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20.057 Ergebnisse
20.057 Ergebnisse
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Icon Gebiet Nr. 2912014
Biotoptypen:
  • Feuchtgrünland - Nährstoffreiches Feuchtgrünland,
  • Mesophiles Grünland - Ausprägungen mäßig feuchter Standorte,
  • Mesophiles Grünland - Magere Ausprägungen kalkarmer Standorte,
  • Calluna-Heide - Sandheiden,
  • Naturnahes Hochmoor - Naturnahe Hochmoore und hochmoorähnliche Übergangsmoore des Flachlandes,
  • Pfeifengras-Degenerationsstadium - Pfeifengras-Degenerationsstadien,
  • Pfeifengras-Degenerationsstadium - Gebüsch-Degenerationsstadien,
  • Niedermoor/Sumpf - Kalk- und nährstoffarme Niedermoore und (Quell-) Sümpfe (i.d.R. torfmoosreich),
  • Niedermoor/Sumpf - Nährstoffreiche Niedermoore und Sümpfe,
  • RN3,
  • RS1,
  • RS4,
  • Birken-Bruchwald - Typische Birken-Bruchwälder des Tieflandes (i.d.R. auf Niedermoor),
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer trockener Sandböden (Geest),
  • WQ2,
  • Sonstiger Wald /Artenschutz - Birken- und Kiefernwälder auf entwässertem Hoch- und Niedermoor (ohne Torfmoos)
place Umweltdaten
/ Biotopkartierung
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Icon Südlohner Moor
Das 654 ha große Schutzgebiet sichert einen weiteren Ausschnitt der früher fast endlosen Diepholzer Moorniederung. Nach dem in einigen Jahren zu erwartenden endgültigen Ende des Torfabbaus im Kernbereich des Gebietes wird dieser vollständig wiedervernässt werden, wodurch für die noch verbliebenen hochmoortypischen Pflanzen und Tiere weitere Lebensmöglichkeiten geschaffen werden. Des Weiteren finden sich im Gebiet lockere Moorbirkenwälder und auch Wiesen und Weiden mit einer hohen Bedeutung für bodenbrütende Vogelarten. Zuständig ist derLandkreis Vechtaals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 02.08.1986
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Obere Gerdau mit Ellerndorfer Moor
Das Landschaftsschutzgebiet umfasst den naturnahen Flussoberlauf der Gerdau mit seinen sowohl durch Grünland als auch durch Wald geprägten Niederungsbereichen. Die Waldbereiche bestehen aus großflächigen Erlenbruch- und Erlen-Eschen-Auenwäldern, kleinflächigen und im Verbund mit anderen Waldlebensraumtypen auftretenden bodensauren Eichenwäldern sowie feuchten Eichen- und Hainbuchen-Mischwäldern. Im nördlichen Teil des Gebietes befindet sich ein Moorbereich mit offenen Nieder- und Zwischenmoorbereichen, Moorwäldern und degenerierten Moorwaldflächen. Magere Flachland-Mähwiesen sowie vereinzelte kleinflächige Wacholderbestände auf Zwergstrauchheiden befinden sich im Randbereich. Das LSG dient als kleines Teilstück dem Schutz des FFH-Gebietes Nr. 71 "Ilmenau mit Nebenbächen". Zuständig ist derLandkreis Uelzenals untere Naturschutzbehörde.
place Umweltdaten
/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Kranichsmoorsee
Das Naturschutzgebiet "Kranichsmoorsee" hat eine Größe von etwa 16 ha und liegt nördlich der Ortschaft Calberlah unmittelbar östlich des Elbe-Seitenkanals. Der Tiefwassersee entstand bei der Gewinnung von Bodenmaterial für den Bau des Elbe-Seitenkanals und weist keine Flachwasserbereiche und keine breiten Verlandungszonen auf. Von Bedeutung ist er vor allem als Rast- und Ruhezone für ziehende Wasservogelarten. Der Kranichsmoorsee mit seinen Uferbereichen soll als Lebensraum für an Stillgewässer gebundene z.T. bedrohte Tier- und Pflanzenarten erhalten bleiben und entwickelt werden. Zuständig ist derLandkreis Gifhornals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 16.11.1982
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Vogelfreistätte Jastorfer See
Der See ist durch Bodenabbau im Zuge des Baus des Elbe-Seitenkanals entstanden. Etwa die Hälfte des Gewässers ist mit Randbereichen zum Naturschutzgebiet erklärt worden. Es wurden hier Tiefwasserbereiche und Flachwasserzonen geschaffen, die dem Vogelschutz dienen sollen. Ein Aussichtsturm verschafft dem Besucher Einblick in das NSG. Der übrige ungeschützte Seeteil dient der Erholungsnutzung und dem Angelsport. Zuständig ist derLandkreis Uelzenals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 16.11.1977
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Gebiet Nr. 2922057
Biotoptypen:
  • Feuchtgebüsch - Gagelgebüsch,
  • Pfeifengras-Degenerationsstadium - Pfeifengras-Degenerationsstadien,
  • Torfmoos-Schwingrasen - Verlandungsmoore natürl. Stillgewässer inner- u. außerhalb v. Mooren, anthropogene Stillgewässer außerh. Moore,
