ie Bodenregionen (BR) sind landschaftsgenetisch oder strukturgeologisch bedingte und morphologisch erkennbare Raumeinheiten mit ähnlichen klimatischen Bedingungen. Die Kenntnis der bestimmenden regional wirksamen Merkmale erlaubt es, diese sowohl bei der Kartierung wie auch bei der Zuweisung von Merkmalsausprägungen und Eigenschaften einzusetzen. Die Bodenregionen sind damit Hilfsmittel der systematischen Bodenkartierung, Beschreibung von Bodenformen und Qualitätssicherung. In Niedersachsen werden die Bodenregionen des Küstenholozäns, der überregionalen Flusslandschaften, der Geest, des Bergvorlandes, des Berglandes und des Mittelgebirges unterschieden.
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Bericht: "Makrozoobenthos: Wesermündung (2005)"
„Die KÜFOG GmbH wurde im Frühjahr 2005 mit der Durchführung benthosbiologischer Untersuchungen an sieben Dauermessstationen im Weserwatt vom NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz – Betriebsstelle Brake-Oldenburg) beauftragt, die im Rahmen der Beweissicherung der Firma Kronos Titan seit 1975 jährlich zweimal untersucht werden. Eine Probenahmestation liegt im Bereich Langlütjen I. Darüber hinaus wurden 2 Transekte im Lunewatt und vor Blexen beprobt. Die genauen Positionen der Stationen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.“
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Rohdaten der Hubschrauber-Magnetik (HMG)
Der BGR-Messhubschrauber (Sikorsky S-76B) wird zur aerogeophysikalischen Erkundung des Erduntergrundes eingesetzt. Das Standardmesssystem umfasst die Methoden Elektromagnetik, Magnetik und Radiometrie. Das passive Magnetikmesssystem (HMG) besteht aus zwei Cäsium-Magnetometern zur Erfassung des erdmagnetischen Totalfeldes, die sich in der HEM-Flugsonde etwa 40 m unterhalb des Hubschraubers sowie in einer Basisstation am Erdboden befinden. Gemessen wird die Totalintensität des erdmagnetischen Feldes. Nach Abzug des erdmagnetischen Hauptfeldes und der Tagesvariationen ergeben sich die Anomalien des erdmagnetischen Feldes.
In Teil I des Moorschutzprogramms wurden 1981 insgesamt 88 Hochmoore des Flachlandes erfasst, die als Torflagerstättenbedeutsam sind und eine hohe Bedeutung für den Naturschutz haben. Überwiegend wird bzw., wurde in diesen Mooren industrieller Torfabbau betrieben. Es liegen Informationen vor über die aus landesweiter Sicht für den Naturschutz wertvollen Flächen, differenziert nach den Kategorien "wertvollster Bereich – keine Abtorfung", "Abtorfung unter Berücksichtigung der Ziele des Naturschutzes möglich" sowie "laufende oder abgeschlossene Abtorfung- Regeneration anzustreben".
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: Soil Quality Rating - Basisindikator 3 - Oberbodengefüge
Die Auswertung Soil Quality Rating - Basisindikator 3 - Oberbodengefüge auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 bewertet das Bodengefüge des Oberbodens hinsichtlich der Standortgüte für die landwirtschaftliche Produktion nach dem Müncheberger Soil Quality Rating (Basisindikator 3). Die Bewertung betrachtet die effektive Lagerungsdichtestufe und die Humusstufe für die obersten 30 cm. Die Auswertung erfolgt für die Leitprofile der BK50 und liegt flächendeckend für die landwirtschaftlich genutzte Fläche in Niedersachsen vor.
Die Bodenregionen (BR) sind landschaftsgenetisch oder strukturgeologisch bedingte und morphologisch erkennbare Raumeinheiten mit ähnlichen klimatischen Bedingungen. Die Kenntnis der bestimmenden regional wirksamen Merkmale erlaubt es, diese sowohl bei der Kartierung wie auch bei der Zuweisung von Merkmalsausprägungen und Eigenschaften einzusetzen. Die Bodenregionen sind damit Hilfsmittel der systematischen Bodenkartierung, Beschreibung von Bodenformen und Qualitätssicherung. In Niedersachsen werden die Bodenregionen des Küstenholozäns, der überregionalen Flusslandschaften, der Geest, des Bergvorlandes, des Berglandes und des Mittelgebirges unterschieden.
Die Auswertung Soil Quality Rating - Basisindikator 3 - Oberbodengefüge auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 bewertet das Bodengefüge des Oberbodens hinsichtlich der Standortgüte für die landwirtschaftliche Produktion nach dem Müncheberger Soil Quality Rating (Basisindikator 3). Die Bewertung betrachtet die effektive Lagerungsdichtestufe und die Humusstufe für die obersten 30 cm. Die Auswertung erfolgt für die Leitprofile der BK50 und liegt flächendeckend für die landwirtschaftlich genutzte Fläche in Niedersachsen vor.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Bodenregionen
Die Bodenregionen (BR) sind landschaftsgenetisch oder strukturgeologisch bedingte und morphologisch erkennbare Raumeinheiten mit ähnlichen klimatischen Bedingungen. Die Kenntnis der bestimmenden regional wirksamen Merkmale erlaubt es, diese sowohl bei der Kartierung wie auch bei der Zuweisung von Merkmalsausprägungen und Eigenschaften einzusetzen. Die Bodenregionen sind damit Hilfsmittel der systematischen Bodenkartierung, Beschreibung von Bodenformen und Qualitätssicherung. In Niedersachsen werden die Bodenregionen des Küstenholozäns, der überregionalen Flusslandschaften, der Geest, des Bergvorlandes, des Berglandes und des Mittelgebirges unterschieden.
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Moore mit besonderer Bedeutung für die landschaftsgebundene Erholung
Moore u.a. kohlenstoffreiche Standorte mit besonderer Bedeutung für die landschaftsgebundene Erholung. In dem Datenbestand sind die Bereiche mit besonderer Bedeutung für die landschaftsgebundene Erholung für die kohlenstoffreichen Böden (BHK50) und zusätzliche Moorbiotope dargestellt, die innerhalb der Landschaftsbildräume nach bestimmtem Kriterien als Beitrag für das Niedersächsische Landschaftsprogramm (MU 2021) ausgewählt und abgegrenzt wurden. Die Auswahlkriterien für die Abgrenzung umfassen z.B. die landschaftliche Ausstattung und Attraktivität, die Lage in Schutzgebieten, die besondere Bedeutung als Naherholungsgebiet.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Bodenregionen
ie Bodenregionen (BR) sind landschaftsgenetisch oder strukturgeologisch bedingte und morphologisch erkennbare Raumeinheiten mit ähnlichen klimatischen Bedingungen. Die Kenntnis der bestimmenden regional wirksamen Merkmale erlaubt es, diese sowohl bei der Kartierung wie auch bei der Zuweisung von Merkmalsausprägungen und Eigenschaften einzusetzen. Die Bodenregionen sind damit Hilfsmittel der systematischen Bodenkartierung, Beschreibung von Bodenformen und Qualitätssicherung. In Niedersachsen werden die Bodenregionen des Küstenholozäns, der überregionalen Flusslandschaften, der Geest, des Bergvorlandes, des Berglandes und des Mittelgebirges unterschieden.