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public Bericht: „Makrozoobenthos: Lütetsburger Plate – TMAP-Monitoring (2008)“
„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2008 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
Zuletzt aktualisiert: 13.12.2021
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/ Geodatensatz
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public Bericht: „Makrozoobenthos: Lütetsburger Plate – TMAP-Monitoring (2009)“
„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2009 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
Zuletzt aktualisiert: 13.12.2021
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/ Geodatensatz
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public Bericht: „Makrozoobenthos: Lütetsburger Plate – TMAP-Monitoring (2007)“
„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2007 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
Zuletzt aktualisiert: 13.12.2021
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
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public Bericht: „Makrozoobenthos: Lütetsburger Plate – TMAP-Monitoring (2010)“
„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2010 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
Zuletzt aktualisiert: 13.12.2021
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
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public Nds. Landschaftsprogramm (Karte 4b): Länderübergreifende Achsen der offenlandgeprägten Trockenlebensräume (BfN)
Der Datensatz aus Karte 4b des Niedersächsischen Landschaftsprogramms enthält die Achsen der offenlandgeprägten Trockenlebensräume aus dem Fachkonzept des BfN „Länderübergreifender Biotopverbund in Deutschland“, die dem Verbund der Offenlandlebensräume zugeordnet sind. Karte 4b „Landesweiter Biotopverbund“ stellt die landesweite Biotopverbundplanung dar, die sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzt. Ausgewählte qualifizierte Biotopflächen des Offenlandes, der Wälder, der Fließgewässer mit ihren Auen gemäß Aktionsprogramm Niedersächsische Gewässerlandschaften bilden als Kernflächen der jeweiligen Biotopobergruppen die Basis der einzelnen Verbundsysteme, ergänzt um die länderübergreifenden Biotopverbundachsen des BfN sowie ausgewählte Haupt- und Nebenachsen des Wildkatzenwegeplans BUND. Quellennachweis: © Bundesamt für Naturschutz (BfN), 2021, © 2021, daten@nlwkn.niedersachsen.de
Zuletzt aktualisiert: 18.12.2025
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data
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public Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS)
Das Amtliche Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS®) enthält Geobasisdaten zur Beschreibung der Liegenschaften (Inhalt: Flurstücke, Gebäude, ggf. Eigentumsangaben u. a.) einschließlich der Hinweise auf öffentlich-rechtliche Festlegungen und der Ergebnisse der amtlichen Bodenschätzung. ALKIS® ist ein von der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) entwickelter Standard zur Führung amtlicher Geobasisdaten im einheitlichen AFIS-ALKIS-ATKIS-Datenmodell. Das AAA-Datenmodell verwendet die Normen und Standards der International Organization for Standardization (ISO), des OpenGeospatial Consortiums (OGC) sowie des World Wide Web Consortiums (W3C) und ist in der Unified Modeling Language (UML) dokumentiert. Das abgeleitete AAA-Anwendungsschema umfasst u.a. die Normbasierte Austauschschnittstelle (NAS) und die AAA-Ausgabenkataloge.
Zuletzt aktualisiert: 19.11.2025
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data HVD
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folder_code Rasterdaten des beobachteten und projizierten abflussrelevanten Niederschlags für Niedersachsen (AR5-NI Version 2.1)
Der zip-Ordner enthält 30-jährige Rastermittel für Beobachtungs- (1931-1960 bis 1991-2020) und die Ergebnisbandbreite mit Mittelwert der Absolutwerte und Änderungssignale zu 1971-2000 für Projektionszeiträume der Klimaszenarien RCP8.5 und RCP2.6 (2031-2060 und 2071-2100) im Koordinatensystem epsg:4647 (UTM32) für die Zeiteinheiten: - yr: Kalenderjahr (Jan. - Dez.) - q1: Quartal 1 (Jan. - Mär.) - q2: Quartal 2 (Apr. - Jun.) - q3: Quartal 3 (Jul. - Sep.) - q4: Quartal 4 (Okt. - Dez.) Neben den Rasterdaten ist eine Information zu den Dateinamen und für eine Darstellung im GIS eine Klassifizierung der Rasterdaten mit Klassenname und hexcolor-code gegeben.
Zuletzt aktualisiert: 02.07.2025
folder_code Datenkataloge
/ Unbekannt
Open Data
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public Moorgebiete in Niedersachsen 1: 200 000 nach Schneekloth et al. 1970-1983
In den Jahren zwischen 1970 und 1983 beschreiben Heinrich Schneekloth und weitere Autoren in acht Bänden Niedersachsens Moorgebiete ab einer Größe von 200 m im Durchmesser. Die Karte dient der einfachen Orientierung und Verortung der beschriebenen Moorgebiete. Jedes Moorgebiet oder Moorteilgebiet enthält eine eindeutige Nummer mit der das Gebiet einer Beschreibung zugeordnet wird. Die Ausdehnung und Mächtigkeit der Torfe können durch Torfabbau, durch nutzungsbedingte Prozesse oder Kultivierungsmaßnahmen verändert worden sein. Die hier digitalisierten analogen Karten für die Berichtteile 1 bis 7 liegen in einem Maßstab von 1:400.000 bzw. für Bericht 8 (Südniedersachsen) im Maßstab 1:500.000 vor.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data
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public Umweltzonen in Niedersachsen
Die Umweltzonen Hannover und Osnabrück wurden in ihrer Lage und Ausdehnung von den Städten in einem Luftreinhalteplan festgelegt. In eine Umweltzone dürfen je nach Stufe nur Fahrzeuge bestimmter Schadstoffgruppen einfahren. Die Schadstoffgruppen unterscheiden sich in der Höhe des Partikelausstoßes und werden mit verschiedenfarbigen Plaketten kenntlich gemacht. Rot für die Schadstoffgruppe 2, gelb für die Schadstoffgruppe 3 und grün für die Schadstoffgruppe 4. Die Umweltzone in Hannover ist seit dem 22.02.2024 aufgehoben. Dieser Datensatz beschreibt die Umweltzonen in Hannover und Osnabrück in ihrer räumlichen Lage und Ausdehnung, die jeweiligen Einschränkungen für den Kfz-Verkehr sind unterschiedlich terminiert.
Zuletzt aktualisiert: 23.08.2025
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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settings Moorgebiete in Niedersachsen 1: 200 000 nach Schneekloth et al. 1970-1983 (WMS Dienst)
In den Jahren zwischen 1970 und 1983 beschreiben Heinrich Schneekloth und weitere Autoren in acht Bänden Niedersachsens Moorgebiete ab einer Größe von 200 m im Durchmesser. Die Karte dient der einfachen Orientierung und Verortung der beschriebenen Moorgebiete. Jedes Moorgebiet oder Moorteilgebiet enthält eine eindeutige Nummer mit der das Gebiet einer Beschreibung zugeordnet wird. Die Ausdehnung und Mächtigkeit der Torfe können durch Torfabbau, durch nutzungsbedingte Prozesse oder Kultivierungsmaßnahmen verändert worden sein. Die hier digitalisierten analogen Karten für die Berichtteile 1 bis 7 liegen in einem Maßstab von 1:400.000 bzw. für Bericht 8 (Südniedersachsen) im Maßstab 1:500.000 vor.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
folder_code Datenkataloge
/ Geodatendienst
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