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Änderungsvorhaben am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg
Die Flughafen Braunschweig-Wolfsburg GmbH hat bei der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Dezernat 51, Göttinger Chaussee 76 A, 30453 Hannover einen Antrag auf Änderung des Planfeststellungsbeschlusses vom 15.01.2007 gestellt. Die Änderungsplanung sieht im Wesentlichen vor, auf die am 15.01.2007 planfestgestellte östliche Umfahrung des Verkehrsflughafens Braunschweig-Wolfsburg zu verzichten und landschaftspflegerische Kompensationsmaßnahmen anzupassen. Hierfür wird ein Änderungsplanfeststellungsverfahren nach § 8 Abs. 1 Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) in Verbindung mit den §§ 72 bis 78 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG), durchgeführt.
Hardegsen [haːɐ̯.dɛksn̩] ist eine Kleinstadt im Süden des niedersächsischen Landkreises Northeim. Hardegsen bezeichnet sich als das Tor zum Solling (siehe auch: Naturpark Solling-Vogler) und ist von einem umfangreichen Wanderwegenetz umgeben. Die Stadt ist bekannt für ihre Fachwerkhäuser und die Burg Hardeg mit dem Muthaus; außerdem hat sie einen Wild- und Haustierpark sowie einen Campingplatz. Bis Ende 2010 war Hardegsen ein staatlich anerkannter Luftkurort.
Antrag auf Errichtung und Betrieb einer Windkraftanlage in Barnstorf
Die Pommer & Schwarz Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH beantragt nach §§ 4 und 16 des Gesetzes zum Schutze vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz) vom 26.09.2002 (BGBl. I. S. 3830)- in der zurzeit geltenden Fassung – in Verbindung mit § 1 Abs. 1 der Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen – 4. BImSchV) vom 02.05.2013 (BGBl. I S. 973) und Nr. 1.6.2, Buchstabe G des Anhanges zur gleichnamigen Verordnung, die Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb einer Windenergieanlage auf dem Betriebsgrundstück der Gemarkung Barnstorf.
Bad Fallingbostel (bis 2002 Fallingbostel, niederdeutsch Bad Fambossel) ist die Kreisstadt des Heidekreises in Niedersachsen. Die Stadt war seit 1975 staatlich anerkannter Luftkurort und seit 1976 staatlich anerkanntes Kneippheilbad und führt die Bezeichnung Bad seit dem 5. August 2002. Ende Juli 2015 wurde die Anerkennung der Prädikate Kneippheilbad und Luftkurort vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr mit sofortiger Wirkung widerrufen, nachdem der Stadtrat entschieden hatte, in diesem Bereich kein Geld mehr zu investieren. Der einstige Kurort darf den Zusatz Bad im Namen weiter tragen, was im Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz festgeschrieben ist.
Die Schierloh Engineering GmbH, Süstedter Dorfstr. 22 in 27305 Bruchhausen-Vilsen, hat am 23.07.2021 einen immissionsschutzrechtlichen Vorbescheid zur planungs- und luftverkehrsrechtlichen (militärisch und zivil) Zulässigkeit der Errichtung und des Betriebes von 3 Windenergieanlagen Windenergieanlage (WEA) mit einer Nennleistung von 5,56 MW, einer Nabenhöhe von 166m und einem Rotordurchmesser von 160m nach § 9 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) vom 17.05.2013 (BGBl. I S. 1274, ber. S. 3753) - in der zurzeit gültigen Fassung - beantragt. Ebenso wird die Funktionsfähigkeit von Funkstellen und Radaranlagen durch die WEA nicht beeinträchtigt.
