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Stadt Bergen - Ortschaft Diesten Satzung "Diesten-Nordost" für einen bebauten Bereich im Außenbereich gemäß § 34 Abs. 4 Nr. 2 BauGB
Durch diese Satzung gemäß §34 (4) Nrn. 1 und 3 BauGB soll die vorhandene Siedlung im Südosten Diesten´s sowie eine direkt angrenzende Außenbereichsfläche, die zu einem kleinen Teil bereits baulich genutzt wird und durch die benachbarte Bebauung geprägt ist, als im Zusammenhang bebauter Ortsteil bestimmt werden. Der Flächennutzungsplan der Stadt Bergen stellt für den Satzungsbereich ein Allgemeines Wohngebiet mit einer durchschnittlichen Geschossflächenzahl von 0,5 dar. Die bisherige Außenbereichsfläche wird als Fläche für die Landwirtschaft ausgewiesen, das nachrichtlich innerhalb eines Landschaftsschutzgebietes liegt. Der Landschaftsschutzgebietes liegt. Der Landschaftsschutz ist allerdings hier zwischenzeitlich aufgehoben worden. Weiterhin liegt der Satzungsbereich überwiegend innerhalb einer großräumigen Darstellung als Rohstoffsicherungsbereich für Hoch- und Tiefbau sowie als Fläche mit Bodenschätzen (Salzstock).
Der Solifluktionsindex wurde entwickelt, um Areale mit bevorzugter Akkumulation solifluidaler Ablagerungen (potenzielle Fließerden) zu prognostizieren. Die Berechnung erfolgt nach dem Verfahren von BÖHNER & SELIGE (2006). Die relative Hangposition wird dabei mit einem Faktor kombiniert, der sich aus spezifischer Einzugsgebietsgröße und gewichteter Einzugsgebietsneigung berechnet. Die daraus hervorgehende relative Hangposition ist eng mit der Mächtigkeit der periglazialen Solifluktionsdecken korreliert. Mit dem Solifluktionsindex liegt eine Ableitung vor, die der bodenkundlich-/geologischen Kartierung oder anderen geowissenschaftlichen Anwendungen dienlich ist. BOEHNER, J. & SELIGE, T. (2006): Spatial Prediction of Soil Attributes Using Terrain Analysis and Climate Regionalisation. In: Boehner, J., McCloy, K.R., Strobl, J. (2006): 'SAGA - Analysis and Modelling Applications', Goettinger Geographische Abhandlungen, Vol.115, p.13-27.
Ein Biotop stellt die kleinste Einheit für eine Lebensgemeinschaft innerhalb der Biossphäre dar. Entscheidend ist dabei der funktionale Aspekt. Während andere Begrifflichkeiten wie bspw. Habitat eher einen Lebensraum beschreiben, werden Biotope voneinander durch die Art der Lebensgemeinschaft abgegrenzt. Vor dem Hintergrund des rasch voranschreitenden Klimawandels und direkter menschlicher Eingriffe spielen Dokumentation und Bewertung sowie die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen gerade im Bereich der Landschaftspflege und des Naturschutzes eine zentrale Rolle. Im Landkreis Lüneburg sind insgesamt 5.173 Biotope gemäß § 30 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) i. V. m. § 17 Gesetz über das Biosphärenreservat "Niedersächsische Elbtalaue" (NElbtBRG), § 24 Niedersächsisches Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz (NAGBNatSchG) sowie vormals § 28a, § 28b Niedersächsisches Naturschutzgesetz (NNatSchG) gesetzlich geschützt (Stand 07/2023).
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Solifluktionsindex (10 m Raster) (WMS Dienst)
Der Solifluktionsindex wurde entwickelt, um Areale mit bevorzugter Akkumulation solifluidaler Ablagerungen (potenzielle Fließerden) zu prognostizieren. Die Berechnung erfolgt nach dem Verfahren von BÖHNER & SELIGE (2006). Die relative Hangposition wird dabei mit einem Faktor kombiniert, der sich aus spezifischer Einzugsgebietsgröße und gewichteter Einzugsgebietsneigung berechnet. Die daraus hervorgehende relative Hangposition ist eng mit der Mächtigkeit der periglazialen Solifluktionsdecken korreliert. Mit dem Solifluktionsindex liegt eine Ableitung vor, die der bodenkundlich-/geologischen Kartierung oder anderen geowissenschaftlichen Anwendungen dienlich ist. BOEHNER, J. & SELIGE, T. (2006): Spatial Prediction of Soil Attributes Using Terrain Analysis and Climate Regionalisation. In: Boehner, J., McCloy, K.R., Strobl, J. (2006): 'SAGA - Analysis and Modelling Applications', Goettinger Geographische Abhandlungen, Vol.115, p.13-27.
