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Regenbogen Ferienanlage Fedderwardersiel
Auf der wunderschönen Halbinsel Butjadingen, unmittelbar vor dem Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer liegt die Regenbogen Ferienanlage Fedderwardersiel - ein Paradies für für Freiheitsliebende. Hier können Sie die Natur, die endlosen Weiten des Watts, die reine Luft und die sauberen Strände genießen – das alles bedeutet Erholung pur. Die Regenbogen Ferienanlagen in Butjadingen stehen allen Gästen ab der Saison 2023 zur Verfügung. Informationen zum aktuellen Stand erhalten Sie unter www.regenbogen.ag/butjadingen Reservierungen sind aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich.
Wir vom Luftsportverein Oldenburg - Bad Zwischenahn e.V. sind eine Gemeinschaft von Flugbegeisterten, die sich primär dem Segelflug verschreiben haben. Nahezu lautlos durch die Luft zu gleiten, immer auf der Suche nach dem besten Aufwindfeld, legen wir dabei Strecken von mehreren hundert Kilometer zurück. Auf wenn für uns die Ausbildung von Segelflugschülern an erster Stelle steht, nehmen wir auch gerne Gäste in unseren Doppelsitzern mit. Der Sommer ist unsere Saison, denn die Sonneneinstrahlung nutzen wir als unseren "Kraftstoff". Von April bis Oktober wird daher geflogen. Dabei gibt es recht unterschiedliche Typen von Piloten. Während manche Piloten eine gemütliche Platzrunde mit der tollen Sicht auf das Zwischenahner Mehr geniessen, fliegen unsere Streckenflieger währed dessen schon mal deutölich über 800 km weit (Rostrup - Berlin - Rostrup) und das natürlich ohne Motor. Hinauf in die Luft geht es meist mit der Seil-Winde mit ihrem 300 PD starken Motor. Oder ein motorgetriebenes Schleppflugzeug bringt den Segelflieger auf seine gewünschte Höhe ... meist zwischen 600 m und 1500 m. Aus 1500 m könnte man locker ohne Thermik Einfluss bis nach Bremen gleiten.
Das rund 59 Meter lange Bauwerk wurde bereits 1907 errichtet und ist heute ein echtes Highlight für alle, die frische Luft bewusst erleben möchten. Hier rieselt salzhaltige Sole langsam über dicht geschichtetes Schwarzdorn-Reisig. Dabei entsteht ein feiner, mineralhaltiger Nebel, der die Umgebung in ein angenehm frisches „Meeresklima“ taucht – ganz ohne Küste. Ein Spaziergang entlang des Gradierwerks fühlt sich fast an wie ein Kurzurlaub an der See und kann wohltuend auf die Atemwege wirken. Nach einer umfassenden Sanierung wurde das denkmalgeschützte Gradierwerk modernisiert und verbindet heute historische Bauweise mit nachhaltiger Technik. Es ist frei zugänglich und zu jeder Tageszeit einen Besuch wert – ob für eine bewusste Pause zwischendurch, einen entspannten Spaziergang oder einfach, um einmal tief durchzuatmen. Rund um das Gradierwerk laden Sitzmöglichkeiten und Wege dazu ein, den Moment zu genießen und den Alltag hinter sich zu lassen. Gerade an warmen Tagen oder bei leichtem Wind entfaltet sich die salzige Luft besonders intensiv. Tipp: Nehmt euch ein paar Minuten Zeit, setzt euch auf eine der Bänke und atmet bewusst ein – ein kleines, natürliches Wellness-Erlebnis mitten in der Stadt.
Die Eder (bis Anfang des 20. Jahrhunderts und im Dialekt noch heute auch Edder genannt) ist mit 176,1 km Fließstrecke der längste und größte sowie ein westlicher und orographisch linker Zufluss der Fulda. Sie verläuft in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Der Fluss entspringt im Rothaargebirge am Ederkopf im Stadtgebiet von Netphen (Westfalen), fließt unter anderem durch die Edertalsperre und mündet bei Grifte auf der Gemeindegrenze von Edermünde und Guxhagen (Nordhessen) in die Fulda. Dabei verläuft er in Nordrhein-Westfalen durch den Kreis Siegen-Wittgenstein und in Hessen durch den Landkreis Waldeck-Frankenberg und den Schwalm-Eder-Kreis. Hydrologisch betrachtet ist die Eder der Quellfluss der Weser, da sie bei ihrer Mündung in die Fulda den höheren mittleren Abfluss aufweist und die Fulda im weiteren Verlauf wasserreicher als die Werra ist.
