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20.056 Ergebnisse
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Icon Heidschnuckentour
Die 43 Kilometer lange Rundtour führt von Ebstorf nachHanstedt I mit seiner historischen Wassermühle. Die Mühlentechnik der einstigenÖl- und Kornmühle ist noch erhalten und kann besichtigt werden: H. Müller, Tel.0 58 22 / 39 15. Wenige Kilometer weiter versteckt sich bei Bode einWall-Graben-System im Waldboden. Es lässt auf einen Wehr- undBefestigungscharakter der damals hier liegenden Burg schließen. Zwischen denNaturschutzgebieten „Maschbruch“ und „Arendorfer Moor“, in denen auch Kranichebrüten, radelst du auf einer kleinen Straße mit lichten Baumreihen,Hecken und kleinen Wäldern. Hinter Brockhöfe erreichst du die EllerndorferWacholderheide. Im Sommer ist sie unglaublich schön, wenn sie leuchtend lilablüht. Vielleicht hast du Lust auf eine kurze Wanderung oder einePause am Schafstall? Während der Heideblüte sind hier oft die knuffigenHeidschnucken anzutreffen. Nächste Station: der Rheinmetall-Schießplatz hinterEimke. Am Tor weist eine Infotafel auf das Kiehnmoor und die Große Heide aufdem Rheinmetallgelände hin. Wenn kein Betrieb ist, kannst du die markiertenWege im Schießplatzgelände befahren – keinesfalls die Wege verlassen! Die Naturhier ist fast ungestört und Lebensraum von Rotwild und seltenen Vogelarten. AmGerdaustausee kann man Wasservögel beobachten. Ansonsten führt der Weg ab dem Tor nach links über dieGerdau Richtung Wichtenbeck. Gefahren wird auf einem Bohlensteg durchErlenwälder. Trockenen Fußes erreichst du Wichtenbeck und danach Dreilingen,den südlichsten Punkt der Route. Zurück Richtung Norden durchquerst du das Naturschutzgebiet„Mönchsbruch“. Hier entstehen natürliche Bruch-, Auen- und Quellwälder, die dieNadelholzanpflanzungen verdrängen sollen. Eine Infotafel informiert über dasjunge Naturschutzgebiet. In Gerdau bietet sich die idyllische Stelle an derHolzbrücke über die Gerdau als Rastplatz an. Im nächsten Ort, Barnsen, kann manauf dem Motor- und Segelflugplatz den Fliegern hinterherträumen – oder selbstmitfliegen! Einfach beim Flugleiter anfragen. Wer lieber am Boden bleibt, dem sei ein Spaziergang imArboretum Melzingen empfohlen, dem „Garten der 800 Bäume“. Das Gartencaféverwöhnt mit frisch gebackenem Kuchen. Auf dem Radweg geht es zurück nach Ebstorf. Hier wartet dasHeidekloster mit Kunstschätzen und der originalgetreuen Ebstorfer Weltkarte ausdem 13. Jahrhundert auf Besucher (Tel. 0 58 22 / 23 04).
