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5.215 Ergebnisse
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Icon Adelebsen
Adelebsen ist ein Flecken in Niedersachsen, der etwa 15 Kilometer westlich von Göttingen an der Schwülme liegt. Er hat 6180 Einwohner und gehört zum Landkreis Göttingen. Der Flecken Adelebsen besteht aus der Kernortschaft Adelebsen und den Ortsteilen Barterode, Eberhausen, Erbsen, Güntersen, Lödingsen und Wibbecke.
Zuletzt aktualisiert: 03.05.2021
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/ Gemeinde
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Icon Wiesmoor
Wiesmoor ist eine Stadt in Ostfriesland in Niedersachsen und liegt im äußeren Nordwesten Deutschlands. Die Stadt bildet den südöstlichsten Zipfel des Landkreises Aurich. Mit 13.875 Einwohnern, die auf 82,99 Quadratkilometern leben, ist Wiesmoor im Vergleich zu anderen ostfriesischen Städten nur dünn besiedelt. Unter den Städten auf dem ostfriesischen Festland ist sie nach Einwohnerzahl nach Esens die zweitkleinste. Bis ins späte 18. Jahrhundert war das heutige Stadtgebiet völlig unbewohnt, da es einen Teil des Ostfriesischen Zentralhochmoors bildete und somit über Jahrhunderte eher Barriere zwischen den historischen Gauen Auricherland und Östringen war. Bislang ließen sich nur wenige Spuren finden, die überhaupt die frühere Anwesenheit von Menschen belegen. Erst ab 1780 wurden Teile des heutigen Stadtgebietes dauerhaft besiedelt. Die Entwicklung erfolgte dabei von außen nach innen, das heißt, dass die am Stadtrand liegenden Ortschaften deutlich älter sind als der heutige Stadtkern selbst. Wiesmoor ist die jüngste Stadt Ostfrieslands und eine der jüngsten Städte Niedersachsens. Als einzige der ostfriesischen Städte verdankt Wiesmoor seine Entstehung der Industrialisierung, konkret der ab 1906 einsetzenden industriellen Abtorfung des Moores. In der Stadt wurden nacheinander die drei wesentlichen Phasen der Moorkolonisierung in Ostfriesland durchlaufen: zuerst die ungeplante Moorkolonisierung in Streusiedlungen, die Kolonisierung durch Fehnkanäle und schließlich die industrielle Moorkolonisierung. Die Stadtrechte erhielt die Kommune am 16. März 2006. Über einen Zeitraum von rund 60 Jahren wurde in Wiesmoor aus Torfverbrennung elektrischer Strom gewonnen. Die Stadt nennt sich selbst Blumenstadt, da die Verbrennung des Torfs im ehemaligen Kraftwerk und die Nutzung der daraus resultierenden Abwärme für die Aufzucht von Pflanzen, insbesondere Blumen, untrennbar mit der Wirtschaftsgeschichte der Kommune verbunden ist. Die Stadt ist seit 1977 als Luftkurort anerkannt; der Tourismus ist neben dem Gartenbau und der Milchwirtschaft ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor. Daneben gibt es eine gewisse Anzahl von Industriebetrieben. Wegen des jungen Alters der Stadt sind im Gegensatz zu anderen ostfriesischen Kommunen nur wenige historische Gebäude zu finden. So datiert die älteste Kirche der Stadt erst aus dem Jahr 1907. Nur einige Gebäude aus der Zeit der Industrialisierung stehen unter Denkmalschutz, zudem gibt es eine Reihe von historischen Gulfhöfen in den älteren Außenbereichen der Stadt.
