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Icon Bodenfelde, Schäferbornquelle
Es gelten besondere Ge- und Verbote zum Gewässerschutz
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/ Schutzgebiet Grundwasser
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Icon Nutztierriss 2917 Bad Bodenteich, Landkreis Uelzen (Niedersachsen)
Tierart: Schaf
Anzahl getötet, verletzt, verschollen: 2, 0, 0
Ursache: Wolf
ggf. Individuum (gen. Analyse):
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/ Nutztierriss
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Icon Hache
Die Hache ist der linke Quellfluss der Ochtum in Niedersachsen (Deutschland). Zuständiger Wasser- und Bodenverband ist der WBV Hache und Hombach.
place Umweltdaten
/ Wasserlauf
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Icon Stinstedter Abfluß
Der Neuhaus-Bülkauer Kanal ist ein 12,4 Kilometer langer Entwässerungskanal zwischen dem Balksee und der Aue in Neuhaus in Niedersachsen. Er entwässert ein Gebiet von ca. 7.900 Hektar. Er wurde benannt nach dem betreuenden Neuhaus-Bülkauer Schleusenverband, heute Wasser- und Bodenverband Neuhaus-Bülkau.
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/ Wasserlauf
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Icon Neuhaus-Bülkauer Kanal
Der Neuhaus-Bülkauer Kanal ist ein 12,4 Kilometer langer Entwässerungskanal zwischen dem Balksee und der Aue in Neuhaus in Niedersachsen. Er entwässert ein Gebiet von ca. 7.900 Hektar. Er wurde benannt nach dem betreuenden Neuhaus-Bülkauer Schleusenverband, heute Wasser- und Bodenverband Neuhaus-Bülkau.
place Umweltdaten
/ Wasserlauf
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Icon Beffer
Die Beffer ist ein etwa 8 km langer rechter Nebenfluss der Nette im Gebiet der niedersächsischen Städte Bockenem (Landkreis Hildesheim) und Langelsheim (Landkreis Goslar). Der Bach geht westlich von Bodenstein, etwa 50 Meter vor der Grenze zum Landkreis Hildesheim, aus dem Lindenbach und dem Sehlder Bach hervor. Er durchfließt Mahlum, unterquert dann die A 7, fließt westlich an Volkersheim vorbei und mündet südwestlich von Schlewecke in die Nette. Bachforellen, Mühlkoppen, Schlammpeitzger und Gründlinge kommen in der Beffer vor. Die Elritze soll wieder angesiedelt werden.
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/ Wasserlauf
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Icon Lindenbach
Die Beffer ist ein etwa 8 km langer rechter Nebenfluss der Nette im Gebiet der niedersächsischen Städte Bockenem (Landkreis Hildesheim) und Langelsheim (Landkreis Goslar). Der Bach geht westlich von Bodenstein, etwa 50 Meter vor der Grenze zum Landkreis Hildesheim, aus dem Lindenbach und dem Sehlder Bach hervor. Er durchfließt Mahlum, unterquert dann die A 7, fließt westlich an Volkersheim vorbei und mündet südwestlich von Schlewecke in die Nette. Bachforellen, Mühlkoppen, Schlammpeitzger und Gründlinge kommen in der Beffer vor. Die Elritze soll wieder angesiedelt werden.
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/ Wasserlauf
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Icon Leester Mühlenbach
Der Hombach gehört zum Flusssystem der Weser. Er hat eine Länge von 23,4 km und entspringt nordöstlich von Bassum. Er fließt ausschließlich im Landkreis Diepholz (Niedersachsen) durch die Orte Bassum-Nordwohlde, Stuhr-Fahrenhorst und Weyhe-Leeste. Hier fließt von rechts der Gänsebach hinzu. Ab hier fließt er als Leester Mühlenbach weiter, bis er nordöstlich von Brinkum, südlich von Bremen-Obervieland in die Ochtum mündet. Rechtsseitige Nebenflüsse sind der Finkenbach (etwa 10 km lang, Zufluss südlich von Nordwohlde) und der Gänsebach (7 km lang, Zufluss in Leeste). Auf seinem Weg befindet sich heute keine Wassermühle mehr. Von 1393 bis 1960 gab es aber eine Wassermühle in Leeste, an der Leester Straße. Zuständiger Wasser- und Bodenverband ist der WBV Hache und Hombach.
