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21.732 Ergebnisse
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settings Historische Landnutzung in Niedersachsen 1 : 25 000 (WMS Dienst)
Die Karten der Historischen Landnutzung in Niedersachsen 1 : 25 000 zeigen den Zustand vor und am Anfang der großen Kultivierungsmaßnahmen des 20. Jahrhunderts. Um möglichst genaue, bodenkundlich interpretierbare Aussagen zur historischen Landnutzung gewinnen zu können, wertet das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) alte topographische Kartenwerke aus der Zeit des 18. bis beginnenden 20. Jahrhunderts aus. Das LBEG passt die dargestellten Landnutzungen in die aktuellen Topographien ein und hält sie nach digitaler Erfassung in der Datenbank für weitere Auswertungen bereit. Aus diesen Daten der damaligen Bodennutzung lassen sich Hinweise auf die Bodenentwicklung gewinnen sowie die Verbreitung von unter anderem Feuchtgebieten oder Mooren rekonstruieren.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatendienst
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settings Kohlenstoffreichen Böden in Niedersachsen 1: 50 000 mit Bedeutung für den Grünlanderhalt (BHK50GLE) (WMS Dienst)
Laut §5 Abs. 2 S. 5 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) ist auf erosionsgefährdeten Hängen, in Überschwemmungsgebieten, auf Standorten mit hohem Grundwasserstand sowie auf Moorstandorten ein Grünlandumbruch zu unterlassen. Das Ziel eines Grünlandumbruchverbots ist es, den Verlust an ökologisch wertvollem Dauergrünland zu unterbinden. Mit der Vereinbarung des niedersächsischen Weges zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Politik wurde ein bußgeldbewehrtes Grünlandverbot für Moorstandorte ausgesprochen, das im §2a des niedersächsischen Ausführungsgesetzes zum BNatSchG (NAGBNatSchG) rechtlich formuliert ist. Die Moorstandorte, für die das Grünlandumbruchverbot gilt, wurden in der Auslegungshinweise des MU genau beschreiben und werden auf dieser Karte gezeigt. Hierzu gehören die Bodenkategorien Hochmoor, Niedermoor, flach überdecktes Moor, Organomarsch mit Niedermoorauflage und Sanddeckkultur.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatendienst
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public Kohlenstoffreichen Böden in Niedersachsen 1: 50 000 mit Bedeutung für den Grünlanderhalt ohne versiegelte Flächen
Laut §5 Abs. 2 S. 5 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) ist auf erosionsgefährdeten Hängen, in Überschwemmungsgebieten, auf Standorten mit hohem Grundwasserstand sowie auf Moorstandorten ein Grünlandumbruch zu unterlassen. Das Ziel eines Grünlandumbruchverbots ist es, den Verlust an ökologisch wertvollem Dauergrünland zu unterbinden. Mit der Vereinbarung des niedersächsischen Weges zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Politik wurde ein bußgeldbewehrtes Grünlandverbot für Moorstandorte ausgesprochen, das im §2a des niedersächsischen Ausführungsgesetzes zum BNatSchG (NAGBNatSchG) rechtlich formuliert ist. Die Moorstandorte, für die das Grünlandumbruchverbot gilt, wurden in der Auslegungshinweise des MU genau beschreiben und werden auf dieser Karte gezeigt. Hierzu gehören die Bodenkategorien Hochmoor, Niedermoor, flach überdecktes Moor, Organomarsch mit Niedermoorauflage und Sanddeckkultur.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Historische Landnutzung in Niedersachsen 1 : 25 000
Die Karten der Historischen Landnutzung in Niedersachsen 1 : 25 000 zeigen den Zustand vor und am Anfang der großen Kultivierungsmaßnahmen des 20. Jahrhunderts. Um möglichst genaue, bodenkundlich interpretierbare Aussagen zur historischen Landnutzung gewinnen zu können, wertet das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) alte topographische Kartenwerke aus der Zeit des 18. bis beginnenden 20. Jahrhunderts aus. Das LBEG passt die dargestellten Landnutzungen in die aktuellen Topographien ein und hält sie nach digitaler Erfassung in der Datenbank für weitere Auswertungen bereit. Aus diesen Daten der damaligen Bodennutzung lassen sich Hinweise auf die Bodenentwicklung gewinnen sowie die Verbreitung von unter anderem Feuchtgebieten oder Mooren rekonstruieren.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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public Bericht: "Makrozoobenthos: Cappeler Watt (1958)"
Wegen des starken Abbruchs des Vorlandkante im Bereich des Cappeler Außentiefs wurde es nötig das Watt biologisch-sedimentologisch zu untersuchen, um anhand der festgestellten Tatsachen die Gründe des Uferabbruchs und die allgemeinen Veränderungstendenzen des Wattes erkennen zu können. Die biologische Wattuntersuchung hat sich in den letzten Jahren hierfür als geeignet erwiesen, da die bodenbesiedelnden Tiere als Anzeiger für die Veränderung und Umlagerung des Sediments dienen können. Während der Untersuchung wurden 127 Stationen auf dem Watt untersucht, hierbei wurden 10 Siebproben bei denen die Fauna mit Hilfe eines 1 mm-Maschensiebes quantitativ erfasst wurde untersucht.
