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2.124.987 Ergebnisse
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public Bericht: "Makrozoobenthos: Ems-Dollart-Ästuar (1984)"
Seit 1984 laufen auf beiden Seiten der Emsmündung Bestandsaufnahmen des Dienst Getijdewateren und der Forschungsstelle Küste mit dem Ziel, die Verteilung der makrobenthischen Wattenfauna in einem gemeinsamen Bericht darzustellen. In dem vorliegendem Bericht ist nur ein Teil des auf der deutschen Seite gewonnenen Materials verarbeitet, vornehmlich Daten des Abschnittes vom Dollart einschließlich bis zur Südgrenze der Leybucht. Für das aufwärts anschließende Gebiet der Unterems wurden recht vollständige Bearbeitungen von 1979 weitgehend unverändert übernommen, nur durch Befunde jüngerer Stichproben aktualisiert. Somit enthält dieser Bericht eine vorläufige Darstellung (noch ohne Berücksichtigung der niederländischen Daten) der Emsmündung von Papenburg bis zum Pilsumer Watt.
Zuletzt aktualisiert: 10.12.2021
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public Bericht: "Schwermetalle in Wattorganismen – (Mollusca: Bivalvia, Annelida: Polychaeta) (1996)"
„[…] In der vorliegenden Arbeit wurden Untersuchungen zur Akkumulaitonsstrategie von Schwermetallen (Pb, Cd, Cu, Hg und Zn) in Arenicola marina, Hediste diversicolor (Polychaeta) sowie Cerastoderma edule und Mya arenaria (Bivalvia) durchgeführt. Grundlage für die Validierung sind Untersuchungen von BERNDS (1993) und JANßEN (1993), die im Rahmen des Projektes „Schwermetalle in Organismen des Niedersächsischen Wattenmeeres bei Norderney“ durchgeführt wurden (ZAUKE et al. 1995). Die Probenahme erfolgte im sublitoralen Bereich des Wattenmeeres in Norderney und Dorumersiel. […] Im März und April 1995 wurden Proben im Norderneyer Watt genommen, während das Watt vor dem Badestrand von Dorumersiel im Mai 1995 beprobt wurde. […]“
Zuletzt aktualisiert: 10.12.2021
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/ Geodatensatz
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public Explorationsrelevante Sandsteine des Valanginium in Niedersachsen 1 : 500 000 - Gesamtmächtigkeit
Die Übersichtskarte zeigt die Verbreitung des Valanginium (Unterkreide) im Niedersächsischen Becken und stellt insbesondere explorationsrelevante Sandsteine und deren Eigenschaften dar. Als explorationsrelevant werden hier regional zusammenhängende Sandsteine mit einer Mächtigkeit von mindestens fünf Metern bezeichnet. Für diese Einheiten kann ein Potenzial als geothermisch nutzbare Aquifere vermutet werden, das jedoch standortbezogen im Einzelfall nachzuweisen ist. Davon abgegrenzt werden auf der Übersichtskarte Tonsteine, Siltsteine, tonig-siltige Sandsteine und geringmächtige Sandsteine zusammengefasst dargestellt. Porosität, Permeabilität und Transmissivität der Lithologien wurden bei der Kartierung nicht berücksichtigt, sind jedoch – soweit verfügbar – als bohrungsbezogene Parameter angegeben. Angaben beziehen sich auf die Auswertung der geologischen Schichtenverzeichnisse.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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Open Data
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public Rohdaten der Hubschrauber-Magnetik (HMG) Gebiet 195 Ahlenmoor
Die BGR führte eine flächenhafte Befliegung im Gebiet des Ahlenmoors (Niedersachsen) im Rahmen des BGR-Projektes D-AERO-Moore durch. Es handelte sich hierbei um einen Messsystemtest, bei dem ein Teil des Ahlenmoores mit dem Aerogeophysik-Standardmesssystem der BGR überflogen wurde. Das Moorgebiet liegt etwa 15 km nordöstlich von Bremerhaven nahe der Ortschaften Ahlen-Falkenberg. Die Gebietsgröße beträgt etwa 15 km². Zwei Messflüge mit einer Gesamtprofillänge von 105 km (28.258 Messpunkte) wurden zur Abdeckung des gesamten Messgebietes benötigt. Der Sollabstand der 16 WNW-OSO-Messprofile war 125 m, der Sollabstand der 2 NNO-SSW-Kontrollprofile lag bei 2000 m. Die ASCII-Datendatei beinhaltet die Rohdaten sowie die prozessierten HMG-Daten.
Zuletzt aktualisiert: 07.04.2025
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/ Geodatensatz
Open Data
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settings Speicherpotenziale – Lithofaziesmodell Buntsandstein Deutsche Nordsee (WMS)
Das Lithofaziesmodell des Buntsandstein zeigt die räumliche und zeitliche Verteilung der Lithologien innerhalb der Buntsandsteinabfolgen im zentralen Teil der deutschen Nordsee. Die Datengrundlage des Modells bilden tiefenmigrierte, seismische Neuinterpretationen der wichtigsten Basisflächen, 22 Bohrdatensätze und das GSN (Generalisiertes, erweitertes Strukturmodell des deutschen Nordsee-Sektors). Die Salzsstrukturen der deutschen Nordsee und 30, für den Strukturaufbau der Modellregion, wesentliche Verwerfungen wurden generalisiert in das Modell integriert. Die Erstellung des Modells und die vorangegangene Datenaufbereitung wurden mithilfe mehrerer Fachprogramme durchgeführt (Schlumberger Petrel, Paradigm GOCAD und Fugro GeoDIn). Die horizontale Auflösung des Modells beträgt 1000 x 1000 Meter mit einer Gesamtzahl von 2042977 Zellen.
