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Kirschlehrpfad
Der Kirschlehrpfad führt Sie durch die größte Ansammlung von Süßkirschen in Deutschland. Die insgesamt ca. 365 Bäume bilden dabei ein buntes Sammelsurium aus verschiedensten alten Sorten, alle mehr oder weniger stark vom Aussterben bedroht. Die z.T. letzten Bäume ihrer Sorte dienen als Quelle für sogenannte "Reiser": Triebe für die Veredelung neuer Bäume dieser Sorte. Die Aufgabe Hagens ist es, diese „Mutterbäume“ zu hegen und zu pflegen. Um dem Pflegeanspruch gerecht zu werden, hat sich die Gemeinde Verstärkung in Form von Schafen geholt. Die Beweidung dient der Freihaltung der Bäume und wirkt sich als extensive Landschaftspflegemaßnahme positiv auf die gesamte Fläche aus. Genießen Sie den entspannenden Blick auf Kirschen und Tiere. Beachten Sie dabei aber bitte, dass die Zäune in der Regel unter Strom stehen. Auch die im Frühjahr im Lehrpfad stehenden Bienen brauchen ihren Freiraum. Der Bereich ist deutlich gekennzeichnet. Sie möchten gerne Deutschlands größte Kirschsorten-Sammlung erleben? Sie planen mit einer Gruppe eine schöne und zugleich informative Aktivität an der frischen Luft? Dann sind Sie herzlich eingeladen zu einem Streifzug durch die Welt der Hagener Süßkirschen. Buchen Sie eine Führung durch den Kirsch-Lehrpfad!
Die Havel [ˈhaːfl̩] ist ein Fließgewässer im Nordosten Deutschlands und mit 334 Kilometern Länge der längste rechte Nebenfluss der Elbe. Die direkte Entfernung zwischen Quelle und Mündung beträgt dabei nur 94 Kilometer. Die Havel entspringt bei Ankershagen in Mecklenburg-Vorpommern, durchfließt Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt und mündet bei Gnevsdorf an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt in die Elbe. 285 Flusskilometer verlaufen in Brandenburg. Sie fließt zunächst durch zahlreiche kleine Seen in südöstlicher, dann in südlicher, westlicher und schließlich in nordwestlicher Richtung. Dabei beträgt der Höhenunterschied lediglich 40,6 Meter. Mit durchschnittlich 103 Kubikmetern pro Sekunde hat die Havel nach Moldau (150 m³/s) und Saale (117 m³/s) die drittgrößte Wassermenge unter den Nebenflüssen der Elbe. Der größte Teil des Flusslaufs ist schiffbar. Fast im gesamten Verlauf regulieren Wehre und Schleusen die Tiefe und Führung des Wassers. Trotz des Ausbaus zur Wasserstraße hat die Havel dank der zahlreichen natürlichen Seen, durch die sie fließt, ein beachtliches Speichervermögen und hält den Wasserstand auch bei längeren Trockenperioden. Gefährlich hohe Wasserstände sind selten und werden meist im Havelunterlauf vom Elbhochwasser ausgelöst. Etliche Durchstiche und Seitenkanäle verkürzen den Wasserweg für die Binnenschifffahrt. Die Havel weist in ihrem Verlauf auch mehrere Binnendeltas auf. So bildet sie durch Verzweigung in mehrere Seiten- und Nebenarme Binnendeltas im Stadtgebiet von Brandenburg, Rathenows und zwischen Havel und Gülper Havel. Größter Nebenfluss der Havel ist die Spree, die an ihrer Mündung mehr als doppelt so viel Wasser wie die Havel führt (38 m³/s gegenüber 15 m³/s) und diese mit 382 km zudem auch in der Länge übertrifft (Havellänge an der Spreemündung ca. 180 km). 2004 wurde die Havel von den Naturfreunden Deutschlands und dem Deutschen Anglerverband zur Flusslandschaft des Jahres gekürt. Der Fluss wird seit 2009 durch den Havelradweg begleitet.
