Logo Logo
  • Start
  • Suche
  • Karte
  • Messwerte
  • Dashboard
  • Über
  • |
  • Kontakt
  • Start
  • Suche
  • Karte
  • Messwerte
  • Dashboard
  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
Was suchst Du?
Umweltinformationen werden gesucht. Bitte warten...
Filter filter_list Filter einstellen

Begrenze die Suche räumlich

search
20.054 Ergebnisse
20.054 Ergebnisse
Anzeigen:
settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Standörtliches Verlagerungspotential (Austauschhäufigkeit) 2031-2060 Kein-Klimaschutz-Szenario (RCP8.5) (WMS Dienst)
Die Karte zeigt das mittlere standörtliche Verla-gerungspotential für nichtsorbierbare Stoffe (auch Austauschhäufigkeit des Bodenwassers pro Jahr) für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060 unter dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5). Mit Hilfe der Austauschhäufigkeit (AH) des Bodenwassers kann das standörtliche Verlagerungspotenzial für nicht- oder schwach sorbierbare Stoffe beschrieben werden. Die AH gibt an, wie häufig die Bodenlösung in der effektiven Wurzelzone im Zuge der Sickerwasserverlagerung ausgetauscht wird. Je geringer das Wasserspeicher- und Rückhaltevermögen eines Bodens, desto größer ist seine Austauschhäufigkeit des Bodenwassers. Aussagen zur Konzentration und Frachten von nicht sorbierbaren Stoffen können mit der Methode nicht abgebildet werden. Bei Nitrat werden die Deposition, Denitrifikation und Mineralisation nicht berücksichtigt. Sie können in Abhängigkeit vom Standort deutlichen Einfluss auf die Nitratverfügbarkeit und -konzentration im Sickerwasser haben. Die Klimamodelle sind mit dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches einen kontinuierlichen Anstieg der globalen Treibhausgasemissionen beschreibt, der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts einen zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro m² gegenüber dem vorindustriellen Niveau bewirkt. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatendienst
arrow_right_alt
Icon TERRA.track Alkenkuhle
Das große Loch mit der spannenden Geschichte, nach dem dieser Rundweg benannt ist, liegt in den Wäldern zwischen Ankum und Alfhausen. Deshalb lassen Wanderer, die am Parkplatz des Golfclubs Ankum starten, die 18 kleinen Löcher der gut gemähten Sportanlage links liegen und entdecken stattdessen im Schatten der Bäume eine uralte, mystische Kulturlandschaft. Denn neben dem beeindruckenden Großsteingrab Grumfeld West finden sich entlang des knapp zehn Kilometer langen Weges fünf weitere Megalithanlagen, die vor rund 5.000 Jahren errichtet wurden – und damit als älteste erhaltene Bauwerke Nordwest-Europas gelten. Zudem lassen sich aus späteren Epochen der Menschheitsgeschichte weitere Zeugnisse entdecken: Hügelgräber, wie sie bis in die Eisenzeit üblich waren, sowie eines der selteneren bronzezeitlichen Steinkistengräber. Egal, ob man der Wissenschaft oder den Legenden glaubt: In der Alkenkuhle fand kein Mensch die letzte Ruhe. Sehr wahrscheinlich entstand das viele Meter tiefe kraterartige Loch durch die Kraft des Wassers, das im Untergrund den Felsen so lange aushöhlte, bis er einstürzte. Die Sage hingegen behauptet, dass es sich sehr plötzlich bildete, als an dieser Stelle Gottes Zorn den Kneipenwirt Alke traf. Sein „Alkenkrug“ lag auf halbem Weg zwischen Alfhausen und der Kirche in Merzen, weshalb die Gläubigen jeden Sonntag bei ihm rasteten – seiner Meinung nach allerdings zu kurz. So beteuerte er, um seinen Umsatz zu steigern: „Mein Haus soll im Boden versinken, wenn Ihr nicht noch genug Zeit für ein weiteres Glas habt.” Das war gelogen. Seine Gäste verpassten die Messe, Gott war sauer, nahm Alke beim Wort und so entstand die Alkenkuhle. Angeblich, so die Legende weiter, fand Alkes Seele keine Ruhe und er spukt dort, wo einst sein Gasthaus stand. Aber solange man nicht drei Mal seinen Namen ruft, kann eigentlich nichts passieren. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Adelebsen - vom Schloss zum Vulkan
