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21.310 Ergebnisse
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public Bericht: "Makrozoobenthos: Norderney (1970-1973)"
„Zwischen der Hochwasserlinie und der 40 m-Tiefenlinie wurden entlang einer rechtwinklig zum Strand geführten Profillinie an 50 Stationen Bodenproben entnommen und quantitativ auf ihren Gehalt an Makrobenthonten untersucht. Die Beprobung fand im August 1970, 1971 und 1973 statt. Neben ihrer biologischen Information stellen die durchgeführten Studien am Strand und im Vorstrand der Insel Norderney einen Teilsaspekt im Rahmen einer interdisziplinären Zusammenarbeit dar. Über die Verbreitung und Häufigkeit sowie die Lebensweise der einzelnen Benthosarten wird der Versuch gemacht, auf die Lagestabilität der bewohnten Sedimente zu schließen.“
Zuletzt aktualisiert: 09.12.2021
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/ Geodatensatz
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settings Baugrundeigenschaften nach § 22 Nr. 1 GeolDG (WMS Dienst)
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) gewährleistet nach Vorgabe des Geologiedatengesetzes (GeolDG), als zuständige Behörde für Niedersachsen, die öffentliche Bereitstellung geologischer Daten und stellt deren Zugang für Jeden sicher. Das LBEG weist auf lediglich analog vorgehaltene Fach- und Bewertungsdaten hin. In der Karte „Analog vorhandene Datenbestände nach § 22 Nr. 1 GeolDG - Baugrundeigenschaften“, werden Lokationen dargestellt, an denen bodenmechanische Untersuchungen zur Ermittlung der Baugrundeigenschaften vorliegen. Diese Lokationen sind meistens an Bohrungen oder Schürfe, die in der Bohrdatenbank vorhanden sind, geknüpft. Die Ergebnisse und Protokolle der bodenmechanischen Untersuchungen liegen im LBEG in analoger Form vor und können bei Bedarf nach Vorgabe des GeolDG beim LBEG angefragt werden. Die Hinweistabelle „lediglich analog vorhandene Fachdaten § 22 Nr. 1 GeolDG“ gibt einen Überblick über durchgeführte geotechnische Untersuchungen.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatendienst
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public Baugrundeigenschaften nach § 22 Nr. 1 GeolDG
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) gewährleistet nach Vorgabe des Geologiedatengesetzes (GeolDG), als zuständige Behörde für Niedersachsen, die öffentliche Bereitstellung geologischer Daten und stellt deren Zugang für Jeden sicher. Das LBEG weist auf lediglich analog vorgehaltene Fach- und Bewertungsdaten hin. In der Karte „Analog vorhandene Datenbestände nach § 22 Nr. 1 GeolDG - Baugrundeigenschaften“, werden Lokationen dargestellt, an denen bodenmechanische Untersuchungen zur Ermittlung der Baugrundeigenschaften vorliegen. Diese Lokationen sind meistens an Bohrungen oder Schürfe, die in der Bohrdatenbank vorhanden sind, geknüpft. Die Ergebnisse und Protokolle der bodenmechanischen Untersuchungen liegen im LBEG in analoger Form vor und können bei Bedarf nach Vorgabe des GeolDG beim LBEG angefragt werden. Die Hinweistabelle „lediglich analog vorhandene Fachdaten § 22 Nr. 1 GeolDG“ gibt einen Überblick über durchgeführte geotechnische Untersuchungen.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Abschätzung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wasser – Basisraster Bremen
Ausweisung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wasser gemäß § 16, Anlage 3 der GAP-Konditionalitäten-Verordnung auf Rasterebene im 12,5 m Raster für das Bundesland Bremen. Die Berechnung der potenziellen Wassererosionsgefährdung erfolgt in Anlehnung an DIN 19708 (Bodenbeschaffenheit – Ermittlung der Erosionsgefährdung von Böden durch Wasser mit Hilfe der ABAG, 2022) auf Rasterebene im 12,5 m Raster durch Multiplikation von - Bodenerodierbarkeitsfaktor (K-Faktor): Humusgehalt und Skelettanteil des Oberbodens stammen aus der amtlichen Bodenschätzung und der Bodenübersichtskarte 1:50.000 (BÜK50), - Regenfaktor (R-Faktor) gem. Nummer 4.2 aus der vom DWD bereitgestellten Karte der R-Faktoren für das Zentraljahr 2021, - Hangneigungsfaktor (S-Faktor) gemäß Anhang D auf Basis des DGM5 (12,5 m) sowie einem pauschalen Hangneigungsfaktors 2 für eine Standardhanglänge von ca. 100 m. Für jede Rasterzelle wird eine potenzielle Wassererosionsgefährdung ermittelt.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatensatz