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/ Radtouren in Niedersachsen
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Icon Kulturroute Etappe: 9c Ergänzungsroute Peine - Hannover
Sie beginnen die Reise mit den Sehenswürdigkeiten der schönen Stadt Peine. Folgen Sie nun der 66 m hohen Turmspitze der St. Jakobi-Kirche. Werfen Sie einen Blick in ihr Inneres und auf die imposante Ausmalung. Weiter durch die Innenstadt treffen Sie direkt am historischen Marktplatz auf den Burgpark. Tolle Informationen bietet auch Peine Marketing, die Tourist-Info in der Innenstadt von Peine. Ganz in der Nähe des Burgparks stoßen Sie auf das Kreismuseum. Im Kreismuseum Peine werden Geschichte und Geschichten aus Stadt und Region Peine erzählt. Mit der Museum.Schatz.Suche können Familie kostenfrei und ohne Anmeldung eine interaktive Rallye durch das Museum machen! Weiter geht es zum Eixer See. Es warten Wasser und Strand, Beachvolleyball und Bootsverleih, Gastronomie und Kinderspielplatz – viel Vergnügen! Schnell sind Sie auch an der Wassermühle Peine-Eixe. Nur wenig später erreichen Sie die nächste Mühle, die Windmühle Vöhrum. Bitte rufen Sie für eine Außenbesichtigung vorher an. Am Waldsee am Rande des Hainwalds verlassen Sie das Peiner Land und gelangen in die Region Hannover. Schon bald erreichen Sie den Hämelerwald und den gleichnamigen Ort. Ein kleiner Abstecher in nördlicher Richtung führt zum Antikriegshaus Sievershausen. Die Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit wurde auf historischem Boden gegründet: Hier fand am 9. Juli 1553 die Schlacht von Sievershausen statt, deren Ausgang bedeutsam für den Fortgang der Reformation war. Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie Lehrte. Lehrte ist ein Eisenbahnknotenpunkt, und an jedem 4. Sonntag im Monat können Sie vormittags das Museumsstellwerk besichtigen. Angekommen in Hannover überqueren Sie im Stadtteil Anderten den Mittellandkanal bei der Schleuse Anderten – auch Hindenburgschleuse genannt. Sie können die großen Kanalschiffe von oben beobachten. Die Schleuse war zum Zeitpunkt ihrer Einweihung im Jahr 1928 die größte Binnenschleuse Europas. Weiter geht es bis zum Tiergarten. In dem eingezäunten Gelände läuft das Damwild frei herum, Rot- und Schwarzwild leben in weitläufigen Gehegen. Sie passieren den Annateich und das Kleefelder Bad. Die Strecke geht weiter durch den Hermann-Löns-Park vorbei an einer Bockwindmühle aus dem Jahre 1701. Sie wurde erst vor wenigen Jahren aufwändig restauriert. Nun fahren Sie einige Kilometer durch den größten zusammenhängenden Stadtwald Europas, die Eilenriede, und stoßen auf den kleinen Vierthaler Teich. Gleich angrenzend liegt der Maschsee, an dessen Ostufer Sie Richtung Norden fahren. Schnell erreichen Sie das NDR Landesfunkhaus Niedersachsen – es ist unter anderem Heimat der NDR-Radiophilharmonie. Das Ende der Tour ist mit dem Sprengel Museum am Nordufer des Maschsees erreicht.
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/ Radtouren in Niedersachsen
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Icon Geotouristischer Lehrpfad
Zu Fuß auf dem Geo-PfadKommen Sie der Vergangenheit auf die Spur: Auf dem Erlebnispfad „Kleiner Berg“ tauchen Sie in Jahrmillionen alte Geschichte ein! Anhand von Bodenprofilen und Gestein werden Klimaentwicklungen eindrucksvoll erläutert und die spannende Geschichte Bad Laers für Klein und Groß greifbar. Fossilien, Sanddünen mitten im Wald und der alte Steinbruch „Anneliese“ erzählen von vergangenen Erdzeitaltern. Altersgerecht aufgearbeitet wird dies auf acht Schautafeln entlang des 6,4 Kilometer langen Geo-Informationspfades. Auf Deutsch, Englisch und in kindgerechter Sprache können Wanderer erfahren, wie stark die Gestalt des Kleinen Berges, besser bekannt als „Blomberg“ (Blumenberg), bis heute von geologischen und erdgeschichtlichen Prozessen geprägt ist. Lernen Sie diesen Teil des Natur- und Geoparks TERRA.vita mit neuen Augen kennen! Lassen Sie sich in eine Zeit vor 320 bis 300 Millionen Jahren entführen, in der sich an der Stelle des Blombergs ein tropischer Sumpfwald mit gewaltigen Gewächsen befand, durch die riesige Libellen schwirrten. Oder springen sie einige Millionen Jahre vor auf die Zeit, in der diese ehemalige Tropenlandschaft den Boden eines urzeitlichen Meeres bildete. Der Geotouristische Lehrpfad ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Die jüngeren Besucher werden von einem niedlichen Urzeittierchen durch den Kleinen Berg geführt und können mithilfe eines Rätselheftes sogar noch tiefer in seine spannende Geschichte eintauchen. Dieses ist kostenfrei in der Bad Laer Touristik erhältlich. Doch woher stammt das gesammelte Wissen?