Wasserstoff ist als dekarbonisierende Energiequelle ein Schlüsselrohstoff der Zukunft und bietet dem Norden Deutschlands eine große Chance, die zentrale Rolle in der Energiewende zu übernehmen. Mit dem Zugang zum Meer und den hohen Erzeugungskapazitäten von On- und Offshore-Windstrom kann Norddeutschland eine grüne Wasserstoffindustrie aufbauen und den Rohstoff selbst emissionsfrei produzieren. Auch als Export- und Importgut wird Wasserstoff für die norddeutschen Seehäfen von Bedeutung sein. Die Bundesländer im Norden haben 2019 gemeinsam die Norddeutsche Wasserstoffstrategie verabschiedet und viele Projekte, Initiativen und Unternehmen arbeiten bereits an der Entwicklung einer praxistauglichen Technologie – auch bundeslandübergreifend. In dieser Übersicht wurden diese Projekte im Norden zusammengetragen. Dadurch sollen die Bekanntheit und die Vernetzung der Wasserstoffwirtschaft in Norddeutschland unterstützt werden.
Rechtsgrundlage: § 4 Bundesjagdgesetz (BJagdG): Das Jagdrecht ist die ausschließliche Befugnis, auf einem bestimmten Gebiet wildlebende Tiere, die dem Jagdrecht unterliegen, (Wild) zu hegen, auf sie die Jagd auszuüben und sie sich anzueignen. Mit dem Jagdrecht ist die Pflicht zur Hege verbunden. (BJagdG, § 1, Absatz 1) Jagdbezirke sind Bezirke, in denen die Jagd ausgeübt werden darf. Es handelt sich entweder um Eigenjagdbezirke (mindestens 75 Hektar zusammenhängende Fläche) oder gemeinschaftliche Jagdbezirke (Flächen, die nicht zu einem Eigenjagdbezirk gehören von mindestens 150 Hektar umfassen). Bereiche, in denen die Jagd ruht sind befriedete Bezirke nach § 6 BJagdG. Die Abgrenzung der Jagdbezirke und der befriedeten Bezirke werden von der Unteren Jagdbehörde des Landkreises festgelegt.
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Solifluktionsindex (10 m Raster) (WMS Dienst)
Der Solifluktionsindex wurde entwickelt, um Areale mit bevorzugter Akkumulation solifluidaler Ablagerungen (potenzielle Fließerden) zu prognostizieren. Die Berechnung erfolgt nach dem Verfahren von BÖHNER & SELIGE (2006). Die relative Hangposition wird dabei mit einem Faktor kombiniert, der sich aus spezifischer Einzugsgebietsgröße und gewichteter Einzugsgebietsneigung berechnet. Die daraus hervorgehende relative Hangposition ist eng mit der Mächtigkeit der periglazialen Solifluktionsdecken korreliert. Mit dem Solifluktionsindex liegt eine Ableitung vor, die der bodenkundlich-/geologischen Kartierung oder anderen geowissenschaftlichen Anwendungen dienlich ist. BOEHNER, J. & SELIGE, T. (2006): Spatial Prediction of Soil Attributes Using Terrain Analysis and Climate Regionalisation. In: Boehner, J., McCloy, K.R., Strobl, J. (2006): 'SAGA - Analysis and Modelling Applications', Goettinger Geographische Abhandlungen, Vol.115, p.13-27.
lan
Datendienste der Luftüberwachung Niedersachsen
Stundenaktuell werden die Konzentrationswerte für die Luftschadstoffe Stickstoffdioxid, Schwefeldioxid, Ozon, Kohlenmonoxid und Feinstaub (PM10) sowie zum Wetter (Temperatur, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Luftdruck, Regendauer, UV-Index, Globalstrahlung) zur Verfügung gestellt, die an den in Niedersachsen landesweit verteilten LÜN-Messstationen ermittelt werden. Es existiert eine frei zugängliche JSON-Datei, die die stündlichen Messwerte aller LÜN-Messstationen der letzten 30 Tage zur Verfügung stellt. Dieser Datensatz wird z.B. von der LÜN-Applikation für mobile Endgeräte ("LÜN-App") genutzt und beinhaltet ferner gesundheitliche Bewertungen der Schadstoffkonzentrationen und Metadaten zu den gemessenen Komponenten sowie zu den Probenahmestellen. Auf der LÜN-Messwertarchiv-Downloadseite können Sie zusätzlich Daten der letzten 90 Tage im CSV-Format herunterladen. Die Zugriffs-URLs finden Sie in der Rubrik "Verweise" weiter unten.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Volumetrische Wärmekapazität von Böden (Summen)
Die Auswertung Volumetrische Wärmekapazität von Böden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt die Eigenschaft von Böden, sich bei Energiezufuhr zu erwärmen. Je größer die Wärmekapazität eines Bodens, desto mehr Energie wird benötigt, um die Bodentemperatur um 1 °C zu erhöhen. Sie hängt von der Körnung des Bodens und dem Wassergehalt ab und wird hier als Summe für das Profil in der Einheit J/(m^³^ * K) beschrieben. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. Bei der Anlagenplanung können jahreszeitlich bedingte Schwankungen des Wassergehalts bzw. der Bodentemperatur durch Berechnung verschiedener Szenarien berücksichtigt werden. Die Auswertung kann für die Planung von Erdwärmeanlagen genutzt werden.