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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Aktuelle Erosionsgefährdung durch Wasser - ABAG (WMS Dienst)
Die Auswertung Aktuelle Erosionsgefährdung durch Wasser - ABAG auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt die mittleren jährlichen Bodenabträge unter Annahmen einer Anbaukultur oder einer Fruchtfolge. Der mittlere jährliche Bodenabtrag wird in t/ha/a angegeben. Neben den Faktoren, die auch die potentielle Erosionsgefahr bestimmen (R-, S- und K-Faktor), hängt die aktuelle Erosionsgefährdung vom aktuellen Bedeckungsgrad (C-Faktor) und von Schutzmaßnahmen (P-Faktor) ab. Die Erodierbarkeit der Oberböden wird auf Basis der Leitprofile der BK50 abgeleitet. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. Der Datensatz kann für die Bewertung der Bodengefährdung, für Planungen und in der landwirtschaftlichen Beratung genutzt werden. (weitere Informationen in [Geofakten 46.3](https://nibis.lbeg.de/DOI/dateien/Geofakten_46_3_2025_Text_2.pdf))
Die Karte zeigt die Sommerzahl der Bodenkundlichen Feuchtestufe für den 30-jährigen Zeitraum 1991-2020. Die Bodenkundlichen Feuchtestufe (BKF) ermöglicht eine Aussage über die Feuchtesituation von Standorten. Sie gibt Auskunft über die mögliche landwirtschaftliche Nutzung und über Nutzungseinschränkungen aufgrund von Trockenheit oder Feuchte. Die BKF berücksichtigt bodenkundliche, hydrologische, morphologische und klimatische Kennwerte. Für die Beurteilung der Feuchtesituation werden 12 Feuchtestufen (von dürr bis nass) unterschieden. Ermittelt werden je nach Bodentyp auch nach Jahreszeit getrennte Werte (Frühjahrszahl/Sommerzahl, z.B. 6/2). Unterschiede zwischen Frühjahrs- und Sommerzahl können z.B. bei stauwasserbeeinflussten Böden auftreten, die im Frühjahr deutlich feuchter als im Sommer sein. Die Sommerzahl beschreibt den Feuchtezustand im Hochsommer, wenn an dem Standort kein Stauwassereinfluss mehr vorhanden ist.
public
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Aktuelle Erosionsgefährdung durch Wasser - ABAG
Die Auswertung Aktuelle Erosionsgefährdung durch Wasser - ABAG auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt die mittleren jährlichen Bodenabträge unter Annahmen einer Anbaukultur oder einer Fruchtfolge. Der mittlere jährliche Bodenabtrag wird in t/ha/a angegeben. Neben den Faktoren, die auch die potentielle Erosionsgefahr bestimmen (R-, S- und K-Faktor), hängt die aktuelle Erosionsgefährdung vom aktuellen Bedeckungsgrad (C-Faktor) und von Schutzmaßnahmen (P-Faktor) ab. Die Erodierbarkeit der Oberböden wird auf Basis der Leitprofile der BK50 abgeleitet. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. Der Datensatz kann für die Bewertung der Bodengefährdung, für Planungen und in der landwirtschaftlichen Beratung genutzt werden. (weitere Informationen in [Geofakten 46.3](https://nibis.lbeg.de/DOI/dateien/Geofakten_46_3_2025_Text_2.pdf))
public
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Aktuelle Erosionsgefährdung durch Wasser - ABAG
Die Auswertung Aktuelle Erosionsgefährdung durch Wasser - ABAG auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt die mittleren jährlichen Bodenabträge unter Annahmen einer Anbaukultur oder einer Fruchtfolge. Der mittlere jährliche Bodenabtrag wird in t/ha/a angegeben. Neben den Faktoren, die auch die potentielle Erosionsgefahr bestimmen (R-, S- und K-Faktor), hängt die aktuelle Erosionsgefährdung vom aktuellen Bedeckungsgrad (C-Faktor) und von Schutzmaßnahmen (P-Faktor) ab. Die Erodierbarkeit der Oberböden wird auf Basis der Leitprofile der BK50 abgeleitet. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. Der Datensatz kann für die Bewertung der Bodengefährdung, für Planungen und in der landwirtschaftlichen Beratung genutzt werden. (weitere Informationen in [Geofakten 46.3](https://nibis.lbeg.de/DOI/dateien/Geofakten_46_3_2025_Text_2.pdf))
Die Karte zeigt die Sommerzahl der Bodenkundlichen Feuchtestufe für den 30-jährigen Zeitraum 1991-2020. Die Bodenkundlichen Feuchtestufe (BKF) ermöglicht eine Aussage über die Feuchtesituation von Standorten. Sie gibt Auskunft über die mögliche landwirtschaftliche Nutzung und über Nutzungseinschränkungen aufgrund von Trockenheit oder Feuchte. Die BKF berücksichtigt bodenkundliche, hydrologische, morphologische und klimatische Kennwerte. Für die Beurteilung der Feuchtesituation werden 12 Feuchtestufen (von dürr bis nass) unterschieden. Ermittelt werden je nach Bodentyp auch nach Jahreszeit getrennte Werte (Frühjahrszahl/Sommerzahl, z.B. 6/2). Unterschiede zwischen Frühjahrs- und Sommerzahl können z.B. bei stauwasserbeeinflussten Böden auftreten, die im Frühjahr deutlich feuchter als im Sommer sein. Die Sommerzahl beschreibt den Feuchtezustand im Hochsommer, wenn an dem Standort kein Stauwassereinfluss mehr vorhanden ist.
