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Icon Errichtung und Betrieb von sechs WEA in Hemer Deilinghofen
Die Firma Baywa r. e. Wind GmbH, Arabellastr. 4, 81925 München, beantragt gemäß §§ 4, 6 i.V.m. § 10 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG) vom 17.05.2013 (BGBl. I S.1274) - in der zurzeit geltenden Fassung - in Verbindung mit § 1 Abs. 1 der Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen - 4. BImSchV) und Nr. 1.6.2 Buchstabe V des Anhanges 1 zu vorstehend genannter Verordnung, die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb von sechs WEA vom Typ Vestas in Hemer Deilinghofen
Zuletzt aktualisiert: 15.11.2024
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Umbau von Teilen einer bestehenden Mastschweinehaltung zu Tierwohlställen, weitere Flexibilisierung einer bestehenden Biogasanlage (inkl. Betriebsgenehmigung der Gesamtanlage)
Fortgesetzter Betrieb und weitere Flexibilisierung der bestehenden Biogasanlage durch Leistungserhöhung von 2.275 kWFWL auf 2.422 kWFWL, Einsatzstoffergänzung und Errichtung eines überdachten Mistlagers sowie Überdachung eines Containerstellplatzes, fortgesetzter Betrieb der bestehenden Mastschweinehaltung und Umbau der Ställe 1 bis 3 zu Tierwohlställen mit Stroh, teilweise Außenklima (derzeit 6.666 Tierplätze - zukünftig 5.858 Mastschweine, davon 1.098 in Tierwohlställen), Einbau eines weiteren Luftwäschers, Geruchsabdeckung der 4 bestehenden offenen Güllegruben und Errichtung eines Daches über der Getreideschüttgosse durch die Bioenergie Siegl GmbH & Co. KG, vertr. d. Herrn Georg Siegl auf den Grundstücken mit den Fl.Nrn. 624 und 624/6, Gemarkung Wachelkofen, Gemeinde Hohenthann;
Zuletzt aktualisiert: 16.12.2021
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Hanfbach
Der Hanfbach ist ein linker Zufluss der Sieg. Er entspringt in Rheinland-Pfalz etwa 800 Meter nordwestlich der Ortschaft Griesenbach auf rund 273 m ü. NHN als Irmerother Bach. Nahe der Ortschaft Buchholz-Mendt vereinigt er sich mit dem Mendter Bach und trägt ab hier den Namen Hanfbach. Er mündet in Hennef auf einer Höhe von 66 m. Seine Länge beträgt über 19 km, davon fließen 13,6 km in Nordrhein-Westfalen. Der Hanfbach durchfließt das Naturschutzgebiet Hanfbach und Zuflüsse. Auch wenn der Bach früher die sogenannte Hanfmühle antrieb, hat der Name nichts mit Hanf bzw. Hanfanbau in diesem Gebiet zu tun. Er wurde 948 erstmals urkundlich erwähnt und Forscher gehen davon aus, dass der Name sich über hanapha (hanafa) vom germanischen hanan (singen, tönen) und apa (Fluss, Wasser) abgeleitet hat. Er könnte also so viel wie tönender Fluss bedeutet haben. In der Tat verwandelt sich der Hanfbach bei starken Regenfällen in ein reißendes Gewässer und der Höhenunterschied von der Quelle bis zur Mündung ist mit ca. 207 m auf 13 km auch recht beachtlich. Zudem leitet sich der Name der Stadt Hennef von diesem Bach ab. Früher hieß der Ort Hannafo. Außerdem liegen im über 51 km² großen Wassereinzugsgebiet des Hanfbaches die Ortschaften Buchholz mit den Ortsteilen Mendt, Kölsch-Büllesbach, Griesenbach, Krautscheid, Irmeroth, Jungeroth, Hammelshahn, Seifen, Werthenbruch und Priesterberg (alle Rheinland-Pfalz) Hanf, Köschbusch, Eulenberg, Knippgierscheid, Scheuren, Hove, Uckerath, Hollenbusch, Hüchel, Heckelsberg, Derenbach, Wiersberg, Hermesmühle, Wiederschall, Kurscheid, Westerhausen, Hofen, Kurenbach, Rütsch, Kuchenbach, Lanzenbach, Hommerich, Schächer, Theishohn, Michelshohn, Petershohn, Geisbach, Kümpel, Söven, Wippenhohn und Edgoven der Stadt Hennef, sowie die Ortsteile Eudenbach, Schnepperoth, Willmeroth, Bennerscheid und Kotthausen der Stadt Königswinter (alle Nordrhein-Westfalen)
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Icon Main
Der Main ist mit 527 Kilometern Fließstrecke der längste rechte Nebenfluss des Rheins. Die Quellflüsse des Mains entspringen im Fichtelgebirge (Weißer Main) und in der Fränkischen Alb (Roter Main). Am westlichen Rand der Stadt Kulmbach im Stadtteil Melkendorf nahe dem Schloss Steinenhausen vereinigen sich die beiden Quellflüsse zum eigentlichen Main. Der Flusslauf hält trotz vieler markanter Richtungswechsel seine – in Mitteleuropa seltene – Hauptfließrichtung von Ost nach West bei und berührt dabei mehrere fränkische Mittelgebirge. Am Main liegen große Teile des fränkischen Weinbaugebiets und zahlreiche, teils gut erhaltene historische Stadtkerne. Große Ballungsräume durchfließt der Main um Würzburg und Frankfurt. Gegenüber der Mainzer Altstadt – zwischen Ginsheim-Gustavsburg und der Maaraue in Mainz-Kostheim – mündet er in den Rhein. Von dort (Kilometer 0) flussaufwärts bis oberhalb der Eisenbahnbrücke bei Hallstadt (Kilometer 387,69) ist der Main (Ma) Bundeswasserstraße. Der Main ist nicht ausnehmend lang, aber gleichwohl ein historisch und geografisch bedeutender Fluss. In der Spätantike bildete sein Unterlauf zwischen Miltenberg und Großkrotzenburg ein kurzes Stück der Außengrenze der Provinz Obergermanien des Römischen Reichs. Die Mainlinie trennte im 19. Jahrhundert die Einflusssphären der beiden deutschen Großmächte Österreich und Preußen innerhalb des Deutschen Bundes mit seinem Sitz in Frankfurt unmittelbar am Main. Der tatsächlich über weite Strecken innerhalb Oberdeutschlands verlaufende Main ist zwar weder eine Dialekt-, noch eine Kulturgrenze, doch gliedert nach häufigem Verständnis die Mainlinie Deutschland in einen nördlichen und südlichen Teil. Das Rhein-Main-Gebiet ist verkehrsgeographisch die Mitte Deutschlands und Europas.