Open Data
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settings Abschätzung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wasser – Basisraster Bremen (WMS Dienst)
Ausweisung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wasser gemäß § 16, Anlage 3 der GAP-Konditionalitäten-Verordnung auf Rasterebene im 12,5 m Raster für das Bundesland Bremen. Die Berechnung der potenziellen Wassererosionsgefährdung erfolgt in Anlehnung an DIN 19708 (Bodenbeschaffenheit – Ermittlung der Erosionsgefährdung von Böden durch Wasser mit Hilfe der ABAG, 2022) auf Rasterebene im 12,5 m Raster durch Multiplikation von - Bodenerodierbarkeitsfaktor (K-Faktor): Humusgehalt und Skelettanteil des Oberbodens stammen aus der amtlichen Bodenschätzung und der Bodenübersichtskarte 1:50.000 (BÜK50), - Regenfaktor (R-Faktor) gem. Nummer 4.2 aus der vom DWD bereitgestellten Karte der R-Faktoren für das Zentraljahr 2021, - Hangneigungsfaktor (S-Faktor) gemäß Anhang D auf Basis des DGM5 (12,5 m) sowie einem pauschalen Hangneigungsfaktors 2 für eine Standardhanglänge von ca. 100 m. Für jede Rasterzelle wird eine potenzielle Wassererosionsgefährdung ermittelt.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
folder_code Datenkataloge
/ Geodatendienst
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folder_code Regionalplanung Landkreis Rotenburg (Wümme) - Geoportal
Regionales Raumordnungsprogramm 2020 Für den Landkreis Rotenburg (Wümme) Zeichnerische Darstellung Das Regionale Raumordnungsprogramm steht inhaltlich zwischen dem Landes-Raumordnungsprogramm und den gemeindlichen Bauleitplänen. Es besteht aus einem Textteil und aus einer Karte im Maßstab 1:50.000 und enthält alle raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen, die für das Kreisgebiet von Bedeutung sind. Die Darstellung im Geoportal dient einer detaillierten Übersicht über die zeichnerische Darstellung des RROP 2020, ist aber nicht rechtsverbindlich! Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten wird keine Gewähr übernommen. Dargestellt sind unter anderem Vorranggebiete für Windenergieanlagen, Siedlungsschwerpunkte, Flächen für den Bodenabbau und Vorrang- sowie Vorbehaltsgebiete für Natur und Landschaft. Die Beikarte Windenergie ist ebenfalls eingebunden und kann über das Symbol Layer-Liste (oben rechts) zur Ansicht eingeblendet werden.
Zuletzt aktualisiert: 07.11.2025
folder_code Datenkataloge
/ Unbekannt
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public Altablagerungen Flächen Landkreis Diepholz
flächenhafte Darstellung der Altablagerungen im Landkreis Diepholz; aktualisierte Erfassung der punktförmigen Objekte des Themas Altablagerungen - Grundlage LBEG -; Zeitraum der Aktualisierung: 2020 - 2022; Allgemeine Informationen zum Thema Altablagerungen: Altablagerungen sind stillgelegte Abfallbeseitigungsanlagen sowie sonstige Grundstücke, auf denen Abfälle behandelt, gelagert oder abgelagert worden sind. Für Altlasten sind nach §10 NBodSchG in Niedersachsen die Landkreise und kreisfreien Städte als untere Bodenschutzbehörde zuständig. Sie führen ein Altlastenkataster gemäß §6 NBodSchG mit Informationen zur Lage, Belastung und Erkundungsstand. Das LBEG hat bei fachlichen Fragen dieser Behörden beratende Funktion. Die Informationen zu ca. 9500 Altablagerungen wurden dem LBEG von den zuständigen Bodenschutzbehörden zur Verfügung gestellt und werden alle 3 Jahre aktualisiert.