„Die Geschichte der Erdzeitalter kann man in den Steinen ablesen“, erläutert Diplom-Geologe Dr. Jens Steffahn von der GeoDienste GmbH in Garbsen. Der Experte liest in den geologischen Zeitzeugnissen auf dem Kleinen Berg wie andere Menschen in einem Buch. Die Betrachtung der klimatischen Schwankungen in der Erdgeschichte helfe auch dabei, die heutigen Klimaentwicklungen besser zu verstehen. Kälte und Hitze, Wasser, Eis, aber auch Tiere und Pflanzen verändern über Millionen von Jahren Gestein und hinterlassen so ihre Spuren. Besonders spannend:Auf dem Rundweg lassen sich drei Ammoniten bestaunen, versteinerte Kopffüßler, die ausschließlich im Wasser lebten. Diese sind für die Wissenschaft von großer Bedeutung, da es über einen Zeitraum von etwa 350 Millionen Jahren Tausende von ihrer Art gab, anhand derer Geologen in der Lage sind, zeitliche Abgrenzungen vorzunehmen. Doch der „GeoPfad“ hält noch so manche weitere Überraschungen bereit, zum Beispiel den „steinigen Weg zum Findling“ und einen „Blick in die Tiefe“. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Also nichts wie los auf große Entdeckungstour! Bild vergrößern
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Trauerbuche nordostwärts des Grundstücks Jägerstraße 16 A
Gemeinsames ABl. für die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover v. 04.10.2010, Sonderausgabe, S. 1 Die Trauerbuche Jägerstraße in Hannovers Stadtteil Nordstadt wird als Naturdenkmal unter der Nummer ND-H 236 geführt. Nach seiner Art gehört der Baum zu den Hänge-Buchen (Fagus sylvatica f. pendula). Diese werden auch Trauer-Buche genannt. Der Baum steht im Georgengarten. Dieser gehört zwar zum Stadtteil Nordstadt, ist aber Teil des Gartenkomplexes, der gemeinhin als die Gärten in Herrenhausen verstanden wird. Zu ihnen gehören neben dem Georgengarten der Welfengarten, der Berggarten und der barocke Große Garten. Der Baum liegt zwischen den beiden Zugängen zu einem Werkhof des Gartenamtes der Stadt Hannover. In etwa 200 Meter Entfernung steht das Wilhelm-Busch-Museum. Die Stadt Hannover hatte den Baum im Jahr 1987 unter der Nummer ND-HS 28 unter Schutz gestellt. Die nach dem Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz inzwischen für die Aufgaben der unteren Naturschutzbehörde zuständige Region Hannover ordnete die Naturdenkmale für ihr Gebiet im Jahr 2010 neu, hob die bisherigen Verordnungen der Kommunen auf, erließ für die meisten der bisherigen Naturdenkmale eine neue (Sammel-)Verordnung und begründete die Unterschutzstellung dieses Baumes in der neuen Verordnung mit dieser Beschreibung: Der Baum prägt durch seine Größe, die ungewöhnliche Form seiner Krone und die bis zum Boden reichenden Zweige die nähere Umgebung. und nannte als Schutzzweck Die Trauerbuche ist selten und besonders schön. Den Standort beschreibt die Verordnung: Stadtteil Herrenhausen, im Georgengarten, ca. 2 m nordöstlich der Grundstücksgrenze Jägerstraße 16 a, nennt als Flurdaten Hannover-Herrenhausen, Flur 5, Flurstück 698/11 und verwendet die Bezeichnung: Trauerbuche nordostwärts des Grundstücks Jägerstraße 16 a. Im Frühjahr 2021 bietet sich dieses Bild: Der Baum ist nicht erkennbar in jüngerer Zeit baumpflegerisch behandelt worden. Die Wurzeln des Baumes sind bis zu einer Höhe von gut 15 Zentimeter zu sehen, als wäre nach dem Anwachsen die Erde direkt am Baum abgetragen worden. Ein Schild, das Informationen über den Baum, sein Alter und seine Dimensionen enthält sowie auf seine Bedeutung und seinen Schutz hinweist, ist nicht vorhanden. In gut zwei Metern Höhe ist auf der vom Weg abgewandten Seite eine grüne Plastikplakette angebracht, in die ein weißer Träger mit der Nummer „156“ des hannoverschen Baumkatasters geschoben ist. Im unteren Bereich ist der Baum mit zahlreichen älteren Ritzungen versehen, oft Herzen, Namen und Anfangsbuchstaben von Namen.
