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Errichtung und Betrieb von 2 Windenergieanlagen Typ Nordex N149/5.7 STE in 58239 Schwerte, Schälker Heide
Die Firma ABO Wind AG, Unter den Eichen 7, 65195 Wiesbaden, beantragt gemäß § 4 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz – BImSchG) in der Neufassung vom 17.05.2013 (BGBl. I S. 1274, ber. S. 3753 / FNA 2129-8), zuletzt geändert am 24.09.2021 (BGBl. I S. 4458), die Errichtung und den Betrieb von zwei Windenergieanlagen des Typs Nordex N149/5.7 in 58239 Schwerte, Gemarkung Ergste, Flur 7, Flurstücke 6, 17 und 18, in der Schälker Heide.
Die Eder (bis Anfang des 20. Jahrhunderts und im Dialekt noch heute auch Edder genannt) ist mit 176,1 km Fließstrecke der längste und größte sowie ein westlicher und orographisch linker Zufluss der Fulda. Sie verläuft in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Der Fluss entspringt im Rothaargebirge am Ederkopf im Stadtgebiet von Netphen (Westfalen), fließt unter anderem durch die Edertalsperre und mündet bei Grifte auf der Gemeindegrenze von Edermünde und Guxhagen (Nordhessen) in die Fulda. Dabei verläuft er in Nordrhein-Westfalen durch den Kreis Siegen-Wittgenstein und in Hessen durch den Landkreis Waldeck-Frankenberg und den Schwalm-Eder-Kreis. Hydrologisch betrachtet ist die Eder der Quellfluss der Weser, da sie bei ihrer Mündung in die Fulda den höheren mittleren Abfluss aufweist und die Fulda im weiteren Verlauf wasserreicher als die Werra ist.
Die Weltenburger Enge, auch Donaudurchbruch bei Weltenburg genannt, ist eine etwa 5,5 Kilometer lange Engstelle des Donautals zwischen Kelheim und dem Kloster Weltenburg. Das Geotop liegt entlang der Donau im niederbayerischen Landkreis Kelheim und in der südlichen Frankenalb. Der bayerische König Ludwig I. stellte die Weltenburger Enge schon 1840 unter Naturschutz. 1938 wurde das 559 Hektar große Naturschutzgebiet Weltenburger Enge eingerichtet, das im Oktober 2022 mit dem 375 Hektar großen Naturschutzgebiet Hirschberg und Altmühlleiten vereinigt wurde. Seit März 2020 ist ein 197 Hektar großes Kerngebiet als Nationales Naturmonument ausgewiesen.
Die Bühler ist ein fast 49 km langer Fluss im nordöstlichen Baden-Württemberg, der bei Geislingen am Kocher in der Gemeinde Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall von rechts und Südsüdosten in den Kocher mündet.
Die Rems [ʁɛms] ist ein Fluss in Baden-Württemberg. Sie entspringt auf 551 m ü. NHN nahe der Gemeinde Essingen bei Aalen im Ostalbkreis am Fuße der Schwäbischen Alb und mündet nach etwa 78 km bei Neckarrems im Landkreis Ludwigsburg auf 203 m ü. NHN von rechts in den Neckar.
Annweiler am Trifels () – bis 1949 Annweiler – ist eine Stadt und gemessen an der Einwohnerzahl die drittgrößte Ortsgemeinde im rheinland-pfälzischen Landkreis Südliche Weinstraße. Sie ist zugleich Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde. Annweiler ist ein staatlich anerkannter Luftkurort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen. Der Ort, der mutmaßlich bereits während des frühen Mittelalters entstand, wurde erstmals 1176 urkundlich erwähnt und bekam 1219 die Stadtrechte verliehen. Bedeutung erlangte Annweiler als Reichsstadt sowie als Standort der Reichsburg Trifels, die seit 1949 aus Marketinggründen Bestandteil des Stadtnamens ist und der sie ihre überregionale Bekanntheit verdankt. In der Gegenwart ist der Tourismus ein erheblicher Wirtschaftsfaktor.