Vom Bahnhof Adelebsen wandern Sie hinauf zum Basaltsteinwerk an der Bramburg, vorbei am dortigen Steinbruch. Sie queren den Lödingser Wald und gehen hinab ins Schwülmetal vor Hettensen. Mitten im Wald gelangen Sie zur Friwohler Kirchruine, dem als Wüstung bezeichneten Rest eines mittelalterlichen Dorfes mit 15 Hofstellen. An diesem Ort herrscht eine ganz besondere Atmosphäre, die man bei einer Rast in Ruhe genießen sollte. Ein Weg am Nordwestrand der Bramburg führt Sie zur Burg Adelebsen. Von dort kehren Sie zum Ausgangspunkt zurück. Tipps • Adelebsen: Der schon um 990 in Dokumenten erwähnte Ort wird von einer Burganlage überragt, die auf einem lang gestreckten Sandsteinfelsen erbaut ist. Adelebsen lag damals an einem „Königsweg“: Die Regenten beherrschten ihr Land nicht von einem Ort aus, sondern zogen von einem Königssitz, einer „Pfalz“, zum nächsten. So auch von der Pfalz Grona in Göttingen an die Weser. Dabei nutzen sie Wege, die von Siedlungen und Burgen gesichert wurden, wie den über Adelebsen. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Ihr Hauptturm - unten fünf-, oben sechseckig - ist mit rund 39 Metern einer der mächtigsten Burgtürme des Göttinger Landes. Der Flecken und die Burg Adelebsen wurden im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Der Neuaufbau und spätere Erweiterungen in der Renaissance- und Barockzeit wandelten die Burg zu einem schlossartigen Adelssitz um, der noch heute bewohnt ist. • Friwohler Kirchruine: Wo heute nur noch die Turmreste einer alten Wehrkirche im Wald stehen, lebten einst 100 bis 150 Menschen in einem kleinen Dorf auf kargem Boden. Wohl im 12. Jahrhundert gegründet, musste es um 1360 wieder verlassen werden. Klimatische Veränderungen mit nassen und kalten Sommern führten zu Hungersnöten und die grassierende Pest rottete große Teile der Bevölkerung aus. Wer Hunger und Seuchen überlebte, siedelte um in günstig gelegene Orte oder zog in die Städte. Es gibt nur wenige Plätze in unserer Region, wo man sich wie hier mit ein wenig Phantasie die ehemalige Besiedlung vorstellen kann. • Steinarbeitermuseum: Das Museum in Adelebsen zeigt Details aus dem Berufsalltag und dem hartem Leben von Basalt-Arbeitern und ihren Familien. Das Museum ist von April bis Oktober sonntags von 15.00 - 17.00 Uhr geöffnet, ansonsten für Gruppen auch nach Absprache..
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Heidschnuckentour
Die 43 Kilometer lange Rundtour führt von Ebstorf nachHanstedt I mit seiner historischen Wassermühle. Die Mühlentechnik der einstigenÖl- und Kornmühle ist noch erhalten und kann besichtigt werden: H. Müller, Tel.0 58 22 / 39 15. Wenige Kilometer weiter versteckt sich bei Bode einWall-Graben-System im Waldboden. Es lässt auf einen Wehr- undBefestigungscharakter der damals hier liegenden Burg schließen. Zwischen denNaturschutzgebieten „Maschbruch“ und „Arendorfer Moor“, in denen auch Kranichebrüten, radelst du auf einer kleinen Straße mit lichten Baumreihen,Hecken und kleinen Wäldern. Hinter Brockhöfe erreichst du die EllerndorferWacholderheide. Im Sommer ist sie unglaublich schön, wenn sie leuchtend lilablüht. Vielleicht hast du Lust auf eine kurze Wanderung oder einePause am Schafstall? Während der Heideblüte sind hier oft die knuffigenHeidschnucken anzutreffen. Nächste Station: der Rheinmetall-Schießplatz hinterEimke. Am Tor weist eine Infotafel auf das Kiehnmoor und die Große Heide aufdem Rheinmetallgelände hin. Wenn kein Betrieb ist, kannst du die markiertenWege im Schießplatzgelände befahren – keinesfalls die Wege verlassen! Die Naturhier ist fast ungestört und Lebensraum von Rotwild und seltenen Vogelarten. AmGerdaustausee kann man Wasservögel beobachten. Ansonsten führt der Weg ab dem Tor nach links über dieGerdau Richtung Wichtenbeck. Gefahren