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Sperrwerke HWRM-RL 2. Zyklus
Gewidmete Sperrwerke in Niedersachsen als Eingangsdaten für die Erstellung der Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten nach Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) 2. Zyklus 2016 - 2021.Bearbeitungsgrundlage ist der Datenbestand zum Stichtag des 2. Zyklus der HWRM-RL.Sperrwerke sind Bauwerke mit Sperrvorrichtungen in Tidegewässern, die dem Schutz eines Gebietes vor erhöhten Tiden, vor allem vor Sturmfluten, zu dienen bestimmt sind (§2 Abs.3 NDG). Ein Bauwerk der genannten Art erhält die Eigenschaft eines Sperrwerkes durch Widmung, die die Deichbehörde durch Verordnung ausspricht.
Kartendienst des Recycling Atlas der Bundesrepublik Deutschland. Die Karte der Metall-Recycling-Standorte der Bundesrepublik Deutschland wird von der Deutschen Rohstoffagentur in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe veröffentlicht. Sie zeigt die Standorte von Metall-Recycling-Betriebsstandorten für die Metalle Aluminium, Blei, Edelmetalle, Eisen/Stahl, Kupfer, Magnesium, Multi-Metall (Standorte, die komplexe Metallsysteme recyceln), Multi-Metall-Batterie (Standorte, die Metalle aus der Verwertung von komplexen Batteriesystemen recyceln), Nickel, Refraktärmetalle, Zink, Zinn und Quecksilber. Zusätzlich können Informationen wie Standortkapazitäten und Recycling-Input-Rates abgefragt werden.
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Bundesweite Grundwasserstände und Vorhersagen (GRUVO)
Ein auf maschinellem Lernen basierendes Verfahren ermöglicht eine deutschlandweit einheitliche Darstellung der aktuellen und zukünftigen Grundwasserstände, die in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird. Die Prognosezeiträume reichen von der Kurzfristvorhersage (bis 3 Monate) über die Mittelfristprognose (10 Jahre) bis hin zur Langfristprojektion (bis 2100), um die Entwicklung der Grundwasserstände unter Berücksichtigung der Szenarien des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) vor dem Hintergrund des Klimawandels objektiv abschätzen zu können. Zusätzlich bietet die Anwendung auch historische Grundwasserstände.
Die Stadt Barsinghausen ist zur Aufstellung eines Lärmaktionsplanes verpflichtet. Die Umsetzung von Maßnahmen obliegt aber weiterhin den Baulastträgern, die die Maßnahmenvorschläge des Lärmaktionsplanes berücksichtigen, prüfen und einordnen. Der vorliegende Endbericht gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Lärmaktionsplanung und wurde im Rahmen der Beteiligung mit den Trägern öffentlicher Belange (TÖB) und den Bürgern abgestimmt und anschließend den politischen Gremien zum Beschluss vorgelegt. Der Verwaltungsausschuss hat in seiner Sitzung vom 20.08.2013 dem Plan zugestimmt.
Der Flächennutzungsplan (FNP) stellt die zukünftige, beabsichtigte Bodennutzung nach den voraussichtlichen Bedürfnissen des Flecken Coppenbrügge dar. Die Gemeinde stellt dieses Verzeichnis der Nutzungsabsichten für das gesamte Gemeindegebiet auf. Der Flächennutzungsplan wurde 1981 für das gesamte Gemeindegebiet aufgestellt. Durch flächige Darstellungen bereitet er die städtebaulich geplante Bodennutzung vor. Daher wird er auch vorbereitender Bauleitplan genannt. In unserem Internet finden Sie getrennt nach Ortsteilen den Ursprungsplan von 1981 und die mittlerweile wirksamen Änderungen des Flächennutzungsplanes.
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Bericht: "Makrozoobenthos: Spiekeroog (1986)"
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Sensitivitätsraster Deutsche Nordseeküste“ werden seit 1983 umfangreiche Bestandsaufnahmen der Sediment- und Besiedlungsverhältnisse im deutschen Wattenmeer durchgeführt, um Kenntnis über besonders ölempfindliche Bereiche sowie Basisdaten für systemanalytische Zwecke zu erhalten Im Sommer 1986 wurde die Kartierung an rund 50 Stationen im Watt zwischen Spiekeroog und dem ostfriesischen Festland vorgenommen. Die Ergebnisse der Sediment- und Makrofaunauntersuchungen wurden im vorliegenden Bericht dargestellt. [...]
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3D-Modelle des Lockergesteins in Niedersachsen - Großenkneten
Basierend auf den Daten der Bohrdatenbank Niedersachsen wurde am Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) und unter Verwendung aller weiteren verfügbaren Eingangsdaten wie geophysikalische Daten und bestehende 3D-Modelle, z.B. von Wasserversorgern, das hydrogeologisches 3D-Modell Großenkneten erstellt. Insgesamt bildet das Modell in 28 geologischen Einheiten den Untergrund bis zum Oligozän ab. Die Schichtfolge umfasst tertiäre Einheiten, die Ablagerungen der Elster-, Saale- und Weichsel-Kaltzeit bis zu den jüngsten Ablagerungen des Holozäns sowie Ablagerungen der Eem-Warmzeit.
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3D-Modelle des Lockergesteins in Niedersachsen - Delmenhorst
Basierend auf den Daten der Bohrdatenbank Niedersachsen wurde am Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) und unter Verwendung aller weiteren verfügbaren Eingangsdaten wie geophysikalische Daten und bestehende 3D-Modelle, z.B. von Wasserversorgern, das hydrogeologisches 3D-Modell Delmenhorst erstellt. Insgesamt bildet das Modell in 23 geologischen Einheiten den Untergrund bis zum Miozän ab. Die Schichtfolge umfasst altpleistozäne Einheiten, die Ablagerungen der Elster-, Saale- und Weichsel-Kaltzeit bis zu den jüngsten Ablagerungen des Holozäns sowie Ablagerungen der Eem-Warmzeit.
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Bericht: "Makrozoobenthos: Wesermündung (2005)"
„Die KÜFOG GmbH wurde im Frühjahr 2005 mit der Durchführung benthosbiologischer Untersuchungen an sieben Dauermessstationen im Weserwatt vom NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz – Betriebsstelle Brake-Oldenburg) beauftragt, die im Rahmen der Beweissicherung der Firma Kronos Titan seit 1975 jährlich zweimal untersucht werden. Eine Probenahmestation liegt im Bereich Langlütjen I. Darüber hinaus wurden 2 Transekte im Lunewatt und vor Blexen beprobt. Die genauen Positionen der Stationen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.“
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Rohdaten der Hubschrauber-Magnetik (HMG)
Der BGR-Messhubschrauber (Sikorsky S-76B) wird zur aerogeophysikalischen Erkundung des Erduntergrundes eingesetzt. Das Standardmesssystem umfasst die Methoden Elektromagnetik, Magnetik und Radiometrie. Das passive Magnetikmesssystem (HMG) besteht aus zwei Cäsium-Magnetometern zur Erfassung des erdmagnetischen Totalfeldes, die sich in der HEM-Flugsonde etwa 40 m unterhalb des Hubschraubers sowie in einer Basisstation am Erdboden befinden. Gemessen wird die Totalintensität des erdmagnetischen Feldes. Nach Abzug des erdmagnetischen Hauptfeldes und der Tagesvariationen ergeben sich die Anomalien des erdmagnetischen Feldes.