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Icon Heideblütentour
Die rund 66 km lange Rundtour verbindet die Landkreise Uelzenund Celle. Sie führt von Suderburg an der Hardau entlang zunächst nachHösseringen. Hier kann man in der Alten Dorfschule Torte essen und imTante-Emma-Laden stöbern. Auf einer Waldstraße radelst du zum MuseumsdorfHösseringen. In historischen Gebäuden, Ausstellungen, Bauerngärten und anAktionstagen erzählt es die Geschichte vom Leben und Arbeiten der Heidjer. Inder Nähe beginnt der Waldgeschichtspfad Schooten. Vom Schooten führt die Radtour weiter nach Unterlüß. Du fährst durch tiefen Wald mit teils uralten Bäumen und erreichst denWanderparkplatz „Lüßwald“. Hier startet der etwa sieben Kilometer lange Wanderweg „Urwaldim Lüß“. Das nächste Etappenziel ist der südliche Stadtrand von Unterlüß.Am Weg liegt das Albert-König-Museum mit Werken des Künstlers und der Erlebnisausstellungzum Bodenschatz Kieselgur. Von Unterlüß gelangst du nach Oberohe mit einer Heideflächeim ehemaligen Kieselgur-Abbaugebiet. Birken, Wacholder und Heidekraut wechselnsich ab mit Kieselgurgruben, die zu Teichen wurden oder mit Bäumen bewachsensind. Am Parkplatz Oberohe startet ein Kieselgur-Lehrpfad. Weiter geht’s rund um den 94 Meter hohen Faßberg. Obendrauf steht das einzige Gipfelkreuz in der Lüneburger Heide. Ein Ausflug zur Spitze lohnt sich, denn hier erstreckt sich einer der größten undschönsten Wacholderwälder Europas. An Heideflächen vorbei und mal durch Wald, mal durchoffene Landschaft kommst du nach Brambostel. Davor liegt das Naturschutzgebiet„Brambosteler Moor“, ein überwiegend bewaldetes Moorgebiet im Quellbereich derGerdau. Nächstes Ziel ist Lintzel. An der Revierförsterei beginntder „Blaue Waldlehrpfad“. Zu Fuß spürst du den Waldboden mit Moos, Nadel- undLaubstreu oder Humus und Sand. Hier darf und soll der Weg verlassen werden: Die blauen Schilder führen dich mitten durch den Wald zu wild-romantischenFlecken, Bäumen mit Bärten, exotischen Greisen. Zurück auf dem Radweg erreichst du Brockhöfe und radelst weiternach Ellerndorf. Hier solltest du dir Zeit für eine Wanderung durch die Ellerndorfer Wacholderheide nehmen, dergrößten Heidefläche der Region Uelzen. Im Sommer, wenn die Heide blüht, istodt auch der Schäfer mit seinen Heidschnucken anzutreffen und das Café imSchafstall ist geöffnet. Über Linden wird Groß Süstedt erreicht. Von dort machen führt die Strecke in einemSchlenker durch das Naturschutzgebiet „Mönchsbruch“. Über Bargfeld und Bahnsen geht es sodann zurück nach Suderburg.