  • MT2,
  • Niedermoor/Sumpf - Kalk- und nährstoffarme Niedermoore und (Quell-) Sümpfe (i.d.R. torfmoosreich),
  • Niedermoor/Sumpf - Nährstoffreiche Niedermoore und Sümpfe,
  • Erlen-Bruchwald - Erlenbruch nährstoffreicher Standorte,
  • Erlen-Bruchwald - Erlen- und Birken-Erlenbrücher nährstoffärmerer Standorte des Tieflandes,
  • Birken-Bruchwald - Typische Birken-Bruchwälder des Tieflandes (i.d.R. auf Niedermoor),
  • Mesophiler Eichen-Mischwald - Feuchte Eichen-Hainbuchenwälder kalkärmerer Standorte,
  • Erlen-Eschenwald der Auen und Quellbereiche - Erlen- und Eschenwälder der Gewässerniederungen des Tieflandes,
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer trockener Sandböden (Geest),
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer feuchter Sandböden (Geest),
  • Sonstiger Wald /Artenschutz - Birken- und Kiefernwälder auf entwässertem Hoch- und Niedermoor (ohne Torfmoos)
place Umweltdaten
/ Biotopkartierung
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Icon Wahrberg
Das FFH-Gebiet „Wahrberg“ umfasst die von artenreichen, partiell verbuschten Kalktrockenrasen geprägten Hangbereiche des Wahrbergs südwestlich von Northeim. In der Leine-Ilme-Senke, in welcher fruchtbare Lössböden dominieren, liegen einige wenige flache Erhebungen aus Muschelkalk, zu denen der Wahrberg gehört. Durch extensive Beweidung konnte sich auf den flachgründigen, sich leicht erwärmenden Böden die charakteristische Vegetation der Kalktrockenrasen entwickeln. Hier wachsen stark gefährdete Pflanzenarten wie die Silberdistel, das Gewöhnliche Katzenpfötchen sowie einige seltene Orchideenarten wie die Mücken-Händelwurz. Die lichte Vegetation der Trockenrasen mit den zum Strukturreichtum der Flächen beitragenden Gebüschen stellen insbesondere für Insekten- und Reptilienarten wertvolle Lebensräume dar. So ist am Wahrberg zum Beispiel die streng geschützte Zauneidechse zu finden. Am Rande des Gebiets kommen magere Flachland-Mähwiesen vor, die ebenfalls ein wertvoller Lebensraum sind.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Döhler Wehe
Das FFH-Gebiet „Döhler Wehe“ liegt südlich von Oldenburg nahe der Ortschaft Döhlen und umfasst ein kleines Laubwaldgebiet im Naturraum Delmenhorster Geest. Durch tonige Schichten im Untergrund sind die Böden in einigen Bereichen von Stauwasser beeinflusst, sodass sich im Gebiet ein kleinräumiges Mosaik aus Laubwäldern trockener und feuchter Ausprägungen zeigt. Neben feuchten Eichen- und Hainbuchenwälder wachsen auf trockeneren Standorten Hainsimsen-Buchenwälder, teils mit der atlantisch verbreiteten Stechpalme in der Strauchschicht. Kleinflächig finden sich Übergänge zu alten bodensauren Eichenwäldern mit Stieleiche. Im südlichen Gebietsteil fließt die Sieke, ein kleiner Geestbach, welcher zur Habitat- und Strukturvielfalt in dem kleinen Waldgebiet beiträgt.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
place Umweltdaten
/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Stenumer Holz
Das FFH-Gebiet „Stenumer Holz“ liegt nordwestlich von Delmenhorst im Naturraum Delmenhorster Geest und wird von naturnahen Laubwäldern auf einem alten Waldstandort geprägt. Aufgrund der in weiten Bereichen stauwasserbeeinflussten Böden nehmen feuchte Eichen- und Hainbuchenwälder den größten Flächenanteil ein. Im Übergang zu trockenen bis frischen, basenarmen Sandböden wachsen bodensaure Buchenwälder, die teilweise durch Vorkommen der atlantisch verbreiteten Stechpalme in der Strauchschicht gekennzeichnet sind. An einem schmalen Bachlauf, welcher das Stenumer Holz im Süden durchfließt, finden sich außerdem kleine Vorkommen von Erlen-Eschen-Auenwäldern.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Streitmoor
An der nördlichen Stadtgrenze von Lüneburg befindet sich die lang gestreckte vermoorte Bodensenke, die von der Ilmenauniederung im Westen durch einen Höhenrücken getrennt ist. Das Moor ist durch die Verlandung eines Weihers entstanden. Zwischen der Verlandungsvegetation liegen noch kleine offene Wasserflächen. In den nassen Bereichen gedeihen Schilfröhrichte, die zum Rand des Moores hin über Torfmoosgesellschaften in Pfeifengras-Birkenwald übergehen. Das angrenzende aufsteigende Gelände ist vorwiegend mit Kiefern bestanden. Zuständig ist derLandkreis Lüneburgals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 07.06.1972
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/ Naturschutzgebiet
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