wird auf einem Bohlensteg durchErlenwälder. Trockenen Fußes erreichst du Wichtenbeck und danach Dreilingen,den südlichsten Punkt der Route. Zurück Richtung Norden durchquerst du das Naturschutzgebiet„Mönchsbruch“. Hier entstehen natürliche Bruch-, Auen- und Quellwälder, die dieNadelholzanpflanzungen verdrängen sollen. Eine Infotafel informiert über dasjunge Naturschutzgebiet. In Gerdau bietet sich die idyllische Stelle an derHolzbrücke über die Gerdau als Rastplatz an. Im nächsten Ort, Barnsen, kann manauf dem Motor- und Segelflugplatz den Fliegern hinterherträumen – oder selbstmitfliegen! Einfach beim Flugleiter anfragen. Wer lieber am Boden bleibt, dem sei ein Spaziergang imArboretum Melzingen empfohlen, dem „Garten der 800 Bäume“. Das Gartencaféverwöhnt mit frisch gebackenem Kuchen. Auf dem Radweg geht es zurück nach Ebstorf. Hier wartet dasHeidekloster mit Kunstschätzen und der originalgetreuen Ebstorfer Weltkarte ausdem 13. Jahrhundert auf Besucher (Tel. 0 58 22 / 23 04).
place Umweltdaten
/ Radtouren in Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Kulturroute Etappe: 9c Ergänzungsroute Peine - Hannover
Sie beginnen die Reise mit den Sehenswürdigkeiten der schönen Stadt Peine. Folgen Sie nun der 66 m hohen Turmspitze der St. Jakobi-Kirche. Werfen Sie einen Blick in ihr Inneres und auf die imposante Ausmalung. Weiter durch die Innenstadt treffen Sie direkt am historischen Marktplatz auf den Burgpark. Tolle Informationen bietet auch Peine Marketing, die Tourist-Info in der Innenstadt von Peine. Ganz in der Nähe des Burgparks stoßen Sie auf das Kreismuseum. Im Kreismuseum Peine werden Geschichte und Geschichten aus Stadt und Region Peine erzählt. Mit der Museum.Schatz.Suche können Familie kostenfrei und ohne Anmeldung eine interaktive Rallye durch das Museum machen! Weiter geht es zum Eixer See. Es warten Wasser und Strand, Beachvolleyball und Bootsverleih, Gastronomie und Kinderspielplatz – viel Vergnügen! Schnell sind Sie auch an der Wassermühle Peine-Eixe. Nur wenig später erreichen Sie die nächste Mühle, die Windmühle Vöhrum. Bitte rufen Sie für eine Außenbesichtigung vorher an. Am Waldsee am Rande des Hainwalds verlassen Sie das Peiner Land und gelangen in die Region Hannover. Schon bald erreichen Sie den Hämelerwald und den gleichnamigen Ort. Ein kleiner Abstecher in nördlicher Richtung führt zum Antikriegshaus Sievershausen. Die Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit wurde auf historischem Boden gegründet: Hier fand am 9. Juli 1553 die Schlacht von Sievershausen statt, deren Ausgang bedeutsam für den Fortgang der Reformation war. Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie Lehrte. Lehrte ist ein Eisenbahnknotenpunkt, und an jedem 4. Sonntag im Monat können Sie vormittags das Museumsstellwerk besichtigen. Angekommen in Hannover überqueren Sie im Stadtteil Anderten den Mittellandkanal bei der Schleuse Anderten – auch Hindenburgschleuse genannt. Sie können die großen Kanalschiffe von oben beobachten. Die Schleuse war zum Zeitpunkt ihrer Einweihung im Jahr 1928 die größte Binnenschleuse Europas. Weiter geht es bis zum Tiergarten. In dem eingezäunten Gelände läuft das Damwild frei herum, Rot- und Schwarzwild leben in weitläufigen Gehegen. Sie passieren den Annateich und das Kleefelder Bad. Die Strecke geht weiter durch den Hermann-Löns-Park vorbei an einer Bockwindmühle aus dem Jahre 1701. Sie wurde erst vor wenigen Jahren aufwändig restauriert. Nun fahren Sie einige Kilometer durch den größten zusammenhängenden Stadtwald Europas, die Eilenriede, und stoßen auf den kleinen Vierthaler Teich. Gleich angrenzend liegt der Maschsee, an dessen Ostufer Sie Richtung Norden fahren. Schnell erreichen Sie das NDR Landesfunkhaus Niedersachsen – es ist unter anderem Heimat der NDR-Radiophilharmonie. Das Ende der Tour ist mit dem Sprengel Museum am Nordufer des Maschsees erreicht.
