Der Christenberg (früher Kesterburg) ist ein 387 m ü. NHN hoher Berg, Burgstelle, ehemalige Siedlungsstätte und Kirchenstandort im Burgwald, im Norden des heutigen Landkreises Marburg-Biedenkopf in Hessen (Deutschland). Als Kuppe aus Buntsandstein befindet sich der Christenberg etwa 2 km (Luftlinie) östlich von Münchhausen als Exklave in der Gemarkung von Münchhausen. Eigentümerin des Bergplateaus ist die evangelische Kirchengemeinde Münchhausen. Auf seinem Gipfel steht am Ort der keltischen und späteren fränkischen Festungsanlagen, inmitten eines Friedhofs, die Martinskirche. In der Nähe befindet sich außerdem ein Ausflugslokal. In der westlichen Umgebung des Gipfels wurden Hügelgräber gefunden, die Bestattungsorte der früher auf dem Berg befindlichen Ansiedlungen sein könnten. Vom höchsten Punkt des Christenberges kann man u. a. zum Kellerwald blicken. Auf dem nördlichen Hang des Christenbergs befindet sich das Naturschutzgebiet „Christenberg“ (1534003) sowie das fast flächengleiche FFH-Gebiet „Christenberg“ (5018-302).
Der Christenberg (früher Kesterburg) ist ein 387 m ü. NHN hoher Berg, Burgstelle, ehemalige Siedlungsstätte und Kirchenstandort im Burgwald, im Norden des heutigen Landkreises Marburg-Biedenkopf in Hessen (Deutschland). Als Kuppe aus Buntsandstein befindet sich der Christenberg etwa 2 km (Luftlinie) östlich von Münchhausen als Exklave in der Gemarkung von Münchhausen. Eigentümerin des Bergplateaus ist die evangelische Kirchengemeinde Münchhausen. Auf seinem Gipfel steht am Ort der keltischen und späteren fränkischen Festungsanlagen, inmitten eines Friedhofs, die Martinskirche. In der Nähe befindet sich außerdem ein Ausflugslokal. In der westlichen Umgebung des Gipfels wurden Hügelgräber gefunden, die Bestattungsorte der früher auf dem Berg befindlichen Ansiedlungen sein könnten. Vom höchsten Punkt des Christenberges kann man u. a. zum Kellerwald blicken. Auf dem nördlichen Hang des Christenbergs befindet sich das Naturschutzgebiet „Christenberg“ (1534003) sowie das fast flächengleiche FFH-Gebiet „Christenberg“ (5018-302).
Moosburg an der Isar (amtlich Moosburg a.d.Isar) ist die älteste Stadt im oberbayerischen Landkreis Freising. Sie liegt 45 Kilometer nordöstlich von München und auf halber Strecke zwischen der Großen Kreisstadt Freising und der niederbayerischen Bezirkshauptstadt Landshut in einer Art Insellage zwischen der Isar und deren Nebenfluss Amper. Moosburg erhielt im Jahre 1331 das Stadtrecht. Heute ist es ein Mittelzentrum in der Region München. Der Flughafen München ist 17 Kilometer Luftlinie entfernt und über die Autobahnausfahrt Moosburg-Süd an der A 92 zu erreichen. Als Regionalexpress-Haltepunkt im Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) ist die Stadt ein beliebter Wohnort für 4755 Pendler nach München, Freising, Landshut und zum Flughafen. Andererseits ist die Stadt als Standort verschiedener Industriebetriebe aber auch das Ziel von etwa 3100 Pendlern aus dem Umland und hat selbst 1718 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Neben chemischer, elektrotechnischer und der Nahrungsmittelindustrie gibt es in der Stadt auch eine Maschinenfabrik.
Robert Bosch Semiconductor Manufacturing Dresden GmbH - Antrag auf Genehmigung zur Änderung der Anlage Lithografie mit Nasschemie
Mit Datum vom 13. Mai 2024 beantragte die Robert Bosch Semiconductor Manufacturing Dresden GmbH die Genehmigung nach § 16 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge in Verbindung mit § 1 und den Nummern 5.1.1.1, 5.1.1.2, 8.8.1.2 und 9.3.2 des Anhangs 1 der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Mai 2017 (BGBl. I S. 1440), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 12. November 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 355) geändert worden ist, für die wesentliche Änderung einer Anlage zur Behandlung von Oberflächen unter Verwendung von organischen Lösungsmitteln. Antragsgegenstand ist eine Erweiterung der Produktionskapazitäten der Anlage. Der bisherige Lösungsmittelverbrauch der Anlage Nasschemie beträgt 140 Tonnen je Jahr, der Anlage Lithografie 70 Tonnen je Jahr und der Anlage Teilereinigung 40 Tonnen je Jahr. In Rahmen der Erweiterung der Produktionskapazitäten soll sich der Verbrauch an organischen Lösungsmitteln auf insgesamt 340 Tonnen je Jahr erhöhen.
Zentral gelegen führen alle Wege in Bad Laer in den Kurpark. Ein besonderes Erlebnis ist der Sole-Inhalier-Pavillion. Atmen Sie tief ein - die Inhalation ist Balsam für Körper und Seele. Sole aus der 180 Meter tiefen "Neuen Martinsquelle" versorgt den Sole-Inhalier-Pavillon. Quellwasser löst die kostbaren Salzkristalle auf und bahnt sich seinen Weg durch die Gesteinsschichten, bis es schließlich an den Schwarzdornwänden ankommt. Dort verrieselt das "Salzwasser", die Luft wird mit mikrofeinen Aerosolen angereichert. Jetzt heißt es "tief durchatmen" - die salzhaltige Luft wirkt antibakteriell und kann Linderung bei Erkrankungen der Atemwege verschaffen.
Benningen am Neckar ist eine Gemeinde im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Sie liegt etwa 20 Kilometer nördlich von Stuttgart. Zur Gemeinde gehören außer dem Dorf Benningen am Neckar keine weiteren Orte.
Der Spiel- und Bolzplatz am Bleckenweg in Celle überzeugt mit seiner großzügigen Freifläche und den einladenden Fußballtoren. Er eignet sich bestens für sportliche Aktivitäten im Freien. Dieser Ort ist ein Treffpunkt für Familien und Kinder aller Altersgruppen, die ihre Freizeit an der frischen Luft genießen möchten.
Die Pfrimm ist ein 42,7 km langer westlicher und linker Nebenfluss des Rheins im Donnersbergkreis, im Landkreis Alzey-Worms und in der kreisfreien Stadt Worms in Rheinland-Pfalz (Deutschland).