Logo Logo
  • Start
  • Suche
  • Karte
  • Messwerte
  • Dashboard
  • Über
  • |
  • Kontakt
  • Start
  • Suche
  • Karte
  • Messwerte
  • Dashboard
  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
Was suchst Du?
Umweltinformationen werden gesucht. Bitte warten...
Filter filter_list Filter einstellen

Begrenze die Suche räumlich

search
4.257 Ergebnisse
4.257 Ergebnisse
Anzeigen:
Icon Römerlager Hedemünden
Erste Funde bereits im 19. JahrhundertSchon 1855 fand man unweit dieses Geländes römische Münzen (zwischen Hedemünden und Ellerode). Nach Meldungen und Fundverschleppungen (1985 und 1998) erfolgten ab 1998 auf dem Burgberg intensive Geländeprospektionen mit einer Reihe von Probegrabungen durch die Kreisarchäologie Göttingen. Diese führten zum Nachweis des ersten, in Niedersachsen gefundenen Römerlagers.Es handelt sich einerseits um gut erhaltene Geländeüberreste mit Wall- und Grabenbefestigungen, Terrassierungen und Steinsetzungen, andererseits liegt eine Serie von Metallfunden (Münzen, Militaria, Tross, Baureste) und Keramikbruch (römisch wie einheimisch) vor. Form und Größe lassen eine Mehrgliederigkeit erkennen. Zwei Lager unterschiedlicher Form und Größe, dazu vermutlich weitere Lagerbereiche: Lager IObertägig gut erhaltene Befestigungsanlage aus Wall und Graben, Grundriss länglich oval, NNO-SSW orientiert, Länge außen 320 m, Breite maximal 150 m, Innenraumfläche 3,215 Hektar. Der Außengrundriss zeigt zwei lange und parallelverlaufende West- und Ostflanken, eine halbrund gebogene Nordflanke sowie eine durch bastionsartige Abknickungen abgesetzte Südflanke. Gesamtlänge Wall/Graben 760 m, der Verlauf ist im Norden durch älteren Wegebau beschädigt, ansonsten sind nur ein Forstwegdurchstich und mehrere kleinere Beschädigungen am Wall vorhanden. Tore sind mittig in der Südflanke sowie jeweils mittig in der West- und Ostflanke erkennbar, ein weiteres Tor befindet sich im Südosten; ein Nordtor bleibt – wegen der Wegebaustörung – fraglich, ist zu überprüfen. Flach welliger Innenraum, von Nord nach Süd um rund 15 m abfallend, längs der Mittelachse erhebt sich geringfügig ein Rücken aus anstehendem Sandstein-Blockschutt, durchsetzt von Steinbruchpingen und -trichtern (vermutlich mittelalterliche bis frühneuzeitliche Bausteingewinnung). Im gesamten Innenraum sind Hinweise auf anthropogene Setzungen großer unbearbeiteter Sandsteine vorhanden, z. T. als rechteckige Grundrisskonfigurationen und Punktfundamente für „schwebende“ Holzbaukonstruktionen ehemaliger Lagervorratsgebäude rekonstruierbar. Nach Magnetometerprospektion liegen Hinweise auf unterirdische Grubenstrukturen vor (Keller, Zisternen, Kloaken). Diese geophysikalischen Untersuchungen in Verbindung mit Fundkonzentrationen zeigen im nördlichen Teil des Lagers ein Zentralgebäude. Bis November 2005 erfolgte kontinuierlich die vollständige flächige Prospektion mit dem Metalldetektor, d. h. eine Feinkartierung mit Einzeleinmessung und Bergung aller Metallobjekte in der oberflächennahen Bodenschicht 0 – 0,25 m Tiefe (Waldhumus und bioturbationsgestörte oberste Sand-Löß-Steinschuttdecke). Von Oktober 2003 bis November 2005 Anlage mehrerer Profilschnitte durch Wall und Graben. Außerdem mehrere Flächenfreilegungen im Innenraum. Die Profilschnitte haben gezeigt: der Wall ist regellos aus anstehendem Sandlöß mit großen Einzelsteinblöcken aufgeschüttet, Basisbreite