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Opa Ernys Wintergarten-Café
Das gläserne Café ist geöffnet. Das einzigartige Wintergartencafé bietet zu jeder Jahreszeit Platz für 110 Gäste. Zusätzlich laden weitere 50 Plätze an der frischen Luft, unter großen Sonnenschirmen, zum Verweilen ein. Lassen Sie sich die selbstgebackenen Kuchen und Torten nach Landfrauentradition schmecken oder starten Sie mit einem Frühstück in den Tag. Von Samstag bis Montag wird das kulinarische Angebot durch einen wechselnden Mittagstisch ergänzt. Verleben Sie eine wunderschöne Zeit an einem magischen Ort und genießen alles Schöne, was die Natur zu bieten hat. Das Café ist barrierefrei zugänglich. So erleben Sie den Wechsel der Jahreszeiten und den schönen Ausblick in Opa Ernys Garten.
Ski- und Rodel gut! Gut 100 Jahre Wintersport auf Skiern und Kufen am Ravensberg - vom Skeleton über Lenkschlitten zum Bob und vom einfachen Davoser Schlitten zur Produktion der Firma Ski-Schäfer - bilden den einen Schwerpunkt. Bad Sachsa! Der andere Schwerpunkt gibt spannende Einblicke in die Entwicklung vom kleinen Städtchen zur schmucken Kurstadt mit bester Luft und Villen der Schönen und Reichen im Stil der Harzer Bäderarchitektur. Besonderen Wert wird auf die Darstellung und Vermittlung alten Handwerks (Apotheker, Böttcher, Klempner, Knopfmacher, Polsterer, Putzmacherin, Schuhmacher) gelegt.
Vom Stadtkern aus sind es ca. 5 km zum Oststrand „Weiße Düne“. Doch es lohnt sich den szenigsten Chill-Out der Insel zu besuchen. Er bietet Luft zum Atmen, Freiraum, Dünen und weißen Sandstrand, so weit das Auge reicht. An diesem Ort der Stille und der majestätischen Natur findet jeder sein Plätzchen zum Entspannen und Chillen. Hinweis: AED-Defibrillator-Standort bei der Badeaufsicht (Saison) Aufgrund der aktuellen Situation an der Weiße Düne und den bevorstehenden infrastrukturellen Baumaßnahmen an der Oase, kommt es an den beiden Stränden zu einer eingeschränkten Nutzung in der Saison 2026. Weitere Informationen finden Sie hier.
Die Wattmobile stehen an der Strandkasse 3 in Schillig und in Hooksiel am Strandhaus 1 (Richtung Außenhafen) zur Verfügung. Das Wattmobil hat drei große profillose Räder, die für Wattwanderungen geeignet sind, da sie nicht im weichen Boden versinken. Die mit Luft gefüllten Reifen sorgen für eine gute Stoßdämpfung und einen besseren Fahrkomfort. Das Wattmobil muss von einer weiteren Person geschoben werden. Die Wattmobile stehen an der Strandkasse 3 in Schillig oder auf Anfrage bei der AWO-Sano in Schillig (Tel.: 04426/ 948 90) zur Verfügung. Bei Interesse können die Wattmobile kostenfrei an unserer Strandkasse abgeholt werden, da diese dort angeschlossen sind.
Der „Rasende Kalle“, die kleine Bimmelbahn des Bürgervereins fährt von Ostern bis Ende Oktober zweimal wöchentlich durch Werdum. Abfahrt ist am „Bahnhof“ Dorfplatz, jeweils um 17.00 Uhr, und dann geht es mit 6 km/h an frischer Luft durch den Luftkurort Werdum. Vorbei an der Mühle und Schmiede geht die Fahrt, abseits der Hauptverkehrsstraßen, durch die Siedlungen des Dorfes. Die Häuptlingsburg Edenserloog und auch die St.Nicolai-Kirche liegen an der Fahrstrecke. Nach rund 30 Minuten erreichen Sie wieder den Bahnhof. Auch Sonderfahrten werden angeboten; wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Karl-Heinz Ockenga unter der Telefonnummer: 04974/607.