place Umweltdaten
/ Radtouren in Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Geotouristischer Lehrpfad
Zu Fuß auf dem Geo-PfadKommen Sie der Vergangenheit auf die Spur: Auf dem Erlebnispfad „Kleiner Berg“ tauchen Sie in Jahrmillionen alte Geschichte ein! Anhand von Bodenprofilen und Gestein werden Klimaentwicklungen eindrucksvoll erläutert und die spannende Geschichte Bad Laers für Klein und Groß greifbar. Fossilien, Sanddünen mitten im Wald und der alte Steinbruch „Anneliese“ erzählen von vergangenen Erdzeitaltern. Altersgerecht aufgearbeitet wird dies auf acht Schautafeln entlang des 6,4 Kilometer langen Geo-Informationspfades. Auf Deutsch, Englisch und in kindgerechter Sprache können Wanderer erfahren, wie stark die Gestalt des Kleinen Berges, besser bekannt als „Blomberg“ (Blumenberg), bis heute von geologischen und erdgeschichtlichen Prozessen geprägt ist. Lernen Sie diesen Teil des Natur- und Geoparks TERRA.vita mit neuen Augen kennen! Lassen Sie sich in eine Zeit vor 320 bis 300 Millionen Jahren entführen, in der sich an der Stelle des Blombergs ein tropischer Sumpfwald mit gewaltigen Gewächsen befand, durch die riesige Libellen schwirrten. Oder springen sie einige Millionen Jahre vor auf die Zeit, in der diese ehemalige Tropenlandschaft den Boden eines urzeitlichen Meeres bildete. Der Geotouristische Lehrpfad ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Die jüngeren Besucher werden von einem niedlichen Urzeittierchen durch den Kleinen Berg geführt und können mithilfe eines Rätselheftes sogar noch tiefer in seine spannende Geschichte eintauchen. Dieses ist kostenfrei in der Bad Laer Touristik erhältlich. Doch woher stammt das gesammelte Wissen?„Die Geschichte der Erdzeitalter kann man in den Steinen ablesen“, erläutert Diplom-Geologe Dr. Jens Steffahn von der GeoDienste GmbH in Garbsen. Der Experte liest in den geologischen Zeitzeugnissen auf dem Kleinen Berg wie andere Menschen in einem Buch. Die Betrachtung der klimatischen Schwankungen in der Erdgeschichte helfe auch dabei, die heutigen Klimaentwicklungen besser zu verstehen. Kälte und Hitze, Wasser, Eis, aber auch Tiere und Pflanzen verändern über Millionen von Jahren Gestein und hinterlassen so ihre Spuren. Besonders spannend:Auf dem Rundweg lassen sich drei Ammoniten bestaunen, versteinerte Kopffüßler, die ausschließlich im Wasser lebten. Diese sind für die Wissenschaft von großer Bedeutung, da es über einen Zeitraum von etwa 350 Millionen Jahren Tausende von ihrer Art gab, anhand derer Geologen in der Lage sind, zeitliche Abgrenzungen vorzunehmen. Doch der „GeoPfad“ hält noch so manche weitere Überraschungen bereit, zum Beispiel den „steinigen Weg zum Findling“ und einen „Blick in die Tiefe“. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Also nichts wie los auf große Entdeckungstour! Bild vergrößern
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Trauerbuche nordostwärts des Grundstücks Jägerstraße 16 A
Gemeinsames ABl. für die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover v. 04.10.2010, Sonderausgabe, S. 1 Die Trauerbuche Jägerstraße in Hannovers Stadtteil Nordstadt wird als Naturdenkmal unter der Nummer ND-H 236 geführt. Nach seiner Art gehört der Baum zu den Hänge-Buchen (Fagus sylvatica f. pendula). Diese werden auch Trauer-Buche genannt. Der Baum steht im Georgengarten. Dieser gehört zwar zum Stadtteil Nordstadt, ist aber Teil des Gartenkomplexes, der gemeinhin als die Gärten in Herrenhausen verstanden wird. Zu ihnen gehören neben dem Georgengarten der Welfengarten, der Berggarten und der barocke Große Garten. Der Baum