heute 5 – 6 m, Höhe noch 0,8 – 1,2 m; außen verläuft ohne Berme ein – großteils verfüllter – Spitzgraben, obere Breite 3,5 – 4 m, Tiefe 1 – 1,2 m. Vermutlich Rekonstruktion als Holz-Erde-Mauer mit innenseitiger Wallböschung, darauf Steinversteifung einer ehemaligen hölzernen Wehranlage. Gesamthöhe von Grabenbasis bis Wallkrone rund 3,5 – 4,5 m. Im Profilschnitt 12 (durch Ostflanke) ist alte bauzeitliche Oberfläche als fossiler A-Horizont erhalten, darauf als Funde: 1 eiserne Pionieraxt (Dolabra), Keramikbruch einheimischer Machart und römischer Drehscheibenware (gelb- bis rottonig, geglättet, dünnwandig), Holzkohlen. Im Nordostabschnitt wurde unter dem Wallkern eine zweite eiserne Pionieraxt (Dolabra) geborgen, eine dritte im südlichen Wall; eine vierte Dolabra wurde im Nordabschnitt beim Wegebau schon 1883 im Wallkern gefunden (publiziert u. abgebildet im Atlas vor- u. frühgesch. Befestigungen, Schuchhardt 1916). Ebenfalls von der Wallbasis stammt eine eiserne Schaufelhacke. Lager IISüdlich von Lager I liegt im direkten Anschluss daran ein Areal von 1,3 Hektar Innenraumfläche. Es reicht mit seiner fast rechteckigen Grundrissform bis an den Steilhang zur Werra. Die Wall-Gruben-Linien der Befestigung sind auf dem Waldboden noch flach erhalten. Bei Grabungen gefundene, intensive Brandreste belegen, dass die Wehrbauten aus Holz-Erde-Mauern mit vorgelagerten Spitzgräben bestanden. Die Wallaufschüttung besteht regellos aus Sand-, Löß- und Steinblöcken. Ihre heutige Basisbreite beträgt ca. 3 m und ist bis zu 40 cm Höhe erhalten. Der heute u. a. mit verziegeltem Lehm und Holzkohle verfüllte Spitzgraben hat eine obere Breite von rund 3 m und eine Tiefe von ca. 0,6 – 1 m (C14-Analyse: Frühkaiserzeitlich-augusteisches Alter). Funde in diesem Bereich: Eine eiserne, verzierte Pionieraxt (Dolabra), zwei eiserne Hammerdechsel und eiserne Nägel. Im Innenraum fanden sich nur wenige Eisenfunde: Tüllenlanzenspitzen, Zeltheringe, Baubeschläge, sonstige Objekte. Bereich IIIIm westlichen Vorgelände von Lager I ist unmittelbar angrenzend eine auffällige Fundkonzentration römischer Metallobjekte vorhanden. Die Flächengröße beträgt ca. 150 m x 150 m. Eine Wall- und Grabenbefestigung ist obertägig vorläufig nicht erkennbar. Als Funde aus diesem Bereich liegen eine Silbermünze der römischen Republik, eine Kupfermünze des Augustus, eine lange Pilumstange, eine Pilumzwinge, Sandalennägel und zwei Katapultbolzen sowie diverse Baubeschläge vor: Lager IV (mutmaßlich)Am östlichen Hangabfall des Burgberges (östlich an Lager I und II angrenzend) machen antropogene Aufschüttungen/Terrassen ein weiteres Lager wahrscheinlich. Dieses Geländeplateau umfasst flächenmäßig ca. 12 – 15 Hektar. Die Südflanke zeigt geraden Verlauf mit jeweils abgerundet rechtwinkligen Ecken zu den Ost- wie Westflanken, von der Ostflanke sind flache Wallreste und im Ackergelände Luftbildstrukturen erkennbar. Das Areal schließt eine alte – heute verschüttete – Quelle ein, außerdem wird die Hauptzuwegung von der nahen Werrafurt zu den Lagern I – III hier durchgeleitet. Luftbildbefunde und obertägige Strukturen im überackerten Gelände sind noch zu überprüfen. Erst durch Probegrabungen in diesem Bereich geben Aufschluss und Sicherheit, ob sich es als Lager IV angesprochen werden kann. Im östlichen Randbereich befindet sich eine eisenzeitliche Keramikfundstreuung (Hedemünden FStNr. 