Zuletzt aktualisiert: 26.02.2021
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/ Gemeinde
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Icon Hans-Jürgen Evers, Osterwald
Errichtung und Betreib von 2 Hähnchenmastställen mit je 42.490 Tierplätzen, Errichtung und Betrieb von 2 Abluftreinigungsanlagen, Aufstellung von 5 Futtermittelsilos, Errichtung von einer Sammelgrube für Reinigungswasser und einer Sammelgrube für Schmutzwasser
Zuletzt aktualisiert: 15.07.2025
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Neubau Hähnchenmastställe Rikhof
* Reduzierung Mastschweine um 188 Tiere auf 700 Tiere, * Reduzierung Hähnchen in drei vorhandenen Ställen um jeweils 2.175 Tiere auf jeweils 37.700 Tiere, * Neubau von zwei Hähnchenmastställen mit jeweils 37.700 Tieren, * Neubau von zwei zertifizierten Abluftreinigungsanlagen, * Neubau von sechs Futtermittelsilos, * Neubau Waschwasserbehälter
Zuletzt aktualisiert: 13.04.2023
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Umweltverträglichkeitsprüfung für die Erweiterung eines Schweinemaststalles um 1.386 Mastplätze in Twist
Herr Josef Nottberg, Alt-Hesepertwist 14, 49767 Twist, beantragt nach § 16 Abs. 1 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) die Genehmigung für die Erweiterung eines Schweinemaststalles (Stall 3) um 1.386 Mastplätze mit Einbau einer zertifizierten Abluftreinigungsanlage der Firma Devriecom sowie Einbau einer zertifizierten Abluftreinigungsanlage der Firma Hagola im vorh. Schweinemaststall 1 auf dem Grundstück Flur 6, Flurstücke 65/3 der Gemarkung Twist. Die Gesamtanlage hat danach eine Kapazität von 2.546 Mastschweinen, 99 Rindern und 15 Kälbern. Die geplante Anlage soll im Frühjahr 2026 in Betrieb genommen werden.
Zuletzt aktualisiert: 08.08.2025
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Buxtehuder Geestrand
Das Landschaftsschutzgebiet Buxtehuder Geestrand bezeichnet ein Landschaftsschutzgebiet in der Hansestadt Buxtehude, Gemarkungen Ketzendorf, Ovelgönne, Immenbeck, Daensen und Eilendorf von insgesamt 575 Hektar. Das Gebiet im Randbereich der Apenser Lehmgeest ist geprägt durch den deutlich nach Norden und zum Estetal hin abfallenden Geesthang. Es zeichnet sich besonders wegen seiner Bedeutung in einem sehr stark durch Verkehrs-, Gewerbe-, Bodenabbau- und Siedlungstätigkeit beanspruchten Raum als Regenerationsgebiet für das Grundwasser und die Frischluft und für den Erhalt einer natürlichen Bodenfruchtbarkeit aus.
place Umweltdaten
/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Antrag auf Errichtung u. Betrieb einer Anlage zur Mastschweinehaltung mit Biogasanlage in Hemsloh, SG Rehden
Bekanntmachung über die Durchführung eines Genehmigungsverfahrens nach den Vorschriften des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) - Antrag auf Errichtung und Betrieb einer Anlage zum Halten von Mastschweinen mit Biogasanlage - Errichtung Schweinemaststall auf Strohhaltung mit Abluftreinigung für 2.400 Tiere (BE18), Stilllegung Ställe BE'en 2-5, Aufgabe Siloplatte, Aufgabe Siloplatte (BE6), Errichtung Biogasanlage (99 kW el/257 kW fwl) bestehend aus Fermenter (BE21), Gärrestlager (BE22), Vorgrube (BE23), Technikgebäude (BE24), Befüll- u. Entnahmestation (BE25), Mistplatte (BE26), Feststoffeintrag (BE27), BHKW (BE28), Kondensatschacht (BE29), Notgasfackel (BE30), Aktivkohlefilter (BE31), Betrieb der Gesamtanlage mit 2.890 Mastschweinen und Biogasanlage.