Zuletzt aktualisiert: 10.09.2024
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/ Geodatendienst
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Relative Bindungsstärke des Oberbodens für Schwermetalle (WMS Dienst)
Schwermetalle (z. B. Cadmium) werden in Böden in unterschiedlichem Maß gebunden. Die Bindung erfolgt durch Adsorption an Austauschern (Tonminerale, Oxide) oder durch Bindung an organische Bodenbestandteile (Humus) in Abhängigkeit vom pH-Wert. Der pH-Wert entspricht bei landwirtschaftlicher Nutzung einem bodenspezifischen pH-Optimum, bei Forstnutzung dem derzeitigen mittleren standortspezifischen Versauerungsgrad unter Wald. Aufgrund der Bodeneigenschaften Tongehalt, Humusgehalt, pH-Wert und Eisenoxidgehalt kann die relative Bindungsstärke der Böden für die einzelnen Schwermetalle beurteilt werden. Die Karte zeigt die Relative Bindungsstärke des Oberbodens (FSMo) exemplarisch für Cadmium (aufgrund seiner für Schwermetalle relativ repräsentativen Eigenschaften) und basiert auf der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatendienst
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public Hubschrauber-Radiometrie (HRD) Gebiet 138 Nordenham
Die BGR führte im Projekt „Deutschlandweite Aerogeophysik-Befliegung zur Kartierung des nahen Untergrundes und seiner Oberfläche“ (D-AERO) flächenhafte Befliegungen an der deutschen Nordseeküste durch. Das Messgebiet Nordenham (2009/10) wird in etwa durch den Jadebusen im Westen sowie die Weser im Osten begrenzt. Die Gebietsgröße beträgt etwa 368 km² und 12 Messflüge mit einer Gesamtprofillänge von 1562 km (43.577 Messpunkte) wurden zur Abdeckung des gesamten Messgebiets benötigt. Der Sollabstand der 97 OSO-WNW-Messprofile beträgt 250 m, der Sollabstand der 11 NNO-SSW-Kontrollprofile beträgt 2000 m. Die Karten stellen die Gesamtstrahlung, die (Äquivalent-)Gehalte von Kalium, Uran und Thorium sowie die Ionendosisleistung am Boden dar.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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public Bericht: "Makrozoobenthos: Lütetsburger Plate – TMAP-Monitoring (2003)"
„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2003 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
Zuletzt aktualisiert: 10.12.2021
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/ Geodatensatz
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Relative Bindungsstärke des Oberbodens für Schwermetalle
Schwermetalle (z. B. Cadmium) werden in Böden in unterschiedlichem Maß gebunden. Die Bindung erfolgt durch Adsorption an Austauschern (Tonminerale, Oxide) oder durch Bindung an organische Bodenbestandteile (Humus) in Abhängigkeit vom pH-Wert. Der pH-Wert entspricht bei landwirtschaftlicher Nutzung einem bodenspezifischen pH-Optimum, bei Forstnutzung dem derzeitigen mittleren standortspezifischen Versauerungsgrad unter Wald. Aufgrund der Bodeneigenschaften Tongehalt, Humusgehalt, pH-Wert und Eisenoxidgehalt kann die relative Bindungsstärke der Böden für die einzelnen Schwermetalle beurteilt werden. Die Karte zeigt die Relative Bindungsstärke des Oberbodens (FSMo) exemplarisch für Cadmium (aufgrund seiner für Schwermetalle relativ repräsentativen Eigenschaften) und basiert auf der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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public Straßenlärm Lnight 2023 (PLUS)
Digitaler Datenbestand des Berechnungsergebnisses Lnight 2023 für die erweiterte Lärmkartierung (ENDPlus). Die Berechnung des Pegels Lnight erfolgte nach der Berechnungsmethode für den Umgebungslärm von bodennahen Quellen (BUB), die das europaweit einheitliche Berechnungsverfahren CNOSSOS-EU in nationales Recht umsetzt. Ermittelt werden diese Pegel rechnerisch in einer Höhe von 4m über Grund und in einem Raster von 10 x 10 m. Als akustische Quelle dient das Straßennetz mit nächtlichem Verkehr, welches ebenfalls unter dem Namen „Hauptverkehrsstr. und sonst. Str. (PLUS)“ auf diesem Kartenserver vorliegt. Die Darstellung erfolgt in 5 dB Klassen gemäß Legende. Die Geometrie des Pegelrasters liegt in UTM- Koordinaten vor.
Zuletzt aktualisiert: 23.08.2025
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INSPIRE Open Data
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