21). Bereich VÖstlich an Lager II angrenzend liegen mehrere kleine Terrassen, deren Funktion z. Zt. unbestimmbar ist. Probegrabungen im Grabungsschnitt 16 ergaben wallartige Aufschüttungen mit vorgelagertem Graben. Brandlehm und Holzkohlenreste wurden in einer Grube auf dem Wall gefunden. Vorläufig nicht datierbar, offenkundig vor-mittelalterlich. Bereich VIDieser Geländebereich schließt als bewaldetes Vorgelände unmittelbar nördlich an das Lagers I an. Für die Festlegung als eigenständiger Außenbereich VI stehen zahlreiche Metallfunde, Holzkohlen und Spuren verziegelten Baulehms. Hier befindet sich ein Sumpfgelände mit einem Wasseraustritt, der vielleicht ehemals zur Wasserversorgung des Lagers eine Rolle gespielt haben könnte. Befestigungsspuren sind nicht erkennbar. Erst Probegrabungen können über die Nutzung und Zugehörigkeit dieser Fläche Aufschluss geben. Römische Fundstücke• mehrere Münzen: Nemausus-Asse bzw. -Dupondien (Nemausus Serie I, ca. 16 – 8 v. Chr.), z. T. gegengestempelt, ein silberner Quinar (republikanisch, ca. 90 – 80 v. Chr.), mehrere nicht näher bestimmbare keltische Kleinerze. Dazu eine unbekannte Anzahl römischer Münzen (Raubgrabungsfunde, verschleppt), angeblich Nemausus-Dupondien und republikanische Denare, eventuell als Depotfund entdeckt. Schon 1855 fand man unweit dieses Geländes römische Münzen (zwischen Hedemünden und Ellerode). Nach Meldungen und Fundverschleppungen (1985 und 1998) erfolgten ab 1998 auf dem Burgberg intensive Geländeprospektionen mit einer Reihe von Probegrabungen durch die Kreisarchäologie Göttingen. Diese führten zum Nachweis des ersten, in Niedersachsen gefundenen Römerlagers. Eine Vielzahl von römischen Metallfunden wurde seit der Entdeckung des Lagers geborgen (plus unbekannte verschleppte Anzahl durch Raubgrabungen), darunter Münzen, vier Pionieräxte, Dechselhämmer, Schaufelhacke, Pilumteile, Lanzenspitzen und Lanzenschuhe, div. Katapult-Geschossbolzen, Zeltheringe… Im Vergleich finden sich identische Formen unter den Funden aus den augusteisch-tiberischen Lagern in Westfalen (besonders Haltern), aus Xanten, Nijmegen, Kalkriese, aus süd- und mittelhessischen Plätzen (z. B. Rödgen, Waldgirmes, Hofheim), aus Dangstetten (Oberrhein) sowie Augsburg-Oberhausen. Historischer KontextAufgrund des Münzspektrums ergibt sich eine Datierung in die frühaugusteische Zeit. Am wahrscheinlichsten besteht ein Zusammenhang mit den römischen Feldzügen, von der Rheinlinie ausgehend in das rechtsrheinische germanische Gebiet, unter Nero Claudius Drusus zwischen 11 und 9 v. Chr., speziell mit dem Zug um 9 v. Chr., auf der Marschlinie von Mainz über die Wetterau, Dünsberg, Mittel- und Nordhessen (chattisches Gebiet), über den Fuldaübergang bei Kassel, danach über den Kaufunger Wald zur Werrafurt von Hedemünden, von dort weiter ins Leinetal (cheruskisches Gebiet) und über den Raum Elze-Hildesheim nach Osten bis letztlich an die Elbe. Nicht auszuschließen ist ebenso ein Weiterbestehen des Hedemündener Lagers in den Folgejahren und dann ein Ende in der Folge der verlorenen Schlacht 9 n. Chr. am Teutoburger Wald (Varusschlacht). Auch während der römischen Revanchefeldzüge unter Germanicus um 15 u. 16 n. Chr. (Vorstöße auch von Mainz ausgehend, gegen die Chatten) könnte Hedemünden erneut genutzt worden sein. Audio-FührerAuf einer akustischen Reise in die Vergangenheit