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2.079.275 Ergebnisse
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Bewirtschaftungsabhängige Erosionsgefährdung des Bodens durch Wind
Die Auswertung Bewirtschaftungsabhängige Erosionsgefährdung des Bodens durch Wind auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) schätzt das Risiko von Bodenabtrag durch Wind für die Flächeneinheiten der BK50 unter Berücksichtigung der mittleren Windgeschwindigkeit, der Erodierbarkeit des Bodens und der jeweiligen Anbaukultur. Die Schätzung erfolgt nach den Vorgaben der DIN 19706. Durch unterschiedliche Bedeckungseigenschaften bieten verschiedene Anbaukulturen in Zeiten starker Winde einen unterschiedlich guten Schutz gegenüber Bodenerosion durch Wind. Der Kennwert wird daher auf Basis der standortabhängigen Erosionsgefährdung (EgWP) und der Schutzwirkung durch angebaute Fruchtarten ermittelt. Dazu müssen standardisierte Fruchtfolgen angenommen oder die genaue Fruchtfolge dem LBEG übermittelt werden. Die Auswertung kann für regionale Planung und die Beratung der Landwirtschaft genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Bebauungsplan Bergen Nr. 12 A "Kreienberg Erweiterung"
Der Planbereich befindet sich im Süden der Kernstadt Bergen östlich der Bundesstraße 3. Er wird auf dem Deckblatt dieser Begründung im Maßstab 1:5.000 dargestellt. Nach den Zielen der Raumordnung und Landesplanung sollen Baurechte für Einzelhandel in Gewerbe- und Industriegebieten auch unterhalb der Schwelle zur Großflächigkeit möglichst ausgeschlossen werden (Regionales Raumordnungsprogramm 2005 für den Landkreis Celle, D1.6 03, Seite 50). In der Begründung hier wird dies auf innenstadtrelevante Kernsortimente bezogen, um zu einer Sicherung und Stärkung der auf das Zentrale-Orte-Modell ausgerichteten innerörtlichen Versorgungskerne beizutragen. In seiner bisherigen Fassung setzt der Bebauungsplan unter anderem Gewerbegebiete fest, deren Katalog der nach der Baunutzungsverordnung zulässigen Nutzungen nicht eingeschränkt ist. Die bisherige Änderung des Bebauungsplanes betrifft nicht seine Nutzungsmöglichkeiten.
Zuletzt aktualisiert: 11.08.2026
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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settings Relative Bindungsstärke von Kupfer in Oberböden Deutschlands (WMS)
Die Karte der relativen Bindungsstärke von Kupfer im Oberboden (0-30 cm) gibt einen Überblick über die mögliche Sorption dieses Schwermetalls in den Böden Deutschlands. Eine hohe Bindungsstärke kann die schädliche Wirkung von Kupfer in der Umwelt mindern, da die Mobilität verringert wird. Die Ableitung der relativen Sorptionsstärke erfolgte auf Basis der Bodendaten der Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 (BÜK1000) zusammen mit Verknüpfungsregeln und Tabellenwerten für die Bindung von Kupfer aus Hennings et al. (2000). Die Bindung von Kupfer ist bei dieser Auswertung vom pH-Wert, dem Humusgehalt und der Bodenart (Indikator für den Gehalt von Tonmineralen und Sesquioxiden) abhängig. Als pH-Wert des Bodens wurde der Ziel-pH-Wert genutzt, dieser wurde basierend auf den Daten der BÜK1000 aus nutzungsabhängigen Tabellenwerten abgelesen.
Zuletzt aktualisiert: 24.01.2024
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/ Geodatendienst
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public Regionales Raumordnungsprogramm 2016 mit 1. Änderung vollvektoriell PLU
Bei dem Regionalen Raumordnungsprogramm des Landkreises Hildesheim aus dem Jahr 2016 handelt es sich um eine Satzung. Das Regionale Raumordnungsprogramm enthält Grundsätze und Ziele zur angestrebten räumlichen und strukturellen Entwicklung des Landkreises Hildesheim. Diese Ziele wurden unter Beteiligung und in Abstimmung mit den Trägern öffentlicher Belange, anerkannten Naturschutzverbänden und weiteren fachlich berührten Stellen und Verbänden erarbeitet. Das RROP wurde am 16.03.2016 vom Kreistag des Landkreises Hildesheim beschlossen und mit Bescheid des Amtes für regionale Landesentwicklung Leine-Weser vom 05.07.2016 unter Maßgaben genehmigt. Der Kreistag ist diesen Maßgaben in seiner Sitzung am 24.10.2016 beigetreten. Die Veröffentlichung im Amtsblatt erfolgte am 02.11.2016. Zweck: Das Regionale Raumordnungsprogramm dient der Gestaltung und Entwicklung des Planungsraumes. Unterschiedliche Raumnutzungen werden untereinander abgestimmt.
Zuletzt aktualisiert: 10.09.2024
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/ Geodatensatz
INSPIRE
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public Vegetationskundliches Dauerflächen-Monitoring
Das Monitoring vegetationskundlicher Dauerflächen „DF“ ist das geeignete Werkzeug um verlässliche Aussagen über Veränderungen von Lebensräumen mit deren Flora und Vegetation zu erlangen. 2006 wurden zwei von der Nds. Wattenmeer-Stiftung finanzierte Projekte erfolgreich abgeschlossen, welche die Grundlage für ein zukünftiges zielgerichtetes vegetationskundliches Dauerflächen-Monitoring bilden. Das erste dieser Projekte, das sich mit den Dauerflächen auf den Ostfriesischen Inseln befasst, wurde von Dr. Jörg Petersen – nature-consult - bearbeitet. Das zweite Projekt erstreckt sich auf das Küstenvorland und wurde ergänzend zum 1. Teilprojekt von Frau Sabine Arens bearbeitet. Ein Schwerpunkt dieser beiden Projekte war es, das über verschiedene Institutionen und Personen verteilte und teilweise schwer zugängliche Wissen über bereits vorhandene DF zu sichern und nutzbar zu machen.