public
Bericht: „WRRL: Maßnahmenkonzeption für Maßnahmentypen niedersächsischer Übergangs- u. Küstengewässer (2008)“
„Das NLWKN Betriebsstelle Brake/Oldenburg hat das Büro BioConsult Schuchardt & Scholle GbR im Juli 2007 mit der Erstellung des Gutachtens „Maßnahmenplanung in den niedersächsischen Übergangs- und Küstengewässern im Zuge der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie“ beauftragt. Aufgabe des inzwischen vorliegenden Gutachtens war es, Empfehlungen für eine Ausrichtung der Maßnahmen zur Zielerreichung im Sinne der WRRL in den niedersächsischen Küsten- und Übergangsgewässern bis 2015 zu erarbeiten. Das Gutachten sollte damit die fachlichen Grundlagen für die Aufstellung der entsprechenden Maßnahmenprogramme verbreitern. Um den Prozess der Definition der Maßnahmenplanung für den Bewirtschaftungszeitraum bis 2015 voranzutreiben, sollen nun im Rahmen eines Ergänzungsauftrags einige der dort empfohlenen Maßnahmentypen verortet, konkretisiert und begründet sowie die erforderlichen weiteren Planungsschritte benannt werden. […]“
public
Stadt Bergen OT Diesten Satzung gemäß § 34 Abs. 4 Nr. 1 und 3 BauGB
Durch diese Satzung gemäß § 34 (4) Nrn. 1 und 3 BauGB soll die vorhandene Siedlung im Südosten Diestens sowie eine direkt angrenzende Außenbereichsfläche, die zu einem kleinen Teil bereits baulich genutzt wird und durch die benachbarte Bebauung geprägt ist, als im Zusammenhang bebauter Ortsteil bestimmt werden. Der Flächennutzungsplan der Stadt Bergen stellt für den Satzungsbereich ein Allgemeines Wohngebiet mit einer durchschnittlichen Geschossflächenanzahl von 0,5 dar. Die bisherigen Außenbereichsfläche wird als Fläche für die Landwirtschaft ausgewiesen, das nachrichtlich innerhalb eines Landschaftsschutzgebietes liegt. Der Landschaftsschutz ist allerdings hier zwischenzeitlich aufgehoben worden. Weiterhin liegt der Satzungsbereich überwiegend innerhalb einer großräumigen Darstellung als Rohstoffsicherungsbereich für Hoch- und Tiefbau sowie als Fläche mit Bodenschätzen (Salzstock).
public
Bodenübersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:1.000.000 (BÜK1000DE)
Die BÜK1000 stellt bundesweit die Verbreitung der Böden und deren Vergesellschaftung in einheitlicher Form auf dem Aggregierungsniveau der Leitbodenassoziationen dar. Die Kartengrafik liegt in digitaler Form vor. In der Textlegende, die 71 bodenkundliche Legendeneinheiten umfasst, sind Angaben zu Gründigkeit, Bodenarten, Wasserverhältnissen, Ausgangsgestein sowie Leit- und Begleitböden enthalten. Die Parameter der Legendenbeschreibung und der 71 Referenzprofile (mit je 6 auf Bodenformen und 19 auf Horizonte bezogenen Angaben) sind in einer relationalen Datenbank abgelegt. Die Version 2.1 basiert auf den topographischen Grundlagen der Digitalen Topographischen Karte 1:1.000.000 (DTK1000-V) des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie, welche von der BGR in Teilen modifiziert wurde. Zur Verbesserung der Lagegenauigkeit wurde die Geometrie der BÜK1000 am 23.12.2013 leicht überarbeitet.
public
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Volumetrische Wärmekapazität von Böden (Summen)
Die Auswertung Volumetrische Wärmekapazität von Böden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt die Eigenschaft von Böden, sich bei Energiezufuhr zu erwärmen. Je größer die Wärmekapazität eines Bodens, desto mehr Energie wird benötigt, um die Bodentemperatur um 1 °C zu erhöhen. Sie hängt von der Körnung des Bodens und dem Wassergehalt ab und wird hier als Summe für das Profil in der Einheit J/(m^³^ * K) beschrieben. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. Bei der Anlagenplanung können jahreszeitlich bedingte Schwankungen des Wassergehalts bzw. der Bodentemperatur durch Berechnung verschiedener Szenarien berücksichtigt werden. Die Auswertung kann für die Planung von Erdwärmeanlagen genutzt werden.
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Erdölproben des BGR-Erdölarchivs für Deutschland (WMS)
Die Punktdarstellung (WMS) zeigt Proben aus dem BGR-Erdölarchiv, die für die Bundesrepublik Deutschland an der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) vorliegen. Sie zeigt die Standorte und ausgewählte Informationen zur Bohrung, wie den Bohrungsnamen und den NIBIS-BohrIdentifier (NIBIS Kartenserver des Landesamtes für Bergbau und Geologie Niedersachsens). Die Erdöle liegen in unterschiedlichen Mengen vor und werden in der Regel gekühlt gelagert. Zu vielen Proben hält die BGR geochemische Daten vor, wie relative Anteile an aliphatischen und aromatischen Bestandteilen, die isotopische Zusammensetzung (delta13C) von Erdölfraktionen und Verhältnisse ausgewählter aliphatischer Kohlenwasserstoffe und Biomarker (speziell Sterane und Hopane). Proben sowie Daten sind nur nach rechtlicher Klärung durch den Bohrungsbesitzer möglich. Eine Kontaktherstellung durch die BGR ist möglich.