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20.058 Ergebnisse
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Icon Hohes Moor (Lüneburg)
Das NSG ist geprägt durch ein kleinparzelliertes Hochmoor, dessen Moorkörper durch ein kleinteiliges Mosaik von ehemaligen Handtorfstichen geprägt ist. Außerdem befinden sich im Gebiet zwei nährstoffarme, natürliche Moorseen, der Elmer See im Süden und der Oldendorfer See im Osten. Durch umfassende Wiedervernässungsmaßnahmen des Hochmoores setzt eine großflächige Regeneration ein. Einige wenige landwirtschaftliche Nutzflächen sind in den Randbereichen zu finden. In den Jahren 2001 - 2006 wurde dasLIFE-Natur-Projekt "Wiedervernässung des Hohen Moores"erfolgreich durchgeführt. Mit Hilfe dieses EU-Projektes konnte der Grunderwerb durch die öffentliche Hand intensiviert und die Wiedervernässung des Moores und damit seine Regeneration eingeleitet werden. Das Naturschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 022 „Hohes Moor". Zuständig sind die LandkreiseStadeundRotenburgals untere Naturschutzbehörden. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 16.09.2018
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
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Icon Uelzen
Der Landkreis Uelzen ist ein Landkreis im Nordosten Niedersachsens.
place Umweltdaten
/ Landkreis
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Icon Hellern bei Wietze
Das FFH-Gebiet „Hellern bei Wietze“ liegt südwestlich von Winsen (Aller) im Naturraum Aller-Talsandebene. Das kleine, von der Wietze durchflossene Laubwaldgebiet ist auch durch den hohen Alt- und Totholzanteil ein bedeutender Lebensraum für verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Klosterlandschaft Marienrode
Hier gelten gesetzlich geregelte Schutz- und Entwicklungsziele
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Seeanger, Retlake, Suhletal
Das FFH-Gebiet „Seeanger, Retlake, Suhletal“ umfasst verschiedene Feuchtbiotope um die Bachläufe von Suhle, Retlake und Aue östlich von Göttingen und liegt zum größten Teil im Naturraum Eichsfelder Becken. Das Eichsfeld stellt sich – aufgrund der Absenkung des Gebiets als Folge der Lösung tieferer Zechsteinsalze – als eine flachwellige Ebene dar, die durch die dünne Lössauflage auf Buntsandstein von fruchtbaren Böden und somit großflächig von landwirtschaftlicher Nutzung geprägt ist. Die Suhle entspringt bei Mackenrode am Ostrand des Göttinger Waldes und fließt, einen Bogen um kleinere Buntsandsteinerhebungen schlagend, in nordöstliche Richtung. Weiter nördlich im Göttinger Wald entspringt die Aue. Sie durchfließt den zwischen Ebergötzen und Seeburg gelegenen Seeanger sowie den großen Seeburger See – der als FFH-Gebiet 140 „Seeburger See“ ausgewiesen ist – und mündet nördlich von Germershausen in die Suhle. Der Seeanger, welcher neben der Aue auch von ihrem kleinen Nebenbach, der Retlake, durchflossen wird, sowie der ebenfalls zum Gebiet gehörende Lutteranger sind als sogenannte Subrosionssenken durch die Auslaugung der tieferen Zechsteinsalze entstanden. Im Seeanger und in einer vermoorten Niederung an der Suhle, den Schweckhäuser Wiesen, sind kalkreiche Niedermoore zu finden. Hier kommen mit der Schmalen Windelschnecke und der Vierzähnigen Windelschnecke zwei europaweit bedeutsame Schneckenarten vor. Von der Vierzähnigen Windelschnecke befindet sich hier das derzeit einzig bekannte Vorkommen Nordwestdeutschlands. In den kleinen Bachläufen im Gebiet kommt das besonders geschützte Bachneunauge vor. Bachbegleitende feuchte Hochstaudenfluren und kleine Auenwaldreste sowie Pfeifengraswiesen und magere Flachland-Mähwiesen stellen weitere wertvolle Lebensräume dar. Das Gebiet ist nicht nur für den Schutz von Lebensraumtypen und Arten der FFH-Richtlinie wichtig, sondern auch für die Vogelwelt gemäß der EU-Vogelschutzrichtlinie von Bedeutung. Eine Beschreibung hierzu findet sich auf der oben verlinkten Webseite zum EU-Vogelschutzgebiet V19 „Unteres Eichsfeld“.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Nordöstliche Göttinger Hochflächen
Das Gebiet setzt sich aus vier Teilflächen zusammen. Das Landschaftsbild ist geprägt von einem vielfältigen, kleinräumig strukturierten Nutzungsmosaik aus artenreichem Grünland, Äckern, kleinen Feldgehölzen, Wäldchen sowie darin eingebetteten kleinflächigen Kalk-Magerrasen auf flachgründigen, sonnenexponierten Standorten. Die Unterschutzstellung erfolgte als Ergänzung zu den angrenzenden NaturschutzgebietenBR 125 „Stadtwald Göttingen und Kerstlingeröder Feld“,BR 161 „Göttinger Wald“undBR 047 „Bratental“sowie dem LandschaftsschutzgebietGÖ 019 „Göttinger Wald“. Das LSG dient dem Schutz des FFH-Gebietes Nr. 138 " Göttinger Wald". Zuständig ist dieStadt Göttingenals untere Naturschutzbehörde.
