thoughts during the expedition SO186-2 SEACAUSE, landward verging folds are not limited to the area off Aceh. Two refraction lines were acquired parallel to the subduction front at 2°30'N and 1°30'S approximately 40 - 50 km seaward of Simeulue and Siberut Island, respectively. The lines were designed to identify the segment boundaries in the subduction system as well as to detect and decipher the subducted aseismic Investigator Ridge. The gravity data set consists now of over 38,000 line km (combining the GINCO, SEACAUSE I and II and the SUMATRA data). With this it was possible to compile a map of the free-air gravity from the northern tip of Sumatra (~ 6°30'N/95°E) to Mid Java( ~8°30'S/110°E). Gravity modelling in parallel with refraction seismic data interpretation was carried along two lines during the cruise. The preliminary results show that the incoming oceanic plate is unusual thin both in the north off Simeulue (6 km) and in the south off Nias (5 km).
Zuletzt aktualisiert: 16.11.2023
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