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2.079.273 Ergebnisse
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public Bebauungsplan Bergen Nr. 14 "Schulstraße - 3. Änderung"
Der Planbereich der 3. Änderung befindet sich in der westlichen Innenstadt Bergens zwischen Römstedtstraße im Westen, Harburger Straße im Norden, "Am Friedensplatz" im Osten und Lange Straße im Süden. Er wird auf dem Deckblatt dieser Bebauungsplanänderung mit Begründung im Maßstab 1:5000 dargestellt. Der Flächennutzungsplan der Stadt Bergen stellt für den Geltungsbereich der vorliegenden Bebauungsplanänderung ein Kerngebiet mit einer durchschnittlichen Geschossflächenzahl von 2,0 dar. Der Bebauungsplan setzt in seiner Fassung für den Geltungsbereich der 3. Änderung Kerngebiete sowie im geringen Umfang Mischgebiete und Flächen für den Gemeinbedarf fest. Der Änderungsbereich ist Teil der Stadtmitte und wird damit intensiv baulich genutzt Freibereiche sind innerhalb der Baugrundstücke nur in geringem Maß vorhanden und spielen für Natur und Landschaft im innerstädtischen Umfeld keine besondere Rolle.
Zuletzt aktualisiert: 12.08.2026
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Grenzflurabstand (WMS Dienst)
Die Auswertung Grenzflurabstand (GFAb) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt den maximalen Abstand zwischen Geländeoberfläche und Grundwasseroberfläche, bis zu dem eine für das Pflanzenwachstum wirksame Wassermenge aus dem Grundwasser noch kapillar in den effektiven Wurzelraum aufsteigt. Der Grenzflurabstand ergibt sich aus der Addition der effektiven Durchwurzelungstiefe (We) und dem Abstand zwischen der Untergrenze der We und dem Grundwasserstand, innerhalb dessen Grundwasser kapillar mit einer Rate von mindestens 0,3 mm/d bei einer Wasserspannung von pF 4 an der Untergrenze der We noch aufsteigen kann. Der Grenzflurabstand wird in dm angegeben. Die Auswertung liegt landesweit für Niedersachsen vor, abgeleitet für die Leitprofile der BK50. Die Werte können für Planungsprozesse oder auch zur Abschätzung der Auswirkungen von Grundwasserabsenkungen genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public [1996] Eiderentenbestandserfassung (Sommer) (Mauser) Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in summer (moulting) 1996
Erfassung des Eiderentenbestandes im Niedersächsischen Wattenmeer im Sommer (Mauser) 1996. Im Niedersächsischen Wattenmeer werden seit 1986 zweimal pro Jahr die Eiderentenbestände während einer Tide vom Flugzeug aus erfasst. Es handelt sich dabei um die Mauser- (Juli/August) und Überwinterungsbestände (Januar/Februar). Die Zählungen finden in Abstimmung mit Schleswig-Holstein statt. Die Daten sind Bestandteil des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP). Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in summer (moulting) 1996. The population of migratory birds (Eiders) in Lower Saxony's Wadden Sea is biyearly determined by aerial flight since 1986. Counts are carried out in July/August during the moult and in January/February and are coordinated with Schleswig-Holstein. The data are part of the trilateral monitoring and assessment program (TMAP).
Zuletzt aktualisiert: 20.11.2023
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/ Geodatensatz
Open Data
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public [2005] Eiderentenbestandserfassung (Sommer) (Mauser) Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in summer (moulting) 2005
Erfassung des Eiderentenbestandes im Niedersächsischen Wattenmeer im Sommer (Mauser) 2005. Im Niedersächsischen Wattenmeer werden seit 1986 zweimal pro Jahr die Eiderentenbestände während einer Tide vom Flugzeug aus erfasst. Es handelt sich dabei um die Mauser- (Juli/August) und Überwinterungsbestände (Januar/Februar). Die Zählungen finden in Abstimmung mit Schleswig-Holstein statt. Die Daten sind Bestandteil des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP). Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in summer (moulting) 2005. The population of migratory birds (Eiders) in Lower Saxony's Wadden Sea is biyearly determined by aerial flight since 1986. Counts are carried out in July/August during the moult and in January/February and are coordinated with Schleswig-Holstein. The data are part of the trilateral monitoring and assessment program (TMAP).
Zuletzt aktualisiert: 20.11.2023
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Bebauungsplan Bergen Nr. 6 "Bahnhofstraße - 5. Änderung"
Die Stadt Bergen hat die Aufstellung der 5. Änderung des Bebauungsplanes Bergen Nr. 6 „Bahnhofstraße“ beschlossen. Nach den Zielen der Raumordnung und Landesplanung ist Bergen als Grundzentrum innerhalb des Systems der zentralen Orte eingestuft. In Grundzentren sind zentrale Einrichtungen und Angebote zur Deckung des allgemeinen täglichen Bedarfs bereitzustellen. Ziele und Grundsätze der Landes- oder Regionalen Raumordnungsplanung, die sich ausdrücklich auf den vorliegenden Änderungsbereich beziehen, sind durch diese Planung nicht betroffen. Der Flächennutzungsplan der Stadt Bergen weist für den Geltungsbereich dieser Bebauungsplanänderung ein Mischgebiet mit einer durchschnittlichen Geschossflächenzahl von 0,8 aus. Im Zusammenhang mit dieser Änderung des Bebauungsplanes, die die Ausweisung einer Fläche für den Gemeinbedarf auf der Grundlage des § 13a BauGB zum Ziel hat, wird er einer Berichtigung unterzogen.