Die Weltenburger Enge, auch Donaudurchbruch bei Weltenburg genannt, ist eine etwa 5,5 Kilometer lange Engstelle des Donautals zwischen Kelheim und dem Kloster Weltenburg. Das Geotop liegt entlang der Donau im niederbayerischen Landkreis Kelheim und in der südlichen Frankenalb. Der bayerische König Ludwig I. stellte die Weltenburger Enge schon 1840 unter Naturschutz. 1938 wurde das 559 Hektar große Naturschutzgebiet Weltenburger Enge eingerichtet, das im Oktober 2022 mit dem 375 Hektar großen Naturschutzgebiet Hirschberg und Altmühlleiten vereinigt wurde. Seit März 2020 ist ein 197 Hektar großes Kerngebiet als Nationales Naturmonument ausgewiesen.
Die Bühler ist ein fast 49 km langer Fluss im nordöstlichen Baden-Württemberg, der bei Geislingen am Kocher in der Gemeinde Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall von rechts und Südsüdosten in den Kocher mündet.
Der Segelflugplatz ist idyllisch gelegen am Ortsrand von Wolfenbüttel, direkt neben einem Wanderweg. An den Flugtagen sind Besucher herzlich eingeladen, den Flugverkehr und das Treiben drumherum zu beobachten. Es gibt Ruhebänke in der Nähe und für die Kinder sogar einen kleinen Spielplatz. Wer schon immer mal mit einem Segelflieger in die Luft gehen wollte, kann das hier auch tun. Mitfliegen ist nach Absprache möglich. Natürlich kann man das Segelfliegen hier auch lernen, eine Ausbildung machen und die wunderschöne Landschaft frei wie ein Vogel von oben bewundern. Bezüglich der Flugzeiten informieren Sie sich bitte auf der angegebenen Homepage.
Annweiler am Trifels () – bis 1949 Annweiler – ist eine Stadt und gemessen an der Einwohnerzahl die drittgrößte Ortsgemeinde im rheinland-pfälzischen Landkreis Südliche Weinstraße. Sie ist zugleich Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde. Annweiler ist ein staatlich anerkannter Luftkurort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen. Der Ort, der mutmaßlich bereits während des frühen Mittelalters entstand, wurde erstmals 1176 urkundlich erwähnt und bekam 1219 die Stadtrechte verliehen. Bedeutung erlangte Annweiler als Reichsstadt sowie als Standort der Reichsburg Trifels, die seit 1949 aus Marketinggründen Bestandteil des Stadtnamens ist und der sie ihre überregionale Bekanntheit verdankt. In der Gegenwart ist der Tourismus ein erheblicher Wirtschaftsfaktor.
Vlotho [ˈfloːtʰoː] (niederdeutsch: Vläote, Vläothe, Vleode, Vlauthe) ist eine ostwestfälische Stadt im Nordosten des deutschen Landes Nordrhein-Westfalen. Vlotho hat 18335 Einwohner und gehört zum Kreis Herford im Norden des Regierungsbezirks Detmold bzw. im Norden der Region Ostwestfalen-Lippe. Die Stadt liegt im Lipper Bergland und beiderseits der Weser. Vlotho wurde 1185 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt im 12. Jahrhundert erstmals das Stadtrecht. Seit 1978 ist Vlotho staatlich anerkannter Luftkurort mit Kurmittelbetrieb. Durch die Kommunalreformen wurde die Stadt Vlotho zwischen 1969 und 1973 um die drei Umlandgemeinden Exter, Valdorf und Uffeln erweitert und erhielt ihren heutigen Zuschnitt.
Der Fitnessparcours eignet sich für alle, die Spaß und Freude an der Bewegung haben, egal ob jung oder alt. An zehn, z. Teil barrierefreien Trainingsgeräten kann sich Jedermann und Jedefrau auspowern, seine Muskeln trainieren und so neben Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit auch die Koordination verbessern. Der Weg ist so angelegt, dass er auch mit dem Fahrrad befahren werden kann. Bänke und Fahrradbügel runden das Outdoor-Sportangebot ab. Eine tolle Möglichkeit für alle Generationen an der frischen Luft aktiv zu werden und die eigene Vitalität zu steigern. Das "Fitnessstudio unter freiem Himmel" befindet sich zwischen dem Wohngebiet "Zur Hansa" und der Straße "Am Sieb".