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/ Wasserlauf
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Icon Hombach
Der Hombach gehört zum Flusssystem der Weser. Er hat eine Länge von 23,4 km und entspringt nordöstlich von Bassum. Er fließt ausschließlich im Landkreis Diepholz (Niedersachsen) durch die Orte Bassum-Nordwohlde, Stuhr-Fahrenhorst und Weyhe-Leeste. Hier fließt von rechts der Gänsebach hinzu. Ab hier fließt er als Leester Mühlenbach weiter, bis er nordöstlich von Brinkum, südlich von Bremen-Obervieland in die Ochtum mündet. Rechtsseitige Nebenflüsse sind der Finkenbach (etwa 10 km lang, Zufluss südlich von Nordwohlde) und der Gänsebach (7 km lang, Zufluss in Leeste). Auf seinem Weg befindet sich heute keine Wassermühle mehr. Von 1393 bis 1960 gab es aber eine Wassermühle in Leeste, an der Leester Straße. Zuständiger Wasser- und Bodenverband ist der WBV Hache und Hombach.
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/ Wasserlauf
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Icon Nordloher-Barßeler Tief
Die Jümme ist ein Nebenfluss der Leda und der gemeinsame tidenabhängige Unterlauf zweier kleiner Flüsse. Sie geht aus dem Barßeler Tief hervor an der Stelle, an der – von den Strömungen her als Nebenmündung – nach links der Dreyschloot zur Leda abzweigt. Das Barßeler Tief entsteht 4,66 km stromaufwärts aus der Soeste als größerem Quellfluss und bildet hydrografisch mit der Nummer 3881 den Oberlauf der Jümme. Diese vereinigt sich dort mit dem Nordloher Tief, heute namentlich mit dem Barßeler Tief zum Nordlohe-Barßeler Tief zusammengefasst. Es entsteht an der Einmündung des Nordloher Kanals aus dem Godensholter Tief, mit der Aue aus dem Zwischenahner Meer zum Wasserlauf Aue-Godensholter Tief zusammengefasst. Die Flussstrecke der Jümme zwischen dem Abzweig des Dreyschloots und ihrer Vereinigung mit der Leda misst 18,33 km. Schon nach zweieinhalb Kilometern mündet bei Detern von rechts das Aper Tief, nach acht Kilometern unterhalb von Stickhausen der Nordgeorgsfehnkanal, der das Flusssystem mit dem Ems-Jade-Kanal verbindet. An der Vereinigung der Jümme mit der Leda mündet vom Aspekt her wie auch hydrologisch die kleinere obere Leda von Süden in die größere und geradeaus fließende Jümme-untere Leda. Die Fischereirechte obliegen dem ortsansässigen Fischereiverein Altes Amt Stickhausen, der sowohl für seine Mitglieder als auch für Gastangler Erlaubnisscheine ausstellt. Die Anrainergemeinden Detern, Filsum und Nortmoor sind seit 1973 zur Samtgemeinde Jümme zusammengeschlossen. Zusammen mit der Leda bildet die Jümme ein „Zweistromland“, das Leda-Jümme-Gebiet, eines der landschaftlich reizvollsten Gebiete Ostfrieslands. Außer Flüssen und Entwässerungsgräben gibt es auch stehende Gewässer wie den 11 Hektar großen Jümmesee. Vermutlich leitet sich der Name vom mittelniederdeutschen Wort gumme mit der Bedeutung 'wasserhaltige Bodenvertiefung, Tümpel, Wassergraben' ab.
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/ Wasserlauf
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