liegt zwischen den beiden Zugängen zu einem Werkhof des Gartenamtes der Stadt Hannover. In etwa 200 Meter Entfernung steht das Wilhelm-Busch-Museum. Die Stadt Hannover hatte den Baum im Jahr 1987 unter der Nummer ND-HS 28 unter Schutz gestellt. Die nach dem Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz inzwischen für die Aufgaben der unteren Naturschutzbehörde zuständige Region Hannover ordnete die Naturdenkmale für ihr Gebiet im Jahr 2010 neu, hob die bisherigen Verordnungen der Kommunen auf, erließ für die meisten der bisherigen Naturdenkmale eine neue (Sammel-)Verordnung und begründete die Unterschutzstellung dieses Baumes in der neuen Verordnung mit dieser Beschreibung: Der Baum prägt durch seine Größe, die ungewöhnliche Form seiner Krone und die bis zum Boden reichenden Zweige die nähere Umgebung. und nannte als Schutzzweck Die Trauerbuche ist selten und besonders schön. Den Standort beschreibt die Verordnung: Stadtteil Herrenhausen, im Georgengarten, ca. 2 m nordöstlich der Grundstücksgrenze Jägerstraße 16 a, nennt als Flurdaten Hannover-Herrenhausen, Flur 5, Flurstück 698/11 und verwendet die Bezeichnung: Trauerbuche nordostwärts des Grundstücks Jägerstraße 16 a. Im Frühjahr 2021 bietet sich dieses Bild: Der Baum ist nicht erkennbar in jüngerer Zeit baumpflegerisch behandelt worden. Die Wurzeln des Baumes sind bis zu einer Höhe von gut 15 Zentimeter zu sehen, als wäre nach dem Anwachsen die Erde direkt am Baum abgetragen worden. Ein Schild, das Informationen über den Baum, sein Alter und seine Dimensionen enthält sowie auf seine Bedeutung und seinen Schutz hinweist, ist nicht vorhanden. In gut zwei Metern Höhe ist auf der vom Weg abgewandten Seite eine grüne Plastikplakette angebracht, in die ein weißer Träger mit der Nummer „156“ des hannoverschen Baumkatasters geschoben ist. Im unteren Bereich ist der Baum mit zahlreichen älteren Ritzungen versehen, oft Herzen, Namen und Anfangsbuchstaben von Namen.
Zuletzt aktualisiert: 05.10.2010
place Umweltdaten
/ Naturdenkmal
arrow_right_alt
Icon Linde an der Empelder Straße
Gemeinsames ABl. für die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover v. 04.10.2010, Sonderausgabe, S. 1 Die Linde Empelder Straße in Hannovers Stadtteil Badenstedt ist als Naturdenkmal geschützt. Nach seiner Art gehört der Baum zu den Linden (Tilia). Die Stadt Hannover hatte den Baum im Jahr 1988 unter der Nummer ND-HS 37 unter Schutz gestellt. Die nach dem Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz inzwischen für die Aufgaben der unteren Naturschutzbehörde zuständige Region Hannover ordnete die Naturdenkmale für ihr Gebiet im Jahr 2010 neu, hob die bisherigen Verordnungen der Kommunen auf, erließ für die meisten der bisherigen Naturdenkmale eine neue (Sammel-)Verordnung und begründete die Unterschutzstellung dieser beiden Bäume in der Anlage zu der neuen Verordnung mit dieser Beschreibung: Schön gewachsener Baum mit stark verzweigter, gleichmäßig ausgebildeter Krone, dessen Zweige bis auf den Boden reichen. und nannte als Schutzzweck Die Linde wurde auf dem ehemaligen Bauernhof der Familie Pauling im Dorf Badenstedt gepflanzt und ist daher von heimatkundlicher Bedeutung. Sie ist frei gewachsen und von besonderer Schönheit. Den Standort beschreibt die Verordnung Auf dem Grundstück Badenstedter Straße 225 – 229, Südostecke, nennt als Flurdaten Hannover-Badenstedt, Flur 2, Flurstück 2208/1, verwendet die Bezeichnung Linde an der Empelder Straße und registriert sie unter der Nummer ND-H 244. Im Frühjahr 2021 bietet sich dieses Bild: Die Linde ist nicht erkennbar baumpflegerisch