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Errichtung und den Betrieb von vier Windenergieanlagen in Balve
Die Firma PNE AG, Peter-Henlein-Straße 2-4, 27472 Cuxhaven, beantragt gemäß §§ 4, 6 i.V.m. § 10 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG) in Verbindung mit § 1 Abs. 1 der Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen - 4. BImSchV) und Nr. 1.6.2 Buchstabe V des Anhanges 1 zu vorstehend genannter Verordnung, die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb von vier WEA vom Typ Vestas in Balve an den nachfolgenden Standorten: WEA 3 UTM Zone 32 Ostwert/Rechtswert 418453; Nordwert/Hochwert 5688723 WEA 4 UTM Zone 32 Ostwert/Rechtswert 417928; Nordwert/Hochwert 5689252 WEA 5 UTM Zone 32 Ostwert/Rechtswert 417659; Nordwert/Hochwert 5688930 WEA 6 UTM Zone 32 Ostwert/Rechtswert 417263; Nordwert/Hochwert 5688437 Die vier geplanten WEA der Firma PNE AG werden zusammen mit zwei weiteren Anlagen der Firma WestfalenWind Planungs GmbH & Co. KG geplant. Dementsprechend wurden unter anderem die Gutachten zusammen beauftragt.
Die Firma WestfalenWind Planungs GmbH & Co. KG, Vattmannstraße 6, 33100 Padeborn, beantragt gemäß §§ 4, 6 i.V.m. § 10 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG) in Verbindung mit § 1 Abs. 1 der Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen - 4. BImSchV) und Nr. 1.6.2 Buchstabe V des Anhanges 1 zu vorstehend genannter Verordnung, die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb von zwei WEA vom Typ Vestas in Balve an den nachfolgenden Standorten: WEA 1 (A) UTM Zone 32 Ostwert/Rechtswert 419.627; Nordwert/Hochwert 5.688.262 WEA 2 (B) UTM Zone 32 Ostwert/Rechtswert 419.154; Nordwert/Hochwert 5.688.472 Die zwei geplanten WEA der Firma WestfalenWind Planungs GmbH & Co. KG werden zusammen mit vier weiteren Anlagen der Firma PNE AG geplant. Dementsprechend wurden unter anderen Gutachten zusammen beauftragt.
Der Wehebach, auch Wehe genannt, ist ein 25,7 km langer Fluss in der Städteregion Aachen und im Kreis Düren im westlichen Nordrhein-Westfalen. Die Wehe fließt von Süden nach Norden, wird in der Wehebachtalsperre angestaut und mündet bei Lamersdorf (heute Gemeinde Inden) von rechts in die Inde. Der Wehebach wurde erstmals im 13. Jh. als Wye schriftlich erwähnt und ist Namensgeber der Ortschaft Langerwehe. Seit 2020 gehören die Hänge westlich des Baches zum Naturpark Hohes Venn-Eifel.
Der Wehebach, auch Wehe genannt, ist ein 25,7 km langer Fluss in der Städteregion Aachen und im Kreis Düren im westlichen Nordrhein-Westfalen. Die Wehe fließt von Süden nach Norden, wird in der Wehebachtalsperre angestaut und mündet bei Lamersdorf (heute Gemeinde Inden) von rechts in die Inde. Der Wehebach wurde erstmals im 13. Jh. als Wye schriftlich erwähnt und ist Namensgeber der Ortschaft Langerwehe. Seit 2020 gehören die Hänge westlich des Baches zum Naturpark Hohes Venn-Eifel.
Die Bruchhauser Steine sind eine Felsformation mit vier Hauptfelsen auf dem ohne die Steine 728 m ü. NHN hohen Istenberg im Rothaargebirge, der jedoch mit dem an der Spitze höchsten von ihnen, dem Feldstein, eine Höhe von 756 m erreicht. Sie stehen bei Bruchhausen im westfälischen Hochsauerland. Die Felslandschaft ist als Bodendenkmal, als Naturschutz-, Fauna-Flora-Habitat-, Vogelschutzgebiet und Nationales Naturmonument ausgewiesen. Die Felsen wurden außerdem als Nationaler Geotop ausgezeichnet und sind als ein schützenswertes Element des geologischen Erbes ein Bestandteil des Nationalen GeoParks GrenzWelten. Der höchste Felsen, der Bornstein, ist 92 m hoch. Zwischen den vier Hauptfelsen lag früher die Wallburg Bruchhauser Steine.