Zuletzt aktualisiert: 08.12.2021
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/ Geodatensatz
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public Bericht: "Makrozoobenthos: Greetsieler Fahrwasser (1954)"
Im Frühjahr 1954 wurde das Watt zu beiden Seiten des Greetsieler Fahrwassers biologisch kartiert. Zweck der Untersuchung war, aus biologischer Sicht ein Urteil über die Bodenverhältnisse zu erhalten. Die durch das Greetsieler Außentief getrennten Wattflächen sind in der Besiedlung und in der Bodenbeschaffenheit im Prinzip völlig gleichwertig. Auf der östlichen Seite sind die Mischwatten stärker vertreten als auf der westlichen. Es hat sich noch kein biologisches Gleichgewicht eingestellt. Außer in der Gegend der Myathanatocoenose ist überall eine langsame, ziemlich gleichförmige Verschlickung (Auftragung) festzustellen. In der nordwestlichen Spitzenregion geht die Auftragung langsamer vor sich, da diese Fläche der Wasserbewegung am unmittelbarsten ausgesetzt ist. Von Osten her dringt die Verlandungsregion in das Watt vor.
Zuletzt aktualisiert: 09.12.2021
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/ Geodatensatz
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public Gehalte an organischer Substanz in Oberböden Deutschlands 1:1.000.000
Die Karte der Gehalte an organischer Substanz in Oberböden Deutschlands 1:1.000.000 visualisiert die Ergebnisse der deutschlandweiten Zusammenstellung von typischen Gehalten an organischer Substanz der Oberböden differenziert nach 15 Bodenausgangsgesteinsgruppen, der Landnutzung und vier Klimaregionen. Die Auswertung basiert auf mehr als 9000 Bodenprofilen, zu denen qualitätsgesicherte Daten zur organischen Substanz aus einem zwanzigjährigen Zeitraum vorlagen. Das methodische Vorgehen ist in dem Bericht 'Gehalte an organischer Substanz in Oberböden Deutschlands', BGR Archiv, Nr. 0127036 dokumentiert. Die in der Karte dargestellten Klassen entsprechen der Klasseneinteilung in der Bodenkundlichen Kartieranleitung (KA5), wobei die Klassen h2–h5 der KA5 jeweils in der Klassenmitte geteilt wurden. Damit gibt die Karte insbesondere in den Klassen geringer Gehalte ein differenzierteres Bild wider.
Zuletzt aktualisiert: 23.04.2024
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data HVD
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public 3D-Modelle des Lockergesteins in Niedersachsen - Göttingen
Das geologisch-geotechnische 3D-Modell des quartären Untergrunds des Stadtgebiet Göttingens wurde in den Jahren 2004 bis 2009 im Rahmen einer Kooperation des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie mit dem Geowissenschaftlichen Zentrum der Universität Göttingen konstruiert. Betrachtet wurde ein 54 km² großes Gebiet im Leinetal, das den dicht besiedelten Bereich des Stadtkreises Göttingen sowie den Nordteil der Gemeinde Rosdorf umfasst. In diesem 3D-Modell sind Informationen aus mehr als 3000 Bohrungen sowie geologischen, bodenkundlichen und geomorphologischen Kartenwerken vereinigt. Der geologisch komplexe Aufbau des quartären Untergrundes Göttingens – geprägt durch die quartärzeitlichen Ablagerungsbedingungen, Salztektonik und Subrosionsprozesse – wird anhand der vereinfachten aber widerspruchsfreien 3D-Modellierung nachvollziehbar.
Zuletzt aktualisiert: 07.11.2024
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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settings 3D-Modelle des Lockergesteins in Niedersachsen - Göttingen (WMS Dienst)
Das geologisch-geotechnische 3D-Modell des quartären Untergrunds des Stadtgebiet Göttingens wurde in den Jahren 2004 bis 2009 im Rahmen einer Kooperation des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie mit dem Geowissenschaftlichen Zentrum der Universität Göttingen konstruiert. Betrachtet wurde ein 54 km² großes Gebiet im Leinetal, das den dicht besiedelten Bereich des Stadtkreises Göttingen sowie den Nordteil der Gemeinde Rosdorf umfasst. In diesem 3D-Modell sind Informationen aus mehr als 3000 Bohrungen sowie geologischen, bodenkundlichen und geomorphologischen Kartenwerken vereinigt. Der geologisch komplexe Aufbau des quartären Untergrundes Göttingens – geprägt durch die quartärzeitlichen Ablagerungsbedingungen, Salztektonik und Subrosionsprozesse – wird anhand der vereinfachten aber widerspruchsfreien 3D-Modellierung nachvollziehbar.
Zuletzt aktualisiert: 07.11.2024
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/ Geodatendienst
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public Straßenlärm Lnight 2023 (PLUS)
Digitaler Datenbestand des Berechnungsergebnisses Lnight 2023 für die erweiterte Lärmkartierung (ENDPlus). Die Berechnung des Pegels Lnight erfolgte nach der Berechnungsmethode für den Umgebungslärm von bodennahen Quellen (BUB), die das europaweit einheitliche Berechnungsverfahren CNOSSOS-EU in nationales Recht umsetzt. Ermittelt werden diese Pegel rechnerisch in einer Höhe von 4m über Grund und in einem Raster von 10 x 10 m. Als akustische Quelle dient das Straßennetz mit nächtlichem Verkehr, welches ebenfalls unter dem Namen „Hauptverkehrsstr. und sonst. Str. (PLUS)“ auf diesem Kartenserver vorliegt. Die Darstellung erfolgt in 5 dB Klassen gemäß Legende. Die Geometrie des Pegelrasters liegt in UTM- Koordinaten vor.
Zuletzt aktualisiert: 23.08.2025
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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