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Icon Alte Ritter, wilde Pferde
Die 45 Kilometer lange Rundtour beginnt an der ehemaligenRitterburg in Bad Bodenteich. So kann man vorher oder nachher Burgmuseum undBurgfried besuchen. Aus Bodenteich führt die Tour nah am Seepark mitTretbootverleih, Mini-Golf und Spielplatz entlang. Kurz darauf wird der Elbe-Seitenkanal überquert. Vor der Kirchein Lüder hat der „Riese von Lüder“ seinen Platz - ein riesiger Findling, derbeim Bau des Elbe-Seitenkanals 1972 entdeckt wurde. Weiter geht’s nach Süden. Statt links nach Langenbrüggeabzubiegen, empfiehlt sich ein Abstecher ins Naturschutzgebiet Schweimker Moorund Lüderbruch. Vom Aussichtsturm hast Du einen weiten Blick aufs Moor undgute Chancen, Kraniche zu entdecken (Fernglas mitnehmen!).. Zurück auf der Hauptroute folgt Langenbrügge. Die offeneLandschaft unterwegs ist Lebensraum der letzten Grauammern im Landkreis. AmOrtsausgang befindet sich das Langenbrügger Moor, in dem die Kreuzkröte lebt. ZumMoor geht‘s rechts 800 Meter in den Weg hinein. Zurück auf dem Hauptweg radelst Du nach Schafwedel, nahan der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Kurz vor Schostorf informiert eine Tafelüber die Seewiesen, die einmal ein See waren, und es ist nicht weit zu Fuß biszum Naturerlebnisweg „Seewiesen“. Beim Spazieren spürt man, wie der Grund aufdem bis zu 12 Meter dicken Niedermoor federt. Weiter führt die Tour über Bomke nach Könau. Hiererstreckt sich das Vogelschutzgebiet „Ostheide“, wo Heidelerche und Ortolanzuhause sind. Östlich von Könau bietet die „Esterauniederung“ Naturerlebnisseauf einem 4 km langen Rundweg, der meist auch fahrradtauglich ist. Einige Flächenwerden beweidet mit Dexter Rindern und wilden Dülmener Pferden. Von Könau führt die Radtour zur Kroetzmühle von 1550 ander Esterau. Zwischen Kroetzmühle und Drohe liegt ein Eichen-Hainbuchenwald,das „Droher Holz“. Ein Stichweg führt dort hin, am „Eingang“ steht eine Tafelmit Infos über den Wald. In Wieren kann man gut rasten auf dem Platz vor derFeldsteinkirche. Auch hier gibt es eine historische Wassermühle mit Wehr undFischtreppe. Aus Wieren führt die Route nach Kuckstorf mit seinen uraltenEichen und einer Infotafel am Dorfplatz zum Thema „Lebensraum Dorf“ mit Tierenwie Schleiereule und Fledermaus. In Häcklingen kann man nach rechts den Elbe-Seitenkanalüberqueren und gelangt in die Bodenteicher Heide mit Schafstall und Naturlehrpfad. Wieder zurück über den Kanal sind es nur wenige Minutenbis nach Bad Bodenteich.
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/ Radtouren in Niedersachsen
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Icon TERRA.track Freedenblüte
Vom Wanderparkplatz führt ein kurzer Zuweg direkt auf den Wanderweg über den Kamm des "Kleinen Freeden". Im April verwandelt die Blüte des hohlen Lerchensporns den Waldboden des Höhenzuges in ein wahres Blütenmeer. Aber auch vor oder nach der Freedenblüte lohnt sich eine Wanderung durch das Waldgebiet im Freeden. So bietet sich von der Wellenliege am Waldrand südlich vom "Großen Freeden" einen schönen Ausblick bis hin zum "Kleinen Berg" nach Bad Laer.  Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Dünenweg
Startpunkt: Vor dem Haupteingang der Kogge (Haus des Gastes) über die Wege „Noorderpad“, „Bi d’ Utkiek“, „Tranpad“ und „Friederikenweg“ Richtung Osten bis zum Ende des befestigten Weges (1400 m). Über den gewachsenen Waldboden – Weg durch das Friederikenwäldchen weiter Richtung Osten durch hügeliges Dünengelände bis zur Aussichtsdüne (700 m). Die steile Aussichtsdüne queren (alternativ kann die Aussichtsdüne stufenfrei umrundet werden), dann über ein kurzes Stück den „Hellerpad“ entlang Richtung Osten. Gleich wieder links halten und dem hügeligen Dünenweg nach Norden und gleich wieder nach Westen abbiegend folgen bis zum Friederikenweg (1600 m). An der Abzweigung „Friederikenweg“ / „Ostend“ nach Süden abbiegen und über die Wege „Ostend“, „Süderloog“, „Noorderloog“ und „Noorderpad“ zurück zur Kogge (1300 m).