wird das Römerlager Hedemünden wieder zum Leben erweckt. Besucher begleiten den alten Legionär Julius Maximus Victorius und den jungen Rekruten Marcus Quintinus auf ihrem Weg durch das belebte Römerlager. Tauchen Sie ein in das alltägliche Leben der römischen Legionäre vor rund 2000 Jahren. Zusätzlich erläutern Archäologen in Interviews die Entwicklung der Grabungen in Hedemünden und die grundsätzliche Vorgehensweise bei archäologischen Arbeiten. Der Audio-Führer ist kostenlos. Zum Abspielen der Audiodateien klicken Sie auf den Button. 1.Der Weg zum Römerlager 2.Archäologische Grabungen 3.Innenbebauung 4.Die Prinzipia 5.Am Westtor 6.Am Südtor
place Umweltdaten
/ Interessante Orte
arrow_right_alt
Icon WildparkHaus - das Solling-Besucherzentrum
Der Wildpark Neuhaus hat zu jeder Jahreszeit etwas Besonderes zu bieten. Im Frühjahr und Sommer die Geburt und Aufzucht vieler Jungtiere, im Herbst die Hirschbrunft und im Winter die Begegnung mit Wolf und Luchs in einer verschneiten Winterlandschaft. Möchten Sie mehr Informationen rund um den Solling oder den Naturpark Solling-Vogler, so sind Sie hier auch richtig. Das Haus beherbergt ebenfalls die Geschäftsstelle des Naturparks Solling-Vogler und die Touristik Information. Hier gibt es viel zu erleben und entdecken! Wildpark Neuhaus Den Solling im Kleinformat können Sie im Wildpark Neuhaus entdecken: Bunte Mischwälder, alte Baumbestände, Bergwiesen, die typischen Sandstein-Trockenmauern und natürlich unterschiedlichste heimische Wildtierarten. Bereits seit 1962 lädt das Niedersächsische Forstamt Neuhaus auf rund 50 ha zum Verweilen ein. Mehrere Besuche zu verschiedenen Jahreszeiten sind absolut lohnenswert, denn es gibt im Laufe des Jahres immer wieder etwas Neues zu entdecken. Regelmäßige Flugshows der Falknerei laden dazu ein, die Könige der Lüfte einmal live zu erleben. Von April bis Oktober finden die Shows Dienstag bis Sonntag jeweils um 11:30 Uhr und um 15:00 Uhr statt. Auf dem Abenteuerspielplatz für die kleinen Gäste laden eine Frettchen-Wippe, eine Uhu-Drehscheibe und ein Fuchsbau-Tunnel und viele weitere tolle Holz-Spielgeräte zum Spielen und Entdecken ein.  Öffnungszeiten des Wildparks: Mai bis Oktober - 09:00 bis 19:00 Uhr und November bis April - 09:00 bis 17:00 Uhr Naturpark Solling-Vogler Der Naturpark Solling-Vogler zeichnet sich durch eine einzigartige Landschaft aus – ausgedehnte Wälder, sanfte Hügel, weitläufige Wiesentäler, Bäche, schmale Bergrücken, steile Hänge und tiefe Täler finden Sie hier ebenso wie Streuobstwiesen, Trockenrasen, Hecken und  Moore. Der Naturpark ist zuständig für die Erhaltung, Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft. Im neuen WildparkHaus finden Sie die Geschäftsstelle des Naturparkes. Außerdem informiert die Ausstellung über die vielfältigen Lebensräume. Touristinformation Touristische Informationen rund um die Solling-Vogler-Region im Weserbergland erhalten Sie auch im WildparkHaus: Wandern, Radfahren und Historische Städte – das Angebot ist vielfältig. Statten Sie sich hier mit den Informationen für Ihren Aufenthalt in der Region aus – seien es die Tipps für Entdecker – der Reiseführer für das Weserbergland, Informationen zu Unterkünften oder die Wanderkarte der Solling-Vogler-Region. Zusätzlich können Sie sich am Infoterminal über Freizeitangebote, Unterkünfte und Veranstaltungen in der Region informieren.