Zuletzt aktualisiert: 20.11.2023
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Bodenkundliche Feuchtestufe - Frühjahrszahl (1991-2020)
Die Karte zeigt die Frühjahrszahl der Bodenkundlichen Feuchtestufe für den 30-jährigen Zeitraum 1991-2020. Die Bodenkundlichen Feuchtestufe (BKF) ermöglicht eine Aussage über die Feuchtesituation von Standorten. Sie gibt Auskunft über die mögliche landwirtschaftliche Nutzung und über Nutzungseinschränkungen aufgrund von Trockenheit oder Feuchte. Die BKF berücksichtigt bodenkundliche, hydrologische, morphologische und klimatische Kennwerte. Für die Beurteilung der Feuchtesituation werden 12 Feuchtestufen (von dürr bis nass) unterschieden. Ermittelt werden je nach Bodentyp auch nach Jahreszeit getrennte Werte (Frühjahrszahl/Sommerzahl, z.B. 6/2). Unterschiede zwischen Frühjahrs- und Sommerzahl können z.B. bei stauwasserbeeinflussten Böden auftreten, die im Frühjahr deutlich feuchter als im Sommer sein. Die Frühjahreszahl beschreibt den Feuchtezustand eines Standortes, bei stauwasserbeeinflussten Böden den Zustand in den Frühjahresmonaten, wenn Stauwasser auftritt.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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public Bericht: "Makrozoobenthos: Lütetsburger Plate – TMAP-Monitoring (2002)"
„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die vier Monitoringstationen auf der Lütetsburger Plate werden gemäß den TMAP-Richtlinien zweimal pro Jahr im Frühjahr und Herbst untersucht. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2002 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
Zuletzt aktualisiert: 10.12.2021
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/ Geodatensatz
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public Bericht: "Alderia modesta: Vorkommen, Verbreitung, Probleme Überwinterung (1991)"
„Die vorliegende Untersuchung behandelt in erster Linie die nicht geklärte Überwinterung der adulten Tiere von Alderia modesta. […] Außerdem wurden Untersuchungen über die besonders durch Kälte und eingeschränktes Nahrungsangebot hervorgerufenen Anforderungen während des Winters und deren Einfluss auf populationsbiologische Parameter (Trockengewicht, Körperlänge und Reproduktion) durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurde die Dauer der Embryonalentwicklung bei verschiedenen Temperaturen ermittelt. Einen weiteren Aspekt stellte die bisher nur lückenhaft erfasste Verbreitung von A. modesta im ostfriesischen Raum dar. Ergänzend wurde das Nahrungsspektrum der Art genauer untersucht. […] Die Verbreitung von Alderia modesta wurde von September 1990 bis August 1991 in Ostfriesland auf der Nordseeinsel Norderney und entlang der Küstenlinie zwischen der Emsinsel Hatzumer Sand und Neßmersiel stichprobenartig erfasst […]“
Zuletzt aktualisiert: 08.12.2021
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/ Geodatensatz
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: Bewertung der Bodenfunktionen (WMS Dienst)
Die Auswertung Bewertung der Bodenfunktionen auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) fasst diverse bodenkundliche Bewertungen von Potenzialen und Gefährdungen zusammen. Die Grundlage zur fachlichen Beurteilung des Schutzgutes Boden bildet dabei das Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) mit den in § 2 definierten Bodenfunktionen, welche über die Bodenfunktionsbewertung analysiert werden. Im Fokus des vorsorgenden Bodenschutzes stehen insbesondere die natürlichen Bodenfunktionen sowie die Funktionen als Archiv der Natur- und Kulturgeschichte. Um die Multifunktionalität der Böden darzustellen und die Qualität der Funktionserfüllung zu bewerten, wurde das Konzept der ökologischen Netzdiagramme aufgegriffen. Dazu werden die einzelnen Teilfunktionen anhand einer fünfstufigen, standardisierten Skala bewertet. Die Bewertungsgrundlagen und -einheiten jeder Teilfunktion werden in GeoBerichte 19 (Auswertungsmethoden im Bodenschutz) vorgestellt.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Retentionskapazität im ersten Bodenmeter
Die Auswertung Retentionskapazität im ersten Bodenmeter auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Böden hinsichtlich Ihrer Aufnahme- und Speicherkapazität für Wasser. Der potenziell für den Wasserrückhalt zur Verfügung stehende Raum des Bodens wird durch die Retentionskapazität (RK) ausgedrückt. Die Retentionskapazität beschreibt damit das Potential eines Standortes Wasser aufzunehmen und vorrübergehend zu speichern, um Direktabfluss und Hochwasser zu vermeiden. Die RK ist folglich die Summe aus der Luftkapazität (LK) und der nutzbaren Feldkapazität (nFK). Die tatsächliche aktuelle RK ist u. A. von der Füllung der Mittelporen, der Infiltrationskapazität der Oberfläche und Niederschlagsintensität abhängig. Der vorliegende Datensatz enthält Werte für den ersten Bodenmeter. Er kann für Bewertungen der Bodenfunktionen genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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Open Data
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