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Naturlehrpfad Naturum Göhrde
Auf dieser lehrreichen Wanderung durch den Göhrde-Wald auf dem Naturlehrpfad des Waldmuseums „Naturum Göhrde“ wirst du begleitet von Luca, dem Hirschkäfer. Die Göhrde war lange Zeit königliches sowie kaiserliches Jagdrevier und ist bekannt für ihre historisch alten Wälder und dem damit einhergehenden Artenreichtum. Sie ist Teil des Drawehn, einer eiszeitlichen Endmoräne, und von alten Eichen- und Buchenwäldern, aber auch von Nadelholzforsten bewachsen. Seit 1991 wird die Göhrde nach den Grundsätzen der „Langfristigen ökologischen Waldentwicklung“, kurz LÖWE, bewirtschaftet. Ein schöner Buchen-Naturwald wurde vor 130 Jahren angepflanzt und wächst auf dem nährstoffarmen, trockenen Sandboden der Göhrde. Seit 1995 wird dort auf jegliche Nutzung verzichtet. An vielen Stellen des Naturlehrpfades wird das LÖWE-Konzept deutlich und die auffälligen Waldfenster auf dem Weg erläutern das Konzept während Du quasi mittendrin stehst. Im Waldmuseum „Naturum Göhrde“ ist auch ein entsprechendes Begleitheft zum Lehrpfaderhältlich, welches absolut empfehlenswert ist.
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Klosterwanderweg Lamspringe - Brunshausen
Der Klosterwanderweg verläuft größtenteils auf dem Kamm des Hebers, hier verlief einst die Grenze zwischen den hiesigen Territorialmächten, dem Herzogtum Braunschweig und dem Bistum Hildesheim (bis 1814) bzw. dem Königreich Hannover (ab 1814). Diese ehemalige Landesgrenze, die heute Landkreisgrenze ist, wird noch deutlich in den meist gut sichtbaren Grenzsteinen aus Kalk- oder Buntsandstein. Diese sind tief im Erdboden verankert und tragen auf der Hildesheimer/Hannoverschen Seite die Buchstaben B (Bistum Hildesheim oder KH (Königreich Hannover) und eine fortlaufende Nummer und auf der braunschweigischen Seite HB (Herzogtum Braunschweig) und eine Wolfsangel sowie eine Nummer. Es gibt auch noch etliche Grenzsteine, die die Bezeichnungen AB für das Hildesheimer Amt Bilderlahe oder AG für das braunschweigische Amt Gandersheim tragen, sowie Grenzsteine mit einem Kelch und einem L für Kloster Lamspringe. Teilweise säumen sogar 2 sich gegenüberstehende Grenzsteine den Grenzweg, die die Grenze „sicherer“ gegen heimliche Grenzverschiebungen machen sollten. Alle Grenzsteine sind Kulturdenkmäler und stehen unter Denkmalschutz!
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Icon Elbinselroute: Altes Land am Elbstrom Radtour
Insel-Idylle: Wurten, Reetdachhäuser, knorrige Weiden, Obsthöfe und kleine Häfen prägen die idyllische Elbinsel Krautsand. Der Blick auf die Elbe auf große Containerschiffe und Kreuzfahrer ist beeindruckend. Der kilometerlange breite Sandstrand lädt zum gemütlichen Beobachten des regen Schiffsverkehrs und zum Sonnen ein.  Inselromantik: Die idyllische Elbinsel Krautsand ist von Wurten, Reetdachhäusern, Obsthöfen, kleinen Häfen und einem feinpudrigen Sandstrand geprägt. Das neue Elbstrandresort kommt schon fast etwas mondän daher - ein schöner Kontrast zum Insulanerfeeling. Über die Klappbrücke verlässt man die Insel und fährt durch die weite Moorlandschaft Kehdingens. Nach Voranmeldung ist eine Fahrt mit der Moorkiekerbahn durch das Aschhorner Hochmoor möglich. Auf der zwei bis dreistündigen Tour wird vieles über den Lebensraum Moor berichtet. Über die Moorchaussee geht es zurück Richtung Elbe, vorbei an Abbenfleth und der Festung Grauerort. Das eindrucksvolle Artilleriefort ist denkmalgeschützt, Führung nach Voranmeldungen möglich. Vom Krautsander Schiffsanleger geht das Flachbodenschiff Tidenkieker regelmäßig auf Elbfahrt – Anmeldung über die STADE Marketing und Tourismus GmbH.