place Umweltdaten
/ Interessante Orte
arrow_right_alt
Icon Naturpark Südheide
Der Naturpark Südheide ist ein Paradies für Naturliebhaber und ist der ideale Ort für stundenlange entspannte Wanderungen und Fahrradtouren. Er bietet weitläufige Wälder, Heideflächen und Moore. Hier finden seltene Tiere wie Kraniche, Fischotter und Seeadler Ruhe. Die Lutter, ein Bach von hohem ökologischem Wert, beherbergt über 160 gefährdete Pflanzen- und Tierarten, darunter die letzten intakten Flussperlmuschelbestände Mitteleuropas. Besonders im August, wenn die Heide in voller Blüte steht, zieht die Region viele Besucher an. Die größten zusammenhängenden Heideflächen finden Sie rund um Oberohe am einzigartigen Kieselgur-Rundwanderweg und in der Misselhorner Heide bei Hermannsburg.
place Umweltdaten
/ Interessante Orte
arrow_right_alt
Icon Kurpark Bad Rothenfelde
Für einen Kurpark wie den von Bad Rothenfelde – daran kann es keinen Zweifel geben – wurde das Wort „lustwandeln“ erfunden. Hunderte von Metern an den Gradierwerken entlang zu schlendern ist dabei natürlich nur knapp das halbe Vergnügen. Denn mehr oder weniger abseits der großen Achse liegen fünf wunderschöne Themengärten. Der älteste ist der Konzertgarten, der als Wiege des Ortes gilt. Denn hier begann im 18. Jahrhundert mit der Alten Quelle die Salzproduktion. Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Sommerurlauber, um die Heilkraft der Sole zu nutzen und der ehemalige Betriebshof verwandelte sich in einen Garten mit Laubengängen, einem Teich und einem Konzertpavillon. Die heutige Konzertmuschel und das Kassenhäuschen stammen unverkennbar aus der Belle époque und bilden regelmäßig die Kulisse für das Winzerfest, den Weihnachtsmarkt und natürlich für die täglich Kurmusik im Sommer. Wer durchs Torhaus den Konzertgarten verlässt, dann links an Kurverwaltung und Touristinfo vorbei über die Straße am Kurpark schlendert, findet den etwas verborgenen Garten am Wittekind Sprudel. Wo 1931 ein Wünschelrutengänger eine neue, ergiebige Sole-Quelle fand, errichtete man das Brunnenhaus im Bauhausstil. Der umliegende Garten wurde in jüngerer Zeit neu gestaltet – unter anderem finden sich hier ein Mehrgenerationen-Fitnesspark und lauschige Sitznischen. Am entgegengesetzten Ende der Gradierwerke liegt an der katholischen Kirche der Bibelgarten, eine sehr ruhig gestaltete Anlage zum Innehalten und Meditieren. Als „Bauplan“ diente dem Bibelgarten Bad Rothenfelde e.V. die Vision des Propheten Ezechiel (47, 1-12), in der es um heilendes Wasser, um die Fülle der Natur und um den Fluss des Lebens geht. In der Schrift entspringt dieser unter der Tempelschwelle, in Bad Rothenfelde direkt an der Kirche. Ein paar Schritte entfernt finden sich die Teichanlagen am Ende des Gradierwerks. Hier beginnt der Naturgarten Lindenallee, der zum Naturwald Palsterkamp am Ortsrand führt – ein sehr schöner Spazierweg durch Wildblumen- und Streuobstwiesen, zu Teichen und einem natürlichen Bachlauf. Und das Beste zum Schluss: der Rudi-Wernemann-Rosengarten, benannt nach dem ehemaligen Bürgermeister, der den „Freunde des Rosengartens e.V.“ gründete. Die Vereinsmitglieder pflegen das Rosarium mit seinen mehr als 200 Sorten und über 6.500 Pflanzen bis heute – in aller Regel dienstags und mit besonderer Hingabe im Juni. Denn Ende des Monats feiert man mit vielen Gästen das Rosenfest „Rosenzeit“. Braucht es noch viele Worte zu Duft und Farbenpracht der Blüten? Vielleicht noch dies: Vor dem dunklen Hintergrund des Gradierwerks leuchten die Blüten umso intensiver. Es ist einfach eine Lust, hier zu wandeln.