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Syen-Venn
Das FFH-Gebiet „Syen-Venn“ umfasst das gleichnamige Hochmoor südlich von Nordhorn. Die in der Vergangenheit abgetorften und entwässerten Hochmoorflächen liegen in der Nordhorn-Bentheimer Sandniederung nahe der niederländischen Grenze. Auf den entwässerten Hochmoorflächen haben sich ausgedehnte lichte Moorwälder entwickelt, in welchen Moor-Birken, Wald-Kiefern und die Bulten des Pfeifengrases ein strukturreiches Habitat schaffen. Insbesondere im südöstlichen Gebietsteil werden die Moorwälder von offenen Hochmoor-Degenerationsstadien abgelöst. An nassen Standorten kommen Übergangs- und Schwingrasenmoore und Torfmoor-Schlenken vor. Kleinflächig finden sich im Gebiet auch Bereiche lebender Hochmoore, in welchen sich durch Renaturierungsmaßnahmen wieder hochmoortypische Strukturen entwickeln konnten. Neben der Rosmarinheide und dem Mittleren Sonnentau wachsen hier wichtige Torfbildner wie das Mittlere Torfmoos. Vereinzelt sind in ehemaligen Torfstichen dystrophe, also nährstoffarme, durch Huminstoffe braun gefärbte Stillgewässer ausgebildet. Von der Vielfalt der charakteristischen Habitate eines in Renaturierung befindlichen Hochmoors profitieren gefährdete Arten wie der Enzianbläuling und der Große Heufalter sowie der Moorfrosch.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
place Umweltdaten
/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Papenteich und Schweineholz
Hier gelten gesetzlich geregelte Schutz- und Entwicklungsziele
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Leineniederung Salzderhelden
Das ca. 497 ha große Schutzgebiet umfasst einen Teil der Leineniederung zwischen den Städten Einbeck und Northeim und grenzt an die NaturschutzgebieteBR 097 "Polder I im Hochwasserrückhaltebecken Salzderhelden"undBR 042 "Wasservogelreservat Northeimer Seenplatte"an. Es besteht aus einem großflächigen, offenen Landschaftsraum mit einer Vielzahl unterschiedlicher Biotopkomplexe, deren Ausprägung wesentlich durch die Funktion des Hochwasserrückhaltebeckens und seiner Polder bestimmt ist. Hierbei handelt es sich vorrangig um offenes, unterschiedlich feuchtes Auengrünland sowie um das Fließgewässersystem der Leine. Das Schutzgebiet grenzt im Norden an das bedeutendste niedersächsische Brutgebiet des Wachtelkönigs an, einer durch Lebensraumverlust sehr stark bestandsbedrohten Rallenart. Es hat nationale Bedeutung als Rastplatz für an Flachwasserbereiche gebundene Entenarten. Darüber hinaus ist es ein wichtiges Rastgebiet für weitere Wasser- und Watvogelarten sowie für den Kranich. Die Ausweisung des Naturschutzgebietes bezweckt insbesondere die Erhaltung und Förderung der Lebensgrundlagen für die genannten Vogelarten. Das NSG dient dem Schutz desEU-Vogelschutzgebietes V08 "Leinetal bei Salzderhelden". Zuständig ist derLandkreis Northeimals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 25.09.2008
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
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Icon Schlossanlage Clemenswerth
Hier gelten gesetzlich geregelte Schutz- und Entwicklungsziele
place Umweltdaten
/ Landschaftsschutzgebiet
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