behandelt worden. In ihrer Krone finden sich mehr als zehn Misteln, diese sind gut zu erkennen, wenn der Baum unbelaubt ist. In einer Landkarte von 1899 ist die Eigentümerfamilie Pauling bei einer Reihe von Feldern mit dem Namen „Carl Pauling“ eingetragen, so auch bei dem Standort des Naturdenkmals an der Straße nach Empelde. Das in unmittelbarer Nähe liegende Bauernhaus des früheren Vollmeierhofs Nr. 1 von Badenstedt der Familie Pauling, Empelder Straße 1, ist eine sogenannte Rübenburg aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert und als Baudenkmal geschützt. Neben der „Rübenburg“ stand die Scheune auf dem bäuerlichen Anwesen, und dort war die Linde gepflanzt worden. Wegen der dichten Bebauung mit Geschosswohnungen ist das frühere Dorf Badenstedt in seiner dörflichen Struktur nicht mehr zu erkennen. So steht die geschützte Linde in der Nähe eines Mehrfamilienhauses, ihre Wurzeln haben aber im Garten neben diesem Haus und durch den anschließenden Kinderspielplatz ausreichend Platz.
Zuletzt aktualisiert: 05.10.2010
place Umweltdaten
/ Naturdenkmal
arrow_right_alt
Icon Vom Jeebel bis zum Golfplatz
Wir folgen der Verlängerung der Straße, dem Radweg Bremen - Oeynhausen, am Wall entlang über die erste Kreuzung hinaus und erreichen bald auf der linken Seite einen kleinen Garten, der betreten werden darf. Bei der nächsten Möglichkeit biegen wir nach rechts ab bis zum „Blanken Schlatt“. Hier halten wir uns links, ein Holzschild „Loorpe“ weist uns den Weg. Wir folgen dem Redder, links und rechts von Bäumen gesäumt, bis an der linken Seite der Golfplatz auftaucht, halten uns an der Gabelung links und wandern immer am Rand des Golfplatzes entlang. Das Betreten der Wege auf dem Golfplatz ist gestattet, allerdings sollte man die Spieler im Auge behalten. Falls einmal der Warnruf „Fore“ ertönt, sollte man in Deckung gehen, denn das bedeutet, dass sich ein Spieler verschlagen hat und ein Ball durch die Luft saust. Wir erreichen einen befestigten Weg und biegen nach links. Und wieder haben wir den Golfplatz sowohl auf der linken wie auf der rechten Seite. Die erste Abzweigung ignorieren wir, sie würde uns auf kürzestem Wege zurück zum Ausgangspunkt bringen. An der Abzweigung wenden wir uns nach rechts, immer noch den Golfplatz neben uns. An dessen Ende angelangt, tauchen wir nach links in den Wald. Die erste Kreuzung überqueren wir und bei der zweiten, an der eine Bank steht, halten wir uns links. Wir folgen diesem Weg immer geradeaus, der uns zurückführt. Links taucht eine Lichtung auf, wir gehen weiter, bis wir, kurz bevor wir das Waldende erreicht haben, nach links einem Pfad folgen. Der bringt uns auf unseren Ausgangsweg zurück, nach rechts gewandt erreichen wir bald das Ziel. Der Weg ist unbefestigt und kann matschig, sandig und uneben sein, da hier auch geritten wird - also festes Schuhwerk. Wir verlassen bei diesem Spaziergang die Gemeinde Weyhe und kommen bis nach Okel. Die Erweiterungen des Okeler Golfplatzes liegen meist links von uns, der ursprüngliche Platz liegt rechts und ist in seiner Ausdehnung nur zu ahnen. Wir treffen ganz unterschiedliche Landschaftsformen an: Wiesen, Kiefern- und auch Mischwald, ein Schlatt, ein mooriges Gebiet. Der kleine Garten ist in Privatinitiative entstanden, ursprünglich befand sich dort eine wilde Müllkippe. Und am Beginn des Weges haben wir rechts einen Wall, der als Sandfang gedient hat, denn der Boden ist hier sehr sandig. Der Jeebeler Wald ist eine Aufforstung auf einer Binnendüne. Ein altes Sandabbaugebiet ist anfangs auf der linken Seite noch zu ahnen. Und noch einmal: Beim erlaubten Passieren des Golfplatzes muss man die Spieler im Auge behalten. Dieser Spaziergang ist nur ein Vorschlag, er lässt sich ausdehnen, indem man weiter bis zum Okeler Bruch geht oder andere Wege durch den Wald erkundet.   Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Erlebnisweg Totes Moor