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Icon Lausitzer Neiße
Die Lausitzer Neiße (obersorbisch Łužiska Nysa; niedersorbisch Łužyska Nysa; tschechisch Lužická Nisa; polnisch Nysa Łużycka; früher auch Görlitzer Neiße) ist ein 254 km langer linker Nebenfluss der Oder, der vom Isergebirge durch den Osten der Ober- und Niederlausitz nach Norden fließt. Sie ist der längste der Neiße-Flüsse und bildet als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges einen Teil der deutsch-polnischen Grenze. Aufgrund ihres Bezuges zu Deutschland wird sie deshalb häufig nur als Neiße bezeichnet. Der Fluss ist auf 14,2 Kilometern als Landeswasserstraße ausgewiesen.
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Icon Lausitzer Neiße/Lužická Nisa
Die Lausitzer Neiße (obersorbisch Łužiska Nysa; niedersorbisch Łužyska Nysa; tschechisch Lužická Nisa; polnisch Nysa Łużycka; früher auch Görlitzer Neiße) ist ein 254 km langer linker Nebenfluss der Oder, der vom Isergebirge durch den Osten der Ober- und Niederlausitz nach Norden fließt. Sie ist der längste der Neiße-Flüsse und bildet als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges einen Teil der deutsch-polnischen Grenze. Aufgrund ihres Bezuges zu Deutschland wird sie deshalb häufig nur als Neiße bezeichnet. Der Fluss ist auf 14,2 Kilometern als Landeswasserstraße ausgewiesen.
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Icon Liebster Sonnenuntergangsort: Am Flugplatz
Liebster Sonnenuntergangsort: Am FlugplatzLangsam und mit guter Laune den Tag ausklingen lassen, sich erinnern, welche wunderbaren Dinge man gesehen hat, einen coolen Drink in der Hand, den ganzen Abend und die halbe Nacht noch vor sich ... Ja, so kann ein Tag auf dem Töwerland enden! Heute geht unsere Sonnenuntergangsempfehlung für dich in den Osten der Insel. Am Flugplatz erwartet dich ein echtes Naturschauspiel: Das Wattenmeer färbt sich orange-rot, die Luft scheint stillzustehen. Du verlierst dich im Moment und dieser malerischen Aussicht!
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Icon Fitness-HotSpot Otterndorf
Der ca. 120 qm große Fitness-HotSpot liegt auf dem Gelände des TSV Otterndorf. Die Trainingsanlage bietet vielfältige Möglichkeiten ganzheitliches Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht an der frischen Luft auszuüben. Durch den hochwertigen Fallschutz aus EPDM können auch Bodenübungen auf der Fläche ausgeführt werden.   Als Hilfestellung, welche Übungen auf der Outdoor-Anlage möglich sind, stehen Infotafeln bereit. Hier sind Übungen in Form eines Zirkeltrainings in verschiedenen Schwierigkeitsstufen dargestellt beziehungsweise erklärt.
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Icon Aeronauticum - Deutsches Luftschiff- und Marinefliegermuseum Nordholz
Das Aeronauticum stellt anhand von Originalexponaten, Dioramen, Fotos und Texten die Geschichte und technische Entwicklung der See- und Marinefliegerei anschaulich dar. Auf dem ca. 36.000 qm großen Außengelände sind 18 originale Luftfahrzeuge der deutschen Marineflieger seit 1956 ausgestellt. Ergänzend gibt es Großexponate der Flugplatzfeuerwehr und zum Thema militärische Transporte zu sehen. Sonderausstellungen ergänzen das Angebot. Das Museumscafé und der große Kinderspielplatz laden zum Verweilen ein.
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Icon Segelfluggelände des Luftsportvereins Papenburg-Hümmling e.V.
Auf dem Segelflugplatz in Surwold starten von März bis Oktober die großen Segelflieger und – auf einer eigenen 200 Meter langen Bahn – auch die kleinen Modelle. Bereits seit 1960 gibt es im Verein die Modellfluggruppe, die inzwischen rund 40 Mitglieder hat. An Wochenenden haben hier auch Besucher die Chance, unter fachlicher Anleitung eines der ferngesteuerten Fluggeräte zu testen.
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