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5.877 Ergebnisse
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Icon Bekanntmachung Ergebnis UVP (63DH 3117/2021/71)
Die Schierloh Engineering GmbH, Süstedter Dorfstr. 22 in 27305 Bruchhausen-Vilsen, hat am 23.07.2021 einen immissionsschutzrechtlichen Vorbescheid zur planungs- und luftverkehrsrechtlichen (militärisch und zivil) Zulässigkeit der Errichtung und des Betriebes von 3 Windenergieanlagen Windenergieanlage (WEA) mit einer Nennleistung von 5,56 MW, einer Nabenhöhe von 166m und einem Rotordurchmesser von 160m nach § 9 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) vom 17.05.2013 (BGBl. I S. 1274, ber. S. 3753) - in der zurzeit gültigen Fassung - beantragt. Ebenso wird die Funktionsfähigkeit von Funkstellen und Radaranlagen durch die WEA nicht beeinträchtigt.
Zuletzt aktualisiert: 25.01.2024
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Antrag auf Änderung einer Tierhaltungsanlage in Diepholz
Beantragt wird von Herrn Michael Wendt, Diepholz nach §§ 4 und 16 des Gesetzes zum Schutze vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz) vom 26.09.2002 (BGBl. I. S. 3830) - in der zurzeit geltenden Fassung – in Verbindung mit § 1 Abs. 1 der Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen – 4. BImSchV) vom 02.05.2013 (BGBl. I S. 973) und Nr. 7.1.11.1, Buchstabe G, des Anhanges zur gleichnamigen Verordnung, die Genehmigung für die Änderung einer Anlage zum Halten von Mastschweinen, Sauen und Ferkeln auf dem Betriebsgrundstück in Diepholz.
Zuletzt aktualisiert: 10.10.2022
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Dollern
Dollern ist eine Gemeinde im Landkreis Stade in Niedersachsen. Sie ist Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Horneburg, wo auch die Verwaltungsaufgaben der Gemeinde Dollern wahrgenommen werden.
Zuletzt aktualisiert: 31.05.2021
place Umweltdaten
/ Gemeinde
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Icon Antrag auf Errichtung und Betrieb einer Windenergieanlage in Drentwede
Die Pommer & Schwarz Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH Am Wildbach 25 26639 Wiesmoor beantragt nach §§ 4 und 16 des Gesetzes zum Schutze vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz) vom 26.09.2002 (BGBl. I. S. 3830)- in der zurzeit geltenden Fassung – in Verbindung mit § 1 Abs. 1 der Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen – 4. BImSchV) vom 02.05.2013 (BGBl. I S. 973) und Nr. 1.6.1, Buchstabe G,des Anhanges zur gleichnamigen Verordnung, die Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb einer Windenergieanlage auf dem Betriebsgrundstück der Gemarkung Drentwede, Flur 3, Flurstück 5/1 in der Samtgemeinde Barnstorf.
Zuletzt aktualisiert: 16.08.2022
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Bad Karlshafen
Bad Karlshafen (bis 1977 Karlshafen, niederdeutsch Korlshoawen) ist eine Kurstadt im Landkreis Kassel sowie die nördlichste Gemeinde Hessens. Im Stadtgebiet, das sich auf 14,85 km² Fläche ausbreitet, leben 3778 Einwohner, davon 2300 im Stadtteil Bad Karlshafen und 1600 im Stadtteil Helmarshausen (Luftkurort, selbständige Gemeinde bis 1972). Seit 1977 trägt Karlshafen als staatlich anerkanntes Heilbad den Zusatz Bad im Namen und wird auch als Barockstadt beworben. Das historische Weserhafenbecken wurde in den 1920er Jahren von der Weser abgeschnitten. Seit 2018 ist es wieder für Wasserfahrzeuge erreichbar. Eine Schleuse in der Zufahrt hält den Wasserstand im Hafen konstant.