Vlotho [ˈfloːtʰoː] (niederdeutsch: Vläote, Vläothe, Vleode, Vlauthe) ist eine ostwestfälische Stadt im Nordosten des deutschen Landes Nordrhein-Westfalen. Vlotho hat 18335 Einwohner und gehört zum Kreis Herford im Norden des Regierungsbezirks Detmold bzw. im Norden der Region Ostwestfalen-Lippe. Die Stadt liegt im Lipper Bergland und beiderseits der Weser. Vlotho wurde 1185 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt im 12. Jahrhundert erstmals das Stadtrecht. Seit 1978 ist Vlotho staatlich anerkannter Luftkurort mit Kurmittelbetrieb. Durch die Kommunalreformen wurde die Stadt Vlotho zwischen 1969 und 1973 um die drei Umlandgemeinden Exter, Valdorf und Uffeln erweitert und erhielt ihren heutigen Zuschnitt.
Sternenfels ist die nördlichste Gemeinde des Enzkreises in Baden-Württemberg. Sie liegt zwischen Kraichgau und Stromberg ca. 20 km Luftlinie in nordöstlicher Richtung von der Kreisstadt Pforzheim entfernt. Sternenfels ist und war aufgrund seiner besonderen exponierten Lage und Umgebung wie auch der besonderen Verbundenheit der Sternenfelser mit ihrer Gemeinde Gegenstand etlicher kommunalpolitischer Studien und Untersuchungen – unter anderem im Bereich Dorfentwicklung zur Modellplanung Holländere, im Bereich Beschäftigungskonzepte für den ländlichen Raum bzw. anhand der sogenannten Sternenfels-Umfrage zur Telearbeit. In und für Baden-Württemberg wurde Sternenfels bei der EXPO 2000 und etlichen Kongressen auch auf europäischer Ebene als Musterbeispiel zur Planung im ländlichen Raum angeführt.
Errichtung und Betrieb von sechs WEA in Hemer Deilinghofen
Die Firma Baywa r. e. Wind GmbH, Arabellastr. 4, 81925 München, beantragt gemäß §§ 4, 6 i.V.m. § 10 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG) vom 17.05.2013 (BGBl. I S.1274) - in der zurzeit geltenden Fassung - in Verbindung mit § 1 Abs. 1 der Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen - 4. BImSchV) und Nr. 1.6.2 Buchstabe V des Anhanges 1 zu vorstehend genannter Verordnung, die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb von sechs WEA vom Typ Vestas in Hemer Deilinghofen
Umbau von Teilen einer bestehenden Mastschweinehaltung zu Tierwohlställen, weitere Flexibilisierung einer bestehenden Biogasanlage (inkl. Betriebsgenehmigung der Gesamtanlage)
Fortgesetzter Betrieb und weitere Flexibilisierung der bestehenden Biogasanlage durch Leistungserhöhung von 2.275 kWFWL auf 2.422 kWFWL, Einsatzstoffergänzung und Errichtung eines überdachten Mistlagers sowie Überdachung eines Containerstellplatzes, fortgesetzter Betrieb der bestehenden Mastschweinehaltung und Umbau der Ställe 1 bis 3 zu Tierwohlställen mit Stroh, teilweise Außenklima (derzeit 6.666 Tierplätze - zukünftig 5.858 Mastschweine, davon 1.098 in Tierwohlställen), Einbau eines weiteren Luftwäschers, Geruchsabdeckung der 4 bestehenden offenen Güllegruben und Errichtung eines Daches über der Getreideschüttgosse durch die Bioenergie Siegl GmbH & Co. KG, vertr. d. Herrn Georg Siegl auf den Grundstücken mit den Fl.Nrn. 624 und 624/6, Gemarkung Wachelkofen, Gemeinde Hohenthann;