Zum Künstler: Menashe Kadishman (1932-2015) war der bedeutendste Künstler Israels und repräsentierte die israelische Kunst der Gegenwart. Überall auf der Welt stehen seine großen, meist aus Corten-Stahl geschnittenen Skulpturen, die einem Scherenschnitt gleichen. Ihr großer Reiz liegt in der Einfachheit der Linienführung und in ihrer Thematik. Landschaft und Tiere, Geburt und Leben, Schmerz und Tod sind von früh an seine Leitthemen.Zum Werk Der Kuss (errichtet 1999): Die Vögel, die sich leicht und schwebend in der Luft küssen und dabei die monumentale Schwere des Materials vergessen lassen, sind für den Künstler Symbol von Frieden, Versöhnung und Liebe.
Die Mulde, auch Vereinte Mulde oder Vereinigte Mulde, ist ein linker, nicht schiffbarer Nebenfluss der Elbe. Sie entsteht südöstlich von Leipzig bei Sermuth (Sachsen) durch Vereinigung zweier großer Quellflüsse, der längeren Zwickauer Mulde und der mit größerem Abfluss ein größeres Einzugsgebiet entwässernden Freiberger Mulde. Das Einzugsgebiet des Flusses umfasst große Teile Sachsens und besonders den weitaus größten Teil der Nordabdachung des Erzgebirges. Mit einer Wasserführung von annähernd 73 m³/s an der Mündung ist sie der viertgrößte Nebenfluss der Elbe. Die alte Namensform der Mulde, Milda, wird von Namenforschern als die Wasserreiche übersetzt. Der Wortbestandteil Mel mit Bezug auf Mahlen wird zuweilen angesichts einer Vielzahl früher am Fluss betriebener Mühlen mit dem Namen in Verbindung gebracht, was außer Acht lässt, dass Flussnamen die älteste, oft slawische bzw. keltische geographische Namensschicht darstellen.
Ob mit Fahrrad, Skateboard oder Longboard, Inlineskate oder Scooter – mit nahezu allem, was rollen hat, lässt sich der Rundkurs an der Rägertstraße befahren. Durch das gezielte Be- und Entlasten – das sogenannte „Pumpen“ – wird genügend Geschwindigkeit generiert, um den Track ohne zusätzliches Pedalieren oder Anschieben zu umrunden. Diese Ausübung macht jede Menge Spaß, fordert aber auch körperliche Anstrengung und Ausdauer und ist somit ein perfektes Sport- und Fitnessprogramm. Und genau das ist das Ziel: Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen, ein Freizeitangebot zu schaffen und damit wieder mehr Begeisterung für Spaß, Sport und Bewegung an der frischen Luft zu wecken. Diese alters- und sportartübergreifende Freizeitanlage fördert die Gesundheit, stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration.
Ein großer Boulderblock mit einer Kletterfläche von etwa 50 bis 60 Quadratmetern und einer Höhe von bis zu sieben Metern bildet das Herzstück der Boulderanlage im Seekurpark Bad Gandersheim. Dieser wurde so gestaltet, dass er einem natürlichen Felsblock ähnelt und sich harmonisch in die Umgebung einfügt. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein kleinerer Boulderwürfel, der speziell für Kinder und Jugendliche konzipiert wurde und ihnen erste Klettererfahrungen ermöglicht. Die Anlage ist ganzjährig frei zugänglich und lädt Kletterbegeisterte aller Altersgruppen dazu ein, sich an der frischen Luft sportlich zu betätigen. Ob beim spielerischen Ausprobieren oder gezielten Techniktraining – der Boulderbereich ist ein beliebter Ort für Bewegung, Begegnung und Naturerlebnis.