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Icon Schwarzes Holz (LA3)
Mit ihren rund 5.500 Einwohnern ist die Gemeinde Lamspringe Teil des Leineberglandes, befindet sich aber auch schon im Harzvorland und bietet somit die ideale Ausgangsposition für Wanderungen in der Region. Mit waldreicher Landschaft, den Höhenzügen Heber, Harplage und Sackwald, dem kleinen Fluss Lamme und kulturellen Schätzen lädt sie zu Erkundungen in der Natur ein. Bekannt ist Lamspringe für das ehemalige Kloster, das bereits 847 gegründet wurde. Nicht nur das Kloster selbst, auch die Klosterkirche und der Klosterpark mit seinem artenreichen Baumbestand, der Lamme-Quelle, dem Minigolfplatz und vielen Skulpturen lädt zum Entdecken und Verweilen ein.Der knapp 10 km lange Rundweg startet am Parkplatz "Schwarzes Holz" oder "Ziegelhütte", führt teils am Waldrand mit Aussicht auf Lamspringe entlang und teils durch den Wald zum kleinen Ort Glashütte.Wie der Name sagt, handelt es sich bei der Siedlung um eine ehemalige Glshütte, die 1791 vom Kloster Lamspringe gegründet wurde und bis 1914 Glaswaren produzierte. Besonders lohnenswert ist die Wanderung im Frühjahr, denn dann ist der Waldboden rund um Glashütte mit weiß blühenden Buschwindröschen bedeckt. Die Wanderung bietet Möglichkeiten sowohl zur Verkürzung als auch zur Verlängerung der Tour.
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Icon Lüßwald-Tour
Über asphaltierte Wirtschaftswege rollst du durch weite Felder in die ersten Dörfer. Immer wieder geht es leicht bergauf und bergab – die Reste der letzten Eiszeit lassen grüßen. Du fährst durch den urwüchsigen Lüßwald, eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands. Der Untergrund wechselt ständig: Mal Asphalt, mal Feldwege mit festem Sandboden, Grasbüschel, Schotter – nie langweilig. Kleine Dörfer mit Rastplatz laden zur Pause ein, Apfelbaumalleen spenden Schatten und im Herbst leckeres Obst. Große Heideflächen ziehen zur Blütezeit viele Wanderer an. Gravelbiker:innen nehmen Rücksicht. Der Track führt bewusst nicht zu allen Hotspots. Durch den Lüßwald mit gewaltigen Baumriesen zum Museumsdorf mit Waldgeschichtspfad. Wer kann: unbedingt länger bleiben. Die "Alte Schule" mit Café und Übernachtung liegt am Weg. Am Hardausee gehts über hügelige Waldwege am Ufer entlang. Noch einige Schlenker, zurück in den Wald und unter der Bahn hindurch auf Schotterwegen zum Ausgangspunkt zurück. Mit 38 mm Reifen läuft's entspannt, mit weniger wird's in den Sandpassagen anstrengender. Für Leute, die urwüchsige Waldlandschaft und Heideflächen kombinieren wollen – ohne viel Trubel. Lüneburger Heide at it's best – mal abseits der üblichen Routen.
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Icon Goldhortweg
Das Kreismuseum Syke, das in malerischen Fachwerkhäusern Geschichte lebendig werden lässt, ist der Ausgangspunkt dieser Wanderung. 2020 wurde hier als Erweiterung das Forum Gesseler Goldhort eröffnet. Der Goldhort, ein 1,7 Kilogramm schwerer Goldfund, der im Syker Ortsteil Gessel rund 3300 Jahre ungestört im Erdboden gelegen hatte und erst bei Grabungen zur Nordeuropäischen Erdgasleitung im Jahr 2011 entdeckt worden ist, gilt als einer der europaweit bedeutendsten archäologischen Funde der letzten Jahrzehnte. Entdeckenswertes bietet auch der 1,5 Kilometer lange Waldrundweg „Naturerlebnis Krendel“, der sich direkt an das Museumsgelände anschließt. Von hier geht es entlang der Syker Innenstadt unter der Bahnlinie hindurch Richtung Leerssen. Zwischendurch bietet ein Picknickplatz eine gemütliche Gelegenheit zum Rasten. Sehenswert ist im weiteren Verlauf der Reisegarten Hoher Berg mit einer Schutzhütte, Infotafeln sowie einem Aussichtsturm. Hier bietet sich in einer Höhe von 75 Metern über Meeresspiegel bei klarer Sicht ein weiter Blick über die norddeutsche Geestlandschaft bis Bremen. Die nächste Etappe der Wanderung streift das Waldgebiet „Gesseler Spreeken“, bevor es entlang von Feldern und Wiesen wieder zurück zum Kreismuseum geht. Von hier lohnt sich zum Ausklang ein Abstecher in die Syker Innenstadt mit ihren zahlreichen Einkehrmöglichkeiten.
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