Zuletzt aktualisiert: 05.10.2010
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/ Naturdenkmal
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Icon Linde an der Empelder Straße
Gemeinsames ABl. für die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover v. 04.10.2010, Sonderausgabe, S. 1 Die Linde Empelder Straße in Hannovers Stadtteil Badenstedt ist als Naturdenkmal geschützt. Nach seiner Art gehört der Baum zu den Linden (Tilia). Die Stadt Hannover hatte den Baum im Jahr 1988 unter der Nummer ND-HS 37 unter Schutz gestellt. Die nach dem Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz inzwischen für die Aufgaben der unteren Naturschutzbehörde zuständige Region Hannover ordnete die Naturdenkmale für ihr Gebiet im Jahr 2010 neu, hob die bisherigen Verordnungen der Kommunen auf, erließ für die meisten der bisherigen Naturdenkmale eine neue (Sammel-)Verordnung und begründete die Unterschutzstellung dieser beiden Bäume in der Anlage zu der neuen Verordnung mit dieser Beschreibung: Schön gewachsener Baum mit stark verzweigter, gleichmäßig ausgebildeter Krone, dessen Zweige bis auf den Boden reichen. und nannte als Schutzzweck Die Linde wurde auf dem ehemaligen Bauernhof der Familie Pauling im Dorf Badenstedt gepflanzt und ist daher von heimatkundlicher Bedeutung. Sie ist frei gewachsen und von besonderer Schönheit. Den Standort beschreibt die Verordnung Auf dem Grundstück Badenstedter Straße 225 – 229, Südostecke, nennt als Flurdaten Hannover-Badenstedt, Flur 2, Flurstück 2208/1, verwendet die Bezeichnung Linde an der Empelder Straße und registriert sie unter der Nummer ND-H 244. Im Frühjahr 2021 bietet sich dieses Bild: Die Linde ist nicht erkennbar baumpflegerisch behandelt worden. In ihrer Krone finden sich mehr als zehn Misteln, diese sind gut zu erkennen, wenn der Baum unbelaubt ist. In einer Landkarte von 1899 ist die Eigentümerfamilie Pauling bei einer Reihe von Feldern mit dem Namen „Carl Pauling“ eingetragen, so auch bei dem Standort des Naturdenkmals an der Straße nach Empelde. Das in unmittelbarer Nähe liegende Bauernhaus des früheren Vollmeierhofs Nr. 1 von Badenstedt der Familie Pauling, Empelder Straße 1, ist eine sogenannte Rübenburg aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert und als Baudenkmal geschützt. Neben der „Rübenburg“ stand die Scheune auf dem bäuerlichen Anwesen, und dort war die Linde gepflanzt worden. Wegen der dichten Bebauung mit Geschosswohnungen ist das frühere Dorf Badenstedt in seiner dörflichen Struktur nicht mehr zu erkennen. So steht die geschützte Linde in der Nähe eines Mehrfamilienhauses, ihre Wurzeln haben aber im Garten neben diesem Haus und durch den anschließenden Kinderspielplatz ausreichend Platz.