Zuletzt aktualisiert: 11.08.2026
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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public Potenzieller Zusatzwasserbedarf für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060, Klimaschutz-Szenario (RCP2.6)
Die Karte zeigt den mittleren potenziellen Zusatzwasserbedarf (in mm) für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060 unter dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6). Unter Zusatzwasserbedarf wird die mittlere Wassermenge innerhalb der Vegetationsperiode (April-September) verstanden, die zur Aufrechterhaltung von 40 % nutzbarer Feldkapazität (nFK) im effektiven Wurzelraum (nFKWe) erforderlich ist. Berechnet wird die mittlere Wassermenge für einen Mittelwert der Fruchtarten Winterweizen, Wintergerste, Wintergerste mit Zwischenfrucht, Sommergerste, Mais, Zuckerrüben und Kartoffeln. Die Klimamodelle sind mit dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches deutliche Anstrengungen beim Klimaschutz und niedrigen Emissionen bedeutet. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Mittlere Klimatische Wasserbilanz für den 30-jährigen Zeitraum 2071-2100 im hydrologischen Winterhalbjahr, Klimaschutz-Szenario (RCP2.6)
Die Karte zeigt die mittlere Klimatische Wasserbilanz (in mm) im hydrologischen Winterhalbjahr (Nov.-Apr.) für den 30-jährigen Zeitraum 2071-2100 unter dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6). Dieser Indikator liefert in erster Annäherung ein Maß für die regionale Wasserverfügbarkeit und gibt einen Hinweis darauf, ob die Vegetation in einem Gebiet von Wassermangel betroffen sein kann. Die Klimatische Wasserbilanz wird aus der Differenz der Niederschlagsmenge und der potenziellen Verdunstung berechnet. Die Klimamodelle sind mit dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches deutliche Anstrengungen beim Klimaschutz und niedrige Emissionen bedeutet. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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public Änderung der mittleren Klimatischen Wasserbilanz im hydrologischen Sommerhalbjahr für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060 zu 1971-2000, Klimaschutz-Szenario (RCP2.6)
Die Karte zeigt die mittlere Veränderung der Klimatischen Wasserbilanz (in mm) im hydrologischen Sommerhalbjahr (Mai-Okt.) 2031-2060 gegenüber 1971-2000 unter dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5). Dieser Indikator liefert in erster Annäherung ein Maß für die regionale Wasserverfügbarkeit und gibt einen Hinweis darauf, ob die Vegetation in einem Gebiet von Wassermangel betroffen sein kann. Die Klimatische Wasserbilanz wird aus der Differenz der Niederschlagsmenge und der potenziellen Verdunstung berechnet. Die Klimamodelle sind mit dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches deutliche Anstrengungen beim Klimaschutz und niedrige Emissionen bedeutet. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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public [1999] Eiderentenbestandserfassung (Sommer) (Mauser) Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in summer (moulting) 1998
Erfassung des Eiderentenbestandes im Niedersächsischen Wattenmeer im Sommer (Mauser) 1998. Im Niedersächsischen Wattenmeer werden seit 1986 zweimal pro Jahr die Eiderentenbestände während einer Tide vom Flugzeug aus erfasst. Es handelt sich dabei um die Mauser- (Juli/August) und Überwinterungsbestände (Januar/Februar). Die Zählungen finden in Abstimmung mit Schleswig-Holstein statt. Die Daten sind Bestandteil des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP). Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in summer (moulting) 1998. The population of migratory birds (Eiders) in Lower Saxony's Wadden Sea is biyearly determined by aerial flight since 1986. Counts are carried out in July/August during the moult and in January/February and are coordinated with Schleswig-Holstein. The data are part of the trilateral monitoring and assessment program (TMAP).
Zuletzt aktualisiert: 20.11.2023
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/ Geodatensatz
Open Data
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public [2006] Eiderentenbestandserfassung (Sommer) (Mauser) Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in summer (moulting) 2006
Erfassung des Eiderentenbestandes im Niedersächsischen Wattenmeer im Sommer (Mauser) 2006. Im Niedersächsischen Wattenmeer werden seit 1986 zweimal pro Jahr die Eiderentenbestände während einer Tide vom Flugzeug aus erfasst. Es handelt sich dabei um die Mauser- (Juli/August) und Überwinterungsbestände (Januar/Februar). Die Zählungen finden in Abstimmung mit Schleswig-Holstein statt. Die Daten sind Bestandteil des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP). Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in summer (moulting) 2006. The population of migratory birds (Eiders) in Lower Saxony's Wadden Sea is biyearly determined by aerial flight since 1986. Counts are carried out in July/August during the moult and in January/February and are coordinated with Schleswig-Holstein. The data are part of the trilateral monitoring and assessment program (TMAP).
Zuletzt aktualisiert: 20.11.2023
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