place Umweltdaten
/ Interessante Orte
arrow_right_alt
Icon Rathaus Stadt Visselhövede
Herzlich willkommen in der Stadt Visselhövede! Die Stadt Visselhövede ist eine von dreizehn Kommunen des Landkreises Rotenburg (Wümme). Sie befindet ganz im Süden der Kreis Region und hat rund 9.800 Einwohner. Das Rathaus Gebäude, welches auf eine über 200 Jahre alte Geschichte zurückblickt, werden von Rat und Verwaltung die Geschicke der Stadt geleitet. Das Tor zur Lüneburger Heide Inmitten der landschaftlich reizvollen Region der Hohen Heide liegt die Stadt Visselhövede  mit seinen einladenden Urlaubsdörfern. Visselhövede ist ein Paradies für Aktive, Familien und Kulturliebhaber. Wandern Sie auf dem NORDPFAD Riepholm-Gilkenheide durch Weiden, Wiesen und Wälder oder erkunden Sie die Landschaft mit dem Fahrrad auf dem Hohe Heide-Radweg oder den Visselhöveder Themenrouten Bach-, Schäfer-, und Moor-See-Route. Etwa eine halbe Stunde von Visselhövede entfernt laden zudem zahlreiche Erlebnisparks zu einem Ausflug ein. Ob Heide Park Soltau, Serengeti-Park Hodenhagen, Wildpark Lüneburger-Heide,  Weltvogelpark Walsrode, Magic-Park Verden oder der Ort Bispingen mit Erlebnisbad, Kartbahn, Snow-Dome und dem "verrückten Haus" – hier kann eine Entscheidung für einen Tagesausflug schon einmal schwer fallen. Auch Bremen, Hamburg und Hannover sind lohnenswerte Ausflugsziele, die zum Teil mit der Bahn in einer Stunde erreicht werden können. Touristische Highlights in Visselhövede sind die frühgotische St. Johanniskirche im Herzen von Visselhövedes, das Theater Metronom mitten in einer Scheune in Hütthof sowie die Kamelfarm Marquard in Hiddingen.  Für eine „angenehme Nachtruhe“ stehen zahlreiche Quartiere für Sie bereit. Gemütliche Cafés und Restaurants im Ortskern sowie gute Gasthöfe sorgen zudem für Ihr leibliches Wohl. Die fünfzehn Ortschaften der Stadt Visselhövede Visselhövede besteht neben dem Kernort aus den umliegenden Ortschaften Bleckwedel, Buchholz, Dreeßel, Drögenbostel, Hiddingen, Jeddingen, Kettenburg, Lüdingen, Nindorf, Ottingen, Rosebruch, Schwitschen, Wehnsen und Wittorf. In Rathaus in Visselhövede, das auf eine über 200 Jahre alte Geschichte zurückblicken kann, werden von Rat und Verwaltung die Geschicke unserer Stadt geleitet. Bürgerservice der Stadt Visselhövede Sollten Sie Fragen zu Baugrundstücken haben, einen neuen Personalausweis benötigen, möchten Sie heiraten oder müssen Sie sich ummelden, dann vereinbaren Sie einen Termin im Rathaus. Für viele Angelegenheiten bieten wir bereits online-Dienste an. Was Sie wo erledigen können, welche Unterlagen Sie benötigen und weitere wichtige Informationen  finden Sie auf der Internetseite der Stadt Visselhövede.
place Umweltdaten
/ Interessante Orte
arrow_right_alt
Icon Hotel Stimbekhof - Ein Stück vom Glück
stimbekhof,hotel stimebekhof,hotel bispingen,hotel lüneburger heide,
place Umweltdaten
/ Unterkunft
arrow_right_alt
Icon Hamburger Land- und Golf-Club Hittfeld e.V.
Als stolzes Mitglied der Leading Golfclubs of Germany streben wir vom Hamburger Land- und Golf-Club e.V. gemeinsam mit anderen renommierten Clubs nach höchster Exzellenz im Golfsport. Unser Engagement für erstklassige Qualität und herausragenden Service zielt darauf ab, unseren Gästen ein wahrhaft unvergessliches Erlebnis zu bieten. Tauchen Sie ein in eine entspannte Golfrunde auf unserer makellos gepflegten Anlage und lassen Sie sich von der herzlichen Atmosphäre verzaubern. Im Anschluss heißen wir Sie in unserer exquisiten Gastronomie willkommen und laden Sie ein, den Tag auf unserer prächtigen Club-Terrasse ausklingen zu lassen.