Zuletzt aktualisiert: 05.10.2010
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/ Naturdenkmal
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Icon Vom Jeebel bis zum Golfplatz
Wir folgen der Verlängerung der Straße, dem Radweg Bremen - Oeynhausen, am Wall entlang über die erste Kreuzung hinaus und erreichen bald auf der linken Seite einen kleinen Garten, der betreten werden darf. Bei der nächsten Möglichkeit biegen wir nach rechts ab bis zum „Blanken Schlatt“. Hier halten wir uns links, ein Holzschild „Loorpe“ weist uns den Weg. Wir folgen dem Redder, links und rechts von Bäumen gesäumt, bis an der linken Seite der Golfplatz auftaucht, halten uns an der Gabelung links und wandern immer am Rand des Golfplatzes entlang. Das Betreten der Wege auf dem Golfplatz ist gestattet, allerdings sollte man die Spieler im Auge behalten. Falls einmal der Warnruf „Fore“ ertönt, sollte man in Deckung gehen, denn das bedeutet, dass sich ein Spieler verschlagen hat und ein Ball durch die Luft saust. Wir erreichen einen befestigten Weg und biegen nach links. Und wieder haben wir den Golfplatz sowohl auf der linken wie auf der rechten Seite. Die erste Abzweigung ignorieren wir, sie würde uns auf kürzestem Wege zurück zum Ausgangspunkt bringen. An der Abzweigung wenden wir uns nach rechts, immer noch den Golfplatz neben uns. An dessen Ende angelangt, tauchen wir nach links in den Wald. Die erste Kreuzung überqueren wir und bei der zweiten, an der eine Bank steht, halten wir uns links. Wir folgen diesem Weg immer geradeaus, der uns zurückführt. Links taucht eine Lichtung auf, wir gehen weiter, bis wir, kurz bevor wir das Waldende erreicht haben, nach links einem Pfad folgen. Der bringt uns auf unseren Ausgangsweg zurück, nach rechts gewandt erreichen wir bald das Ziel. Der Weg ist unbefestigt und kann matschig, sandig und uneben sein, da hier auch geritten wird - also festes Schuhwerk. Wir verlassen bei diesem Spaziergang die Gemeinde Weyhe und kommen bis nach Okel. Die Erweiterungen des Okeler Golfplatzes liegen meist links von uns, der ursprüngliche Platz liegt rechts und ist in seiner Ausdehnung nur zu ahnen. Wir treffen ganz unterschiedliche Landschaftsformen an: Wiesen, Kiefern- und auch Mischwald, ein Schlatt, ein mooriges Gebiet. Der kleine Garten ist in Privatinitiative entstanden, ursprünglich befand sich dort eine wilde Müllkippe. Und am Beginn des Weges haben wir rechts einen Wall, der als Sandfang gedient hat, denn der Boden ist hier sehr sandig. Der Jeebeler Wald ist eine Aufforstung auf einer Binnendüne. Ein altes Sandabbaugebiet ist anfangs auf der linken Seite noch zu ahnen. Und noch einmal: Beim erlaubten Passieren des Golfplatzes muss man die Spieler im Auge behalten. Dieser Spaziergang ist nur ein Vorschlag, er lässt sich ausdehnen, indem man weiter bis zum Okeler Bruch geht oder andere Wege durch den Wald erkundet.   Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Erlebnisweg Totes Moor
Der Erlebnisweg führt über 7 Kilometer durch das Naturschutzgebiet Totes Moor. Los geht’s entweder am Parkplatz der Alten Moorhütte oder am Großenheidorner Turm. Insgesamt sieben Erlebnisstationen zeigen die typische Tier- und Pflanzenwelt oder die Nutzung der Moore und erklären, wie der Naturpark diese selten gewordene Landschaft schützt. Großenheidorner Turm Von Süden kommend führt der Lehrpfad zunächst entlang eines alten Torfkanals zum Großenheidorner Turm. Der Aussichtspunkt bietet nicht nur einen Panoramablick über das Ostufer des Steinhuder Meeres, Besucherinnen und Besucher erfahren nebenbei auch, wie der See langsam verlandet – und wie die Natur darauf reagiert. An den Torfstichen Für Jahrhunderte war Torf ein überlebenswichtiger Brennstoff für die einheimische Bevölkerung. Am Rande des Erlebniswegs liegt eine alte Abbaustätte, die die Natur inzwischen zurückerobert hat. Die Infotafel berichtet darüber, wie hart das Leben als Torfbauer wirklich war. Seerosensee Über einen Holzsteg geht es zum kleinen Seerosensee. Kaum zu glauben: Dort, wo heute himmelblaue Moorfrösche quaken, befand sich vor 60 Jahren noch ein Hügel aus Sand.  