Die Havel [ˈhaːfl̩] ist ein Fließgewässer im Nordosten Deutschlands und mit 334 Kilometern Länge der längste rechte Nebenfluss der Elbe. Die direkte Entfernung zwischen Quelle und Mündung beträgt dabei nur 94 Kilometer. Die Havel entspringt bei Ankershagen in Mecklenburg-Vorpommern, durchfließt Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt und mündet bei Gnevsdorf an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt in die Elbe. 285 Flusskilometer verlaufen in Brandenburg. Sie fließt zunächst durch zahlreiche kleine Seen in südöstlicher, dann in südlicher, westlicher und schließlich in nordwestlicher Richtung. Dabei beträgt der Höhenunterschied lediglich 40,6 Meter. Mit durchschnittlich 103 Kubikmetern pro Sekunde hat die Havel nach Moldau (150 m³/s) und Saale (117 m³/s) die drittgrößte Wassermenge unter den Nebenflüssen der Elbe. Der größte Teil des Flusslaufs ist schiffbar. Fast im gesamten Verlauf regulieren Wehre und Schleusen die Tiefe und Führung des Wassers. Trotz des Ausbaus zur Wasserstraße hat die Havel dank der zahlreichen natürlichen Seen, durch die sie fließt, ein beachtliches Speichervermögen und hält den Wasserstand auch bei längeren Trockenperioden. Gefährlich hohe Wasserstände sind selten und werden meist im Havelunterlauf vom Elbhochwasser ausgelöst. Etliche Durchstiche und Seitenkanäle verkürzen den Wasserweg für die Binnenschifffahrt. Die Havel weist in ihrem Verlauf auch mehrere Binnendeltas auf. So bildet sie durch Verzweigung in mehrere Seiten- und Nebenarme Binnendeltas im Stadtgebiet von Brandenburg, Rathenows und zwischen Havel und Gülper Havel. Größter Nebenfluss der Havel ist die Spree, die an ihrer Mündung mehr als doppelt so viel Wasser wie die Havel führt (38 m³/s gegenüber 15 m³/s) und diese mit 382 km zudem auch in der Länge übertrifft (Havellänge an der Spreemündung ca. 180 km). 2004 wurde die Havel von den Naturfreunden Deutschlands und dem Deutschen Anglerverband zur Flusslandschaft des Jahres gekürt. Der Fluss wird seit 2009 durch den Havelradweg begleitet.
Die Havel [ˈhaːfl̩] ist ein Fließgewässer im Nordosten Deutschlands und mit 334 Kilometern Länge der längste rechte Nebenfluss der Elbe. Die direkte Entfernung zwischen Quelle und Mündung beträgt dabei nur 94 Kilometer. Die Havel entspringt bei Ankershagen in Mecklenburg-Vorpommern, durchfließt Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt und mündet bei Gnevsdorf an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt in die Elbe. 285 Flusskilometer verlaufen in Brandenburg. Sie fließt zunächst durch zahlreiche kleine Seen in südöstlicher, dann in südlicher, westlicher und schließlich in nordwestlicher Richtung. Dabei beträgt der Höhenunterschied lediglich 40,6 Meter. Mit durchschnittlich 103 Kubikmetern pro Sekunde hat die Havel nach Moldau (150 m³/s) und Saale (117 m³/s) die drittgrößte Wassermenge unter den Nebenflüssen der Elbe. Der größte Teil des Flusslaufs ist schiffbar. Fast im gesamten Verlauf regulieren Wehre und Schleusen die Tiefe und Führung des Wassers. Trotz des Ausbaus zur Wasserstraße hat die Havel dank der zahlreichen natürlichen Seen, durch die sie fließt, ein beachtliches Speichervermögen und hält den Wasserstand auch bei längeren Trockenperioden. Gefährlich hohe Wasserstände sind selten und werden meist im Havelunterlauf vom Elbhochwasser ausgelöst. Etliche Durchstiche und Seitenkanäle verkürzen den Wasserweg für die Binnenschifffahrt. Die Havel weist in ihrem Verlauf auch mehrere Binnendeltas auf. So bildet sie durch Verzweigung in mehrere Seiten- und Nebenarme Binnendeltas im Stadtgebiet von Brandenburg, Rathenows und zwischen Havel und Gülper Havel. Größter Nebenfluss der Havel ist die Spree, die an ihrer Mündung mehr als doppelt so viel Wasser wie die Havel führt (38 m³/s gegenüber 15 m³/s) und diese mit 382 km zudem auch in der Länge übertrifft (Havellänge an der Spreemündung ca. 180 km). 2004 wurde die Havel von den Naturfreunden Deutschlands und dem Deutschen Anglerverband zur Flusslandschaft des Jahres gekürt. Der Fluss wird seit 2009 durch den Havelradweg begleitet.