place Umweltdaten
/ Interessante Orte
arrow_right_alt
Icon Kloster Bursfelde
Die Klosterkirche Bursfelde gehört zu der Benediktinerabtei Bursfelde, welche im Jahr 1093 gegründet wurde. Sie liegt direkt an der rechten Weserseite, ca. 19 km von Hann. Münden entfernt. Im Laufe der Jahre erlebte die Abtei eine wechselvolle Geschichte. 1542 führte die evangelisch gewordene Herzogin Elisabeth von Calenberg-Göttingen eine reformatorische Klostervisitation durch. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 wurde das Kloster endgültig evangelisch. Bis 1672 lebte eine Mönchsgemeinschaft mit ihrem Abt im Kloster, bis es säkularisiert wurde. Bis heute erhalten sind die romanische Basilika und der Westflügel des Klosters, der 1722 zum Gutshaus umgebaut wurde. Noch heute finden in der Klosterkirche Konzerte wie die Bursfelder Sommerkonzerte des Kulturringes Hann. Münden statt. Die alten Klostermauern verleihen solchen Veranstaltungen immer wieder eine ganz besondere Atmosphäre.
place Umweltdaten
/ Interessante Orte
arrow_right_alt
Icon Die HARZ-URLAUBS-ALM
„Familienfreundliche Ferienunterkünfte – Ruhe & Natur im Harz genießen.“
place Umweltdaten
/ Unterkunft
arrow_right_alt
Icon Biosphärenregion Niedersächsisches Wattenmeer
Die Biosphärenregion Niedersächsisches Wattenmeer vereint einzigartige Naturräume und lebendige Kulturlandschaften. Salzwiesen, Dünen und Stände und die schier endlose Weite des Wattenmeers auf der einen Seite des Deichs - Häfen, Leuchttürme, Mühlen und andere eindrucksvolle Beispiele der Baukultur in der Marsch und auf der Geest auf der anderen. Die Auszeichnung als UNESCO-Biosphärenreservat, einer Modellregion für nachhaltige Entwicklung, bietet die Chance, dieses Natur- und Kulturerbe mit innovativen Ansätzen zukunftsfähig zu verknüpfen. Die Region umfasst neben dem Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer die folgenden Kommunen (von West nach Ost):Gemeinde JemgumStadt NordenSamtgemeinde HageGemeinde SpiekeroogStadt SchortensStadt JeverStadt WilhelmshavenGemeinde SandeGemeinde ZetelStadt NordenhamOrtsteile Imsum und Langen der Stadt GeestlandTeilgebiete der Stadt CuxhavenDie Anerkennung als UNESCO-Biosphärenreservat erfolgte bereits 1992. Die Biosphärenregion Niedersächsisches Wattenmeer ist jedoch kein Biosphärenreservat gemäß § 25 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG). Das Partner-NetzwerkIndem sie umweltfreundlich und nachhaltig wirtschaften und hochwertige Produkte aus der Region anbieten, tragen die Biosphären- sowie Nationalpark-Partner*innen zum Schutz und Erhalt des Wattenmeeres bei. So unterschiedlich und vielfältig das Netzwerk ist, sie haben eine gemeinsame Devise: Natur, Kultur, Qualität und Nachhaltigkeit in einer der schönsten Landschaften Niedersachsens miteinander zu verbinden. Sie führen die Natur des Wattenmeeres mit nachhaltigem Handeln zusammen. Gemeinsam mit der Nationalparkverwaltung trägt so jede*r einzelne zum Schutz und Erhalt des Wattenmeeres bei. Informationen unter: www.nationalpark-wattenmeer.de/partner-netzwerk-nds
place Umweltdaten
/ Interessante Orte
arrow_right_alt
3071 - 3080 von 4.257 Ergebnissen
first_page arrow_left_alt 304 305 306 307
308
309 310 311 312 arrow_right_alt last_page

Räumliche Begrenzung der Suche festlegen

Umweltinformationsportal des Landes Niedersachsen
Logo
©
Niedersächsisches Ministerium für
Umwelt, Energie und Klimaschutz
Über Kontakt Impressum Datenschutz Barrierefreiheit
MVP