Der Erlebnisweg führt über 7 Kilometer durch das Naturschutzgebiet Totes Moor. Los geht’s entweder am Parkplatz der Alten Moorhütte oder am Großenheidorner Turm. Insgesamt sieben Erlebnisstationen zeigen die typische Tier- und Pflanzenwelt oder die Nutzung der Moore und erklären, wie der Naturpark diese selten gewordene Landschaft schützt. Großenheidorner Turm Von Süden kommend führt der Lehrpfad zunächst entlang eines alten Torfkanals zum Großenheidorner Turm. Der Aussichtspunkt bietet nicht nur einen Panoramablick über das Ostufer des Steinhuder Meeres, Besucherinnen und Besucher erfahren nebenbei auch, wie der See langsam verlandet – und wie die Natur darauf reagiert. An den Torfstichen Für Jahrhunderte war Torf ein überlebenswichtiger Brennstoff für die einheimische Bevölkerung. Am Rande des Erlebniswegs liegt eine alte Abbaustätte, die die Natur inzwischen zurückerobert hat. Die Infotafel berichtet darüber, wie hart das Leben als Torfbauer wirklich war. Seerosensee Über einen Holzsteg geht es zum kleinen Seerosensee. Kaum zu glauben: Dort, wo heute himmelblaue Moorfrösche quaken, befand sich vor 60 Jahren noch ein Hügel aus Sand.  Wer wissen will, wie aus dem Berg ein See geworden ist, der sollte sich die Station genauer anschauen. Moorsteg Der Erlebnisweg biegt zu einem besonderen Überlebenskünstler ab: Weil der Sonnentau nicht genug Nährstoffe aus dem Boden bekommt, ergänzt die fleischfressende Pflanze ihren Speiseplan mit Insekten, die an den klebrigen Blättern hängen bleiben. Aber auch Torfmoos oder Waldkiefer fühlen sich rechts und links des Moorstegs pudelwohl – dabei sieht der Naturpark manche Arten hier gar nicht gerne. Warum? Das verraten die Infotafeln vor Ort! Auf der anderen Seite des Weges wartet der nächste Aussichtspunkt: Vom Turm am Moorsteg lässt sich beobachten, wie sich aus einem ehemaligen Torfabbau-Gebiet eine blühende Heidelandschaft entwickelt. An der Moorstraße Bei einem kurzen Zwischenstopp können Passantinnen und Passanten hier etwas über die Geschichte der Moore lernen – vom Naturparadies zum Torflieferanten und wieder zurück. Außerdem geht die Station der Frage nach, warum Moore so wichtig für den Klimaschutz sind. Moorhüttensteg Moor ist nicht gleich Moor – aber wie unterscheiden sich Niedermoor, Übergangsmoor und Hochmoor? Und welche Tiere und Pflanzen leben wo? Das erklären die Tafeln auf dem Moorhüttensteg! Auch abseits des Weges gibt’s viel zu sehen, schließlich schlängelt sich der Moorhüttensteg mitten durch die grüne Idylle am Nordufer des Steinhuder Meeres. Berge, Inseln und (Steinhuder) Meer – wer alles auf einen Blick haben möchte, muss an der neuen Moorhütte vorbei schauen. Rund um den Aussichtsturm brüten die flinken Haubentaucher. Sagenhaft: Die Infotafel verrät, was die Entstehung des Steinhuder Meeres angeblich mit einem stampfenden Riesen und weinenden Zwergen zu tun hat.
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
arrow_right_alt
3841 - 3850 von 20.054 Ergebnissen
first_page arrow_left_alt 381 382 383 384
385
386 387 388 389 arrow_right_alt last_page

Räumliche Begrenzung der Suche festlegen

Umweltinformationsportal des Landes Niedersachsen
Logo
©
Niedersächsisches Ministerium für
Umwelt, Energie und Klimaschutz
Über Kontakt Impressum Datenschutz Barrierefreiheit
MVP