place Umweltdaten
/ Stadt/Gemeinde (HE)
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Icon Göttinger Wald
Das ca. 2.673 ha große Gebiet liegt in den naturräumlichen Einheiten „Göttingen-Northeimer Wald“ und „Eichsfelder Becken" und schließt sich an den Göttinger Wald auf dem Gebiet der Stadt Göttingen an. Es wird geprägt durch große und repräsentative Bestände von sehr artenreichen, frischen Waldmeister-Buchenwäldern auf Kalk. Der Göttinger Wald gehört zu den drei FFH-Gebieten in Niedersachsen, in denen dieser Lebensraum am ausgedehntesten und besten entwickelt ist. Die großflächigen Waldmeister-Buchenwälder sind auf trockenen Kalkhängen vergesellschaftet mit Orchideen-Buchenwäldern sowie auf frischen, luftfeuchten Standorten mit Schlucht- und Hangmischwäldern. Vereinzelt treten Kalkfelsen sowie Buntsandsteinfelsen an die Oberfläche. In Buntsandstein-Felsspalten siedelt auch der Prächtige Dünnfarn, der sein Hauptverbreitungsgebiet in Niedersachsen im Landkreis Göttingen hat. Auf Buntsandstein sind Bestände von Hainsimsen-Buchenwäldern vertreten. Vereinzelt durchziehen naturnahe Bachläufe mit begleitenden Erlen-Eschen-Galeriewäldern die Buchenbestände. Das Landschaftsschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 138 „Göttinger Wald“sowie desEU-Vogelschutzgebietes V19 "Unteres Eichsfeld". Zuständig ist derLandkreis Göttingenals untere Naturschutzbehörde.
place Umweltdaten
/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Kamm des Wesergebirges
Das Gebiet erstreckt sich über Teile des Wesergebirges. Überwiegende Teile des Gebietes, insbesondere der Kamm wie auch die Oberhänge der Höhenzüge, sind mit den naturraumtypischen Buchenwaldgesellschaften bewachsen, die der potentiell natürlichen Vegetation entsprechen. Es handelt sich hierbei ausschließlich um historisch alte Waldstandorte. Von besonderer Bedeutung sind die arten- und strukturreichen, vielfach in Kontakt mit Fels- und Gesteinsbiotopen stehenden Waldbestände in den Oberhängen und Kammlagen. Hier finden zahlreiche gefährdete Pflanzen- und Tierarten und ihre Lebensgemeinschaften eine Lebensstätte. Die trockenwarmen Standorte sind durch Orchideen-Buchenwälder gekennzeichnet, stellenweise finden sich Anklänge an Eichen-Mischwald trockenwarmer Kalkstandorte sowie an Ahorn-Lindenwald trockenwarmer Kalkschutthänge. Mesophile Buchenwälder kalkärmerer Standorte sowie z. T. bodensaure Buchenwälder haben sich auf den tiefgründigeren Braunerden ausgebildet. In den Kammlagen und an den Oberhängen kommen mesophile Kalkbuchenwälder vor. In zerklüfteten, felsigen, luftfeuchten Schatthängen unterhalb der Paschenburg tritt der Ahorn-Eschen-Schluchtwald auf. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 112 "Süntel, Wesergebirge, Deister". Zuständig ist derLandkreis Schaumburgals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 31.12.2021
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Gipskarstlandschaft bei Ührde
Das ca. 705 ha große Schutzgebiet südwestlich der Stadt Osterode am Harz ist ein repräsentativer Bestandteil der Gipskarstlandschaft des Südharzes. Aufgrund der hohen Löslichkeit des Gipsgesteins ist das Gebiet intensiv verkarstet und weist einige typische Karstphänomene wie beispielsweise Erdfälle, Dolinen, Bachschwinden, Höhlen und Karrenfelder sowie ein außergewöhnlich bewegtes Kleinrelief auf. Aufgrund der geologisch bedingten Standortvielfalt ist das Gebiet Lebensraum einer artenreichen und seltenen Tier- und Pflanzenwelt. Das Bild einer harmonischen Kulturlandschaft ist geprägt durch überwiegend naturnahe Buchenwälder und Schluchtwälder vor allem in luftfeuchten Erdfällen sowie extensiv bis mäßig intensiv genutztes Grünland. Lediglich die unmittelbar an das Schutzgebiet angrenzenden aktiven Gipssteinbrüche beeinträchtigen naturgemäß das Landschaftsbild auch innerhalb des Schutzgebietes stark. Sie werden aber spätestens mit Beendigung des Abbaus soweit renaturiert sein, dass ihre Wiedereingliederung in das Landschaftsbild und in den Naturhaushalt zumindest als langfristiges Ziel bestehen bleiben kann. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 133 "Gipskarstgebiet bei Osterode". Im Südosten grenzt dasNSG BR 033 "Gipskarstlandschaft Hainholz"an. Zuständig ist derLandkreis Göttingenals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 26.04.2007
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
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Icon Klippen im Okertal
Das im Harz gelegene EU-Vogelschutzgebiet „Klippen im Okertal“ umfasst die Steilhänge links und in geringerem Umfang rechts der Oker zwischen der Rabenklippe im Süden und der Adlerklippe im Norden. Die Flanken des eng eingeschnittenen Flusstals nördlich der Okertalsperre sind überwiegend mit Fichtenforsten bestockt, die teilweise mit Birken- und Kiefernbeständen durchsetzt sind. Prägend sind eindrucksvolle, hoch aufragende Felsformationen aus Gesteinen des Erdaltertums. Nachdem der Wanderfalke im letzten Jahrhundert in Niedersachsen zwischenzeitlichen als ausgestorben galt, erfolgte ab 1978, auch dank eines verbesserten Schutzes, eine Wiederbesiedlung. In der Folge werden seit 1984 die Felsstandorte im Okertal wieder von Wanderfalken als Brutplatz genutzt. Aufgrund der stetigen Besiedlung und der Anzahl der Brutpaare gehört das Gebiet zu den wichtigsten natürlichen Brutstandorten der Art in Niedersachsen. Es trägt dazu bei, dass im Jahr 2020 wieder 140 Brutpaare des extrem schnellen Luftraumjägers in Niedersachsen vorkamen. Das Gebiet ist nicht nur für den Schutz der Vogelwelt bedeutend, sondern auch für Lebensraumtypen und Arten gemäß der FFH-Richtlinie. Eine Beschreibung hierzu findet sich auf der oben verlinkten Webseite zum FFH-Gebiet 214 „Felsen im Okertal“.
Zuletzt aktualisiert: 28.07.2009
place Umweltdaten
/ Vogelschutzgebiet
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Icon Mausohr-Jagdgebiet Leinholz
Das FFH-Gebiet „Mausohr-Jagdgebiet Leinholz“ umfasst naturnahe Buchenwälder auf dem niedersächsischen Teil der Erhebung Sandholz. Das Gebiet liegt nördlich des hessischen Ortes Witzenhausen im Naturraum Unteres Werratal. Auf den vorwiegend aus Buntsandstein entwickelten Böden wachsen ausgedehnte Hainsimsen-Buchenwälder, die vom Großen Mausohr als Jagdrevier genutzt werden. In einigen nahen Ortschaften außerhalb des Gebiets befinden sich überdies geeignete, zumeist auf den Dachböden alter Gebäude gelegene Sommer- und Wochenstubenquartiere dieser streng geschützten Fledermausart. Auch die ebenfalls streng geschützte Bechsteinfledermaus kommt im Gebiet vor – sie profitiert von dem stellenweise hohen Altbaumanteil, da sie als Wochenstubenquartier insbesondere Baumhöhlen nutzt. An wenigen Standorten wachsen im Gebiet auch Waldmeister-Buchenwälder. An dem naturnahen Weißebach, von welchem ein kurzer Abschnitt innerhalb der Gebietsgrenzen liegt, wächst ein schmaler Saum aus Auenwäldern mit Erlen und Eschen. Vereinzelt kommt an luftfeuchten Felsen im Gebiet der streng geschützte Prächtige Dünnfarn vor. Dieser Farn bildet in Niedersachsen zumeist keine Farnwedel aus, sondern verbleibt und vermehrt sich als unauffällige fädige Pflanze im sogenannten Gametophytenstadium.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
place Umweltdaten
/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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