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Großes Meer und Umgebung
Das Landschaftsschutzgebiet Großes Meer und Umgebung ist ein Landschaftsschutzgebiet im Landkreis Aurich des Bundeslandes Niedersachsen. Es umfasst eine ebene Fläche von 2148 Hektar rund um das Große Meer und das Loppersumer Meer und schließt auch die Hieve ein. Das LSG befindet sich zum Großteil auf Südbrookmerlander Gebiet, kleinere Anteile haben die Gemeinde Hinte und die Stadt Emden. Das Landschaftsschutzgebiet ist Bestandteil des EU-Vogelschutzgebietes Ostfriesische Meere. Das Areal wurde 1965 als Landschaftsschutzgebiet (LSG) ausgewiesen. Schutzzweck ist der „Erhalt des in seinen Strukturmerkmalen abwechslungsreichen und für den Landschaftsraum charakteristischen Landschaftsbildes einer Kulturlandschaft, Erholung durch Naturerleben, Abgrenzung eines zusammenhängenden, schützenswerten Landschaftsraumes im Bereich der Binnenmeere Großes Meer, Kleines Meer, Loppersumer Meer mit Verknüpfung seiner maßgeblichen Strukturmerkmale und Einbettung der Naturschutzgebiete "Loppersumer Meer" und "Großes Meer Südteil" in den Landschaftsraumbezug.“
Das Landschaftsschutzgebiet Großes Meer und Umgebung ist ein Landschaftsschutzgebiet im Landkreis Aurich des Bundeslandes Niedersachsen. Es umfasst eine ebene Fläche von 2148 Hektar rund um das Große Meer und das Loppersumer Meer und schließt auch die Hieve ein. Das LSG befindet sich zum Großteil auf Südbrookmerlander Gebiet, kleinere Anteile haben die Gemeinde Hinte und die Stadt Emden. Das Landschaftsschutzgebiet ist Bestandteil des EU-Vogelschutzgebietes Ostfriesische Meere. Das Areal wurde 1965 als Landschaftsschutzgebiet (LSG) ausgewiesen. Schutzzweck ist der „Erhalt des in seinen Strukturmerkmalen abwechslungsreichen und für den Landschaftsraum charakteristischen Landschaftsbildes einer Kulturlandschaft, Erholung durch Naturerleben, Abgrenzung eines zusammenhängenden, schützenswerten Landschaftsraumes im Bereich der Binnenmeere Großes Meer, Kleines Meer, Loppersumer Meer mit Verknüpfung seiner maßgeblichen Strukturmerkmale und Einbettung der Naturschutzgebiete "Loppersumer Meer" und "Großes Meer Südteil" in den Landschaftsraumbezug.“
Die Hansestadt Stade (niederdeutsch Stood) ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises in Niedersachsen und eine selbständige Gemeinde. Die Stadt mit 48.353 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2022) liegt am südwestlichen Ufer der Unterelbe, etwa 45 km westlich von Hamburg und etwa 60 km südöstlich von Cuxhaven, am Rande des Alten Landes, und gehört zur Metropolregion Hamburg. Durch das Stadtgebiet fließt die Schwinge, die etwa 4 km nordöstlich des Stadtzentrums bei Stadersand in die Elbe mündet. Stade war Sitz des früheren Regierungsbezirks Stade und beherbergt daher bis heute viele zentrale Institutionen des Elbe-Weser-Dreiecks.
Das Biosphärenreservat Hamburgisches Wattenmeer zwischen Elb- und Wesermündung ist Deutschlands kleinstes Biosphärenreservat. Es wurde 1992 von der UNESCO im Rahmen ihres Programms man and biosphere (MAB) als Biosphärenreservat anerkannt und entspricht flächenmäßig und bezüglich der Schutzziele dem Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer. Im Rahmen des Biosphärenreservats wird nachhaltiges Wirtschaften des Menschen im Einklang mit der Natur gefördert und erprobt und folgende Ziele verfolgt: Erhaltung der biologische Vielfalt Förderung nachhaltiger Nutzungsweisen Schützen der historischen Kulturlandschaft
Die Stadt Bremervörde ist ein staatlich anerkannter Erholungsort im Norden des Landkreises Rotenburg (Wümme), Niedersachsen. Bremervörde war bis 1977 die Kreisstadt des damaligen Landkreises Bremervörde.
Vechta [ˈfɛçta] (plattdeutsch Vechte) ist die Kreisstadt und gleichzeitig mit 33.728 Einwohnern die größte Stadt des gleichnamigen Landkreises im westlichen Niedersachsen sowie eine selbständige Gemeinde. Die als „Reiterstadt“ bekannte Universitätsstadt ist mit Cloppenburg eine der beiden Kreisstädte im Oldenburger Münsterland und wird in der Raumordnung des Landes Niedersachsen als Mittelzentrum geführt. Seit 1994 bildet Vechta mit den Städten Damme, Diepholz und Lohne das sogenannte Städtequartett. Seit 2006 gehört Vechta zur Metropolregion Nordwest.
Das FFH-Gebiet „Garlstorfer und Toppenstedter Wald“ liegt zwischen Hanstedt im Westen und den Ortschaften Garlstorf und Toppenstedt im Osten. Es umfasst in zwei räumlich getrennten Teilgebieten vorwiegend naturnahe Laubwälder im Naturraum Hohe Heide. Als Teil einer Endmoräne der Saale-Kaltzeit ist das Gebiet von einem vergleichsweise lebhaften Relief geprägt.