Zuletzt aktualisiert: 10.11.2022
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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public Landschaftsschutzgebiete im Landkreis Oldenburg
Landschaftsschutzgebiet (LSG) ist ein rechtsverbindlich festgelegtes, meist großflächiges Gebiet, in dem Natur und Landschaft besonders geschützt sind. Landschaftsschutzgebiete sind rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete. Zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder der Regenerationsfähigkeit und nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der Naturgüter, einschließlich des Schutzes von Lebensstätten und Lebensräumen bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten ist in ihnen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft erforderlich. Die Vielfalt, Eigenart und Schönheit oder die besondere kulturhistorische Bedeutung der Landschaft oder die besondere Bedeutung für Erholung sind weitere Gründe, die diesen Schutz rechtfertigen. In Landschaftsschutzgebieten soll die natürliche Entwicklung planmäßig und mit den ökologischen Bedingungen in Übereinstimmung ablaufen. Die Landschaftsschutzgebiete im Landkreis Oldenburg sind in der Regel flächenmäßig wesentlich größer als die Naturschutzgebiete und unterliegen geringeren Schutzbestimmungen. Die ordnungsgemäße land- und forstwirtschaftliche Bodennutzung kann in der Regel fortgeführt werden. Im Landkreis Oldenburg gibt es zur Zeit 60 ausgewiesene Landschaftsschutzgebiete mit einer Gesamtgröße von etwa 22.666 ha.
Zuletzt aktualisiert: 02.10.2024
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/ Geodatensatz
INSPIRE
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public Abschätzung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wasser - Basisraster Niedersachsen
Ausweisung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wasser gemäß § 16, Anlage 3 der GAP-Konditionalitäten-Verordnung auf Rasterebene im 10 m Raster für das Bundesland Niedersachsen. Die Berechnung der potenziellen Wassererosionsgefährdung erfolgt in Anlehnung an DIN 19708 (Bodenbeschaffenheit – Ermittlung der Erosionsgefährdung von Böden durch Wasser mit Hilfe der ABAG, 2022) auf Rasterebene im 10 m Raster durch Multiplikation von - Bodenerodierbarkeitsfaktor (K-Faktor) nach Gleichung 3 bis Gleichung 10. Bodenart, Humusgehalt und Skelettanteil des Oberbodens stammen aus der amtlichen Bodenschätzung 2018 und der Bodenkarte 1:50.000 (BK50), - Regenfaktor (R-Faktor) gem. Nummer 4.2 aus der vom DWD bereitgestellten Karte der R-Faktoren für das Zentraljahr 2021, - Hangneigungsfaktor (S-Faktor) gemäß Anhang D auf Basis des DGM1 (10 m Interpolation) sowie einem pauschalen Hangneigungsfaktors 2 für eine Standardhanglänge von ca. 100 m. Für jede Rasterzelle wird eine potenzielle Wassererosionsgefährdung ermittelt.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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settings Abschätzung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wasser - Basisraster Niedersachsen (WMS Dienst)
Ausweisung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wasser gemäß § 16, Anlage 3 der GAP-Konditionalitäten-Verordnung auf Rasterebene im 10 m Raster für das Bundesland Niedersachsen. Die Berechnung der potenziellen Wassererosionsgefährdung erfolgt in Anlehnung an DIN 19708 (Bodenbeschaffenheit – Ermittlung der Erosionsgefährdung von Böden durch Wasser mit Hilfe der ABAG, 2022) auf Rasterebene im 10 m Raster durch Multiplikation von - Bodenerodierbarkeitsfaktor (K-Faktor) nach Gleichung 3 bis Gleichung 10. Bodenart, Humusgehalt und Skelettanteil des Oberbodens stammen aus der amtlichen Bodenschätzung 2018 und der Bodenkarte 1:50.000 (BK50), - Regenfaktor (R-Faktor) gem. Nummer 4.2 aus der vom DWD bereitgestellten Karte der R-Faktoren für das Zentraljahr 2021, - Hangneigungsfaktor (S-Faktor) gemäß Anhang D auf Basis des DGM1 (10 m Interpolation) sowie einem pauschalen Hangneigungsfaktors 2 für eine Standardhanglänge von ca. 100 m. Für jede Rasterzelle wird eine potenzielle Wassererosionsgefährdung ermittelt.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
folder_code Datenkataloge
/ Geodatendienst
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