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4.275 Ergebnisse
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Icon Ehrbach,Kobelsbach,Neyerbach
Der Ehrbach ist ein etwa 20 km langer rechter Nebenfluss der Mosel in Rheinland-Pfalz. Umgangssprachlich wird er gelegentlich mit der Ehrbachklamm gleichgesetzt, die jedoch nur ein 1,5 Kilometer langes Teilstück des Mittellaufs ist.
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/ Wasserlauf
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Icon Fehla
Die Fehla, oder Vehla, (historisch auch Fehlbach) ist ein zum Donau-Nebenfluss Lauchert rechtsseitig tributärer Bach auf der Zollernalb in Baden-Württemberg.
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/ Wasserlauf
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Icon Leerbach
Der Leerbach ist ein 6,2 Kilometer langer linker Nebenfluss der Steinfurter Aa. Er entspringt am Osthang des Schöppinger Berges und fließt am Ortsrand des nahe gelegenen Dorfes Leer bei Horstmar in zunächst nordöstliche Richtung. Nachdem der Bach Leer hinter sich gelassen hat, wendet er sich zunehmend nach Osten und hält diese Richtung bis zur Mündung in die nur wenig entfernte Steinfurter Aa bei.
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/ Wasserlauf
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Icon Kohlplattenschlag
Das Naturschutzgebiet (NSG) Kohlplattenschlag umfasst eine Fläche von 49,3 Hektar und liegt im so genannten Hardtwald in der Oberrheinischen Tiefebene. Das Gebiet befindet sich zwischen der Ortschaft Graben in der Gemeinde Graben-Neudorf und der Ortschaft Neuthard in der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard im Landkreis Karlsruhe in Baden-Württemberg. Die Stadt Bruchsal ist etwa sechs Kilometer Luftlinie in östlicher Richtung entfernt. In den einst ausgedehnten Wäldern legten Köhler im 19. Jh. Kohlenmeiler an, um Holzkohle herzustellen, so entstand der Gewannname Kohlplattenschlag, lange bevor es den See gab.
Zuletzt aktualisiert: 25.07.1984
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Mittenwald
Mittenwald ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen im oberen Isartal, etwa 80 Kilometer südlich von München zwischen dem Karwendel- und dem Wettersteingebirge und unmittelbar an der Grenze zu Österreich. Der Ort ist Deutschlands höchstgelegener Luftkurort. Die Mittenwalder Karwendelbahn ist die zweithöchste Luftseilbahn Deutschlands. Der Markt bildet mit Krün und Wallgau den Tourismusverbund Alpenwelt Karwendel, der die Region ganzjährig als Ausgangspunkt für Sport- und Freizeitaktivitäten wie Wandern, Bergsteigen, Klettern sowie alpinen Skilauf und Skilanglauf vermarktet. Das Dammkar ist Deutschlands längste Skiabfahrt. Die Strecke misst 7,5 km.
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/ Stadt/Gemeinde (BY)
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Icon Errichtung und Betrieb von 2 Windenergieanlagen Typ Nordex N149/5.7 STE in 58239 Schwerte, Schälker Heide
Die Firma ABO Wind AG, Unter den Eichen 7, 65195 Wiesbaden, beantragt gemäß § 4 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz – BImSchG) in der Neufassung vom 17.05.2013 (BGBl. I S. 1274, ber. S. 3753 / FNA 2129-8), zuletzt geändert am 24.09.2021 (BGBl. I S. 4458), die Errichtung und den Betrieb von zwei Windenergieanlagen des Typs Nordex N149/5.7 in 58239 Schwerte, Gemarkung Ergste, Flur 7, Flurstücke 6, 17 und 18, in der Schälker Heide.