Antrag auf Änderung einer Tierhaltungsanlage in Diepholz
Beantragt wird von Herrn Michael Wendt, Diepholz nach §§ 4 und 16 des Gesetzes zum Schutze vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz) vom 26.09.2002 (BGBl. I. S. 3830) - in der zurzeit geltenden Fassung – in Verbindung mit § 1 Abs. 1 der Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen – 4. BImSchV) vom 02.05.2013 (BGBl. I S. 973) und Nr. 7.1.11.1, Buchstabe G, des Anhanges zur gleichnamigen Verordnung, die Genehmigung für die Änderung einer Anlage zum Halten von Mastschweinen, Sauen und Ferkeln auf dem Betriebsgrundstück in Diepholz.
Antrag auf Errichtung und Betrieb einer Windenergieanlage in Drentwede
Die Pommer & Schwarz Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH Am Wildbach 25 26639 Wiesmoor beantragt nach §§ 4 und 16 des Gesetzes zum Schutze vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz) vom 26.09.2002 (BGBl. I. S. 3830)- in der zurzeit geltenden Fassung – in Verbindung mit § 1 Abs. 1 der Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen – 4. BImSchV) vom 02.05.2013 (BGBl. I S. 973) und Nr. 1.6.1, Buchstabe G,des Anhanges zur gleichnamigen Verordnung, die Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb einer Windenergieanlage auf dem Betriebsgrundstück der Gemarkung Drentwede, Flur 3, Flurstück 5/1 in der Samtgemeinde Barnstorf.
Bad Karlshafen (bis 1977 Karlshafen, niederdeutsch Korlshoawen) ist eine Kurstadt im Landkreis Kassel sowie die nördlichste Gemeinde Hessens. Im Stadtgebiet, das sich auf 14,85 km² Fläche ausbreitet, leben 3778 Einwohner, davon 2300 im Stadtteil Bad Karlshafen und 1600 im Stadtteil Helmarshausen (Luftkurort, selbständige Gemeinde bis 1972). Seit 1977 trägt Karlshafen als staatlich anerkanntes Heilbad den Zusatz Bad im Namen und wird auch als Barockstadt beworben. Das historische Weserhafenbecken wurde in den 1920er Jahren von der Weser abgeschnitten. Seit 2018 ist es wieder für Wasserfahrzeuge erreichbar. Eine Schleuse in der Zufahrt hält den Wasserstand im Hafen konstant.
Dollern ist eine Gemeinde im Landkreis Stade in Niedersachsen. Sie ist Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Horneburg, wo auch die Verwaltungsaufgaben der Gemeinde Dollern wahrgenommen werden.
Das ca. 2.673 ha große Gebiet liegt in den naturräumlichen Einheiten „Göttingen-Northeimer Wald“ und „Eichsfelder Becken" und schließt sich an den Göttinger Wald auf dem Gebiet der Stadt Göttingen an. Es wird geprägt durch große und repräsentative Bestände von sehr artenreichen, frischen Waldmeister-Buchenwäldern auf Kalk. Der Göttinger Wald gehört zu den drei FFH-Gebieten in Niedersachsen, in denen dieser Lebensraum am ausgedehntesten und besten entwickelt ist. Die großflächigen Waldmeister-Buchenwälder sind auf trockenen Kalkhängen vergesellschaftet mit Orchideen-Buchenwäldern sowie auf frischen, luftfeuchten Standorten mit Schlucht- und Hangmischwäldern. Vereinzelt treten Kalkfelsen sowie Buntsandsteinfelsen an die Oberfläche. In Buntsandstein-Felsspalten siedelt auch der Prächtige Dünnfarn, der sein Hauptverbreitungsgebiet in Niedersachsen im Landkreis Göttingen hat. Auf Buntsandstein sind Bestände von Hainsimsen-Buchenwäldern vertreten. Vereinzelt durchziehen naturnahe Bachläufe mit begleitenden Erlen-Eschen-Galeriewäldern die Buchenbestände. Das Landschaftsschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 138 „Göttinger Wald“sowie desEU-Vogelschutzgebietes V19 "Unteres Eichsfeld". Zuständig ist derLandkreis Göttingenals untere Naturschutzbehörde.