Die Havel [ˈhaːfl̩] ist ein Fließgewässer im Nordosten Deutschlands und mit 334 Kilometern Länge der längste rechte Nebenfluss der Elbe. Die direkte Entfernung zwischen Quelle und Mündung beträgt dabei nur 94 Kilometer. Die Havel entspringt bei Ankershagen in Mecklenburg-Vorpommern, durchfließt Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt und mündet bei Gnevsdorf an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt in die Elbe. 285 Flusskilometer verlaufen in Brandenburg. Sie fließt zunächst durch zahlreiche kleine Seen in südöstlicher, dann in südlicher, westlicher und schließlich in nordwestlicher Richtung. Dabei beträgt der Höhenunterschied lediglich 40,6 Meter. Mit durchschnittlich 103 Kubikmetern pro Sekunde hat die Havel nach Moldau (150 m³/s) und Saale (117 m³/s) die drittgrößte Wassermenge unter den Nebenflüssen der Elbe. Der größte Teil des Flusslaufs ist schiffbar. Fast im gesamten Verlauf regulieren Wehre und Schleusen die Tiefe und Führung des Wassers. Trotz des Ausbaus zur Wasserstraße hat die Havel dank der zahlreichen natürlichen Seen, durch die sie fließt, ein beachtliches Speichervermögen und hält den Wasserstand auch bei längeren Trockenperioden. Gefährlich hohe Wasserstände sind selten und werden meist im Havelunterlauf vom Elbhochwasser ausgelöst. Etliche Durchstiche und Seitenkanäle verkürzen den Wasserweg für die Binnenschifffahrt. Die Havel weist in ihrem Verlauf auch mehrere Binnendeltas auf. So bildet sie durch Verzweigung in mehrere Seiten- und Nebenarme Binnendeltas im Stadtgebiet von Brandenburg, Rathenows und zwischen Havel und Gülper Havel. Größter Nebenfluss der Havel ist die Spree, die an ihrer Mündung mehr als doppelt so viel Wasser wie die Havel führt (38 m³/s gegenüber 15 m³/s) und diese mit 382 km zudem auch in der Länge übertrifft (Havellänge an der Spreemündung ca. 180 km). 2004 wurde die Havel von den Naturfreunden Deutschlands und dem Deutschen Anglerverband zur Flusslandschaft des Jahres gekürt. Der Fluss wird seit 2009 durch den Havelradweg begleitet.
Die Havel [ˈhaːfl̩] ist ein Fließgewässer im Nordosten Deutschlands und mit 334 Kilometern Länge der längste rechte Nebenfluss der Elbe. Die direkte Entfernung zwischen Quelle und Mündung beträgt dabei nur 94 Kilometer. Die Havel entspringt bei Ankershagen in Mecklenburg-Vorpommern, durchfließt Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt und mündet bei Gnevsdorf an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt in die Elbe. 285 Flusskilometer verlaufen in Brandenburg. Sie fließt zunächst durch zahlreiche kleine Seen in südöstlicher, dann in südlicher, westlicher und schließlich in nordwestlicher Richtung. Dabei beträgt der Höhenunterschied lediglich 40,6 Meter. Mit durchschnittlich 103 Kubikmetern pro Sekunde hat die Havel nach Moldau (150 m³/s) und Saale (117 m³/s) die drittgrößte Wassermenge unter den Nebenflüssen der Elbe. Der größte Teil des Flusslaufs ist schiffbar. Fast im gesamten Verlauf regulieren Wehre und Schleusen die Tiefe und Führung des Wassers. Trotz des Ausbaus zur Wasserstraße hat die Havel dank der zahlreichen natürlichen Seen, durch die sie fließt, ein beachtliches Speichervermögen und hält den Wasserstand auch bei längeren Trockenperioden. Gefährlich hohe Wasserstände sind selten und werden meist im Havelunterlauf vom Elbhochwasser ausgelöst. Etliche Durchstiche und Seitenkanäle verkürzen den Wasserweg für die Binnenschifffahrt. Die Havel weist in ihrem Verlauf auch mehrere Binnendeltas auf. So bildet sie durch Verzweigung in mehrere Seiten- und Nebenarme Binnendeltas im Stadtgebiet von Brandenburg, Rathenows und zwischen Havel und Gülper Havel. Größter Nebenfluss der Havel ist die Spree, die an ihrer Mündung mehr als doppelt so viel Wasser wie die Havel führt (38 m³/s gegenüber 15 m³/s) und diese mit 382 km zudem auch in der Länge übertrifft (Havellänge an der Spreemündung ca. 180 km). 2004 wurde die Havel von den Naturfreunden Deutschlands und dem Deutschen Anglerverband zur Flusslandschaft des Jahres gekürt. Der Fluss wird seit 2009 durch den Havelradweg begleitet.