Zuletzt aktualisiert: 22.09.2022
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Hanfbach
Der Hanfbach ist ein linker Zufluss der Sieg. Er entspringt in Rheinland-Pfalz etwa 800 Meter nordwestlich der Ortschaft Griesenbach auf rund 273 m ü. NHN als Irmerother Bach. Nahe der Ortschaft Buchholz-Mendt vereinigt er sich mit dem Mendter Bach und trägt ab hier den Namen Hanfbach. Er mündet in Hennef auf einer Höhe von 66 m. Seine Länge beträgt über 19 km, davon fließen 13,6 km in Nordrhein-Westfalen. Der Hanfbach durchfließt das Naturschutzgebiet Hanfbach und Zuflüsse. Auch wenn der Bach früher die sogenannte Hanfmühle antrieb, hat der Name nichts mit Hanf bzw. Hanfanbau in diesem Gebiet zu tun. Er wurde 948 erstmals urkundlich erwähnt und Forscher gehen davon aus, dass der Name sich über hanapha (hanafa) vom germanischen hanan (singen, tönen) und apa (Fluss, Wasser) abgeleitet hat. Er könnte also so viel wie tönender Fluss bedeutet haben. In der Tat verwandelt sich der Hanfbach bei starken Regenfällen in ein reißendes Gewässer und der Höhenunterschied von der Quelle bis zur Mündung ist mit ca. 207 m auf 13 km auch recht beachtlich. Zudem leitet sich der Name der Stadt Hennef von diesem Bach ab. Früher hieß der Ort Hannafo. Außerdem liegen im über 51 km² großen Wassereinzugsgebiet des Hanfbaches die Ortschaften Buchholz mit den Ortsteilen Mendt, Kölsch-Büllesbach, Griesenbach, Krautscheid, Irmeroth, Jungeroth, Hammelshahn, Seifen, Werthenbruch und Priesterberg (alle Rheinland-Pfalz) Hanf, Köschbusch, Eulenberg, Knippgierscheid, Scheuren, Hove, Uckerath, Hollenbusch, Hüchel, Heckelsberg, Derenbach, Wiersberg, Hermesmühle, Wiederschall, Kurscheid, Westerhausen, Hofen, Kurenbach, Rütsch, Kuchenbach, Lanzenbach, Hommerich, Schächer, Theishohn, Michelshohn, Petershohn, Geisbach, Kümpel, Söven, Wippenhohn und Edgoven der Stadt Hennef, sowie die Ortsteile Eudenbach, Schnepperoth, Willmeroth, Bennerscheid und Kotthausen der Stadt Königswinter (alle Nordrhein-Westfalen)
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/ Wasserlauf
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Icon Main
Der Main ist mit 527 Kilometern Fließstrecke der längste rechte Nebenfluss des Rheins. Die Quellflüsse des Mains entspringen im Fichtelgebirge (Weißer Main) und in der Fränkischen Alb (Roter Main). Am westlichen Rand der Stadt Kulmbach im Stadtteil Melkendorf nahe dem Schloss Steinenhausen vereinigen sich die beiden Quellflüsse zum eigentlichen Main. Der Flusslauf hält trotz vieler markanter Richtungswechsel seine – in Mitteleuropa seltene – Hauptfließrichtung von Ost nach West bei und berührt dabei mehrere fränkische Mittelgebirge. Am Main liegen große Teile des fränkischen Weinbaugebiets und zahlreiche, teils gut erhaltene historische Stadtkerne. Große Ballungsräume durchfließt der Main um Würzburg und Frankfurt. Gegenüber der Mainzer Altstadt – zwischen Ginsheim-Gustavsburg und der Maaraue in Mainz-Kostheim – mündet er in den Rhein. Von dort (Kilometer 0) flussaufwärts bis oberhalb der Eisenbahnbrücke bei Hallstadt (Kilometer 387,69) ist der Main (Ma) Bundeswasserstraße. Der Main ist nicht ausnehmend lang, aber gleichwohl ein historisch und geografisch bedeutender Fluss. In der Spätantike bildete sein Unterlauf zwischen Miltenberg und Großkrotzenburg ein kurzes Stück der Außengrenze der Provinz Obergermanien des Römischen Reichs. Die Mainlinie trennte im 19. Jahrhundert die Einflusssphären der beiden deutschen Großmächte Österreich und Preußen innerhalb des Deutschen Bundes mit seinem Sitz in Frankfurt unmittelbar am Main. Der tatsächlich über weite Strecken innerhalb Oberdeutschlands verlaufende Main ist zwar weder eine Dialekt-, noch eine Kulturgrenze, doch gliedert nach häufigem Verständnis die Mainlinie Deutschland in einen nördlichen und südlichen Teil. Das Rhein-Main-Gebiet ist verkehrsgeographisch die Mitte Deutschlands und Europas.
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/ Wasserlauf
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Icon Lausitzer Neiße
Die Lausitzer Neiße (obersorbisch Łužiska Nysa; niedersorbisch Łužyska Nysa; tschechisch Lužická Nisa; polnisch Nysa Łużycka; früher auch Görlitzer Neiße) ist ein 254 km langer linker Nebenfluss der Oder, der vom Isergebirge durch den Osten der Ober- und Niederlausitz nach Norden fließt. Sie ist der längste der Neiße-Flüsse und bildet als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges einen Teil der deutsch-polnischen Grenze. Aufgrund ihres Bezuges zu Deutschland wird sie deshalb häufig nur als Neiße bezeichnet. Der Fluss ist auf 14,2 Kilometern als Landeswasserstraße ausgewiesen.
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/ Wasserlauf
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Icon Lausitzer Neiße/Lužická Nisa
Die Lausitzer Neiße (obersorbisch Łužiska Nysa; niedersorbisch Łužyska Nysa; tschechisch Lužická Nisa; polnisch Nysa Łużycka; früher auch Görlitzer Neiße) ist ein 254 km langer linker Nebenfluss der Oder, der vom Isergebirge durch den Osten der Ober- und Niederlausitz nach Norden fließt. Sie ist der längste der Neiße-Flüsse und bildet als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges einen Teil der deutsch-polnischen Grenze. Aufgrund ihres Bezuges zu Deutschland wird sie deshalb häufig nur als Neiße bezeichnet. Der Fluss ist auf 14,2 Kilometern als Landeswasserstraße ausgewiesen.
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/ Wasserlauf
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