Es handelt sich um eine neolithische (jungsteinzeitliche) Graben-Wall-Anlage mit fünf bis neun Toren. Durch die Gräben entstand eine kreisförmige Fläche von etwa 250 x 300 Metern. 2018 wurde das Erdwerk aus der Luft in einem Weizenfeld bei einem archäologischen Luftbildflug entdeckt. Man geht davon aus, dass sich hier Menschen zu bestimmten Zeiten oder rituellen Anlässen versammelten.
Mammoißel ist aus der Luft betrachtet einer der schönsten Rundlinge mit historischer Parzellenstruktur und Hofwäldern hinter den Höfen. Eine ehemalige Viehtrift ist heute eine schmale Straße aus dem Rundling raus in Richtung des Nachbarrundlings Püggen. Ein Vierständerhaus mit Rautenfachwerk von 1777 liegt etwas versteckt im Rundling. Daneben gibt es weitere sehenswerte Hallenhäuser. In einem der Vierständerhäuser wurden bis vor Kurzem noch Kühe gehalten.
Die Bürgerwind Greven GmbH & Co. KG, Flothdamm 15, 48268 Greven, beantragt gemäß § 9 des BImSchG i. V. m. der Nr. 1.6.2 des Anhangs 1 der 4. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (4. BImSchV) beim Kreis Steinfurt, Tecklenburger Straße 10, 48565 Steinfurt, die Erteilung eines Vorbe-scheids. Gegenstand des Antrages gemäß § 9 BImSchG ist ein Vorhaben, das die Errichtung und den Betrieb von 8 Windkraftanlagen im westlichen Außenbereich der Stadt Greven umfasst. Der Antrag auf Vorbescheid bezieht sich auf die ab-schließende Prüfung der planungsrechtlichen und luftverkehrsrechtlichen Zulässigkeit des Vorhabens.
Die „Salzgrotte am Fehn“ ist eine Wellness-Oase der besonderen Art: Über 12 Tonnen Himalaya-Salz wurden verarbeitet um für ein einzigartiges mineralhaltiges Mikroklima zu sorgen. Die Inhalation der salzhaltigen Luft wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Massagen, Klangschalen- und Farbtherapien sowie ein Relaxraum mit Jade-Infrarot Massageliegen sorgen für sanfte Entspannung.
Das Schwarzwasser (obersorbisch Čornica), zur besseren Unterscheidung von anderen Flüssen gleichen Namens, etwa dem Ruhlander Schwarzwasser, auch Hoyerswerdaer Schwarzwasser genannt, ist ein rechter Nebenfluss der Schwarzen Elster in Sachsen. Auf Landkarten aus dem 17. und 18. Jahrhundert findet sich für den Fluss die Bezeichnung Weiße Elster.