Wer wissen will, wie aus dem Berg ein See geworden ist, der sollte sich die Station genauer anschauen. Moorsteg Der Erlebnisweg biegt zu einem besonderen Überlebenskünstler ab: Weil der Sonnentau nicht genug Nährstoffe aus dem Boden bekommt, ergänzt die fleischfressende Pflanze ihren Speiseplan mit Insekten, die an den klebrigen Blättern hängen bleiben. Aber auch Torfmoos oder Waldkiefer fühlen sich rechts und links des Moorstegs pudelwohl – dabei sieht der Naturpark manche Arten hier gar nicht gerne. Warum? Das verraten die Infotafeln vor Ort! Auf der anderen Seite des Weges wartet der nächste Aussichtspunkt: Vom Turm am Moorsteg lässt sich beobachten, wie sich aus einem ehemaligen Torfabbau-Gebiet eine blühende Heidelandschaft entwickelt. An der Moorstraße Bei einem kurzen Zwischenstopp können Passantinnen und Passanten hier etwas über die Geschichte der Moore lernen – vom Naturparadies zum Torflieferanten und wieder zurück. Außerdem geht die Station der Frage nach, warum Moore so wichtig für den Klimaschutz sind. Moorhüttensteg Moor ist nicht gleich Moor – aber wie unterscheiden sich Niedermoor, Übergangsmoor und Hochmoor? Und welche Tiere und Pflanzen leben wo? Das erklären die Tafeln auf dem Moorhüttensteg! Auch abseits des Weges gibt’s viel zu sehen, schließlich schlängelt sich der Moorhüttensteg mitten durch die grüne Idylle am Nordufer des Steinhuder Meeres. Berge, Inseln und (Steinhuder) Meer – wer alles auf einen Blick haben möchte, muss an der neuen Moorhütte vorbei schauen. Rund um den Aussichtsturm brüten die flinken Haubentaucher. Sagenhaft: Die Infotafel verrät, was die Entstehung des Steinhuder Meeres angeblich mit einem stampfenden Riesen und weinenden Zwergen zu tun hat.
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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public Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC7910 Freiburg-Nord
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 70 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Freiburg-Süd wurde der LBG-Datensatz von Freiburg-Nord am südlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 05. Oktober 2004). Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Mannheim wurde der LBG-Datensatz von Freiburg-Nord am nördlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 05. Mai 2008).
Zuletzt aktualisiert: 07.04.2025
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data
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public Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC7118 Stuttgart-Nord
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 74 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung der BÜK200-Nachbarblätter Nürnberg und Frankfurt a.M.-Ost wurde der LBG-Datensatz von Stuttgart-Nord am nördlichen Blattrand teilweise verändert. Eine neue LE 20 und eine neue LE 72 wurden eingefügt und die nachfolgenden LE jeweils um eins hochgezählt. Gleichzeitig wurde die Linienführung der Bodengrenzen im gesamten Blattgebiet verbessert (Stand 21. August 2017).
Zuletzt aktualisiert: 11.02.2020
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data
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public Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC7918 Stuttgart-Süd
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 68 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Stuttgart-Nord wurde der LBG-Datensatz von Stuttgart-Süd am nördlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 29. April 2008).
Zuletzt aktualisiert: 14.02.2020
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data
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