Zuletzt aktualisiert: 07.09.2021
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Öffentliche Bekanntmachung der Genehmigung (Az. 63DH 3938/2023/71)
Drentweder Porc GmbH, vertreten durch Herrn Daniel Kurmann, Industriestr. 10-12, 49681 Garrel, wurde auf Antrag nach §§ 4 und 16 BImSchG vom Landkreis Diepholz als zuständige Genehmigungsbehörde am 23.01.2025 die Genehmigung für folgende Maßnahmen erteilt: Änderung einer Anlage zum Halten von Sauen und Ferkeln - teilweise Änderung der Aufstallung sowie Reduzierung der Tierplätze in den Sauenställen BE 2 und BE 3 (BE 2: - 44 Zuchtsauen, -7 Eber/ BE 3: - 88 Zuchtsauen), Anbau Abferkelstall mit Abluftreinigungsanlage für 102 Sauen mit Ferkel (BE 1a) und Anschluss vorhandener Abferkelstall (BE 1) an Abluftreinigungsanlage, Anlegen einer Feuerwehrumfahrt (BE 12), Betrieb der Gesamtanlage mit 1.784 Zuchtsauen, 3 Eber, 518 Sauen mit Ferkel, 408 Aufzuchtferkel bis 30 kg und 440 Jungsauen
Zuletzt aktualisiert: 24.02.2025
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Erweiterung einer Hähnchenmastanlage um 3 weitere baugleiche Ställe mit je 49.263 Plätzen etc. in Wesuwe
Frau Dorothea Krallmann, Zum Tengen 6, 49716 Meppen, beantragt nach § 16 Bundes-Immissions-schutzgesetz (BImSchG) die Genehmigung für die Erweiterung einer Hähnchenmastanlage um 3 weite-re baugleiche Ställe mit je 49.263 Plätzen, Aufstellung von 6 Futtermittelsilos, Errichtung von 5 Abluft-türmen mit einer zertifizierten Abluftreinigungsanlage und Einbau von 3 Erdbehältern für Reinigungswas-ser sowie Neubau eines ASL Behälters auf dem Grundstück Gemarkung Wesuwe, Flur 79, Flurstück 29 (Gesamtkapazität: 220.861 Hähnchenmastplätze). Die geplante Anlage soll im Winter 2023 in Betrieb genommen werden. Das o.a. Vorhaben unterliegt gemäß § 3b Abs. 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) a.F. i.V.m. Nr. 7.3.1 der Anlage 1 zum UVPG a.F. der Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung.
Zuletzt aktualisiert: 13.06.2023
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Icon Bekanntgabe nach § 9 UVPG; Änderungsantrag gem. § BImSchG: Neubau von 2 Hähnchenmastställen (2775-21)
Bislang wird auf der Hofstelle Hähnchenmast betrieben (insgesamt 84.000 Hähnchenmastplätze). Es wird nun die immissionsschutzrechtliche Änderungsgenehmigung zum Neubau zwei weiterer Hähnchenmastställe mit jeweils 42.000 Plätzen (BE 5 und BE 6) einschließlich Abluftturm mit Einbau eines DLG-zertifizierten Abluftwäschers und zwei Schmutzwasser-Auffangbehältern mit je 10m³ Inhalt (BE 9) beantragt. Außerdem wird eine immissionsschutz-rechtliche Genehmigung für die Aufstellung von vier Futtermittelsilos (je 40m³) (BE 8) und die Vergrößerung des Abluftturms an den vorhandenen zwei Stalleinheiten mit Einbau eines DLG- zertifizierten Abluftwäschers einschließlich zwei Schmutzwasser-Auffangbehältern mit je 10m³ Inhalt (BE 9) beantragt. Das Vorhaben soll an folgenden Standorten errichtet werden: Gemeinde Bohmte, Gemarkung Bohmte, Flur 27, Flurstücke 58 und 59. Gemäß § 16 des Bundes-lmmissionsschutzgesetzes (BlmSchG) in der Neufassung vom 17.05.2013 (BGBI. I S. 1275) in der z. Zt. geltenden Fassung und der lfd. Nr. 7.1.3.1 des Anhangs Nr. 1 der 4. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen – 4. BImSchV) in der Fassung vom 31.05.2017 bedarf die Änderung der Lage, der Beschaffenheit oder des Betriebs einer genehmigungsbedürftigen Anlage einer Genehmigung, wenn durch die Änderung nachteilige Auswirkungen hervorgerufen werden können und diese für die Prüfung nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 erheblich sein können.
Zuletzt aktualisiert: 14.02.2025
Icon UVP-Vorhaben
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