Die Nahe (lateinisch Nava) ist ein etwa 125 km langer, linker Nebenfluss des Rheins im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Ihre Mündung in Bingen am Rhein gilt als Grenze zwischen Oberrhein und Mittelrhein.
steda Garten-Ausstellung Der Beginn der Frühjahrssaison lässt das Herz jedes Hobbygärtners höher schlagen: Endlich kann man wieder raus in den Garten! Die wärmere Jahreszeit bringt Naturfreunden die Aussicht auf Freizeit an der frischen Luft, und dabei geht es nicht nur um Samen und Pflänzchen. Denn es rückt im Sonnenschein natürlich auch schnell wieder alles ins Blickfeld, was vor dem Winter liegen geblieben ist: Wege, die neu gepflastert oder mit Kies bestreut werden müssten, Zäune, die ausgebessert oder Terrassenüberdachungen, die erneuert werden sollten. Und vielleicht wird es auch Zeit für das langersehnte Gartenhäuschen oder Remise, um den eigenen Garten so richtig genießen zu können. Da lohnt sich ein Blick in die 2021 errichtete 5.000m² Freiluft-Ausstellung an der Warschauer Str. 4, in Meppen-Versen. Highlights für Jung & Alt Hier kommen nicht nur Bauherren und Gärtner:innen auf ihre Kosten. Auch den Kindern wird einiges geboten: Neben einem schönen Spielplatz zum Klettern und Buddeln, warten in einem großen Tiergehege süße Alpakas & Ziegen auf ihre Streicheinheiten. Während sich die Kleinen austoben, können sich die Erwachsenen in der parkähnlich angelegten 5.000m² Freiluft-Ausstellung über die neuesten Garten-Trends informieren und am Snackautomat unter der rustikalen Remise die Zeit beim Kaltgetränk und Snack genießen.
Wakeboardanlage und Aquapark NORTHBOUND Aurich Beach & Wake
Im Sommer 2016 wurde in Aurich Tannenhausen die Wasserski- und Wakeboardanlage "NORTH BOUND Aurich Beach & Wake" eröffnet. Sie ist die modernste Anlage ihrer Art in der Region. Für jede Altersklasse und jedes Level wird vom Wasserskiing, Wakeborden, Wakeskaten und Kneeboarden einiges geboten. Der große Funpark ist mit 10 Hindernissen, sogenannten Obstacles, ausgestattet. Geschulte Trainer sorgen dafür, dass auch Anfänger schnell Fortschritte machen. Die Anlage ist mit zwei Anfängerliften ausgestattet und hat eine Gesamtlänge von ca. 650 Metern. Die Zuschauerterrasse und der Beachclub sorgen für eine entspannte Atmosphäre und echtes "Strandfeeling". Seit 2021 befindet sich mit dem Aquapark ein rieseiger Wasserspaß für die ganze Ffamilie. Von bis zu 3,50m hohen Sprungtürmen springen, sich von einem Luftkissen durch die Luft katapultieren lassen, aufregende Klettertürme erklimmen, über große Rutschen in kristallklares Wasser rutschen, balancieren, hangeln oder auf dem großen Wassertrampolin ins Wasser hüpfen: Auf dem schwimmenden Wasserpark erleben große und kleine Teilnehmer einen spannenden Tag am Badesee Tannenhausen. - größter schwimmender Wasserpark Ostfrieslands. - Rodeo Splash im Flachwasser für die ganz Kleinen. - Unterschiedliche Routen und Schwierigkeitsstufen auch für sportlich Ambitionierte.
Wiekentour - Themen-Radtour - Gemeinde Rhauderfehn
Auf den Spuren der Fehnkultur radeln und dabei die Seele baumeln lassen – die Wiekentour in Rhauderfehn macht genau das möglich. Diese rund 24 Kilometer lange Themenroute entführt Radfahrer in die spannende Geschichte der Moorkolonisierung und zeigt Ostfriesland von seiner charmantesten Seite. Die Tour führt entlang der typischen Wieken, jener schnurgeraden Kanäle, die einst für die Entwässerung des Moores und den Transport von Torf angelegt wurden. Heute säumen sie als malerische Wasserwege die Strecke und prägen das unverwechselbare Landschaftsbild. Während die Räder fast wie von selbst über die flachen Wege rollen, gleitet der Blick über weiße Klappbrücken, historische Schleusen und gepflegte Gulfhöfe, die von der einstigen Lebensweise der Fehnjer erzählen. Besonders für Naturliebhaber hält die Strecke viele kleine Highlights bereit, denn Flora und Fauna entlang der Wasserläufe bieten immer wieder Gründe für einen kurzen Zwischenstopp. Ob als entspannter Ausflug mit der ganzen Familie oder als genussvolle Tour für Individualisten – die Wiekentour verbindet Bewegung an der frischen Luft mit lebendiger Heimatgeschichte. Es ist eine Einladung, Rhauderfehn abseits der Hauptstraßen zu entdecken und die besondere Atmosphäre der Fehnlandschaft auf sich wirken zu lassen. Einfach aufsteigen und losfahren.