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Icon Gladenbach
Gladenbach (mundartlich Gloarebach, im Ortsdialekt Gladebach, seltener auch Groß-Gladenbach zur Unterscheidung von Kleingladenbach) ist eine Kleinstadt im Südosten des Hessischen Hinterlandes und als solche Hauptort der gleichnamigen Stadtgemeinde im Westen des mittelhessischen Landkreises Marburg-Biedenkopf. Sie ist als Luftkurort und Kneippheilbad ausgezeichnet und ist die zweitgrößte Stadt des Hessischen Hinterlandes. Die Stadt in ihrer heutigen Form als Großgemeinde entstand in den 1970er-Jahren im Zuge der Hessischen Gebietsreform (siehe dazu Abschnitt „Eingemeindungen“).
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/ Stadt/Gemeinde (HE)
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Icon Emscher
Die Emscher (plattdeutsch Iämscher) ist ein etwas über 83 Kilometer langer, östlicher und rechter Nebenfluss des Rheins im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen. Vom Ende des neunzehnten bis weit ins zwanzigste Jahrhundert war sie der schmutzigste Fluss Deutschlands, da sie als Cloaca Maxima vorrangig zum Abtransport nicht nur häuslicher, sondern auch industrieller Abwässer in den Rhein missbraucht wurde. Letztere waren aufgrund der zahlreichen Zechen und Kokereien hochgradig toxisch belastet, unter anderem mit zahlreichen krebserzeugenden Stoffen. Die Emscher und ihr Einzugsgebiet waren 2010 und 2011 Flusslandschaft des Jahres.
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/ Wasserlauf
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Icon Sole-Inhalier-Pavillon
Zentral gelegen führen alle Wege in Bad Laer in den Kurpark. Ein besonderes Erlebnis ist der Sole-Inhalier-Pavillion. Atmen Sie tief ein - die Inhalation ist Balsam für Körper und Seele. Sole aus der 180 Meter tiefen "Neuen Martinsquelle" versorgt den Sole-Inhalier-Pavillon. Quellwasser löst die kostbaren Salzkristalle auf und bahnt sich seinen Weg durch die Gesteinsschichten, bis es schließlich an den Schwarzdornwänden ankommt. Dort verrieselt das "Salzwasser", die Luft wird mit mikrofeinen Aerosolen angereichert. Jetzt heißt es "tief durchatmen" - die salzhaltige Luft wirkt antibakteriell und kann Linderung bei Erkrankungen der Atemwege verschaffen.
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/ Interessante Orte
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Icon Unstrut
Die Unstrut ([ˈʊnʃtruːt], mitunter auch [ˈʊnstruːt]) ist ein 192 km langer, linker Nebenfluss der Saale und deren wasserreichster Zufluss. Das Einzugsgebiet umfasst nahezu das gesamte Thüringer Becken nebst einem Teil der westlichen und nördlichen Randplatten, Teile des Südharzes und kleinere Teile des nördlichen Thüringer Waldes. Dabei entspringen die wasserreicheren Zuflüsse wie auch die Unstrut selbst in den im Vergleich zum Becken niederschlagsreicheren Randgebirgen.
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/ Wasserlauf
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Icon Waldeck
Waldeck ist eine Kleinstadt im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg. Sie ist anerkannter Luftkurort und trägt seit dem 13. September 2021 die amtliche Zusatzbezeichnung Nationalparkstadt in Bezug auf den naheliegenden Nationalpark Kellerwald-Edersee, der sich in das Waldecker Bergland erstreckt. Überregional bekannt ist Waldeck als Namensgeber des ehemaligen Fürstentums Waldeck-Pyrmont, durch seine exponierte Lage am Edersee inmitten des Waldecker Berglandes und im äußeren Einzugsbereich des Naturparks Waldeck-Edersee und durch das Schloss Waldeck, das Wahrzeichen der Stadt Waldeck und des Landkreises Waldeck-Frankenberg.
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/ Stadt/Gemeinde (HE)
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Icon Luftschraube
Der Gedenkstein mit einer imposanten Luftschraube des einstigen Seenotflugzeuges Do 24 von Dornier finden Sie im Ortskern, in der Nähe des Wasserturms am Fährweg. 1985 wurde dieses ungewöhnliche Exponat aufgestellt und erinnert an die Geburtsstunde des deutschen fliegenden Seenotrettungsdienstes. Dies war Anfang August 1939. Die damals einmalige "Seenotstaffel 1" wurde im Ortsteil Rostrup aufgestellt, mit Flug- und Sanitätspersonal. Der Oldenburger Nautiker und Flieger Karl Born wurde erster Kommandeur und leitete auch die Erprobung. Viele in der Region verbinden Born auch mit dem Ziegelhof-Kino, welches er in den Nachkriegszeiten in Oldenburg betrieb. Seenotrettung aus der Luft: Flugzeuge sichteten hilfsbedürftige Menschen im Wasser und landeten dann mit ihren Schwimmkörpern auf der Meeresoberfläche. Es ging um Besatzungen von Flugzeugen, die notwassern mussten, oder auch um Menschen von Schiffen, denen der Untergang drohte. Zuvor konnte Seenotrettung ausschließlich per Schiff erfolgen. Sofern denn die Ortung der Betroffenen und die Anfahrt noch rechtzeitig gelangten.
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/ Interessante Orte
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Icon Loschwitzbach
Der Loschwitzbach (im Volksmund Trille genannt) ist ein orographisch rechter Nebenfluss der Elbe im Osten von Dresden.
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/ Wasserlauf
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Icon Lahnstein
Lahnstein ist eine große kreisangehörige Stadt im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz. Sie liegt an der Mündung der Lahn, die fünf Kilometer südlich von Koblenz in den Rhein mündet. Die Stadtteile liegen im Rheintal und auf den Höhen der Ausläufer des Westerwaldes und des Taunus. Lahnstein ist Luftkurort mit Kurzentrum. Am 7. Juni 1969 wurde die Stadt aus den bis dahin eigenständigen Städten Niederlahnstein und Oberlahnstein gebildet. Sie ist Sitz des Amtsgerichts Lahnstein. Teile der Stadt gehören seit 2002 zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal.
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/ Stadt/Gemeinde (RP)
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Icon Bad Teinach-Zavelstein
Bad Teinach-Zavelstein ist eine Stadt mit 3220 Einwohnern (31. Dezember 2024) im Landkreis Calw in Baden-Württemberg. Die Stadt gehört zur Region Nordschwarzwald. Der Luftkurort liegt rund fünf Kilometer westlich der Kreisstadt Calw und ist neben Bad Herrenalb, Bad Liebenzell und Bad Wildbad die kleinste der vier Bäderstädte im Landkreis Calw. Weithin bekannt ist Bad Teinach-Zavelstein für seine Krokusblüte. Zum 1. Oktober 2022 wurde ihm für den Ortsteil Zavelstein der Beiname Krokusstadt verliehen.
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/ Stadt/Gemeinde (BW)
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Icon Manching
Manching ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm und liegt südöstlich von Ingolstadt. Der Ort kann auf eine jahrtausendelange Siedlungsgeschichte seit der keltischen Zeit zurückblicken. In seiner Nähe befindet sich heute eine Einrichtung für Testflüge, der Fliegerhorst Ingolstadt/Manching, bestehend aus der Wehrtechnischen Dienststelle 61 der Bundeswehr für Luftfahrzeuge und dem Werksgelände von Airbus Defence and Space, einem Geschäftsbereich (Division) von Airbus.
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/ Stadt/Gemeinde (BY)
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