Zentral gelegen führen alle Wege in Bad Laer in den Kurpark. Ein besonderes Erlebnis ist der Sole-Inhalier-Pavillion. Atmen Sie tief ein - die Inhalation ist Balsam für Körper und Seele. Sole aus der 180 Meter tiefen "Neuen Martinsquelle" versorgt den Sole-Inhalier-Pavillon. Quellwasser löst die kostbaren Salzkristalle auf und bahnt sich seinen Weg durch die Gesteinsschichten, bis es schließlich an den Schwarzdornwänden ankommt. Dort verrieselt das "Salzwasser", die Luft wird mit mikrofeinen Aerosolen angereichert. Jetzt heißt es "tief durchatmen" - die salzhaltige Luft wirkt antibakteriell und kann Linderung bei Erkrankungen der Atemwege verschaffen.
Der Christenberg (früher Kesterburg) ist ein 387 m ü. NHN hoher Berg, Burgstelle, ehemalige Siedlungsstätte und Kirchenstandort im Burgwald, im Norden des heutigen Landkreises Marburg-Biedenkopf in Hessen (Deutschland). Als Kuppe aus Buntsandstein befindet sich der Christenberg etwa 2 km (Luftlinie) östlich von Münchhausen als Exklave in der Gemarkung von Münchhausen. Eigentümerin des Bergplateaus ist die evangelische Kirchengemeinde Münchhausen. Auf seinem Gipfel steht am Ort der keltischen und späteren fränkischen Festungsanlagen, inmitten eines Friedhofs, die Martinskirche. In der Nähe befindet sich außerdem ein Ausflugslokal. In der westlichen Umgebung des Gipfels wurden Hügelgräber gefunden, die Bestattungsorte der früher auf dem Berg befindlichen Ansiedlungen sein könnten. Vom höchsten Punkt des Christenberges kann man u. a. zum Kellerwald blicken. Auf dem nördlichen Hang des Christenbergs befindet sich das Naturschutzgebiet „Christenberg“ (1534003) sowie das fast flächengleiche FFH-Gebiet „Christenberg“ (5018-302).
Der Christenberg (früher Kesterburg) ist ein 387 m ü. NHN hoher Berg, Burgstelle, ehemalige Siedlungsstätte und Kirchenstandort im Burgwald, im Norden des heutigen Landkreises Marburg-Biedenkopf in Hessen (Deutschland). Als Kuppe aus Buntsandstein befindet sich der Christenberg etwa 2 km (Luftlinie) östlich von Münchhausen als Exklave in der Gemarkung von Münchhausen. Eigentümerin des Bergplateaus ist die evangelische Kirchengemeinde Münchhausen. Auf seinem Gipfel steht am Ort der keltischen und späteren fränkischen Festungsanlagen, inmitten eines Friedhofs, die Martinskirche. In der Nähe befindet sich außerdem ein Ausflugslokal. In der westlichen Umgebung des Gipfels wurden Hügelgräber gefunden, die Bestattungsorte der früher auf dem Berg befindlichen Ansiedlungen sein könnten. Vom höchsten Punkt des Christenberges kann man u. a. zum Kellerwald blicken. Auf dem nördlichen Hang des Christenbergs befindet sich das Naturschutzgebiet „Christenberg“ (1534003) sowie das fast flächengleiche FFH-Gebiet „Christenberg“ (5018-302).
Moosburg an der Isar (amtlich Moosburg a.d.Isar) ist die älteste Stadt im oberbayerischen Landkreis Freising. Sie liegt 45 Kilometer nordöstlich von München und auf halber Strecke zwischen der Großen Kreisstadt Freising und der niederbayerischen Bezirkshauptstadt Landshut in einer Art Insellage zwischen der Isar und deren Nebenfluss Amper. Moosburg erhielt im Jahre 1331 das Stadtrecht. Heute ist es ein Mittelzentrum in der Region München. Der Flughafen München ist 17 Kilometer Luftlinie entfernt und über die Autobahnausfahrt Moosburg-Süd an der A 92 zu erreichen. Als Regionalexpress-Haltepunkt im Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) ist die Stadt ein beliebter Wohnort für 4755 Pendler nach München, Freising, Landshut und zum Flughafen. Andererseits ist die Stadt als Standort verschiedener Industriebetriebe aber auch das Ziel von etwa 3100 Pendlern aus dem Umland und hat selbst 1718 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Neben chemischer, elektrotechnischer und der Nahrungsmittelindustrie gibt es in der Stadt auch eine Maschinenfabrik.